AT127332B - Verfahren zum Herstellen von Blattfedern mit an den Enden seitlich angeordneten Führungslappen. - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Blattfedern mit an den Enden seitlich angeordneten Führungslappen.

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AT127332B
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   Bei mehrschichtigen Blattfedern, die insbesondere   als Tragfedern für Fahrzeuge   Verwendung finden, muss bekanntlich dafür gesorgt werden, dass sich die Federblätter nicht seitlich gegeneinander verschieben. Das wird unter anderem dadurch erreicht, dass sich an den Federblättern seitliche Lappen befinden, die die benachbarten Federblätter umgreifen. 



   Während aber bisher die seitlichen Lappen durch entsprechende Bearbeitung der Federlängskanten aus dem vollen Material ausgeeckt wurden oder durch seitliches Ausecken der Ecken die Federenden entstanden, ist erfindungsgemäss der Weg gewählt worden, die vielfach übliche und vorteilhafte   Zuschärfung   der Federblattenden und die Entstehung der seitlichen Lappen gleichzeitig in einem Arbeitsgang herbeizuführen. 



   Zu diesem Zweck wird nicht, wie es sonst Brauch ist, das Federblattende in seiner Längsrichtung ausgeeckt, sondern dieses Federblattende wird unter einem Hammer einfach breitgeschlagen. Dadurch vermindert sich ganz von selbst die Materialstärke in der Längsrichtung. Es tritt also die gewünschte Abschärfung ein, und ausserdem ergeben sich am Federblattende auf jeder Federlängsseite überstehende Lappen, die nach einem Umkröpfen um   900 als Führung   für das benachbarte Federblatt dienen. 



   In der Zeichnung ist eine geschichtete Blattfeder, wie sie nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellt wurde, in Fig. 1 in Seitenansicht und in Fig. 2 in Unteransicht dargestellt. 



   In bekannter Weise werden die einzelnen Federblätter a in der Mitte durch einen Bolzen b zusammengehalten, dessen unteres Ende zweckmässig gleich als Federzapfen ausgebildet ist und an dessen Stelle naturgemäss auch ein Federbund treten kann. Die Enden c aller Federblätter mit Ausnahme der längsten Federlage sind im Wege des Schmiedeprozesses breitgeschlagen, u. zw. so, dass sich gleichzeitig eine Abschärfung in der Längsrichtung der Feder ergibt. Das einzelne Federblatt erhält dann an seiner Stirnseite ohne jede Nacharbeit die aus Fig. 2 ersichtliche Abrundung, und es genügt ein Abkröpfen der seitlich vorragenden Lappen um 90 , um dadurch eine seitliche Führung für das nächste bzw. auch gleich für das   übernächste   Federblatt zu schaffen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zum Herstellen von Blattfedern mit an den Enden seitlich angeordneten Führunglappen, dadurch gekennzeichnet, dass die beim Zuschärfen der Federblattenden im Schmiedeprozess an den Blattenden entstehenden seitlichen Verbreiterungen zur Bildung der seitlichen Führungslappen um 900 abgekröpft werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT127332D 1930-08-07 1930-08-07 Verfahren zum Herstellen von Blattfedern mit an den Enden seitlich angeordneten Führungslappen. AT127332B (de)

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