AT229668B - Verstellbare Maßanschlagvorrichtung für Abkantmaschinen, Pressen, Schlagscheren od. dgl. - Google Patents
Verstellbare Maßanschlagvorrichtung für Abkantmaschinen, Pressen, Schlagscheren od. dgl.Info
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Description
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Verstellbare Massanschlagvorrichtung für Abkantmaschinen, Pressen, Schlagscheren od. dgl.
Die Erfindung bezieht sich auf eine verstellbare Massanschlagvorrichtung für Abkantmaschinen, Pres- sen, Schlagscheren od. dgl., insbesondere zur Herstellung von Rohren, Profilen oder Blechmänteln mit einem vieleckigen, z. B. quadratischen oder rechteckigen Querschnitt.
Bei der Herstellung z. B. von Blechmänteln mit einem quadratischen oder rechteckigen Querschnitt i müssen die zu verformenden Blechplatten in üblicher Weise meist zeitraubend und mühsam vermessen, sodann angerissen, gekörnt und schliesslich beim Abkanten genau auf die Körnung aufgesetzt werden, was nicht nur umständlich und mitunter auch nicht ganz gefahrlos ist.
Es wurde versucht, dieses umständliche Verfahren durch jeweiliges Anbringen von Anschlägen für bestimmte Masse zu vereinfachen. Aber auch diese primitiven Vorrichtungen konnten keineswegs, weder , hinsichtlich des damit erzielten Zeitgewinnes, noch der erforderlichen Genauigkeit, befriedigen.
Ziel der Erfindung ist nun eine verstellbare Massanschlagvorrichtung, die leicht von Hand aus zu be- dienen ist und die es möglich macht, die vorgesehenen Masse, nach denen z. B. eine Blechplatte zu einem Mantel mit rechteckigem Querschnitt verformt werden soll, noch vor Beginn der Verformung der
Platte einzustellen, so dass die einzelnen Arbeitsgänge, in rascher Aufeinanderfolge, ohne wesentliche
Unterbrechungen vorgenommen werden können.
Erreicht wird dies erfindungsgemäss durch Massanschlagvorrichtungen, die mindestens einen Anschlag- stift aufweisen, der in einem seiner Führung dienenden Block verschiebbar ist, welcher senkrecht zur Be- wegungsrichtung des Anschlagstiftes längs einer Stange bewegbar und zum Feststellen auf dieser einge- richtet ist, wobei der Anschlagstift mittels einer umstellbare Druckplatte in jeder Stellung des Führung- blockes, vorzugsweise entgegen der Wirkung einer Feder, in die Arbeitsstellung ausrückbar ist.
Nach einem Merkmal der Erfindung empfiehlt es sich, die Massanschlagvorrichtung in einem Ge- häuse mit vorzugsweise rechteckigem Querschnitt zu lagern, wobei die Mantelfläche des Gehäuses für den
Durchtritt des in die Arbeitsstellung ausrückbaren Anschlagstiftes, wie auch für den Durchtritt der Vor- richtung zur Feststellung des längs der in den Stirnwänden des Gehäuses gelagerten Führungsstange ver- schiebbaren Führungsblockes mit Schlitzen versehen ist.
Nach andern Merkmalen der Erfindung kann die Druckplatte entlang einer parallel zur Führung- stange gelagerten Schwenkachse angeordnet sein. Gemäss einer vorteilhaften Ausführung weist die Vor- richtung zwei abwechselnd betätigbare Anschlagstifte auf, von denen jedem eine von zwei Druckplatten zugeordnet ist, die miteinander einen Winkel von vorzugsweise 900 einschliessen und entlang der Schwenk- achse angeordnet sind. Gemäss weiteren Merkmalen der Erfindung kann die Verschwenkung der Druck- platte mitHilfe eines Handgriffes bzw. Hebels erfolgen, der mit dem freien, die Gehäusestirnwand durch- setzenden Ende der Schwenkachse, an der von der Anschlagseite abgekehrten Richtung lösbar verbunden ist.
Bei Massanschlagvorrichtungen mit einem grossen Verschiebungsbereich der vorgesehenen Führungs- blöcke für die Anschlagstifte hat es sich als zweckmässig erwiesen, die Betätigung der Druckplatte von einer, deren Schwenkachse kreuzenden und z. B. durch einen Handgriff betätigbaren Antriebswelle abzu- leiten.
Nach einer besonderen Ausführungsform sind dabei sowohl auf der Schwenkachse als auf der sie kreuzenden Antriebswelle je ein Paar gleicher, gegeneinander um 1800 versetzter, und miteinander in
Eingriff stehender gabelförmiger Kulissen im Abstand voneinander angeordnet, wobei die gegeneinander gekehrten Flächen der zusammenwirkenden, die Schlitze der Gabeln begrenzenden Zinken zur Übertra-
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der Fig. 9 zu entnehmen ist, die gegeneinander gekehrten Flächen der zusammenwirkenden, die Schlitze
35,36 der Gabeln begrenzenden Zinken 37,38, 39,40 zur Übertragung der Bewegung von der Antriebs- welle 32 auf die Schwenkachse 20 angepasst sind.
Um eine sichere gegenseitige Abstützung der miteinander in einem Winkel auf der Schwenkachse 20 angeordneten Druckplatten 18,19 zu erzielen, können bei lang ausgebildeten Massanschlagvorrichtungen in vorteilhafter Weise Kreissegmente 41 verwendet werden. Zur besseren Lagerung der Schwenkachse 20 und der Antriebswelle 32 im Gehäuse 1 werden Lagerbüchsen 42 verwendet.
Zur Erzielung einer genauen parallelen Einstellung der zu formenden Kanten bei der Herstellung z. B. von Blechmänteln, werden jeweils zwei gleiche Anschlagvorrichtungen, wie die schematische Darstellung gemäss Fig. 10 zeigt, miteinander gekuppelt.
Dies kann bei der ersten Ausführungsform beispielsweise in der Weise geschehen, dass das aus der Ge- häusestirnwand 11 ragende Ende 21 der Schwenkachse 20 der einen Anschlagvorrichtung mit dem vorra- genden Ende 21 einer andern, im Abstand und parallel dazu angeordneten Anschlagvorrichtung, mittels einer auf die als Vierkant ausgebildeten Enden 21 aufgeschobenen Kupplungsstange 43 verbunden werden.
Bei Ausführungen, bei denen der Betätigungsmechanismus durch eine von einem Handgriff 23 betätigte, senkrecht zur Schwenkachse 20 angeordnete Antriebswelle 32 erfolgt, ist das vom Handgriff 23 abge- kehrte Ende der Antriebswelle 32 zur Verbindung einer zweiten gleichen Massanschlagvorrichtung mit einer, z. B. ein Vierkantloch aufweisenden Kupplungsmuffe 44 versehen, wobei die Kupplung der beiden
Anschlagvorrichtungen durch eine Kupplungsstange 45 erfolgt, deren als Vierkant ausgebildete Enden in die Vierkantlöcher der Kupplungsmuffen 44 eingeschoben werden. Die Befestigung der Massanschlagvor- richtungen auf einer Unterlage erfolgt durch Anschrauben des Gehäuses, zu welchem Zweck im Boden desselben Löcher für die Schrauben vorgesehen sind, welche durch die an der Oberseite des Gehäuses an- geordneten Schlitze eingeführt werden können.
Die Fig. 10 der Zeichnung sieht in schematischer Darstellung die Anordnung von Massanschlagvor- richtungen vor, wie sie z. B. in vorteilhafter Weise in Verbindung mit Abkantmaschinen zur Herstellung von Blechmänteln vorgesehen werden, wobei die miteinander gekuppelten Vorrichtungen A, A unmittel- bar auf der Biegewange der Abkantmaschine befestigt werden und beim Abkanten der ir Anschlag ge- brachten Blechtafeln M (strichpunktierte Linie) gemeinsam mit der Wange verschwenkt werden, wobei die Anschlagvorrichtungen in der Biegewange so vertieft angeordnet sein müssen, dass die obere Begren- zungsfläche des Gehäuses in die Blechebene zu liegen kommt. Die Vorrichtungen A, A sind für zwei verschiedene Masse eingestellt.
In einem bestimmten Abstand von den Vorrichtungen A. A sind zwei weitere, miteinander gekuppelte und parallel zu den ersteren angeordnete Massanschlagvorrichtungen B, B der zweiten Ausführungsform, auf einer, von der Biegewange getrennten Unterlage befestigt, auf denen ebenfalls zwei verschiedene Masse wahlweise durch den Handgriff 23 geschaltet werden können. Es ist daher auf Grund der in Fig. 10 dargestellten Anordnung möglich, beim Abkanten, ohne wesentliche zeitliche Unterbrechungen, wahlweise vier verschiedene Masse durch die Handgriffe 23 zu schalten, wobei die Anschlagstifte automatisch in eine solche Lage gebracht werden können, in der sie den Arbeitsvorgang nicht behindern.
Die Erfindung ist keineswegs auf die in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt.
Es könnten z. B. auch mehr als zwei Anschlagstifte in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht und abwechselnd durch einen Handgriff oder auf andere Weise betätigt werden. Desgleichen könnte auch der Betätigungsmechanismus eine andere Ausführungsform als die in der Zeichnung dargestellte, aufweisen.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Verstellbare Massanschlagvorrichtung für Abkantmaschinen, Pressen, Schlagscheren od. dgl., insbesondere zur Herstellung von Rohren, Profilen oder Blechmänteln mit einem vieleckigen, z. B. quadratischen oder rechteckigen Querschnitt, gekennzeichnet durch mindestens einen Anschlagstift (2,3), der in einem seiner Führung dienenden Block (4,5) verschiebbar ist, welcher senkrecht zur Bewegungsrichtung des Anschlagstiftes (2, 3) längs einer Stange (12,13) bewegbar und zum Feststellen auf dieser eingerichtet ist, wobei der Anschlagstift (2,3) mittels einer umstellbaren Druckplatte (18, 19) in jeder Stellung des Führungsblocks (4, 5), vorzugsweise entgegen der Wirkung einer Feder (7) in dieAr- beitsstellung ausrückbar ist.
Claims (1)
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie in einem Gehäuse (1) mit vorzugsweise rechteckigem Querschnitt gelagert ist, wobei die Mantelfläche des Gehäuses (1) für den Durchtritt des in die Arbeitsstellung ausrückbaren Anschlagstiftes (2,3), wie auch für den Durchtritt der Vor- <Desc/Clms Page number 4> richtung (14,15) zur Feststellung des längs der in den Stirnwänden (10,11) des Gehäuses (1) gelagerten Führungsstange (12, 13) verschiebbarenFührungsblocks (4,5) mit Schlitzen (24,25 bzw. 16, 17) versehen ist.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckplatte (18, 19) entlang einer parallel zur Führungsstange (12,13) gelagerten Schwenkachse (20) angeordnet und mit dieser fest verbunden ist.4. Vorrichtung nach Anspruch 3. gekennzeichnet durch zwei abwechselnd betätigbare Anschlagstifte (2, 3), von denen jedem eine von zwei Druckplatten (18,19) zugeordnet ist, die miteinander einen Winkel von vorzugsweise 900 einschliessen und entlang der Schwenkachse (20) symmetrisch angeordnet sind.5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der den Anschlagstift (2,3) aufnehmende Block (4,5) mit einer Bohrung versehen ist, die einen von der Bodenseite ausgehenden, nicht ganz bis zur Oberfläche reichenden, erweiterten Teil aufweist, in welchem eine den Anschlagstift (2,3) umgebende, sich einerseits gegen einen z. B. als Ringbund ausgebildeten Vorsprung (2*, 3') desselben, anderseits gegen einen zum verengten Teil der Bohrung gebildeten Absatz abgestützte Feder (7) untergebracht ist und der Anschlagstift (2, 3) gegen Herausfallen aus der Bohrungdurch eine am Block (4,5) befestigte Platte (4', 5') gesichert ist.6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Feststellvorrichtung (14,15) als Stellschraube ausgebildet ist, die in eine mit einem Innengewinde versehene und senkrecht zu dem Anschlagstift (2, 3) sowie die Einstellstange (12,13) aufnehmenden Bohrungen (8, 9) angeordnete Bohrung einschraubbar und dabei mit ihrem Kopfe an dieGehäuseaussenwand pressbar ist.7. Vorrichtung nach einem der Anspruche l bis 6. dadurch gekennzeichnet, dass der der Druckplatte (18, 19) zugekehrte Teil (27) desAnschlagstiftes (26) mit einem Anschlussstück (28) verbunden ist, dessen freies Ende einen mittleren Schlitz (29) aufweist, in dem eine sich auf die Druckplatte (18,19) abstutzende, senkrecht zur Längsachse (20) derselben angeordneteDruckrolle (30) drehbar gelagert ist.8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis. 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlagstift (26), an der dem Arbeitsstück zugekehrten Seite mit einer ebenen Anschlagfläche (31) ausgebildet ist.9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8. dadurch gekennzeichnet, dass die Verschwenkung der Druckplatte (18. 19) mit Hilfe eines Handgriffes (22) bzw. Hebels erfolgt, der mit dem freien, die Gehäusestirnwand (11) durchsetzenden Ende der Schwenkachse (20), an der von der Anschlagseite abgekehrten Richtung lösbar verbunden ist.10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigung der Druckplatte (18, 19) von einer, deren Schwenkachse (20) kreuzenden und z. B. durch einen Handgriff (23) betätigbaren Antriebswelle (32) abgeleitet ist.11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder der sich kreuzenden Achsen (20, 32) ein Paar gleicher, gegeneinander um 1800 versetzter und miteinander in Eingriff stehender gabelförmiger Kulissen (33, 34) angeordnet sind, wobei die gegeneinander gekehrten Flächen der zusammenwirkenden, die Schlitze (35,36) der Gabeln begrenzenden Zinken (37,38 bzw. 39,40) zur Übertragung der Bewegung von der Antriebswelle (32) auf die Schwenkachse (20) angepasst sind.12. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das aus der Gehäusestirnwand (10) ragende, freie Ende der Schwenkachse (20) zur Kupplung mit einer zweiten gleichen Vorrichtung, z. B. mittels einer Kupplungsstange (43) eingerichtet ist.13. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass das vom Handgriff (23) abgekehrte Ende der Antriebswelle (32) zur Verbindung mit einer zweiten gleichen Massanschlagvorrichtung, mit einer ein Vierkantloch aufweisenden Kupplungsmuffe (44) versehen ist.
Priority Applications (2)
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| AT252062A AT229668B (de) | 1962-03-28 | 1962-03-28 | Verstellbare Maßanschlagvorrichtung für Abkantmaschinen, Pressen, Schlagscheren od. dgl. |
| DE1962M0043003 DE1900213U (de) | 1962-03-28 | 1962-11-12 | Verstellbare massanschlagvorrichtung fuer abkantmaschinen, pressen, schlagscheren od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
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| AT252062A AT229668B (de) | 1962-03-28 | 1962-03-28 | Verstellbare Maßanschlagvorrichtung für Abkantmaschinen, Pressen, Schlagscheren od. dgl. |
Publications (1)
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| AT229668B true AT229668B (de) | 1963-10-10 |
Family
ID=3535745
Family Applications (1)
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| AT252062A AT229668B (de) | 1962-03-28 | 1962-03-28 | Verstellbare Maßanschlagvorrichtung für Abkantmaschinen, Pressen, Schlagscheren od. dgl. |
Country Status (2)
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1962
- 1962-03-28 AT AT252062A patent/AT229668B/de active
- 1962-11-12 DE DE1962M0043003 patent/DE1900213U/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1900213U (de) | 1964-09-10 |
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