AT228621B - Steuervorrichtung an Kameras oder Belichtungsmessern zur selbsttätigen Einstellung einer aufnahmegünstigen Zeit-Blende-Kombination - Google Patents

Steuervorrichtung an Kameras oder Belichtungsmessern zur selbsttätigen Einstellung einer aufnahmegünstigen Zeit-Blende-Kombination

Info

Publication number
AT228621B
AT228621B AT230160A AT230160A AT228621B AT 228621 B AT228621 B AT 228621B AT 230160 A AT230160 A AT 230160A AT 230160 A AT230160 A AT 230160A AT 228621 B AT228621 B AT 228621B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
adjuster
reading
time
control device
adjusters
Prior art date
Application number
AT230160A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Leitz Ernst Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leitz Ernst Gmbh filed Critical Leitz Ernst Gmbh
Application granted granted Critical
Publication of AT228621B publication Critical patent/AT228621B/de

Links

Landscapes

  • Diaphragms For Cameras (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Steuervorrichtung an Kameras oder Belichtungsmessern zur selbsttätigen Einstellung einer aufnahmegünstigen
Zeit-Blende-Kombination 
Die Erfindung betrifft eine Steuervorrichtung für die Einsteller von photographischen bzw. kinemato- graphischen Kameras mit Belichtungsmesser und Lichtwerteinstellung oder für die Ableseorgane vonBe- lichtungsmessern für Zeit und Blende-wie Skalen und Marken - zur selbsttätigen Einstellung einer aufnah-   megünstigen   Zeit-Blende-Kombination mittels eines Differentialgetriebes. 



   Bei bisher bekannten Steuervorrichtungen werden die Einsteller für Verschlusszeit und Blendenöffnung aus einer ihrer Extremlagen auf die vorgesehenen Sollwerte nicht gleichmässig verstellt, sondern nach ei- nem vorherbestimmten Programm etwa derart,   dass zunächst nur der Zeiteinsteller über einen Teil   des ihm zugemessenen Bereiches bewegt, nach seinem Stillstand dann der Blendeneinsteller und erst nach dessen Erreichung seiner andern Extremlage wieder der Zeiteinsteller   uis   zum Ende seines Bereiches be- wegt wird. Durch eine derartige Programmsteuerung werden sehr   schnell"aufnahmegünstige"Einstellkom-   binationen erreicht, d. h. Wertpaarungen einer relativ kurzen Belichtungszeit mit einer relativ kleinen Blendenöffnung.

   Bei einer derartigen Steuervorrichtung werden beide Einsteller abwechselnd arretiert, so dass über das Differentialgetriebe stets nur einer von ihnen bewegbar ist ; dabei ist es nicht möglich, einen der beiden Einsteller vorlaufen zu lassen und von einer gegebenen Relativstellung an beide zu bewegen, wodurch sie trotz unterschiedlicher Anzahl von Einstellmöglichkeiten ihre andere Extremlagegemeinsam erreichen könnten. 



   An von   Hand betätigten Belichtungsmessern   sind an Stelle der oben erwähnten, mit dem Belichtungsmesser gekuppelten Einsteller für Verschlusszeit und Blendenöffnung sinngemäss entsprechende Ableseorgane für diese Werte vorgesehen, welche daher ebenfalls nicht gleichmässig verstellt werden, sondern in der oben beschriebenen Weise stets nur abwechselnd, so dass auch diese Ableseorgane ihre andere Extremage niemals gemeinsam erreichen können. 



   Nach der Erfindung wird nun bei Steuervorrichtungen der eingangs beschriebenen Art an photographischen bzw. kinematographischen Kameras oder an Belichtungsmessern dieser Nachteil dadurch behoben, dass mindestens eine-vorzugsweise jedoch zwei - an den dem Zeit- bzw. Blenden-Einstelleroder den genannten Ableseorganen zugeordneten Gliedern des Differentialgetriebes angreifende Federn vorgesehen sind, durch deren Bemessung die Reihenfolge des gemeinsamen Verschiebens beider Einsteller bzw. der Ableseorgane oder das Festhalten jeweils eines dieser Organe bei gleichzeitigem Verschieben des andern vorherbestimmt ist (Programmsteuerung). 



   Bei Ausbildung dieser Steuervorrichtung mit zwei Federn bewirken diese also vorerst die Verschiebung nur eines Einstellers bzw. eines Ableseorganes und erst anschliessend die gemeinsame gleichmässige bzw. allenfalls auch ungleichmässige Verschiebung beider Einstellelemente. Für diese Ausbildung der Steuervorrichtung sind nun verschiedene, an sich gleichwertige Varianten möglich, bei denen beide am Differentialgetriebe angreifende Federn unterschiedlich zugeordnete Charakteristiken bzw.

   Vorspannungen haben so können beide Federn der Steuervorrichtung gleiche Charakteristik und unterschiedliche oder auch gleiche Vorspannung haben, in welch'letzterem Falle der anfänglich allein verschobene Einsteller erst nach Durchlaufen eines Leerweges die ihm zugeordnete Feder belastet ; die andere Ausführungsform der 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Steuervorrichtung, bei der nach anfänglicher Verschiebung nur eines Einstellers oder Ableseorganes beide Einstellelemente gemeinsam, jedoch ungleichmässig verschoben werden, besteht zweckmässig aus zwei Federn ungleicher Charakteristik und gleicher oder ungleicher Vorspannuiig, wobei der anfänglich allein verschobene Einsteller erst nach Durchlaufen eines Leerweges die ihm zugeordnete Feder belastet. 



   Bei einer andern Ausführungsform der erfindungsgemässen Steuervorrichtung ist nur eine Feder vorgesehen, die entweder auf den Verschlusszeiteinsteller oder auf den Blendeneinsteller bzw. jeweils auf das Ableseorgan einwirkt, und sind ferner Anschläge zur Bestimmung des Zeitpunktes angeordnet, von dem an durch mechanische Blockierung des Differentialgetriebes beide Einsteller oder Ableseorgane gemeinsam 
 EMI2.1 
 



   In jedem dieser Fälle wird dann das Differentialgetriebe entsprechend der Wahl der Federkräfte aus- gebildet. Der Antrieb des Ausgleichsgliedes des Differentialgetriebes, dessen Stellung nach erfolgter Ein- stellung der Kamera immer dem Lichtwert proportional ist, kann sowohl motorisch als auch von Hand aus erfolgen. 



   In der Zeichnung sind mehrere beispielsweise Ausführungsformen der erfindungsgemässen Steuervor- richtung dargestellf. Es zeigen : Fig. 1 eine Kamera mit automatischer Lichtwerteinstellung in Seitenan- sicht, Fig. 2 und 3 den Aufnahmestutzen für das Objektiv im Mittelschnitt bzw. im Querschnitt   III-IIIder  
Fig. 2, Fig. 4 den Regelkreis einer automatisch einstellbaren Kamera und schliesslich Fig.   5-9   verschie- dene Ausführungsformen der Steuervorrichtung zur Zeit- und Blendeneinstellung   mittels zweier Federn. für   welche in den Diagrammen der Fig. 5a-7a sowie 9a jeweils die auf das Einstellelement einwirkende Fe- derkraft (P) in Abhängigkeit von dem vom Einsteller zurückgelegten Weg (S) veranschaulicht ist. 



   Auf dem Aufnahmestutzen 1 für das Objektiv ist das stirnverzahnte Rad 2 gelagert, das an einer Stel- le seines Umfanges das als Kegelrad ausgebildete Zwischenrad 3 trägt. Mit diesem Zwischenrad 3 käm- men die Zahnkränze 4 und 5, welche die Einsteller für Zeit und Blende   betätigen ; die Zahnkränze 4 und  
5 sind mit je einer Aussparung versehen, in denen die Zugfedern 6 und 7 untergebracht sind (Fig. 2). Diese Federn 6 und 7 sind an ihrem einen Ende an dem Aufnahmestutzen 1 für das Objektiv befestigt, während das andere Ende mit dem jeweiligen Zahnkranz verbunden ist (Fig. 3). Diese ganze Anordnung wird durch den Vorschraubring 8 auf dem Objektivaufnahmestutzen 1 gehalten. An den Kegelrädern 4 und 5 sind die Stifte 9 bzw. 10 angebracht, die in je einem Schlitz 11 bzw. 12 des Stutzens 1 gleiten.

   Die Schlitze 11 und 12 begrenzen die Drehung der Kegelräder 4 und 5. Das Zahnrad 2 wird von dem Zahn rad 13 angetrieben, das über die Achse 13a seinerseits von einer Hilfskraft - z. B. dem Motor 14 - angetrieben wird (Fig. 4). 



   Erfolgt die Einstellung der Kamera durch eine Hilfskraft, so muss, wenn die Kamera auf das Objekt gerichtet ist, durch Schliessung des Kontaktes 15 der Motor 14 zum-Anlaufen gebracht werden, soferne der Messwerkzeiger an einem der Kontakte 17a, 17b anliegt ; gleichzeitig schliesst das Relais 16 den Kontakt 19 und hält ihn fest, so dass, um den Motor 14 in Tätigkeit zu setzen, nur eine kurze Impulsgabe mittels des Kontaktes 15 nötig ist. Der Motor 14 dreht während seines Laufes über die Schnecke 18 einerseits das Zahnrad 20, das mit dem Zahnrad 13 auf der gleichen Achse 13a sitzt, und anderseits über das Zahnrad 21 das mit diesem fest verbundene Messwerk 22.

   Der Zeiger   23 liegt   an den Kontakten 17a oder 17b so lange an, bis die Drehung des Messwerkes 22 und die   Ausschlagweite   des Zeigers 23 sich so er-   ganzen, dass   der Zeiger 23 sich von dem Kontakt 17a oder 17b löst und zwischen ihnen   stehenbleibt ;   dadurch wird der Stromkreis unterbrochen, der Motor 14 hört auf zu laufen, und das Relais 16 fällt ab. Während des Motorlaufes wurden also über die Zahnräder 20 und 13 die Einsteller für Zeit und Blende in der oben beschriebenen Weise eingestellt. und die Kamera ist aufnahmebereit. 



   Zur erforderlichen vollständigen Verhinderung des freien Abrollens des Zwischenrades 3 muss dieses in der Bewegung des ersten Einstellers von   einem bestimmten Augenblick an grundsätzlich verhindert wer-     den ; ; zur   Durchführung dieser Massnahme sind nun mehrere durchaus gleichwertige konstruktive Lösungen für die Steuervorrichtung zur Zeit- und Blendeneinstellung vorgesehen. 



   In Fig. 5a-5b sowie 6a - 6b sind zwei Ausführungsbeispiele dargestellt, bei denen die Relativeinstellung der Einsteller gegeneinander mit verschiedenen technischen Mitteln erreicht wird. 
 EMI2.2 
 rades 53 aufgehoben wird, wenn sich der Zeiteinsteller 50 so weit gedreht hat, dass die von ihm ausgezogene Feder 52b die Zugkraft erreicht hat, mit der die am   Blendeneinsteller 51 längende Feder 52a vor-   gespannt ist, und damit dieses freie Abrollen bei der weiteren Bewegung auch aufgehoben bleibt, ist es erforderlich, dass die verwendeten Federn 52a, 52b gleiche Kraftzunahme pro MillimeterFederausdehnung 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 aufweisen ; kurz gesagt, dass sie die gleiche Charakteristik haben und sich nur dadurch unterscheiden, dass sie unterschiedlich vorgespannt sind. 



   Das Diagramm der Fig. 5a zeigt den Zusammenhang zwischen dem von den Einstellern zurückgeleg- 
 EMI3.1 
 der den weitesten Weg zurücklegt. 



   Bei der'in Fig. 6a und 6b dargestellten Variante der Steuervorrichtung wird die angestrebte Wirkung unter Verwendung zweier vollständig gleicher Federn 62a und 62b   erreicht. DiedemZeiteinsteller 60   zu- geordnete Feder 62b ist so angebracht, dass dieser zunächst bewegt werden kann, ohne seine Feder 62b zu spannen ; erst wenn die Zeit-Blende-Paarung erreicht ist, von der ab sich beide Einsteller 60, 61ge- meinsam gleichmässig bewegen sollen, wirkt der Zeiteinsteller 60 auf einen beweglichen Anschlag 64, der seinerseits unter Wirkung der dem Zeiteinsteller 60 zugeordneten Feder 62b steht. 



   Bei den in den übrigen Figuren dargestellten Varianten können nun für diese Relativbewegung auch   kleinereVariationen ermöglichtwerden. Dies   ist deshalb von praktischer Bedeutung, weil die optimale Zu- ordnung von Verschlusszeit und Blendenöffnung nicht konkret definierbar ist, sondern lediglich feststeht, dass zur   Erreichung aufnahmegünstiger Kombinationen"mittlere"Zeit-undBlendenwerte miteinander ge-   paart werden müssen, die jedoch im speziellen Fall durchaus um eine Zeit- oder Blendenstufe verschoben sein können. 



   Fig. 7a und 7b zeigen eine andere mögliche Ausführungsform der Steuervorrichtung, die derjenigen in
Fig. 6a und 6b hinsichtlich der Federnanordnung gleicht. Der Unterschied besteht nur darin, dass beim vorherigen Beispiel Zeit- und Blendeneinsteller 60 und 61 ihre Endlage gleichzeitig erreichen, hier dagegen beide Einsteller 70 bzw. 71 infolge der unterschiedlichen Charakteristik der Federn 72a und 72b ihre End- lage auch zu verschiedenen Zeitpunkten erreichen. 



   Ausserdem lässt sich das Abrollen des Zwischenrades auf dem den Zeit- und Blendeneinstellernzugeordneten Zahnkränzen von einem vorbestimmten Augenblick an auch rein mechanisch verhindern,   u. zw.   



   - wie in Fig. 8 veranschaulicht-beispielsweise dadurch, dass der der Verschlusszeit zugeordnete Einsteller 80 nicht auf seinem ganzen Umfang verzahnt ist, sondern nur auf einem Teil desselben, so dass das Zwischenrad 83 zu einem vorbestimmten Moment auf das   Ende der Verzahnung 80a aufläuft   und diesedadurch automatisch blockiert. In diesem Fall können die in den oben beschriebenen Steuervorrichtungen auf die Zeiteinsteller wirkenden Federn 52b, 62b sowie 72b wegfallen, so dass jeweils nur noch die Feder am Blendeneinsteller erforderlich ist.

   Vom Moment des Auflaufens des Zwischenrades 83 aufdasEndeder Verzahnung 80a an bildet dieses Zwischenrad 83 eine starre Verbindung zwischen Zeiteinsteller   80.   und Blendeneinsteller 81, die sich dann beide mit gleicher Geschwindigkeit weiterbewegen ; auch beim Rücklauf bewegen sich beide Einsteller zunächst gleichmässig, bis der Blendeneinsteller 81 - der bis dahin von seiner Feder 82 zurückgezogen wurde-an seinem Anschlag 81a festgehalten wird. Danach rollt das Zwischenrad wieder frei auf beiden Einstellern 80 und 81 ab und bewegt dabei den Zeiteinsteller 80 in seine Ausgangslage zurück. 



   Bei der in Fig. 9a und 9b dargestellten Steuervorrichtung lässt sich ein verzögertes Abrollen des Zwischenrades auf den Zahnkränzen dadurch erreichen, dass beide Einsteller 90 und 91 der Wirkung je einer Feder 92a bzw. 92b unterworfen sind, die unterschiedliche Charakteristik haben, so dass sich Zeit- und Blendeneinsteller 90,91 mit verschiedenen Geschwindigkeiten bewegen. Ausserdem ist es auch hiebei zweckmässig, die auf den Blendeneinsteller 5 wirkende Feder mit einer gewissen Kraft vorzuspannen, so dass sich zunächst der Zeiteinsteller 90 allein bewegt und die Bewegung des Blendeneinstellers 91 erst später einsetzt.

   Die Verwendung von zwei Federn verschiedener Charakteristik ist immer dann erforderlich, wenn man einerseits eine sinnvolle Paarung von Zeit-und Blendenwerten bei den zumeist herrschenden Lichtverhältnissen (etwa Lichtwert 11 - 13) erreichen will und anderseits anstrebt, dass   Zeit - und Blen -   deneinsteller 90 und 91 gleichzeitig ihre Endstellungen erreichen. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Steuervorrichtung für die Einsteller von photographischen bzw. kinematographischen Kameras mit Belichtungsmesser und Lichtwerteinstellung oder für die Ableseorgane vonBelichtungsmessern für Zeit und Blende - wie Skalen und Marken - zur selbsttätigen Einstellung einer aufnahmegünstigen Zeit-Blen- de-Kombination mittels eines Differentialgetriebes, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine-'vor- zugsweise jedoch zwei - an den dem Zeit- bzw.
    Blendeneinsteller (4 und 5) oder den genannten Ableseorganen zugeordneten Gliedern des Differentialgetriebes angreifende Federn (6 und 7) vorgesehen sind, <Desc/Clms Page number 4> durch deren Bemessung die Reihenfolge des gemeinsamen Verschiebens beider Einsteller bzw. der Ableseorgane oder das Festhalten jeweils Eines dieser Organebeigleichzeitigem Verschieben des andern vorherbestimmt ist (Programmsteuerung).
    2. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur anfänglichen Verschiebung nur eines Einstellers (51) oder Ableseorganes und späteren gemeinsamen gleichmässigen Verschiebung beider Einsteller (50,51) oder Ableseorgane zwei Federn (52a und 52b) gleicher Charakteristik, jedoch unterschiedlicher Vorspannung verwendet werden (Fig. 5b).
    3. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie zur-anfänglichen Verschiebung nur eines Einstellers (60) oder Ableseorganes und späteren gemeinsamen gleichmässigen Verschiebung beider Einsteller (60,61) oder Ableseorgane mit zwei Federn (62a und ss2b) gleicher Charakteristik und gleicher Vorspannung versehen ist, wobei der anfänglich allein verschobene Einsteller erst nach Durchlaufen eines Leerweges die ihm zugeordnete Feder belastet (Fig. 6b).
    4. Steuervorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass sie zur anfänglichen Verschiebung nur eines Einstellers (70) oder Ableseorganes und späteren gemeinsamen ungleichmässigen Verschie- bung beider Einsteller (70,71 bzw. 90,91) oder Ableseorgane zwei Federn (72a, 72b ; 92a, 92b) ungleicher Charakteristik und gleicher oder ungleicher Vorspannung enthält, wobei der anfänglich allein verschobene Einsteller (70) erst nach Durchlaufen eines Leerweges die ihm zugeordnete Feder belastet (Fig. 7b bzw. 9b).
    5. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nur eine Feder (82) vorgesehen ist, die entweder auf den Verschlusszeiteinsteller (80) oder auf den Blendeneinsteller (81) bzw. jeweils auf das Ableseorgan einwirkt, und dass ferner Anschläge (80a) zur Bestimmung des Zeitpunktes angeordnet sind, von dem an durch mechanische Blockierung des Differentialgetriebes (80,81, 83) beide Einsteller (80, 81) oder Ableseorgane gemeinsam verschoben werden (Fig. 8).
AT230160A 1959-03-26 1960-03-25 Steuervorrichtung an Kameras oder Belichtungsmessern zur selbsttätigen Einstellung einer aufnahmegünstigen Zeit-Blende-Kombination AT228621B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE228621T 1959-03-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT228621B true AT228621B (de) 1963-07-25

Family

ID=29593972

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT230160A AT228621B (de) 1959-03-26 1960-03-25 Steuervorrichtung an Kameras oder Belichtungsmessern zur selbsttätigen Einstellung einer aufnahmegünstigen Zeit-Blende-Kombination

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT228621B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1179104B (de) Kinokamera mit mechanisch angetriebener UEberblendvorrichtung
DE1797118C3 (de) Kamera mit Wechselobjektiven, insbesondere einäugige Spiegelreflexkamera
AT228621B (de) Steuervorrichtung an Kameras oder Belichtungsmessern zur selbsttätigen Einstellung einer aufnahmegünstigen Zeit-Blende-Kombination
CH353623A (de) Kamera mit Lichtwerteinstellung und selbsttätiger Verteilung der Verschlusszeit- und Blendenwerte
AT217865B (de) Selbsttätige Einhängevorrichtung für den Film an die Aufwickelspule eines Kinoaufnahme- oder -wiedergabegerätes
DE596225C (de) Rollverschluss fuer photographische Kameras
DE3027882C2 (de)
DE977643C (de) Schlitzverschluss fuer photographische Kameras
DE1185055B (de) Fotografische Kamera mit einer Einrichtung zur Steuerung des Blenden- und des Belichtungszeiteinstellers nach einem vorbestimmten Programm
AT92477B (de) Kinematographenaufnahmeapparat.
AT152939B (de) Mit einem photoelektrischen Belichtungsmesser gekuppelter Schlitzverschluß für photographische Kameras.
AT218857B (de) Kamera mit einer selbsttätigen Belichtungsregelvorrichtung
AT201425B (de) Photographische Kamera mit mechanischem Verschlußhemmwerk
AT200435B (de) Photographischer Verschluß
DE2442939C3 (de) Antriebsvorrichtung für einen photographischen Zeit-Blenden-Programmverschluß
AT214264B (de) Kamera
AT206744B (de) Photographische Kamera mit Schlitzverschluß
DE1472664C3 (de) Verschluß und Objektiv oder photographische Kamera mit kuppelbaren Einstellgliedern für Belichtungsfaktoren
DE380795C (de) Verschluss fuer photographische Kameras
AT265011B (de) Photographische Kamera
DE1167645B (de) Kamera mit gekuppeltem Belichtungsmesser
DE682232C (de) Einrichtung zur Steuerung der Phasenverschiebung bei Schiffsstabilisierungsanlagen
AT229697B (de) Photographische Kamera mit eingebautem Belichtungsmesser und einem auf einen Bereich &#34;Automatik&#34; und einen Bereich &#34;Manuell&#34; einstellbaren Umschalter
DE492387C (de) Schaltvorrichtung fuer Reihenbildkameras mit absatzweise erfolgender Filmschaltung
AT225517B (de) Photographische Kamera