AT229135B - Photographisches Kopiergerät - Google Patents

Photographisches Kopiergerät

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AT229135B AT577860A AT577860A AT229135B AT 229135 B AT229135 B AT 229135B AT 577860 A AT577860 A AT 577860A AT 577860 A AT577860 A AT 577860A AT 229135 B AT229135 B AT 229135B
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  Photographisches Kopiergerät 
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   Die Stempelvorrichtung umfasst ferner einen Gleichstrommotor 20, der an das Gehäuse 21 eines Un- tersetzungsgetriebes angesetzt ist und dieses antreibt. Das Getriebegehäuse 21 ist mittels der Gummipuf- fer 22, der Schrauben 23 und der Stehbolzen 24 an der Trägerplatte 17 befestigt. Aus dem Getriebege- häuse 21 ragt die Welle 25, die über die elastische Kupplung   26.   27 mit der Welle 28 gekuppelt ist, welche durch die Büchse 29 der Seitenwand 30 des Gehäuses 16 in dieses hineinragt und in noch näher zu beschreibender Weise zum Antrieb der Stempelwalzen sämtlicher Stempelaggregate dient. 



   Das Stempelaggregat 19, dessen Teile in Fig. 4 aus Gründen der Übersichtlichkeit in grösserem ge- genseitigen Abstand gezeigt sind, umfasst eine aus Isoliermaterial bestehende Platine 31, ein Reibrad 32 mit einem Korkring 33, eine Stempelwalze 34, eine Sperrscheibe 35, eine Sperrklinke 36 und einen
Elektromagnet 37. Wie insbesondere aus Fig. 3 und 4 ersichtlich ist, sind die Platine 31 des Stempel- aggregates 19 sowie die entsprechenden Platinen 31a, 31b, 31c der übrigen Stempelaggregate auf zwei
Stehbolzen 38 gelagert und auf diesen durch Distanzringe 39, 40,40a, 40b, 40c in gegenseitigem Ab- stand gehalten. Die Stehbolzen 38 sind an den Seitenwänden 30,30a des Gehäuses 16 befestigt. Die
Welle 28 ist durch sämtliche Platinen 31,31a, 31b, 31c frei drehbar hindurchgeführt. 



   Auf das Reibrad 32, das auf die Welle 28 fest aufgesetzt ist, ist der den Reibbelag bildende Kork- ring 33 aufgeklebt. Auf der mit dem Reibrad 32 starr verbundenen Büchse 41 sind die Stempelwalze 34 und die mit ihr fest verschraubte Sperrscheibe 35 lose drehbar gelagert. Die Stempelwalze 34 trägt auf ihrem Umfang die Stempelmarken 42, beispielsweise die Ziffern   1 - 9   sowie die Ziffer 0, in Überein- stimmung mit den Ziffern der Drucktasten der Tastenreihe 12. Der Durchmesser der Stempelwalze 34 ist so gross, dass diese mit der jeweils in die Stempelstellung überführten Stempelmarke 42 durch eine Ausnehmung 43 am unteren Teil des Gehäuses 16 hindurchragt. Die Sperrscheibe 35 weist an ihrem Umfang eine der Anordnung der Stempelmarken 42 entsprechende Sägezahnteilung 44 auf, mit welcher der seitlich vorragende Stift 45 des Klinkenhebels 36 zusammenwirkt.

   Dieser ist um die am Träger 46 des Elek- tromagneten 37 gelagerte Achse 47 drehbar und steht unter der Wirkung der Zugfeder 48, welche einerseits am Zapfen 49 des Klinkenhebels 36 und anderseits an der Lasche 50 einer am Gehäuse 16 angeordneten Leiste 51 eingehängt ist, an der auch der Träger 46 des Elektromagneten 37 befestigt ist. Die Zugfeder 48 hat das Bestreben, den Klinkenhebel 36 mit dem Stift 45 an die Sperrscheibe 35 anzudrücken. Anderseits dreht sich der Klinkenhebel 36, der den Anker des Elektromagneten 37 bildet, bei Einschaltung des Magneten in entgegengesetztem Sinne und gibt dabei die Sperrscheibe 35 frei. 



   Die in Fig. 5 gesondert dargestellte Stempelwalze 34 weist an ihrer der Sperrscheibe 35 zugewandten Seitenfläche eine exzentrische Ringnut 52 auf, in welcher zwei kreisbogenförmige, leitend miteinander verbundene Blattfedern 53,54 angeordnet sind. Diese sind mit ihrem einen Ende mittels der Schrauben 55,56 an der Stempelwalze 34 befestigt, während das andere Ende einer jeden Blattfeder einen vorzugsweise als Kohlebürste ausgebildeten Kontaktstift 57,58 trägt, die in axialer Richtung durch Bohrungen 59, 60 (Fig. 5) der Stempelwalze 34 hindurchragen. Die Kontaktstifte 57,58 sind mit den Blattfedern 53, 54 ebenfalls leitend verbunden. 



   Die Blattfedern 53,54 sind so vorgespannt, dass sie bestrebt sind, sich mit ihren freien Enden an die Bodenfläche der Ringnut 52 anzulegen und die Kontaktstifte 57,58 möglichst weit durch die Öffnungen 59,60 der Stempelwalze 34 hindurchzuführen. Da jedoch die Stempelwalze 34 mit der Sperrscheibe 35 durch den Korkring 33 des Reibrades 32 abgestützt wird und der Abstand zwischen der Platine 31 und dem Korkring 33 des Reibrades 32 verhältnismässig gering ist, werden bei der Montage des Stempelaggregates die an der Platine 31 sich anlegenden Kontaktstifte entgegen der Wirkung der sie tragenden Blattfedern 53,54 in die verhältnismässig tief ausgebildete Ringnut 52 etwas   zurückgedrückt.   Somit wird durch die Federn 53, 54 erreicht, dass sowohl die Kontaktstifte 53,

   54 an der Platine 31 als auch die Stempelwalze 34 mit der Sperrscheibe 35 am Korkring 33 des Reibrades 32 unter Druck anliegen. Wird die Welle 28 durch den Motor 20 angetrieben, so nimmt das Reibrad 32 mit dem Korkring 33 die Stempelwalze 34 und die Sperrscheibe 35 infolge der sich ausbildenden Reibungskupplung mit, sofern der Elektromagnet 37 eingeschaltet und deshalb der Klinkenhebel 36 angehoben ist. Wird der Elektromagnet 37 ausgeschaltet, so greift der Stift 45 des Klinkenhebels 36 in die Sägezahnteilung 44 der Sperrscheibe 35 ein, so dass die Stempelwalze 34 auch bei weiterrotierender Welle 28 und weiterdrehendem Reibrad 32 stehenbleibt. 



   Die der Stempelwalze 34 zugewandte Fläche der Platine 31 trägt einen konzentrisch zur Welle 28 liegenden Schleifring 61 und eine der Zahl der Drucktasten der Tastenreihe 12 entsprechende Anzahl gegeneinander isolierter Lamellen 62 eines Kommutators. Der Schleifring 61 und der durch die Lamellen 62 belegte Ring haben derartige Radien, dass der Kontaktstift 57 der rotierenden Stempelwalze 34 auf dem Schleifring 61 und der Kontaktstift 58 auf den Lamellen 62 läuft. Jede Lamelle 62 ist mit einer Zuleitung 63 verbunden, die jeweils zu einer Lötöse 64 führt. Der Schleifring 61, die Lamellen 62 und ihre Zu- 

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 leitungen 63 sind vorzugsweise in gedruckter Schaltung ausgeführt. Die übrigen Stempelaggregate sind in gleicher Weise aufgebaut. 



   Die elektrische Schaltungsanordnung der Stempelvorrichtung ist in Fig. 6 und 7 näher dargestellt. 



  Dort sind die Leiter eines Wechselstromnetzes mit 65,66 und ein hieran angeschlossenes, den Wechselstrom gleichrichtendes Netzgerät bekannter Bauart mit 67 bezeichnet. Zwischen dem Leiter 68, der an den positives Potential führenden Ausgang des Netzgerätes 67 angeschlossen ist, und dem Leiter 69, der an den mit Masse verbundenen Ausgang des Netzgerätes angeschlossen ist, liegen die Bremslüftmagnete 37,37a, 37b, 37c der einzelnen Stempelaggregate jeweils in Serie mit je einer in Fig. 6 nur schematisch dargestellten Schaltvorrichtung 70,70a, 70b, 70c, wobei die Bremslüftmagnete zusammen mit ihrer jeweils zugeordneten Schaltvorrichtung parallel zueinander geschaltet sind. 



   Die Schaltvorrichtung 70, die dem Bremslüftmagnet 37 des Stempelaggregates 19 zugeordnet ist, ist in Fig. 7 näher dargestellt. Diese Schaltgruppe bildet eine elektrische Nachlaufsteuerung und umfasst den Kommutator des Stempelaggregates 19 mit dem Schleifring   61.   den Lamellen 62 und einem eine Brücke bildenden, auf dem Schleifring 61 und den Lamellen 62 umlaufenden Schleifer 71, der in Fig. 7 nur symbolisch dargestellt und durch die Stempelwalze 34 mit den Blattfedern 53,54 und den Kontaktstiften 57, 58 gebildet ist. Während der Schleifring 61 durch den in Fig. 4 nicht dargestellten, durch eine Bohrung in der Platine 31 rückseitig zugeführten Leiter 72 mit dem an Masse liegenden Leiter 69 verbunden ist, sind die Kommutatorlamellen 62 je einem Umschalter 73 zugeordnet.. 



   Jeder Umschalter 73 weist zwei Kontaktelemente 74,75 auf,   von denen das eine über die Verbin-   dung 76 an die-jeweils zugeordnete Lamelle 62 angeschlossen ist. Die Kontaktelemente 75 sämtlicher Umschalter 73 sind über einen Leiter 77 miteinander verbunden und an eine Lamelle 78 angeschlossen, die am Kommutator zusätzlich zu den jeweils einem Umschalter 73 zugeordnetenLamellen 62 vorhanden ist. Die Umschalter 73 sind mittels eines Leiters 79 ebenfalls miteinander verbunden und an den Bremslüftmagneten 37 des Stempelaggregates 19 angeschlossen, der anderseits an den positive Spannung führenden Leiter 68 angeschlossen ist.

   Jeder Drucktaste der Tastenreihe 12 des Farbkopiergerätes ist je einer der Umschalter 73 zugeordnet, die von den Drucktasten in der Weise gesteuert werden, dass bei nicht betätigter Drucktaste der zugehörige Umschalter am Kontakt 74 anliegt und bei eingedrückter Drucktaste am Kontaktelement 75 liegt. 



   Die Schaltvorrichtungen 70a, 70b, 70c, die den Bremslüftmagneten 37a, 37b, 37cderübrigen Stempelaggregate zugeordnet sind, sind in gleicher Weise aufgebaut wie die Schaltvorrichtung 70. Die nicht dargestellten Umschalter der Schaltvorrichtung 70a werden durch die Drucktasten der Tastenreihe 13 betätigt, während die Umschalter der Schaltvorrichtungen 70b, 70c durch die Drucktasten der Tastenreihen 14 bzw. 15 betätigt werden. 



   Die Drucktasten einer jeden Tastenreihe 12, 13,14, 15 sind in an sich bekannter und daher nicht dargestellter Weise derart ausgebildet und miteinander verbunden, dass jede Drucktaste einer Tastenreihe beim Niederdrücken in der eingedrückten Stellung verriegelt wird und die zuvor betätigten Drucktasten der gleichen Tastenreihe entriegelt werden, so dass sie unter der Wirkung nicht gezeigter Rückstellfedern in die Ruhelage zurückkehren. Somit verbleibt beim   Niederdrücken einer   Drucktaste einer Tastenreihe auch der zugeordnete Umschalter in der umgelegten Stellung, bis eine andere Drucktaste der gleichen   Tastenreihe betätigt   wird.

   Die Drucktasten unterschiedlicher Tastenreihen stehen nicht in einer solchen wechselseitigen Beziehung. 
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 betätigter Stempelaggregate entsprechend der jeweiligen Drucktastenwahl eingestellt sind. Erst dann wird das Relais 81 stromlos, so dass auch erst zu diesem Zeitpunkt der Motor 20 abgeschaltet wird. 



   Da die Stempelwalzen der nichtbetätigten oder bereits früher eine gewählte Einstellung erreichenden Stempelaggregate gesperrt sind bzw. werden, werden diese Stempelwalzen auch dann nicht verstellt, wenn während der Verstellung der Stempelwalze eines andern Stempelaggregates die Welle 28 rotiert. 



   Desgleichen bleibt der Schalter 81b so lange geöffnet, bis die Stempelwalzen sämtlicher gleichzeitig   betätigter   Stempelaggregate eingestellt sind. Erst dann kann durch Schliessen des Schalters 83 der Stempelmagnet erregt und ein Stempelabdruck auf dem Kopierpapier 3 erzeugt werden. Somit wird mit Sicherheit vermieden, dass bereits während der Einstellung der Stempelwalzen der Stempelaggregate ein Stem- 

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 Stempelmarke eines Stempelaggregates auf einem gesonderten, für sich alleine beweglich gelagerten Träger angeordnet ist. In diesem Falle kann jedem Stempelmarkenträger eines Stempelaggregates auch jeweils ein gesonderter Elektromagnet zugeordnet sein, dessen Anker mit dem jeweiligen Stempelmarkenträger in Verbindung steht. 



   Im Stromkreis dieser unter sich parallelgeschalteten Elektromagnete ist je ein im Ruhezustand offener Schalter anzuordnen, die durch jeweils eine Drucktaste einer Tastenreihe 12. 13, 14. 15 oder durch einen Drehknopf 86,87, 88, 89 steuerbar sind und wahlweise geschlossen werden, so dass jeweils einer der Elektromagnete in den Stromkreis einschaltbar ist. In Reihe mit all diesen Elektromagneten und   drucktasten - bzw. drehknopfbetätigten Schaltern eines Stempelaggregates   ist ein weiterer, im Ruhezustand ebenfalls offener Schalter anzuordnen, der erst dann kurzzeitig geschlossen wird, wenn der Stempelvorgang ausgelöst werden soll. Bei Schliessen dieses Schalters wird derjenige Elektromagnet erregt, dessen   drucktasten- oder drehknopfbetätigter   Schalter vor Auslösung des Stempelvorganges geschlossen worden ist. 



  Hiedurch wird der zugehörige Magnetanker angezogen und der damit verbundene Stempelmarkenträger an das Kopierpapier herangeführt, so dass auf diesem ein Abdruck der zugehörigen Stempelmarke erzeugt wird. 



   Selbstverständlich können anstatt der bei den beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung vorgesehenen vier Stempelaggregate auch Stempelaggregate in grösserer oder geringerer Anzahl vorgesehen sein, falls mehr oder weniger   Belichtungs- oder   andere Faktoren am photographischen Gerät einstellbar sind. Auch wenn mehr als vier Stempelaggregate vorgesehen sind, können deren Stempelwalzen bei den Ausführungsformen nach Fig. 1-9 auf der gemeinsamen Antriebswelle 28 angeordnet werden.

   Angesichts des geringen Raumbedarfes der einzelnen Stempelaggregate erfordert auch eine Stempelvorrichtung mit einer grösseren Anzahl von Stempelaggregaten nur wenig Platz, so dass es durchaus möglich ist, auf Ko- 
 EMI7.1 
 wenn die Zeile der Stempelmarken wie bei der Ausführungsform nach   Fig.1   senkrecht zur Transportrich- tung des Kopierpapiers 3 liegt. 



   Beispielsweise kann zusätzlich zu den Drucktasten 12, 13. 14, 15 oder Drehknöpfen 86,   87,   88, 89 zur Farb- und Dichtekorrektur am Farbkopiergerät ein weiterer Drehknopf vorgesehen sein, der die wahlweise Einschaltung unterschiedlicher Eichspeicher in den Stromkreis der photoelektrischen Belichtungsre- gelvorrichtung ermöglicht und ein weiteres Stempelaggregat der erfindungsgemässen Stempelvorrichtung steuert, das auf das Kopierpapier die Nummer des bei der Anfertigung der Kopie benutzten Eichspeichers aufstempelt.

   Sind an einem   Schwarzweiss-oder   Farbkopiergerät Vorrichtungen zur zusätzlichen direkten Belichtung des Kopiermaterials zwecks Beeinflussung seiner Gradation vorhanden, so können auch die Einstellmittel zur Dosierung des Zusatzlichtes Stempelaggregate steuern, welche Angaben über die eingestellte Zusatzlichtmenge auf das Kopiermaterial aufdrucken. 



   Desgleichen können mit der erfindungsgemässen Einrichtung auch Auftrags- oder Bearbeitungsnummern auf das Kopiermaterial aufgestempelt werden, die beispielsweise an einem zusätzlichen Tastenfeld einstellbar sind. Die Tasten dieses Tastenfeldes können ebenfalls am oder in der Nähe des Schaltbrettes 11 angeordnet und mit   entspred1. endenStempelaggregaten   der Stempelvorrichtung in Verbindung stehen. 



  Die jeweilige Auftragsnummer kann durch eine weitere Stempelvorrichtung, die entsprechend den vorbeschriebenen Ausführungsformen ausgebildet sein kann, zusätzlich auch noch auf die die Bilder eines Kopierauftrages aufnehmende Tasche aufgestempelt werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Photographisches Kopiergerät mit mindestens einer nach unterschiedlichen Werten in Abhängigkeit von der jeweiligen Kopiervorlage einstellbaren Vorrichtung und mit einer mit dieser Einstellvorrichtung elektrisch verbundenen Einrichtung zum selbsttätigen Markieren der an der Einstellvorrichtung jeweils eingestellten Werte auf dem Kopiermaterial, dadurch gekennzeichnet, dass die Markiereinrichtung einen an sich bekannten Stempler mit mehreren, den unterschiedlichen Einstellwerten der Einstellvorrichtung entsprechenden Lettern (42) umfasst, die in ebenfalls an sich bekannter Weise wahlweise in die Stempelstellung   überführbar   und durch die Einstellvorrichtung   (12. 13. 14, 15 ; 86, 87, 88, 9)   steuerbar sind.

Claims (1)

  1. 2. Kopiergerät nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Lettern ('42) des Stempels gegen- über der Rückseite des Kopiermaterials angeordnet sind.
    3. Kopiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stempler in an sich bekannter Weise einen Kommutator mit einer der Anzahl der auf einer gemeinsamen, drehbar gelagerten Walze (34) angeordneten Lettern (42) entsprechenden Anzahl von Lamellen (62) und einen mit der Walze (34) ver- <Desc/Clms Page number 8> bundenen Schleifkontakt aufweist, der mit den Lamellen (62) des Kummutators zusammenwirkt, und dass dieEinstellvorrichtung (12, 13, 14, 15) in ebenfalls an sich bekannterWeise mindestens eine Gruppe von wahlweise betätigbarenDrucktasten umfasst, die mit je einem Schalter (73) in Verbindung stehen, welche jeweils im Stromkreis einer Lamelle (62) des Kommutators angeordnet sind.
    4. Kopiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stempler in an sich bekannter Weise einen Kommutator mit einer der Anzahl der auf einer gemeinsamen, drehbar gelagerten,.. Walze (34) angeordneten Lettern (42) entsprechenden Anzahl von Lamellen (62) und einen mit der Walze (34) verbundenen Schleifkontakt aufweist, der mit den Lamellen (62) des Kommutators. zusammenwirkt, und dass die Einstellvorrichtung (86, 87. 88,89) in ebenfalls an sich bekannter Weise mindestens einen nach einer Skala verstellbaren Einsteller umfasst, der mit einem Kontaktgeber (100) gekuppelt ist, welcher mit einer der Anzahl der Lamellen (62) des Kommutators entsprechenden Anzahl von Kontakten (99) zusammenwirkt, die jeweils im Stromkreis einer Lamelle (62) des Kommutators angeordnet sind.
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