AT230171B - Mühle, insbesondere Kaffeemühle - Google Patents
Mühle, insbesondere KaffeemühleInfo
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Description
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Mühle, insbesondere Kaffeemühle
Die Erfindung betrifft eine Mühle, insbesondere eine Kaffeemühle.
Es hat sich gezeigt, dass der in Tüten von 1/8 bis 1 kg abgepackte, geröstete Kaffee nach dem Mah- len in der gleichen Tüte ein grösseres Volumen aufweist und damit Stauungen bzw. Verstopfungen inner- halb des Mahlgutdurchlassrohres eintreten können. Es ist erforderlich, gegen die am Tüt3nhalter der Mühle festgeklemmte Tüte zu klopfen, damit der gemahlene Kaffee zusammengerüttelt wird und wieder in derselben Tüte Platz findet.
Da mehr und mehr Selbstbedienungsläden eingerichtet werden, und der Kunde seinen Kaffee selbst mahlen muss, ist der geschilderte Vorgang insofern von grossem Nachteil, als beim Abnehmen der Tüte ohne zu klopfen Kaffeemehl über die Tüte bzw. vom (Auslass) Auslaufrohr herunterfällt.
Um einen einwandfreien Mahlvorgang zu erreichen und den gemahlenen Kaffee vollständig in derselben Tüte unterbringen zu können, wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, die Anordnung so zu treffen, dass die Mühle eine Rüttelvorrichtung trägt, die beim Mahlvorgang auf die auf dem Tütenhalter aufgesteckte Tüte wirkt. Diese Rüttelvorrichtung kann erfindungsgemäss in einfacher Weise aus einem an der Tüte anliegenden Rüttelblech, vorzugsweise Stahlblech, bestehen, das von der umlaufenden Motorwelle in Schwingungen versetzt wird. Das Rüttelblech wird erfindungsgemäss von der Motorwelle aus über ein Triebwerk betätigt. Zu diesem Zweck kann die Motorwelle einen Exzenter oder eine Kurbel tragen, zwischen dem bzw. der und dem Rüttelblech ein Übertragungsglied eingeschaltet ist.
Eine vorteilhafte Ausführung ist dann gegeben, wenn das Rüttelblech unter Vorspannung an dem Übertragungsglied oder unmittelbar an dem Exzenter anliegt.
Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen :
Fig. l eine Seitenansicht einer Kaffeemühle, wobei der untere Teil aufgeschnitten ist und Fig. 2 eine Vorderansicht der Kaffeemühle.
10 ist das Gehäuse der Kaffeemühle mit dem an sich bekannten Bedienungshebel 11 und dem Kaffeeauslassrohr 1. Auf dieses Kaffeeauslassrohr 1 wird in bekannter Weise die Tüte 2 aufgesteckt und dann durch Umlegen des Bedienungshebels 11 die Mühle in Betrieb gesetzt.
Gemäss der Erfindung ist eine Rüttelvorrichtung vorgesehen, die wie folgt gestaltet ist. Auf der Motorwelle 3 befindet sich am unteren Ende beispielsweise ein Exzenter 4 oder eine Kurbel. Diese wirken auf einen Stössel 5, welcher in einer Führung 6 des Gehäuses 10 längs verschiebbar ist. Am Stössel liegt ein Rüttelblech 7 an. Dieses Rüttelblech 7 ist in seinem oberen Bereich mittels Schrauben 8 an dem Tütenhaltergehäuse 9 befestigt. Unter Vorspannung wird das Blech 7 immer gegen den Stössel 5 gedrückt.
Gleichzeitig ist das Rüttelblech 7 derart gestaltet und bemessen, dass es entlang der ganzen Tüte 2 an diese anliegt, sobald die Tüte 2 auf den Auslass 1 aufgesteckt ist.
Bei Inbetriebsetzen der Kaffeemühle, d. h. beim Umlaufen der Motorwelle 3 wird über den Exzenter 4 der Stössel 5 verschoben und wirkt damit auf das Rüttelblech 7. Bei der Drehung des Exzenters 4, beispielsweise mit 1400 Umdr/min, wird auch eine gleiche Anzahl von Schwingungen auf das Stahlblech 7 übertragen. Das Stahlblech 7 überträgt seine Schwingungen auf die Tüte 2 und damit wird das gemahlene Gut gerüttelt.
An Stelle des Exzenters 4 kann, wie erwähnt, auch ein Kurbeltrieb am unteren Ende der Motorwelle sitzen. Das Stahlblech 7 wird dann vom Kurbeltrieb beeinflusst. Auch kann das Stahlblech 7 unmittelbar
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am Exzenter 4 anliegen.
Um die Schwingungen des Rüttelbleches 7 über die ganze Tütenlänge zur Wirkung zu bringen, ist es angebracht, am unteren Ende des Stahlbleches 7 noch eine Zugfeder 12 zwischen dem Stahlblech und der Gehäusewand 10 der Kaffeemühle einzuschalten.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Mühle, insbesondere Kaffeemühle, dadurch gekennzeichnet, dass die Mühle (10) eine Rüttelvorrichtung (4-7) trägt, die beim Mahlvorgang auf die auf dem Tütenhalter (1) aufgesteckte Tüte (2). wirkt.
Claims (1)
- 2. Mühle nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Rüttelvorrichtung aus einem an der Tüte anliegendenRüttelblech (Stahlblech 7) besteht, das von der umlaufenden Motorwelle (3) in Schwingungen versetzt wird.3. Mühle nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Rüttelblech (7) über ein Triebwerk (4-6) mit der Motorwelle (3) in Verbindung steht.4. Mühle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Motorwelle (3) einen Exzenter oder eine Kurbel (4) trägt und zwischen Exzenter und Kurbel ein Übertragungsglied (Stössel 5) zum Rüttelblech (3) eingeschaltet ist.5. Mühle nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Rüttelblech (7) unter Vorspannung am Stössel (5) oder unmittelbar an dem Exzenter (4) anliegt.6. Mühle nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass im unteren Bereich des Rüttelbleches (7) zwischen diesem und dem Gehäuse (10) der Mühle eine Zugfeder (12) eingeschaltet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE230171X | 1962-01-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT230171B true AT230171B (de) | 1963-11-25 |
Family
ID=5868979
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT555162A AT230171B (de) | 1962-01-16 | 1962-07-10 | Mühle, insbesondere Kaffeemühle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT230171B (de) |
-
1962
- 1962-07-10 AT AT555162A patent/AT230171B/de active
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