AT227105B - Einrichtung zum Freihalten des zum Einsteigen in einen abgeparkten Kraftwagen erforderlichen Raumes - Google Patents

Einrichtung zum Freihalten des zum Einsteigen in einen abgeparkten Kraftwagen erforderlichen Raumes

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AT227105B
AT227105B AT152062A AT152062A AT227105B AT 227105 B AT227105 B AT 227105B AT 152062 A AT152062 A AT 152062A AT 152062 A AT152062 A AT 152062A AT 227105 B AT227105 B AT 227105B
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AT
Austria
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frame
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motor vehicle
space
wheel
Prior art date
Application number
AT152062A
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English (en)
Inventor
Friedrich Jergitsch
Original Assignee
Friedrich Jergitsch
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zum Freihalten des zum Einsteigen in einen   abgepar-kten   Kraftwagen erforderlichen Raumes 
Die Erfindung bezieht sich auf eine weitere Ausgestaltung der Einrichtung zum Freihalten des zum
Einsteigen in einen abgeparkten Kraftwagen erforderlichen Raumes nach Patent   Nr. 221382,   welche aus einem zangenartigen, einen Kraftfahrzeugreifen umfassenden und in die Felge eingreifenden Gestell be- steht, dessen Schenkel gegeneinander versperrbar sind und etwa parallel zur Radachse vom Kraftfahrzeug- rad abstehen. 



   Das Gerät nach dem Stammpatent verhindert bis zu einem gewissen Grad eine unbefugte Inbetrieb- nahme des Kraftwagens, macht aber ein Anfahren oder Wegfahren nicht mit Sicherheit unmöglich. Die
Erfindung bezweckt daher, die Einrichtung nach dem Stammpatent so auszugestalten, dass jede Bewegung des Kraftfahrzeuges unmöglich gemacht wird. 



   Das wesentliche Merkmal der Erfindung besteht darin, dass zur Verhinderung einer Bewegung des Kraftwagens an dem Gestell bodenhaftende Profile befestigt sind. Nach einer Ausführungsform der Erfindung sind die bodenhaftenden Profile an dem Gestell starr oder gelenkig befestigt, so dass eine Anpassung an Bodenunebenheiten und-neigungen möglich ist. Nach einer andern Ausführungsform sind die bodenhaftenden Profile mit dem Gestell abnehmbar verbunden, so dass die Einrichtung wahlweise nur zur Sicherung des zum Einsteigen erforderlichen Raumes oder auch zusätzlich zur Verhinderung einer Bewegung des
Kraftwagens Verwendung finden kann. 



   Die Erfindung erstreckt sich ferner darauf, dass mit den bodenhaftenden Profilen eine mit einer Sperrung der Schenkel zusammenwirkende Verriegelung verbunden ist. Diese Verriegelung sichert insbesondere die von dem Gestell abnehmbaren Profile gegen Entwendung oder Verlust. 



   Zur Druckverteilung des Eingriffes des Zangenmaules in die Felge sind im Rahmen der Erfindung an den Enden des in die Felge einrastenden Zangenmaules Gummiauflagen angeordnet, die in das Felgenprofil eingreifen. 



   Schliesslich erstreckt sich die Erfindung noch darauf, dass an dem Gestell ein in die Bremstrommel hintergreifender, ein Abnehmen des Radkörpers verhindernder Fortsatz angeordnet ist. Durch diese Ausbildung der Erfindung wird die Entwendung eines ganzen Rades verhindert, und es wird auch unmöglich gemacht, dass etwa nach einem Radwechsel das Kraftfahrzeug gestohlen wird. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnung näher erläutert, welche einige beispielsweise Ausführungsformen einer Einrichtung zum Freihalten des zum Einsteigen in einen abgeparkten Kraftwagen erforderlichen Raumes und zur Verhinderung einer Bewegung des Kraftwagens schematisch veranschaulicht. Es zeigt Fig. 1 einen Schnitt durch ein Kraftfahrzeugrad, Fig. 2 eine Seitenansicht und Fig. 3 ein Schaubild einer weiteren Ausführungsform. 



   Die Einrichtung besteht aus einem Gestell   l,   welches zangenartig ausgebildet ist, also Schenkel 2 und ein Zangenmaul 3 aufweist. Das Zangenmaul 3 umgreift einen Reifen R eines Kraftfanrzeugrades und liegt an dem Reifen mit Auflagen 5 an. An den Enden 11 des Zangenmaules 3 sind   Gummiautlagen   13 vorgesehen, die in das Felgenprofil F eingreifen und das Gestell 1 an dem Kraftfahrzeugrad festlegen. 



  Mittels einer Sperrung 6 können die Zangenschenkel 2 gegeneinander festgelegt werden, so dass das Öffnen der Zange um deren Drehpunkt 4 verhindert ist. Zur Verstärkung des Gestelles können Aussteifungen 17 an den beiden Zangenteilen angeordnet sein. An dem Gestell 1 ist ein Fortsatz 14 angeordnet, der die Bremstrommel A hintergreift und somit ein Abnehmen des Gestelles samt dem Radkörper verhindert. 

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   Um ein Bewegen des Kraftwagens zu verhindern, sind an dem Gestell 1 mittels angeschweisster Stützen 15 Profile 16 befestigt, die sich gegen den Boden stützen. Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform sind das Gestell   1,   die Stützen 15 und die Profile 16 starr miteinander verbunden. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 sind die Stützen für die Profile 16 als ineinanderschiebbare Teile 15 und 19 ausgebildet, wobei die Profile 15 mit dem Gestell 1 starr verbunden sind, so dass die Profile 16 je nach Bedarf von dem Gestell 1 bzw. vom Profil   15   abgenommen bzw. mit ihm verbunden werden können. Bei dieser Ausführungsform sind die Profile 16 mittels eines Scharnieres 18 gelenkig mit den Stützen 19 verbunden, so dass sich die Profile 16 an Bodenunebenheiten anpassen können. Durch Anordnung von Zacken 21 kann ein besonders sicherer Angriff an dem Boden gewährleistet werden. Um ein unbefugtes Abnehmen der Profile 16 zu verhindern, ist eine Verriegelung 20 vorgesehen, die in die Sperrung 6 der Zangenschenkel 2 eingreift. 



   Die Einrichtung nach der Erfindung ist auch als Bergstütze geeignet und verhindert zuverlässig das Wegrollen eines geneigt abgestellten Kraftwagens. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Einrichtung zum Freihalten des zum Einsteigen in einen abgeparkten Kraftwagen erforderlichen Raumes, welche aus einem zangenartigen, einen Kraftfahrzeugreifen umfassenden und in die Felge eingreifenden Gestell besteht, dessen Schenkel gegeneinander versperrbar sind und etwa parallel zur Radachse vom Kraftfahrzeugrad abstehen, nach dem Patent Nr. 221382, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verhinderung einer Bewegung des Kraftwagens an dem Gestell   (1)   bodenhaftende Profile (16) befestigt sind.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die bodenhaftenden Profile (16) an dem Gestell (1, 15 oder 19) gelenkig befestigt sind.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die bodenhaftenden Profile (16) mit dem Gestell (1, 15) abnehmbar verbunden sind.
    4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mit den bodenhaftenden Profilen (16) eine mit einer Sperrung (6) der Schenkel (2) zusammenwirkende Verriegelung (20) verbunden ist.
    5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an den Enden (11) des Zangenmaules (3) Gummiauflagen (13) angeordnet sind, die in das Profil der Felge (F) eingreifen.
    6. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gestell (1) ein die Bremstrommel (A) des Rades hintergreifender, ein Abnehmen des Radkörpers verhindernder Fortsatz (14) angeordnet ist.
AT152062A 1962-02-23 1962-02-23 Einrichtung zum Freihalten des zum Einsteigen in einen abgeparkten Kraftwagen erforderlichen Raumes AT227105B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3028893A1 (de) * 1980-07-30 1982-03-04 Dautel Emil Gmbh Co Kg Transportfahrzeug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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