AT227167B - Einspannvorrichtung für Hebe-, Lade- oder Stapelgeräte - Google Patents

Einspannvorrichtung für Hebe-, Lade- oder Stapelgeräte

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AT227167B
AT227167B AT475161A AT475161A AT227167B AT 227167 B AT227167 B AT 227167B AT 475161 A AT475161 A AT 475161A AT 475161 A AT475161 A AT 475161A AT 227167 B AT227167 B AT 227167B
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AT
Austria
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clamping
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wedges
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lifting
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AT475161A
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Gordon Henry Bennett
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Gordon Henry Bennett
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  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description


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  Einspannvorrichtung für Hebe-, Lade- oder Stapelgeräte 
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    Stapelgeräte,doppeltwirkende hydraulische oder pneumatische Zylinder 12.   13 angeordnet, die in einander entgegengesetzter Richtung arbeiten. Jeder Zylinder ist an seinem hinteren Ende an unterhalb des Deckels 9 angeordneten Ösen 14 angelenkt. Die Kolbenstange des einen Zylinders 12 ist mit einer Stirnplatte des einen Trägers 6 und die Kolbenstange des andern Zylinders 13 ist ebenfalls mit einer Stirnplatte des andern Trägers 7 verbunden. 



     Jedes der Klemmarmpaare 8 endet in Platten 15,   an denen starr ein quergerichtetes vertikales Klemmstück befestigt ist. Dieses weist eine Rückenplatte 16 (Fig. 3) auf, in der ein elastischer Streifen 17 aus Gummi   od. dgl.   angeordnet ist, der mit einer steifen Platte 18 aus Metall od. dgl. versehen ist, auf dem eine dünne   Oberflächenschicht   19 aus einem weichen oder elastischen Material, beispielsweise Gummi angeordnet ist. Die Platte kann, wie dargestellt. ein flaches U-Profil haben oder anders geformt sein. 



   Die Zylinder 12 und 13 sind über biegsame Schläuche mit einem druckregelbaren hydraulischen oder pneumatischen System,   z. B.   der Karre verbunden, auf dem der Hauptträger 1 angeordnet ist. Wenn die Kolben der Zylinder zurückgezogen werden, verschieben sich die Träger 6 und 7 relativ zueinander einwärts und bringen dadurch ihre Klemmarmpaare 8 zusammen, so dass zwischen den Klemmstücken 19 befindliche Gegenstände eingespannt werden. Bei der Betätigung im entgegengesetzten Sinne werden die Klemmstücke auseinanderbewegt, so dass der Gegenstand freigegeben wird.

   Die Metallplatten 18 auf den elastischen Puffern der Klemmstücke gewährleisten eine einheitliche Ausübung der Klemmkraft auf die Gegenstände, während durch die Oberflächenschicht 19 die Haftreibung verbessert und Kratzen oder Be-   schädigung vermieden wird.   Das dünne Material hängt nicht durch und erleichtert dadurch das Einspannen mit sehr geringem Druck. 



   Eines oder mehrere der Zwischenklemmglieder sind zwischen den Endstücken angeordnet. Jedes   Zwei-   schenklemmglied kann zur Unterstützung der Klemmwirkung ausgefahren werden und ermöglicht das gleichzeitige Einspannen mehrerer Gegenstände oder mehrerer Gruppen von Gegenständen. Die in Fig. 1 bis 4 dargestellte Ausführungsform ist mit einem Zwischenklemmglied versehen, das in Fig. 5 - 8 ausführlicher dargestellt ist. 



   Das Zwischenklemmglied ist schwenkbar an hakenförmigen   Tragarmen 20 aufgehängt,   die an Zapfen 21 angreifen, die etwa in der Mitte der Länge des Tragarmes auf entgegengesetzten Seiten desselben angeordnet sind. Diese Arme divergieren ähnlich wie der Arm 8 und tragen das Zwischenklemmglied, das ähnliche Abmessungen hat wie die Endklemmstücke. In der Nähe ihrer unteren Enden können die Arme 20 durch eine Strebe 22 (Fig. 7) verstärkt sein, die sich zwischen ihnen erstreckt. An den Armen sind Lenker 23 zum Tragen des Zwischenklemmgliedes schwenkbar gelagert. 



   Das Zwischenklemmglied weist zwei parallele Klemmplatten 24,25 auf, die etwa dieselben Abmessun- 
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 pen 27 versehen. die mit den Lenkern23 verschraubt sind. so dass die Klemmplatten   24. 25.   vertikal abwärtsgerichtet von den Lenkern etwa in der Höhe der Endplatten 16 und parallel zu ihnen getragen werden. In der Nähe ihrer Enden sind die Klemmplatten 24, 25 miteinander durch Lenkerpaare 28   verbunden. auf deren Verbindungs-   stelle eine Zugfeder 29 wirkt, welche die Lenker zusammenzuschwenken trachten, so dass die Klemmplatten 
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 wirkende keilförmige Elemente auf. Auf einer Stange 30 sind in Abständen voneinander mehrere beidseitig verjüngte Keile 31 angeordnet, die mit Paaren von einseitig verjüngten Keilen 32 zusammenwirken, die mit den Keilen 31 fluchtend an den Innenseiten der Klemmplatten 24, 25 angeordnet sind.

   Zwei aus je einer Stange 30 mit den Keilen 31 bestehende Anordnungen sind in der Nähe des oberen bzw. unteren Randes der Klemmplatten 24, 25 in Führungen 33 angeordnet und den festen Keilen 32 zugeordnet. Entsprechende beidseitig verjüngte Keile 31 der beiden Anordnungen sind starr mit Stangen 34 verbunden. Die Längsbewegung der Stangen 30 in einer Richtung bewirkt, dass die zusammenwirkenden Keile 31 und 32 die Klemmplatten 24, 25 auseinanderdrücken, so dass das Zwischenklemmglied gespreizt wird. Bei einer Bewegung der Stangen 30 in der entgegengesetzten Richtung können sich die Klemmplatten einander nähern. Zur Durchführung dieser Bewegung ist bei 36 auf der Innenseite einer der Platten 24 ein hydraulisch oder pneumatisch betätigter Zylinder 35 schwenkbar gelagert, dessen Kolbenstange bei 37 mit einer Stange 34 der verschiebbaren Keilanordnung verbunden ist.

   Der Zylinder 35 kann von derselben hydraulischen oder pneumatischen Druckquelle betrieben werden wie die Zylinder 12, 13. Aus der Zeichnung ist ersichtlich, dass die Keile zu einer Abflachung hin verjüngt sind. Im voll ausgefahrenen Zustand legt sich die Abflachung des mittleren Keils gegen die Abflachung der einseitig verjüngten Keile an, so dass der 

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   zum Heben unter vollem Druck stehende Zylinder vom Gegendruck entlastet wird. 



  Zwischen in der Nähe der Mitte einer der Klemmplatten 24 oder 25 auf deren Innenseite angeordneten Lappen 39 kann eine Nockenscheibe 38 schwenkbar gelagert werden, deren freies Ende auf der Innenfläche der andern Platte auflaufen kann, so dass die Platten beim Öffnen und Schliessen stabilisiert wer- ! den. Das freie Ende der Nockenscheibe 38 kann sich zwischen Führungslappen 40 der andern Platte aufwärtsbewegen. Eine Bandfeder 41 kann in der Innenfläche einer Klemmplatte, beispielsweise 25. eine Schleife bilden, die beim Öffnen der Anordnung zu Instandhaltungszwecken an einer der durch die Schleife gehenden Stangen 34 angreift. Die einseitig verjüngten Keile 32 sind an der Innenfläche mit halbzylindrischen Rinnen 42 ausgebildet, welche die Stange 30 bei geschlossenen Klemmplatten 24, 25 auf- ) nehmen. 



  In abgeänderten Ausführungsformen der Erfindung kann die vorstehend beschriebene Keilanordnung durch andere Mittel zum Spreizen oder Zusammenziehen der Klemmplatten 24, 25 ersetzt werden. Beispielsweise können die Platten durch Lenkerpaare (ähnlich der Lenker 28) miteinander verbunden werden, wobei alle Verbindungsstellen zwischen Lenkern miteinander durch eine von einem Zylinder betätigte i Stange miteinander verbunden sind, so dass durch die Längsbewegung der Stange die Lenker geöffnet und geschlossen werden, und die Platten durch eine kniehebelartige Wirkung voneinander getrennt werden.

   Die Innenflächen der Klemmplatten 24,25 können auch mit Rippen versehen sein, die schräge Auflaufkanten haben, und zwischen diesen Schrägkanten kann sich eine Stange oder eine Walze erstrecken, die von einem Zylinder parallel zu den Rippen bewegt wird, um die Platten auseinanderzudrücken. In jeder dieset Anordnungen können im Rahmen der Erfindung die Lappen 27 der Klemmplatten direkt an den Armen 20 schwenkbar gelagert werden, so dass die Klemmplatten beim Spreizen einander nicht parallel bleiben, sondern sich wie Buchdeckel um die sie tragenden Zapfen öffnen. 



  In der in Fig. 9 - 11 gezeigten abgeänderten Ausführungsform der Erfindung erstrecken sich die Klemmarme nicht abwärts sondern horizontal von den Trägern und dem Tragorgan. Die Tragorgane 3, mit denen die Vorrichtung an dem Hebeschlitten einer Hubkarre od. dgl. befestigt werden können, erstrecken sich von der Seite des Haupttragorgans, das aus den Seitenplatten 4 und der Rückenplatte 5 besteht, und sind in gleichen Abständen von der Mitte des Haupttragorgans angeordnet. An den äusseren Enden der in dem Haupttragorgan verschiebbar ineinander geschachtelten Träger sind Stirnplatten 43 befestigt, an denen die nach vom vorstehenden Klemmarme 8 starr befestigt sind, die an ihrer Innenseite mit Klemmstücken versehen sind, die den vorstehend beschriebenen im wesentlichen entsprechen.

   An der Innenseite der Stirnplatte 9 des Haupttragorgans sind Zylinder 12, 13 befestigt, die mit den äusseren Enden der Träger 6, 7 verbunden sind, um sie zur Durchführung des Klemm- und Freigabevorganges einoder auswärts zu drücken. 



  Die Platte 9 trägt ein Zwischenklemmglied. Zu diesem Zweck ist eine Tragplatte 44 an ihrer inneren oberen Ecke mit einer Nabe 45 versehen, die auf einer Stange 46 gelagert ist, die in und zwischen Lappen 47 in der Nähe des oberen Randes und auf der Vorderseite der Platte 9 angeordnet ist. Die Lappen 47 sind in gleichen Abständen von der Mittellinie der Platte 9 angeordnet und der Träger 44 wird auf der Stange 46 mit Federn 48 zentriert. Die rechte untere Ecke des Trägers 44 ist mit Gleit- oder Wälzmitteln 49 versehen, die an der Platte 9 angreifen. Das Zwischenklemmorgan kann zwei Platten aufweisen, die mit den   
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 platten 50 von in Abständen voneinander angeordneten Lappen 51 am unteren Rand der Konsole 44 aufgehängt sind. Die Zwischenklemmanordnung ist mit Mitteln zum Spreizen und Zusammenziehen der Klemmplatten versehen.

   Diese Mittel können jeder der vorstehend beschriebenen Ausführungsformen entsprechen. 



   Wenn eine Einspannvorrichtung der vorstehend beschriebenen Art auf dem Hubschlitten einer Hubkarre   od. dgl.   angeordnet ist, sind die pneumatischen oder hydraulischen Zylinder mit dem Drucksystem der Karre über Hochdruckschläuche und vorzugsweise über selbstdichtende, lösbare Kupplungen verbunden. 



  Darauf kann die Vorrichtung zum Einspannen von Gegenständen verwendet werden, die gehoben, geladen oder gestapelt werden sollen. Die Karre wird zu Gegenständen hingefahren, die auf dem Erdboden oder einer Tragfläche liegen, so dass sich die Klemmstücke 19 auf beiden Seiten einer Gruppe von einzuspannenden Gegenständen und das oder die eingezogenen Zwischenklemmglieder zwischen Gegenständen der Gruppe erstrecken. Infolge seiner schwenkbaren Lagerung und/oder Beweglichkeit kann sich das Zwischenklemmglied leicht in eine Stellung bewegen, in der es zwischen den Gegenständen eingeführt werden kann.

   Dann wird das Zwischenklemmglied gespreizt und werden die Zylinder betätigt, wobei sich die Träger und die Klemmstücke einwärts bewegen und die Gegenstände einspannen, so dass diese gehoben und anschliessend an die gewünschte Stelle transportiert und freigegeben werden können. 

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   Aus der vorstehenden Beschreibung geht hervor, dass die Erfindung eine einfache, wirksame und zweckmässige Einspannvorrichtung schafft. Es versteht sich jedoch, dass die Erfindung nicht auf die Einzelheiten der vorstehend beschriebenen Ausführungsformen eingeschränkt ist, die im Rahmen der Erfindung zur Anpassung an verschiedene Bedingungen und Anforderungen abgeändert werden können. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Einspannvorrichtung für   Hebe-,     Lade- oder Stapelgeräte,   gekennzeichnet durch einen an einer Hebevorrichtung befestigten Hauptträger (1), der einen U-förmigen profilierten Kragarm (4, 5) bildet, in dem zwei gleichfalls U-förmige, ineinander verschiebbare Träger (6,7) geführt sind und durch zwei in diesem Kragarm angeordnete, doppelt wirkende hydraulische oder pneumatische Zylinder (12, 13), die mit je einem der beiden Träger (6. 7) verbunden sind, wobei das Ende jedes verschiebbaren Trägers einen   Klemmarm (8) trägt,   der ein elastisches Klemmstück   (16-19)   aufweist und wobei zwischen den Klemmarmen (8) am Kragarm (4, 5) Zwischenklemmglieder befestigt sind, von denen jedes mit zwei Klemmplatten (24, 25) versehen ist, die   z.

   B.   durch Betätigung von Spreizkeilen auseinandergedrückt werden können.

Claims (1)

  1. 2. Einspannvorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Klemmstück eine elastische Klemmfläche (19) aufweist, die auf einer starren Platte (18) sitzt, die ihrerseits auf einer am Klemmarm (8) befestigten Unterlage (17) aus elastischem Material angeordnet ist.
    3. Einspannvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmplatten (24, 25) der Zwischenklemmglieder an ihren Tragarmen (20) durch Vermittlung von Lenkern (23) aufgehängt sind, die beim Einführen der Zwischenklemmglieder zwischen die einzuspannenden Gegenstände eine automatische Einstellung der Zwischenklemmstücke ermöglichen.
    4. Einspannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zum Auseinanderdrücken der Klemmplatten (26) der Zwischenklemmglieder beidseitig verjüngte, bewegliche Keile (31) mit fest angeordneten, einseitig verjüngten Keilen (32) zusammenwirken, die innenseitig der Klemmplatten angeordnet sind, wobei ein hydraulisch oder pneumatisch betätigter Zylinder (35) vorgesehen ist, der die beweglichen Keile gegenüber den fest angeordneten Keilen verschiebt.
AT475161A 1961-06-19 1961-06-19 Einspannvorrichtung für Hebe-, Lade- oder Stapelgeräte AT227167B (de)

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