AT225327B - Wasch- und Reinigungsmittel in Stückform - Google Patents

Wasch- und Reinigungsmittel in Stückform

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AT225327B
AT225327B AT143061A AT143061A AT225327B AT 225327 B AT225327 B AT 225327B AT 143061 A AT143061 A AT 143061A AT 143061 A AT143061 A AT 143061A AT 225327 B AT225327 B AT 225327B
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sep
fatty acids
acids
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fatty acid
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AT143061A
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Frederick Ivan Gordon Small
Bernard Taylor
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Unilever Nv
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Wasch- und Reinigungsmittel in Stückform 
Die Erfindung bezieht sich auf einen organischen seifenfreien oberflächenaktiven Stoff enthaltende
Wasch- und Reinigungsmittel in Riegel- oder Stückform, die im nachfolgenden kurz als Waschmittel- stücke bezeichnet sind. 



   Ein Ziel der Erfindung ist, ein Waschmittel in Stückform mit verbesserten Eigenschaften insbesondere hinsichtlich der Beschaffenheit und Dauerhaftigkeit des gebildeten Schaums zu schaffen. 



   In der deutschen Auslegeschrift   Nr. 1 002492   werden Reinigungsmittelstücke beschrieben, die aus einem Alkalimetallacylisäthionat, einem ergänzenden synthetischen Reinigungsmittel und aus einer Fett- säure als Weichmacher bestehen. 



   Gemäss der Erfindung ist ein Waschmittel in Stückform geschaffen, welches die folgenden Hauptbe- standteile enthält : a) Ein Alkaliacylisäthionat oder Alkaliacylmethylisäthionat, worin das Acylradikal aus einer Fettsäure mit 12 - 18 Kohlenstoffatomen im Molekül oder aus einer Mischung solcher Säuren abgeleitet ist, b) ein Dialkalisalz des   a-Sulfoderivats   einer gesättigten Fettsäure mit   12 - 18   Kohlenstoffatomen im
Molekül oder einer Mischung solcher Fettsäuren und c) einen Weichmacher, wobei die Bestandteile (a) und (b) zusammen sich auf   40-70% des   Gesamtgewichtes von (a), (b) und (c) belaufen und das Verhältnis der Gewichte von (a) und (b) zwischen 10 : 1 und   1 : 4   liegt. 



   Die   erfindungsgemässen Reinigungsmittelstücke   zeigen eine günstige Kombination von Eigenschaften ; es bilden sich keine Risse und auch keine aufgeweichten Stellen. Die Stücke sind im Gebrauch ökonomisch und bilden keinen Beschlag, sie sind gegenüber der Haut mild, fühlen sich gut an, besitzen eine ausgezeichnete Textur und ergeben insbesondere sehr leicht einen dauerhaften und cremigen Schaum, wodurch sie den bisher bekannten Reinigungsmittelstucken überlegen sind. 



   Unter dem hier gebrauchten Ausdruck "Alkali" sollen auch das   Ammoniumradikal   und substituierte Ammoniumradikale, wie Triäthanolammoniumradikal, verstanden werden. 



   Insbesondere bevorzugte Gemische schliessen solche ein, worin das Gewicht der Bestandteile (a) und (b) zusammen   45-65%   des Gesamtgewichtes von (a), (b) und (c) beträgt, und solche, worin das Verhältnis des Gewichts von (a) und (b) zwischen 5 : 1 und 1 : 2 liegt, insbesondere solche, worin diese zwei Bedingungen gleichzeitig erfüllt sind. 



   Unter Alkaliacylmethylisäthionat sind zu verstehen Acylderivate von Alkalisalzen von entweder einer der zwei Monomethylisäthionsäuren oder einer Mischung von ihnen, wie sie   z. B.   durch die Einwirkung von Propylenoxyd auf ein Alkalibisulfit erhalten werden können. Jedoch werden die Derivate von Isäthionsäure selbst bevorzugt, und die Erfindung wird im weiteren unter Bezugnahme auf diese Derivate allein beschrieben. 



   Die Fettsäuren, aus welchen die Acylisäthionate abgeleitet sind, können synthetisch hergestellt sein, werden aber im allgemeinen aus natürlichen Ölen und Fetten stammen, z. B. aus Koksöl oder Talg, welche hydriert oder nicht hydriert sein können. Es kann jedoch mitunter unerwtinscht sein, Fettsäure mit einer grösseren Jodzahl als etwa 25 zu gebrauchen. Beispiele von brauchbaren Säuren sind   z. B. Laurin-   säure, Myristinsäure, Palmitinsäure und Stearinsäure. Gemische dieser gesättigten Säuren miteinander 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 und mit geeigneten Anteilen aa ungesättigten Säuren, wie Ölsäure, können auch verwendet werden. Solche Gemische können geringere Anteile an Säuren mit weniger als 12 Kohlenstoffatomen oder mehr als 18 Kohlenstoffatomen im Molekül enthalten, ohne dadurch aus dem Bereich der Erfindung herauszukommen. 



   Die in den erfindungsgemässen Gemischen gebrauchten   et-sulfofettsauren   Salze können abgeleitet sein aus Laurin-, Myristin-, Palmitin- oder Stearinsäuren oder deren Gemischen einschliesslich solcher, wie sie in völlig hydrierten natürlichen Ölen vorliegen. Wenn eine erfindungsgemässe Mischung eine verhältnismässig grosse Menge an Salzen von   M-Sulfofettsäuren   mit 16 oder 18 Kohlenstoffatomen im Molekül enthält, besteht jedoch eine Neigung für die Gemische, einen ausflockenden Niederschlag in sehr hartem Wasser zu bilden. Es kann darum vorzuziehen sein, solche Salze in Mischung mit Salzen mit 12 oder 14 Kohlenstoffatomen im Molekül anzuwenden.

   Insbesondere eine Mischung aus nahezu gleichen Gewichten von Dialkalisalzen von   a-Sulfofettsäuren,   welche aus völlig hydriertem Talg stammen, und Dialkalisalzen von   et-Sulfofettsäuren,   welche aus völlig hydriertem   Kokosöl stammen,   wurde als sehr brauchbar gefunden. Jedoch kann die Bildung von ausflockendem Niederschlag mit den Salzen der län- 
 EMI2.1 
 chem es auch als Weichmacher wirkt. Ein anderes bevorzugtes Gemisch ist darum ein solches, worin der    < x-SulfofettsäurebestandteiI   ganz oder hauptsächlich aus völlig hydrierten Talgfettsäuren (im wesentlichen einem Gemisch aus Palmitin-und Stearinsäure) abgeleitet ist und der Weichmacher ein Fettsäureteilester eines mehrwertigen Alkohols, insbesondere Glycerinmonostearat, umfasst. 



   Die in die erfindungsgemässen Gemische einzuverleibenden Weichmacher sind Stoffe von Fett- oder
Waschcharakter, wie sie üblicherweise in Waschmittelstücken für diesen Zweck verwendet werden. Sie schliessen beispielsweise ein : Seifen, höhere Fettsäuren wie Stearinsäure, höhere Fettsäureamide und Mono-und Dialkanolamide, Wollfett, Vaseline, Kondensate aus Äthylenoxyd mit höheren Fettsäuren, höheren Fettalkoholen und höheren Alkylphenolen, höhere Alkylester von Phthalsäure, Fettsäureteilester von mehrwertigen Alkoholen, insbesondere Glycerinmonostearat, und Gemische dieser Stoffe. 



   Es ist keineswegs wichtig, dass die erfindungsgemässen Stücke Seife enthalten sollten, weil Seife wenig, wenn überhaupt, zu den Reinigungs- und verwandten Eigenschaften dieser Gemische beiträgt. Überdies sind. die Natriumseifen keine guten Weichmacher, und aus diesem Grunde sollten nicht weniger als   10%   und nicht mehr als 35%, vorzugsweise zwischen 15 und   SOlo,   des Gemisches aus einem andern Weichmacher als Natriumseife bestehen. Jedoch die meisten, praktisch anwendbaren Gemische werden Seife enthalten, weil es ein üblicher Bestandteil der technischen Zubereitungen sowohl von Fettsäureacylis- äthionaten wie von Salzen der   oc-Sulfofettsäuren   ist.

   Die tatsächliche Art der Seife ist von verhältnismässig kleiner Bedeutung, aber geeignete Seifen sind die wasserlöslichen Seifen von Fettsäuren mit 10 bis 18 Kohlenstoffatomen, beispielsweise mit 16 - 18 Kohlenstoffatomen im Molekül, in Form der Natriumund Kaliumseifen. Im allgemeinen, wie bereits erwähnt, werden die anwesenden Seifen aus den Fettsäuren abstammen, welche zur Herstellung der Fettsäureisäthionate und der Salze von    -Sulfofettsäuren   verwendet werden. Es ist normalerweise unerwünscht, noch weitere Seife zuzusetzen, aber eine gegebenenfalls zugesetzte kann die gleiche oder auch eine von der bereits vorhandenen verschiedene sein. 



   Die   erfindungsgemässen Stücke   können zusätzlich kleine Anteile an weiteren üblicherweise in Waschmittelstücken verwendeten Bestandteilen enthalten, z. B. Parfüme, undurchscheinend machende Stoffe und Farben. Sie können auch kleine Anteile anorganischer Salze und anderer Verunreinigungen enthalten, welche mit den Hauptbestandteilen eingeführt werden, aber diese sollten auf einem Minimum gehalten werden. 



   Die erfindungsgemässen Stücke müssen im allgemeinen einen kleinen Anteil an Wasser enthalten, um ihnen eine zufriedenstellende Beschaffenheit zu verleihen. Die vorhandene Wassermenge kann empirisch beim Pilieren und Strangpressen der Stücke eingestellt werden, um der Masse zufriedenstellende Verarbeitungseigenschaften zu geben. Sie beträgt normalerweise zwischen 4 und 10% des Gesamtgewichtes. 



   Die erfindungsgemässen Stücke können durch Pilieren und Strangpressen einer Mischung der Bestandteile hergestellt werden durch Verfahren, wie sie normalerweise bei der Toilettenseifenfabrikation angewendet werden, wobei zusätzliche Bestandteile wie Parfüme, undurchsichtigmachende Mittel und Farbstoffe beim Pilieren einverleibt werden   könhen.   



   Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung, wobei alle Prozentsätze gewichtsmässige der gesamten Mischung sind. Stets ist die vorhandene Seife eine Mischung aus den Natriumseifen der Fettsäuren, aus welchen die Acylisäthionate stammen, und der Fettsäuren, aus welchen die   et-sulfofettsauren   Salze stammen. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
 EMI3.2 
 
<tb> 
<tb> l <SEP> :

   <SEP> Ein. <SEP> Stuck0/0
<tb> Dinatrium-&alpha;-sulfostearat <SEP> 7
<tb> Dinatriumsalz <SEP> von <SEP> &alpha;-Sulfosäuren,
<tb> abgeleitet <SEP> von <SEP> völlig <SEP> hydrierten
<tb> Kokosölfettsäuren <SEP> 7
<tb> Natriumfettsäureacylisäthionat,
<tb> abgeleitet <SEP> von <SEP> Kokosölfettsäuren <SEP> 32
<tb> Natriumseife <SEP> 22
<tb> Kokosölfettsäureäthanolamid <SEP> 5
<tb> Stearinsäure <SEP> 18
<tb> verschiedene <SEP> Verunreinigungen <SEP> 3
<tb> Wasser <SEP> 6
<tb> 
   Beispiel 2 :   Ein Stück besteht aus der folgenden Mischung :

   
 EMI3.3 
 
<tb> 
<tb> Ufo
<tb> Dinatriumsalze <SEP> von <SEP> &alpha;-Sulfosäuren,
<tb> abgeleitet <SEP> von <SEP> völlig <SEP> hydrierten
<tb> Kokosölfettsäuren <SEP> 14
<tb> Natriumfettsäureacylisäthionat,
<tb> abgeleitet <SEP> von <SEP> Kokosölfettsäuren <SEP> 34
<tb> Natriumseife <SEP> 24
<tb> handelsübliche <SEP> Stearinsäure <SEP> 19
<tb> verschiedene <SEP> Verunreinigungen <SEP> 4
<tb> Wasser <SEP> 5
<tb> 
 Beispiel 3:

   Ein Stück besteht aus der folgenden Mischung: 
 EMI3.4 
 
<tb> 
<tb> %
<tb> Dinatrium-&alpha;-sulfostearat <SEP> 23
<tb> Dinatriumsalz <SEP> von <SEP> &alpha;-Sulfosäuren,
<tb> abgeleitet <SEP> von <SEP> völlig <SEP> hydrierten
<tb> Kokosölfettsäuren <SEP> 23
<tb> Natriumfettsäureacylisäthionat,
<tb> abgeleitet <SEP> von <SEP> Kokosölfettsäuren <SEP> 14
<tb> Natriumseife <SEP> 19
<tb> Stearinsäure <SEP> 9
<tb> Kokosölfettsäureäthanolamid <SEP> 5
<tb> verschiedene <SEP> Verunreinigungen <SEP> 1
<tb> Wasser <SEP> 6
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 
 EMI4.2 
 
<tb> 
<tb> 4:

   <SEP> Ein0/0
<tb> Dinatriumsalz <SEP> von <SEP> a-Sulfosäuren,
<tb> abgeleitet <SEP> von <SEP> völlig <SEP> hydrierten
<tb> Kokosölfertsäuren <SEP> 11
<tb> Natriumfettsäureacylisäthionat,
<tb> abgeleitet <SEP> von <SEP> Kokosölfettsäuren <SEP> 29
<tb> Natriumseife <SEP> 29
<tb> Stearinsäure <SEP> 16
<tb> Kokosölfettsäthanolamid <SEP> 5
<tb> verschiedene <SEP> Verunreinigungen <SEP> 4
<tb> Wasser <SEP> 6
<tb> 
 
 EMI4.3 
 
 EMI4.4 
 
<tb> 
<tb> :

   <SEP> Eill <SEP> Sttickbesteht <SEP> aus <SEP> der <SEP> folgenden <SEP> Mischullg <SEP> :5 <SEP> 6 <SEP> 7 <SEP> 
<tb> % <SEP> % <SEP> %
<tb> Dinatriumsalz <SEP> von <SEP> &alpha;-Sulfosäuren,
<tb> abgeleitet <SEP> von <SEP> völlig <SEP> hydrierten
<tb> Talgfettsäuren <SEP> 2,7 <SEP> 15,8 <SEP> 6,95
<tb> Dinatriumsalz <SEP> von <SEP> ct-Sulfosäuren,
<tb> abgeleitet <SEP> von <SEP> völlig <SEP> hydrierten
<tb> Kokosölfettsäuren <SEP> 2,7 <SEP> 15,8 <SEP> 6,95
<tb> Natriumacylisäthionat, <SEP> abgeleitet <SEP> von
<tb> Kokosölfettsäuren, <SEP> gehärtet <SEP> auf <SEP> eine
<tb> Jodzahl <SEP> von <SEP> 50.43, <SEP> 2 <SEP> 15,8 <SEP> 31,6
<tb> Natriumseife <SEP> 16, <SEP> 4 <SEP> 29, <SEP> 1 <SEP> 23,0
<tb> Stearinsäure <SEP> 24,4 <SEP> 9,0 <SEP> 18,0
<tb> Kokosölfettsäuremonoäthanolamid <SEP> 4,8 <SEP> 4, <SEP> 8 <SEP> 4,

  7
<tb> verschiedene <SEP> Verunreinigungen <SEP> 2,8 <SEP> 4,7 <SEP> 1,8
<tb> Wasser <SEP> 3, <SEP> 0 <SEP> 5, <SEP> 0 <SEP> 7, <SEP> 0
<tb> 
 Beispiel 7 stellt einen besonders bevorzugten Ansatz dar. Beispiel 8: Ein   Stück   besteht aus der folgenden Mischung : 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 
<tb> 
<tb> %
<tb> Dinatriumsalz <SEP> von <SEP> a-Sulfosäuren,
<tb> abgeleitet <SEP> von <SEP> völlig <SEP> hydrierten
<tb> Kokosölfettsäuren <SEP> 26, <SEP> 4
<tb> Natriumacylisäthionat, <SEP> abgeleitet
<tb> von <SEP> Kokosölfettsäure, <SEP> hydriert <SEP> zu
<tb> einer <SEP> Jodzahl <SEP> von <SEP> 50 <SEP> 39,6
<tb> Natriumseife <SEP> 7, <SEP> 1
<tb> völlig <SEP> gehärtete <SEP> Kokosölfettsäuren <SEP> 7,4
<tb> Kokosölfettsäuremonoäthanolamid <SEP> 4,7
<tb> Palmkernölfettsäureamid <SEP> 2,

  5
<tb> Glykolmonoester <SEP> mit <SEP> völlig
<tb> hydrierten <SEP> Kokosölfettsäuren <SEP> 4,0
<tb> verschiedene <SEP> Verunreinigungen <SEP> 2,3
<tb> Wasser <SEP> 6,0
<tb> 
 Beispiel 9 : Ein Stück besteht aus der folgenden Mischung : 
 EMI5.2 
 
<tb> 
<tb> 0/0
<tb> Dinatriumsalz <SEP> von <SEP> a-Sulfosäuren,
<tb> abgeleitet <SEP> von <SEP> völlig <SEP> hydrierten
<tb> Talgfettsäuren <SEP> 11,9
<tb> Dinatriumsalz <SEP> von <SEP> &alpha;

  -Sulfosäuren,
<tb> abgeleitet <SEP> von <SEP> völlig <SEP> hydrierten
<tb> Kokosölfettsäuren <SEP> 11,9
<tb> Natriumacylisäthionat, <SEP> abgeleitet
<tb> von <SEP> Talgfettsäuren, <SEP> hydriert <SEP> auf <SEP> eine
<tb> Jodzahl <SEP> von <SEP> 33 <SEP> 23,8
<tb> Natriumseife <SEP> 22,2
<tb> Kokosölfettsäuremonoäthanolamid <SEP> 4,7
<tb> Palmkernfettsäureamid <SEP> 2,7
<tb> Talgfettsäuren, <SEP> hydriert <SEP> auf <SEP> eine
<tb> Jodzahl <SEP> von <SEP> 33 <SEP> 10,0
<tb> Glykolmonoester <SEP> der <SEP> obigen <SEP> Säuren <SEP> 3,4
<tb> verschiedene <SEP> Verunreinigungen <SEP> 4,4
<tb> Wasser <SEP> 5, <SEP> 0
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
 EMI6.1 
 
 EMI6.2 
 
<tb> 
<tb> 10 <SEP> :

  0/0
<tb> Dinatriumsalz <SEP> von <SEP> a-Sulfosäuren,
<tb> abgeleitet <SEP> von <SEP> völlig <SEP> hydrierten
<tb> Talgfettsäuren <SEP> 15,5
<tb> Natriumacylisäthionat, <SEP> abgeleitet
<tb> von <SEP> Kokosölfettsäuren, <SEP> hydriert <SEP> auf
<tb> eine <SEP> Jodzahl <SEP> von <SEP> 5 <SEP> 31,0
<tb> Natriumseife <SEP> 16,2
<tb> Stearinsäure <SEP> 17, <SEP> 6 <SEP> 
<tb> Kokosölfettsäureäthanolamid <SEP> 4,7
<tb> Glycerinmonostearat <SEP> 4,7
<tb> verschiedene <SEP> Verunreinigungen <SEP> 3,3
<tb> Wasser <SEP> 7,0
<tb> 
 
PATENTANSPRÜCHE : 
1.

   Wasch- und Reinigungsmittel in Stückform, bestehend aus (a) einem Alkalimetallacylisäthionat, (b) einem zusätzlichen synthetischen Reinigungsmittel und (c) einem Weichmacher, dadurch gekennzeichnet, dass (a) ein Alkaliacylisäthionat oder Alkaliacylmethylisäthionat, worin das Acylradikal aus einer Fettsäure mit 12 - 18 Kohlenstoffatomen im Molekül oder aus einer Mischung solcher Fettsäuren abgeleitet ist, und (b) ein Dialkalisalz des   Cl-Sulfoderivats   einer gesättigten Fettsäure mit   12 - 18   Kohlenstoffatornen im Molekül oder einer Mischung solcher Säuren ist und die Bestandteile (a) und (b) zu-   sammen au,-40-701o   des Gesamtgewichts von (a), (b) und (c) belaufen und das Verhältnis der Gewichte von (a) und (b) von 10 : 1 bis zu 1 : 4 ist.

Claims (1)

  1. 2. Wasch-und Reinigungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bestandteile (a) und (b) Natriumsalze sind.
    3. Wasch- und Reinigungsmittel nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass nicht weniger als 10 und nicht mehr als 35 Gel.-% des Gesamtgewichtes aus einem andern Weichmacher als Natriumseife besteht.
    4. Wasch-Sd Reinigungsmittel nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass der Bestandteil (b) ganz oder hauptsächlich aus völlig hydrierten Talgfettsäuren abgeleitet ist und das Stück einen Fettsäureteilester eines mehrwertigen Alkohols enthält.
    5. Wasch- und Reinigungsmittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Fettsäureteilester eines mehrwertigen Alkohols Glycerinmonostearat ist.
AT143061A 1960-02-23 1961-02-22 Wasch- und Reinigungsmittel in Stückform AT225327B (de)

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