AT144549B - Treibriemen und Verfahren zu seiner Herstellung. - Google Patents
Treibriemen und Verfahren zu seiner Herstellung.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Treibriemen und Verfahren zu seiner Herstellung. EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> Unteransicht gemäss einem zweiten Ausführungsbeispiel, Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie IV-Ii' der Fig. 3 und Fig. 5 einen Querschnitt durch einen doppelseitig erfindungsgemäss ausgestalteten Riemen. Auf der Narbenseite des Riemens sind Längsrippen b angeordnet, deren Zwischenräume durch Querrippen unterteilt sind, so dass kammerartige Ausnehmungen e entstehen. Die Querschnitte der Rippen b, e sind so bemessen, dass sie im wesentlichen gleich sind. Die Rippen sind an ihrer Oberfläche bombiert. Bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 3 und 4 sind die Aushöhlungen c nach beiden Längsrichtungen hin spitz zulaufend, so dass ein Anlauf bzw. Ablauf der in den Kammern enthaltenen Luft gebildet ist, wodurch eine bessere Adhäsionswirkung des Riemens auf der Riemscheibe erzielt wird. Den Kammern kann auch eine andere Umrissform gegeben werden, wobei auch in manchen Fällen Kammern mit ver- schiedenem Umriss und Grösse miteinander kombiniert werden können. Die Herstellung des Riemens erfolgt zweckmässig derart, dass das Riemleder zwischen zwei gegen- einander pressbare Walzen geführt wird, von denen zumindest eine mit den aus dem Leder zu pressenden Rippen entsprechenden Vertiefungen versehen ist. Sollen beide Seiten des Leders mit den die Kammern begrenzenden Rippen versehen werden, so müssen beide Walzen entsprechend profiliert werden. Doppel-oder Mehrfaehriemen werden ebenfalls in der geschilderten Art hergestellt, wobei die erfindungsgemässe Oberflächengestaltung zweckmässig nach Vereinigung der Riemenschichten erfolgt. Durch diese Art der gewalzten Pressung werden alle Deformierungen bereits fertig ausgerichteter Einfach-oder Mehrfachriemen, die sonst an den dickeren Stellen (z. B. Kittstellen) beim Durchgang durch Vollwalzen auftreten, vermieden. Das Material kann auch an den stärkeren Stellen beim Egalwalzen gemäss der Erfindung infolge der Tiefeneingriffe der Profilwalzen seitlich nicht ausweichen. Die Kammern und Rippen können in manchen Fällen auch durch Fräsung hergestellt werden. In manchen Fällen ist es vorteilhaft, zumindest die mit der Riemscheibe in Berührung kommenden Teile des Riemens mit an sich bekannten Mitteln (z. B. Wachsen, Wollfetten, Paraffin oder entsprechenden Mischungen) zu imprägnieren. Die derart behandelten Rippen gewährleisten einen besseren Kontakt mit der Riemscheibe, was für die Wirkungsweise der Riemen vorteilhaft ist. Desgleichen können die Rippen auch vor oder nach der Imprägnierung auf ebene Lage abgerichtet, bzw. zur guten Auflage auf der vorgesehenen Riemscheibe abgepasst werden. Es ist bekannt, dass bei schnellaufenden Treibriemen die Ansätze, mit denen die einzelnen Bahnen verbunden sind, einen lästigen, schlagenden Lärm verursachen können. Dieser Übelstand tritt bei Verwendung der erfindungsgemässen Riemen fast gar nicht auf. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Treibriemen aus gegerbtem Leder mit Vertiefungen in seiner Oberfläche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die Lauffläche des Riemens mit einer grossen Zahl (zumindest 40 auf 1 du 2) kleiner, gleichmässig verteilter Kammern versehen ist.
Claims (1)
- 2. Riemen nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammern durch einander querende Rippen begrenzt sind, durch die im wesentlichen zumindest in der Laufrichtung des Riemens sich erstreckende Stege gebildet werden.3. Riemen nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche der Rippen im wesentlichen eben ausgebildet ist.4. Riemen nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche der Rippen konvex ausgebildet ist.5. Riemen nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Narbenseite als Lauffläche ausgebildet ist.6. Verfahren zur Herstellung eines Riemens nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Leder (auch solchem mit lockeren Narben) diese Narbenseite durch Pressung mit einer Vielzahl gleichmässig verteilter, von Rippen begrenzter Kammern versehen wird.7. Verfahren zur Herstellung eines Riemens nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Riemenleder zwischen unter Druck setzbare Walzen durchgeführt wird, wobei zumindest eine Walze als Pressform zur Herstellung der Kammer ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
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| AT144549T | 1934-08-23 |
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