AT225744B - Fahrdrahtaufhängung für elektrische Bahnen - Google Patents

Fahrdrahtaufhängung für elektrische Bahnen

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AT225744B
AT225744B AT394261A AT394261A AT225744B AT 225744 B AT225744 B AT 225744B AT 394261 A AT394261 A AT 394261A AT 394261 A AT394261 A AT 394261A AT 225744 B AT225744 B AT 225744B
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AT
Austria
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contact wire
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wire suspension
suspension according
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AT394261A
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Inventor
Franz Ing Richter
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke Gmbh
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Fahrdrahtaufhängung für elektrische Bahnen 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Gebirgsdruckeskenförmige Auflager 5 ist an einem Tragwerk 6 befestigt,   z. B.   angeschweisst. Die Stahlrohrträger 7 des
Tragwerkes 6 sind in der Nähe des Fahrdrahtes 4 mit einer Isolation 8 versehen, um Erdschlüsse zu ver- hindern. Die Tunneldecke ist mit 9 bezeichnet. 



   Die Fig.   3 - 5   zeigen schematisch einen erfindungsgemäss ausgebildeten Querträger 1 mit Fahrdraht- klemme 3, der mit seinen Seilkauschen 2 in Auflagern 5 gelagert ist, in verschiedenen Belastungszustän- den. In Fig. 3 ist der abgebildete Querträger unbelastet. Fig. 4 zeigt einen durch den Fahrdraht 4 normal belasteten Querträger   1,   der zufolge der erfindungsgemässen Anordnung nur auf Biegung beansprucht ist. 



   Bei wesentlich stärkerer Belastung verringert sich, wie in Fig. 5 dargestellt, zufolge der Durchbiegung der
Abstand der Seilkauschen 2 voneinander, so dass der Querträger 1 mit seinen Seilkauschen 2 in den Auf- lagern 5 hängt und im wesentlichen auf Zug beansprucht ist. 



   Die Erfindung gewährleistet eine elastische und isolierende Fahrdrahtaufhängung bei geringer Bauhöhe und geringem Aufwand infolge des Entfalles von speziellen Federelementen und Fahrdrahtisolatoren. 



   Weitere Vorteile bestehen in der Unempfindlichkeit gegen Witterungseinflüsse und in der hohen Belastbarkeit. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1.   Fahrdrahtaufhängungfür elektrische Bahnen od. dgl., insbesondere in Unterfahrungen oder Tunnel-   strecken, mit Fahrdrahtklemmen an in 0 Stützpunkten gelagerten federnden Querträgern aus Isoliermaterial,   insbesondere Glasfasern, dadurch gekennzeichnet, dass der aus wenigstens einem giessharzgetränkten   Glasfaserstrang bestehende Querträger an seinen Enden schlingenartig, ösenartig od. ähnl. ausgebildet und bei normaler Belastung mit diesen Enden in den   Stützpunkten   mit Horizontalspiel eingehängt ist, während derQuerträger   bei Verkleinerung des Horizontalabstandes seiner Enden   zufolge der Durchbiegung bei Überlast spielfrei an den Stützpunkten anliegt und dadurch im wesentlichen auf Zug beansprucht ist.

Claims (1)

  1. 2. Fahrdrahtaufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Querträger (1) aus zwei parallelen, an den Enden miteinander verbundenen Glasfasersträngen besteht.
    3. Fahrdrahtaufhängung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Querträger (1) mit Armaturen, z. B. wenigstens einer Fahrdrahtklemme (3), fest verbunden ist.
    4. Fahrdrahtaufhängung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Querträger (1) aus Glasfasern schlingenförmig gewickelt ist.
    5. Fahrdrahtaufhängung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Querträger (1) mit als Seilkauschen (2) ausgebildeten Endarmaturen versehen ist, die vorzugsweise aus Gussbronze bestehen.
    6. Fahrdrahtaufhängung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass hakenförmige Auflager (5) zur Aufnahme der Seilkauschen (2) vorgesehen sind.
    7. Verfahren zur Herstellung eines Querträgers nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Armaturen (2,3) nach der Tränkung des Glasfaserstranges bzw. der Glasfaserstränge mit Giessharz, insbesondere Epoxydharz, in den Querträger (1) eingelegt werden.
    8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Giessharz nach dem Einlegen der Armaturen (2,3) gehärtet wird.
AT394261A 1961-05-19 1961-05-19 Fahrdrahtaufhängung für elektrische Bahnen AT225744B (de)

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