AT23026B - Papierführung für Schablonendruckpressen. - Google Patents

Papierführung für Schablonendruckpressen.

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Description


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  Papierführung für   Schablonendruckpressen.   



   Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Papierführung für Schablonendruckprosson. 
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 Einzelheit zum absatzweisen Antriebe der Zuführwalze E. Die Fig. 7,9 und 11 sind senkrechte Mittelschnitte und die Fig. 8,10 und 12 Stirnansichten, welche abgeänderte Aus-   führungsformpn der Papierzuführnngsvorrichtung   darstellen. Fig. 13 ist ein senkrechter   Mittolschnitt   der Vorrichtung zum Abrücken der Schablone. Fig. 14 erläutert die Befestigung der Schablonentrommel. Fig. 15 ist ein senkrechter Mittelschnitt, welcher eine andere Stellung der in Fig. 13 dargestellten Teile zeigt. Fig. 16 ist eine schaubildliche   Darstellung   des   Abiegobrettes, über weiches   die   bedruckten Bogen hinter   der Schablonendrucktrommel hinweggeführt werden. 



   In den Fig.   1-6 bedeuten A, 41 die Seiteiiteilo   des Gestelles und B den Tisch. 



  Innerhalb dieses Gestelles und des Tisches sind die Vorrichtungen zum Zuführen der Papierbogen und zum   Überführen derselben   zu dem Schablonendruckapparat angebracht. 



  In dem Seitenteil A des Gestelles ist die Welle a gelagert, auf welcher das Kettenrad al, 
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 sitzen. Alle diese Teile haben eine ununterbrochene durch das Kettenrad al hervorgebrachte   Drehbewegung. Mit   dem Rade a2 steht ein kleineres Zahnrad c in Eingriff, welches auf der Welle cl sitzt und mit dieser umläuft. Die Welle el trägt die Rolle C, welcher eine   ununterbrochene   Bewegung in der Richtung entgegengesetzt dem Drehungssinne der Schablonentrommel erteilt wird. Ferner ist auf der Welle c1, dem Seitenteile A benachbart, ein   Zahnr@dchen c2 und eine Riemenscheibe c4   (Fig. 5) befestigt, welch letztere durch einen Riemen   c5 die Lcitrollon   D im Maschinentisch antreibt, wie unten beschrieben wird. e bezeichnet die Welle der   Zuführrotle F   (Fig. 5).

   Die Enden dieser Welle sind in den 
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 liegende Ende ist durch diesen   hindurchgeführt   und aussen mit einem   Zabnrädchen   el und einer Sperrscheibe e2 versehen, welche beide durch einen Keil oder in anderer Weise auf der Welle e befestigt sind. Wie deutlich in Fig. 3 dargestellt ist, liegt das   Zahnrädchon   el unmittelbar unter dem teilweise gezahnten Rad a4, mit dem es in Eingriff kommt. Die   kleine     Sporrscheibo   e2 liegt direkt unter der Sperrscheibe a3 und. wirkt mit dieser 
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 Die konkave Fläche schleift somit an   der Mantclfläche   der letzteren während des grösseren Teiles der Umdrehung der Scheibe a3.

   Diese Scheibe ist jedoch mit Quernuten all,   a6   
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 die   Stirnfläche   dos Vorsprungs eu der   kleinen Sperrscheibe   wieder zur Anlage an die Mantelfläche der grossen   Sperrscheibe au   kommt. Das Rad a4 ist nur in jenem Teile gezahnt, welcher der Entfernung zwischen den Nuten a6 und a6 entspricht. Seine Zähne 
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 die Nut a6 der grossen Sperrscheibe     s und   der Vorsprung   e9   der kleinen Sperrscheibe   e2   ineinanderfassen. Infolgedessen wird vermittels des teilweise gezahnten Rades a4 die   Zuführrollenwello   e, auf welcher das Zahnrad e1 und die kleine Sperrschoibe e2 befestigt sind, absatzweise in Drehung versetzt.

   EI bezeichnet eine Kupplung auf der   We ! le e,   . welche gestattet, dass die Rolle E durch den auf das Papier, das über diese Rollo bewegt wird, ausgeübten Zug noch weitergedreht werden kann, nachdem die Welle e schon zum
Stillstände gebracht ist. 



   Die zur Lagerung der Welle a dienenden Gestellwangen A, Al sind durch eine   Stange F   verbunden, welche die nach abwärts gerichteten   Arme J J, J 2   trägt. G bezeichnet die Welle der   Rückha1trollen.   Das eine Ende dieser Welle ist in dem Arme f2 und deren anderes Ende im Gestellteil A gelagert. Die Welle ist ferner durch einen U-förmigen
Ausschnitt im Ende des   Armes hindurchgeführt. Auf   der Welle G ist in der Nähe 
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 Verbindung befestigt, welches mit einem grösseren, lose auf der Welle e der absatzweise bewegten Vorschubrolle E sitzenden Zahnrad H in Eingriff steht. H wird seinerseits durch das Zahnrädchen c2 auf der Welle der beständig umlaufenden Rolle C, also ebenfalls beständig angetrieben. Auch das Zahnrad 9 der Achse G dreht sich daher ununterbrochen. 



   I bezeichnet die Vorrichtung zum Zurückhalten der Papierbogen. Zwei solche Rollen sind bei der gezeichneten Ausführungsform auf der Welle G innerhalb der Gehäuse i befestigt, welche Gehäuse einstellbar an der   Stange F   angebracht sind. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist jedes Gehäuse i aus einem   einzigen U-förmig   gebogenen Materialstreifen gebildet, welches einen Anschlag für das Papier darstellt. Die vorderen Ecken der unteren Enden dieser Gehäuse sind abgerundet, damit nur der unterste Bogen des Papierstosses zur   Berührung   mit der Zuführrolle E und den   Rtickhaltrollen 1   gelangt (vgl. Fig. 5). Die Welle G der Rückhalterollen liegt (vgl.

   Fig. 4), nicht unmittelbar über und in derselben Vertikalebene mit der Wolle der absatzweise bewegten Zuführrolle E, sondern vor dieser 
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   mässig, da   sie das Vorschieben nur des untersten Bogens des Papierstosses sichert und die   darüberliegenden Bogen   infolge der Wirkung der Rollen I   zurückhält.   Die Enden der Stange F sind zu diesem Zwecke in dem Maschinengestell verstellbar. Im dargestellten Falle (Fig.   1) erfolgt   die Befestigung der Stange F durch Schrauben   s.   



   J, J bezeichnen vertikal einstellbare Lagerarme für die Welle G. Die Rollen 1 haben in 
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 gestatten, welche durch Einstellung der   Lagerarme   J unabhängig von der Einstellung der Gehäuse ! geschieht. 



   Die Welle l einer Hilfszuführrolle L (Fig. 5 und 6) ist in den seitlichen Gestellteilen A, A1 gelagert und ragt mit einem Ende durch den Teil   A   hindurch. Ausserhalb des Gestelles ist auf dem Wellenende ein Zahnrädechen l1 befestigt, welches vermittels   titles   Übertragungsrädchens l2 von dem Zahnrad el auf der Welle e der Zuführrolle E angetrieben wird. Infolgedessen bewegen sich die Zuführrolle E und die   HilfszufUhrrolle   L stets   gleichzeitig und in gleicher@ Richtung.

   Ebenso wie die Zurührrolle E   ist auch die Hilfszufuhrrolle L durch eine Kupplung mit ihrer Welle verbunden, welche die Weiter- 
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Im dargostellten Falle ist die   Ililfsznfut'rrolle   L mit einer ausgekehlten (Fig. 5)   Mantc ! H : icho Yorsohon,   so dass sie das Papier besser angreift. 
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 mässig aus Gummi oder anderem ähnlichen Material und ebenso die Mantelfläche der absatzweise bewegten ZufUhrrollo E. 



     Uie   Leitrollen D, von   denen   in der Zeichnung (Fig. 1) vier dargestellt sind, worden 
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 rollen D. 



   Auf jeder Welle d der Leitrollen D sitzt auch eine drehbare   Führungsscheibe   d2, deren innerer Rand zweckmässig abgeschrägt ist. Diese   Fuhrungsscheibon   sind mit Stell- 
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 einander einstellbar. Die Befestigung derselben nach geschehener Einstellung kann durch Schrauben   d   in den Stellringen erfolgen. 
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 wechselnde Papierbreite zweckmässig. 



   Die Tischplatte B ist mit Schlitzen b versehen, in welche ein Teil der   Loitrollen D   und der Führungsscheiben d2 hineinragt, wodurch eine sichere Berührung zwischen den Rollen und dem über den Tisch hinweggeführten Papier und richtige Führung des Papieres erreicht wird. 



     N   ist der Anlegetisch, welcher in dem in Fig. 1-6 dargestellten Falle mit Stellschienen n versehen und   etwas   geneigt ist. 



   Die Fig. 7-12 erläutern einige   Abänderungen   des soeben beschriebenen BogenZuführungsmechanismus. Bei diesen sind an Stelle der sich ununterbrochen bewegenden Rückhaltrellen absatzweise wirkende Papierhaltevorrichtungen oberhalb der Zuführrollen angewendet, deren Bewegung mittels Kurbeln und Kurbelarmen hervorgebracht wird. In Fig. 7 und 8 ist eine Kurbelwelle D angewendet, welche durch Zahnräder d, d1 und   a4   von der Einführungswalzenwelle aus angetrieben wird. Kurbelscheiben   d2,   die durch Kurbelzapfen d3 miteinander verbunden sind, setzen die um EI drehbaren Hebel E in schwingende Bewegung, mit denen die Blöcke F zum   Zurückhalten   des Papiores verbunden sind.

   Zweckmässig werden mehrere solcher Vorrichtungen F angewandt, von denen ein Teil sich vorwärtsbewegt, während der andere Teil sich rückwärtsbewegt. 



   Bei der Ausführungsform Fig. 9 und 10 werden die absatzweise bewegten   Blöcke L,   
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 betätigt worden, zur   Zurückhaltung des Papierstossos angewendet.   



   Die Druckvorrichtung ist in den Fig. 13-16 veranschaulicht. Die Trommel B besitzt 
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 der   Trommel   C mit dem Antriebszahnrade E durch die Schraube F ist aus Fig. 14 ersichtlich. Der Antrieb der Trommel erfolgt durch eine Handkurbel H mit Handgriff h, die das mit E in Eingriff stehende Zahnrad G antreibt. Auf der Trommelwelle, welche das Zahnrad   E'trägt, kann   ein Kettenrad sitzen, welches dem Kettenrade al der Fig. 1 entspricht und mit demselben durch eine endlose Kette verbunden ist, so dass Papierzufuhr- vorrichtung und Druckvorrichtung von einer einzigen Kraftquelle in Bewegung gesetzt werden.

   Die Druckwalze 1 (Fig.   13)   ist an den mittels Scharnieren j befestigten Armen J gelagert, welche mittels Exzentern K einstellbar sind, die auf der mittels der   Kurbel 1. ; 1   (Fig. 13, 15) drehbaren Welle k sitzen. Eine Feder L ist bestrebt, die Arme J aufwärts zu 
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 abstreifer in der Arbeitsstellung, indem er zwischen der   Trommel und dorn Papierstrcifcn   liegt und den letzteren von der Trommel abstreift. Wenn das Papier aus der Maschine herauskommt, fällt es auf eine Arbeitsplatte R, welche durch Schrauben, die durch die 
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 Bogen sich zwischen ihren Längskanten krümmen und verhindert worden, sich   Neu vorne   nach hinten aufzurollen.

   Eine Registervorrichtung ist angewandt, deren Welle t mit einem lebel tu verbunden ist und die durch einen Stift an der Seite des Zahnrades E betätigt wird. Eine Kuppelstange t4, die an einem Ende mit einen der   Arme-1   und am anderen Ende mit dem Hebel t1 oberhalb seiner Drehachse verbunden ist, dient dazu, den Hebel t1 
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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Papierführung für Schablonendruckpressen mit rotierender Schablonentrommel, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweils unterste Bogen des Stapels, dessen der Maschine benachbartes Ende sich auf eine intermittierend gedrehte Vorschubwalze stützt und dessen übrige Bogen durch bewegte Anschlage von der Stapelhinterkante aus zurückgeschoben werden, durch intermittierend bewegte Einfuhrwalzen und kontinuierlich bewegte Fürderund Loitwalzci) in im wosentlichan horizontaler Richtung der Druckvorrichtung zugeführt wird, an welcher ein abwechselnd als Vordermarke für die angelegten und als Ableger für die bedruckten Bogen dienendes Organ diese einer Führung übermittelt, welche durch ihre Gestalt ein Rollen der Bogen verhindert,
    wobei gegebenenfalls die Anzahl der Drucke durch ein nur während der Druckperiode tätiges Zählwerk kontrolliert worden kann.
    2. Ausführungsform des Bogenanlegers der Papierführung für Schablonendruckpressen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die intermittierende Drehung der Hauptzuführwalze (E) von einem mittels Kette von der Hauptwelle aus angetriebenen, sternrad- ähnliches Sperrwerk (a3, e3) abgeleitet wird.
    3. Ausflhmngsform des Bogenanlegers der Papierführung für Schablonendruckpressen nach den Ansprüchen 1 und 2 ; dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptzuführwalze (E) lose auf ihrer Welle (e) sitzt und die zur zwangläufigon Verbindung der beiden losen Teile dienende Kupplung (E1) eine Drehung der IIauptzuführwalze (E) bei arretierter Welle (e) zulässt.
    4. Ausführungsform des Bogenanlegers der Papiorführnng für Schablonendruckpressen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zurückhaltevorrichtung für den Stapel aus sich kontinuierlich drehenden Rollen (1) besteht, die mit der unter ihnen angeordneten llauptzuführwalze (E) gleiche Drehrichtung haben und im Gehäuse (i) eingeschlossen sind, deren vordere Unterkante abgerundet ist und welche die Rollen (I) nur so weit hervor- ragen lassen, dass stets nur der jeweils unterste Bogen zwischen die Zurücliha1tcrollen (1) und die Hanptzufuhrwalze (E) gelangen kann.
    5. Ausführungsform des Bogenanlegers der Papierführung für Schablonendruckpressen nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zurückhalter intermittierend EMI4.1 zur Längsachse der Maschine verstellbare Randscheiben (d2) tragen, um einen geraden Lauf des Bogens zu sichern.
    7. Ausführungsform des Ablegers der Papierführung für Schablonendruckpressen nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das abwechselnd als Anlegemarko und Bogen- EMI4.2 8. Ausführungsform der Abgleitsc. hiene für die bedruckten Bogen an einer Papierführung für Schablonendruckpressen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den bedruckten und abgelegten Bogen als Führung dienende Schiene (R) in der Mitte . symmetrisch ausgerundet und abgeschrägt ist, so dass die Bogen durch sie der Quere nach EMI4.3
AT23026D 1903-10-19 1903-10-19 Papierführung für Schablonendruckpressen. AT23026B (de)

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