AT223845B - Buchungsmaschine - Google Patents

Buchungsmaschine

Info

Publication number
AT223845B
AT223845B AT264261A AT264261A AT223845B AT 223845 B AT223845 B AT 223845B AT 264261 A AT264261 A AT 264261A AT 264261 A AT264261 A AT 264261A AT 223845 B AT223845 B AT 223845B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
contact
magnetic head
recording medium
account card
energized
Prior art date
Application number
AT264261A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Ncr Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ncr Co filed Critical Ncr Co
Application granted granted Critical
Publication of AT223845B publication Critical patent/AT223845B/de

Links

Landscapes

  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Buchungsmaschine 
Die vorliegende Erfindung bezieht sich im allgemeinen auf Buchungsmaschinen, in denen Kontokar- ten mit magnetisch aufgezeichneten Daten verwendet werden, die es gestatten, einen alten Saldo und andere Daten von der Kontokarte aufzunehmen und in einem darauffolgenden Arbeitsgang einen neuen
Saldo und weitere Daten am Ende dieses Buchungsvorganges wieder aufzuzeichnen. Im einzelnen bezieht sich die Erfindung auf solche Maschinen, die auf der Rückseite einer Kontokarte magnetisch aufgezeich- nete Daten in einer Reihe von Spalten auf beiden Hälften der Vorderseite der Kontokarte drucken kann.
Eine Eintragung, die sich nur auf einen einzelnen Buchungsvorgang bezieht, wird nur in den Spalten der einen Hälfte der Kontokarte durchgeführt.

   Wenn die vertikalen Spalten auf einer Hälfte der Kontokarte bedruckt sind, löst eine automatische Steuerung den nächsten Druck in der obersten Zeile der andern Hälfte der Kontokarte aus. Somit können z. B. auf einer Kontokarte mit vierzig Zeilen die ersten vierzig
Buchungen auf der linken Hälfte und die nächsten vierzig auf der rechten Hälfte der Kontokarte durchgeführt werden. 



   In einer bereits bekannten Maschine werden die Daten auf beiden Seiten der Karte gedruckt, worauf die Kontokarte in der Mitte zerschnitten wird. Ein Teil der Karte wird von der die Maschine benützenden Organisation zurückbehalten und der andere dem Kontoinhaber übergeben. 



   In letzter Zeit ist die Nachfrage nach einer Maschine immer grösser geworden, die eine Buchung nicht mehr auf beiden Hälften der Kontokarte abdruckt, da es sich meist erübrigt, eine Hälfte der Karte dem Kunden zuzuschicken. In einem solchen System ist es nun erwünscht, dass die Maschine zunächst Eintragungen auf einer Hälfte der Kontokarte und danach auf der andern Hälfte der Karte abzudrucken vermag. 



  Dadurch wird die Kapazität der Kontokarte verdoppelt, was eine Kostenersparnis zur Folge hat. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine derartige Verbesserung. 



   Demgemäss geht die Erfindung aus von einer Buchungsmaschine mit zwei Gruppen von Druckvorrichtungen, von denen jede in einem bestimmten Bereich des   Aufzeichnungsträgers   drucken kann, mit einzelnen Betätigungsvorrichtungen für diese Druckvorrichtungen, einem Auswählmechanismus zum Festlegen, welcher Betätigungsmechanismus wirksam werden soll und einer   Zeileneinstellvorrichtung,   die den Aufzeichnungsträger in verschiedene Zeilen einstellen kann, und ist gekennzeichnet durch eine automatische Betätigungsvorrichtung, die sowohl auf das Vorhandensein als auch auf das Nichtvorhandensein einer Steuermarke auf dem Aufzeichnungsträger und auf die eingestellte Position der Zeileneinstellvorrichtung anspricht,

   wodurch der Auswählmechanismus selbsttätig eingestellt wird und die eine oder andere Gruppe der   Druckvorrichtungen auswählen kann, wobei   die Auswahl auch davon abhängig ist, welche der beiden Gruppen der Druckvorrichtungen während eines unmittelbar vorhergehenden Maschinenganges wirksam und welche Zeile zum Druck während dieses Maschinenganges ausgewählt war. 



   Die obengenannten und weiteren Kennzeichen der Erfindung werden nun an Hand eines   Ausft1hrungs-   beispiels beschrieben und durch die folgenden Zeichnungen erläutert. 



   Fig.   l   ist eine Teilansicht der Maschine von der linken Seite und zeigt den Mechanismus, der die Druckwerksauswahlmittel steuert, Fig. 2 ist eine Teilansicht von der rechten Seite der Maschine und zeigt einen Druckwerkshammer und ein zugehöriges Typenrad zum Druck auf einer Seite der Kontokarte und ausserdem den Mechanismus, der den Druckwerkshammer steuert, Fig. 3 ist ebenfalls eine Seitenansicht von der rechten Seite der Maschine und zeigt ebenfalls einen Druckhammer, ein Typenrad und den zuge- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 hörigen Steuermechanismus zum Druck auf der andern Seite der Kontokarte, die Fig. 4 und 5   zeigenbe-   stimmte Steuerstromkreise der Buchungsmaschine, Fig. 6 zeigt eine Kontokarte, in der bereits eine Reihe von Eintragungen   gemach : wurden.   



   Allgemeine Beschreibung :
Die vorliegende Erfindung wird nun im folgenden an Hand einer Buchungsmaschine bekannter Konstruktion genauer beschrieben. Diese Buchungsmaschine wird von einer Kontokarte gesteuert, auf der die übrigen Eintragungen, wie z. B. Scheck und Einlagen, der Saldo nach jedem Buchungsvorgang, das Vorzeichen des Saldos, das Datum usw. gedruckt sind. Ausserdem trägt die Kontokarte magnetisch aufgezeichnet den letzten Saldo und die dazugehörigen Daten, wie z. B. eine Vergleichsnummer, das Vorzeichen des Saldos und die Nummer der Zeile, auf der die nächste Eintragung auf der Kontokarte gedruckt werden soll. 



   In der genannten Buchungsmaschine sind eine Reihe von   Abfüh1- bzw. Aufzeichnungsmitteln   vorgesehen, die die magnetisch auf der Kontokarte aufgezeichneten Daten abfühlen, löschen oder neue Daten aufzeichnen können. Die dazugehörigen Magnetköpfe sind mit den Datenspeichern der Buchungsmaschine verbunden, so dass die Daten auf der Kontokarte in die Buchungsmaschine eingebracht werden können und dass umgekehrt von der Buchungsmaschine errechnete Daten auf die Karte aufgezeichnet werden können. 



  Ausserdem kann die Maschine von einem Tastenfeld aus gesteuert werden, auf dem die auf die Kontokarte zu druckenden Daten eingestellt und mit von der Karte abgelesenen Daten zu einem neuen Saldo vereinigt werden können. Bei einer Buchungsoperation, in der ein neuer Saldo aufgezeichnet wird, werden die zum neuenSaldo gehörigen Daten auf eine Kontokarte gedruckt, die vorher   magii--tisch gespeicherten   Daten   gelöscht und   der neue Saldo und die zu diesem gehörigen Daten magnetisch auf der Kontokarte aufgezeichnet. 



   Druckwerk :
Das aus zwei Teilen bestehende in Fig. 2 und 3 gezeigte Druckwerk wird über auf einer Druckwerkswelle 20 befestigte Nocken von der nichtgezeigten Hauptnockenwelle der Buchungsmaschine angetrieben. 



  Der Antrieb der Welle 20 erfolgt in bekannter Weise über eine Reihe von Zahnrädern und eine nicht gezeigte Kupplung. 



   Typenräder 21 (Fig. 2), die auf der linken und Typenräder 22   (Fig. 3),   die auf der rechten Seite der Kontokarte 18 drucken, sind auf einer Welle 23 in Gruppen angeordnet, wobei jeweils eine Gruppe für jede zu bedruckende Spalte der Kontokarte vorgesehen ist, Für jede der zu bedruckenden Spalten ist ausserdem ein Druckhammer 24   (Fig. 2)   bzw. 26 (Fig. 3) vorgesehen. 



   Die Typenräder jeder Gruppe werden von den verschiedenen Einstellmechanismen der Buchungsmaschine in bekannter Weise eingestellt. Die Auswahl und Betätigung eines einzelnen Hammers geschieht über mit Nuten versehene Platten, die von einer Anzahl auf Vierkantwellen sitzenden Ritzeln gesteuert werden. Letztere werden wieder von der Innenverzahnung eines mit Innen- und Aussenverzahnung versehenen Rades angetrieben. 



   Diese zuletzt genannten Räder sind an verschiedenen Stellen angeordnet. Auf den genannten Vierkantwellen sitzen ausserdem Ritzel, die mit der Innenverzahnung von Auswahl- und Steuerscheiben in Eingriff stehen, um die verschiedenen Druckhämmer auszuwählen und den   Kontokartenfördermechanis-   mus, die Druckhämmer und verschiedene andere Mechanismen innerhalb des Druckwerks zu steuern. 



   Der Druckhammer 24 besitzt ein Anschlagglied 28, an das ein Verbindungsglied 30 angelenkt ist, das wieder mit einem Arm 32 verbunden ist, so dass ein Kniehebel entsteht. Dar Arm 32 ist auf der Welle 34 drehbar gelagert. Mit dem Arm 32 ist auch ein Arm 36 verbunden, der einen Stift 38   trägt. Jedem   Stift 38 ist ein Verbindungsglied 40 zugeordnet, das an einem auf der Welle 44 befestigten Arm 42 drehbar gelagert ist. Der Arm 42 trägt zwei Rollen 46, die mit zwei auf der Druckwerkswelle 20 befestigten Nokken 48 zusammenarbeiten. 



   Ein ähnlicher Mechanismus ist auch für den Hammer 26   (Fig. 3)   und für alle andern Druckwerkshämmer, die auf den beiden Hälften der Kontokarte 18 drucken, vorgesehen. 



   Der Druckwerkshammer, der gerade betätigt werden soll, z. B. der Hammer 24, wird von Steuermitteln ausgewählt, die aus mit Nuten versehenen Platten bestehen, die von der Geschäftsvorgangstastenbank und von   ändern Steuermitteln   der Buchungsmaschine aus eingestellt werden. Die mit Nuten versehenen Platten 50 (Fig. 2) und 52 (Fig. 3) für die Druckmechanismen der linken und rechten Seite der Kontokarte 18 werden von den in Fig. 1 gezeigten Druckwerkssteuermitteln, wie im folgenden beschrieben, eingestellt. 



   Wie in Fig. 2 zu sehen, arbeitet ein mit einer zweiten Nase versehener Fühler 54 mit der Platte 50 zusammen. Der Fühler 54 ist, wie auch die entsprechenden Fühler der andern Druckhämmer des Druck- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 werks, auf einer Welle 58 drehbar gelagert und besitzt einen Finger 60, der normalerweise in Anlage mit einem Stift 62 ist, der sich an einem auf der Welle 58 befestigten Arm 64 befindet. Am freien Ende des- fühlers 54 ist   e. n   Verbindungsglied 66 angelenkt, das an dem vorher erwähnten Verbindungsglied 40 dreh- bar gelagert ist. Das vordere Ende des Verbindungsgliedes 40 besitzt eine Nut 68, in die der Stift 38 ein- greifen kann. 



   Während eines Maschinenganges wird die Druckwerkswelle 20 betätigt und der Arm 64 geschwenkt, so dass der Fühler 54 und die Nase 56 gegen die ihnen zugeordneten Platten bewegt werden. Wenn der
Fühler 54 und die Nase 56 in ihre Nuten einfallen können, dann wird der Fühler 54 im Gegenzeigersinn geschwenkt, wobei das Verbindungsglied 66 nach unten bewegt wird, so dass der Stift 38 des zugeordneten
Druckhammermechanismus in Eingriff mit der Nut des Verbindungsgliedes 40 gelangt. Daraufhin schwen- ken die Nocken 48 während des gleichen Maschinenganges den Arm 42 und die Welle 44 im Uhrzeiger- sinn, so dass sich das Verbindungsglied 40 nach rechts bewegt und den Arm 36 über den Stift 38 im Ge- genzeigersinn schwenkt.

   Dadurch wird das aus dem Arm 32 und dem Verbindungsglied 30 bestehende Knie- gelenkt versteift, so dass der Hammer 24 gegen die Kontokarte schlagt und ein Abdruck erzeugt wird. 



   Die Fühlerbetätigungswelle 58 wird durch zwei nichtgezeigte auf der Druckwerkswelle   2U   befestig- te Nocken gedreht. Wenn die Druckwerkswelle 20 während eines Maschinenganges, in dem ein Druck stattfindet, betätigt wird, drehen sich diese Nocken und bewegen ein nicht gezeigtes Hebewerk, das eine Gegenzeigerbewegung der Welle 58 verursacht. Durch diese Gegenzeigerbewegung der Welle 58 wer- den alle Arme 64 ebenfalls im Gegenzeigersinn geschwenkt, wodurch die Fühler 54 und die Nasen 56 in
Eingriff mit ihren zugeordneten Steuerplatten gelangen und festlegen, welcher Druckhammer während des darauffolgenden Maschinenganges betätigt werden soll. 



    Einzelbeschreibung-Druckwerkssteuermittel :   
Die während eines Maschinenganges der Buchungsmaschine nach der vorliegenden Erfindung zu bedruckende Hälfte der Kontokarte wird von den verschiedenen in Fig. l gezeigten Steuerelementen bestimmt. Diese Elemente Oben die Steuerung über eine Vierkantwelle 74 aus, die einen Teil des Antriebes zur Drucksteuerung auf der Kontokarte bildet. 



   Die Vierkantwelle 74 wird durch ein auf dieser Welle befestigtes und mit der Innenverzahnung eines Gliedes 78 zusammenarbeitendes Ritzel 76 gedreht. Das Glied 78 besitzt einen Arm 80, an dem ein Stift 82 befestigt ist. 



   Zwei Ausrichteklinken 84 und 86 sind drehbar an einem Rahmen 88 der Buchungsmaschine gelagert und werden durch eine Feder 90 gegeneinander gezogen, wodurch sie in Eingriff mit zwei Ausrichteplatten 92 und 94 gelangen, die miteinander verbunden sind und einen Teil des Maschinenantriebs bilden. Die Platten 92 und 94 besitzen Nuten, die an ihren Umfängen in einem Abstand von 300 vorgesehen sind. Die Ausrichteklinken 84 und 86, die mit diesen Platten zusammenarbeiten, sind so gegeneinander versetzt, dass die Auswählplatten, mit denen die Platten 92 und 94 verbunden sind, von 15 zu 150 verstellt   werdenkönnen undindieser Stellung durch das Eingreifen einer der Ausrichteklinken   84 oder 86 in die zugehorigen Platten 92 und 94 gehalten werden.

   Die   Ausrichteklinken   können ausser Eingriff mit den Nuten gebracht werden, wenn die Stellung der Platten 92 und 94 durch Schwenken des Gliedes 78 verändert wird. 



   Die verschiedenen Elemente dieser Antriebseinheit werden durch ein von einem Kontokarteneinstellsolenoid Ll betätigtes Gestänge in die in den Fig. 1, 2 und 3 gezeigten Stellungen gebracht. Das Solenoid LI ist mittels eines Winkels 96 am Rahmen 88 befestigt und wird normalerweise nach jedem Arbeitsspiel der Buchungsmaschine, d. h., sobald die Buchungsmaschine in Ausgangsstellung ist, erregt. Demgemäss ist das Solenoid Ll in Fig.   l   eingeschaltet. Zu Beginn jedes Maschinenganges wird das Solenoid abgeschaltet, so dass die eingelegte Kontokarte durch Stifte, die in entsprechende Löcher der Kontokarte eingreifen, gehalten wird. 



   Ein Verbindungsglied 98 verbindet den Anker des Solenoias Ll mit einem Arm 99, der auf einer im Rahmen 88 gelagerten Welle 100 befestigt ist. Ein ebenfalls an der Welle 100 befestigter zweiter Arm 101 trägt an seinem äusseren Ende einen Stift 102, der mit einer Nut 104 in einem Arm des Hebels 106 zusammenarbeitet, der auf einem im Rahmen 88 befestigten Stift 140 drehbar gelagert ist. Ein zweiter Arm des Hebels 106 besitzt eine Fläche 108, mit der der am Arm 80 des Gliedes 78 befestigte Stift 82 in Anlage ist. 



   Ist das Solenoid   Ll,   wie in Fig.   l   gezeigt, erregt, so nehmen das Verbindungsglied 98, die Arme 99 und 101, der Hebel 106 und der Stift 82 des Gliedes 78 die in Fig.   l   gezeigte Stellung ein. Das Glied 78 wieder stellt die Ritzel 110 (Fig. 2) und 112 (Fig. 3) und dadurch die Platten 50 und 52 und ähnliche zu den verschiedenen Druckhämmem gehörige und zum Druck auf die Kontokarten vorgesehene Platten in die in den Fig. 2 und 3 gezeigten Stellungen. Aus den Zeichnungen ist erkennbar, dass die Fig.   l   eine Teilan- 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 sicht der Maschine von links zeigt, während die Fig. 2 und 3 eine Teilansicht von rechts wiedergeben. 



   Die Platte 50 wird von dem Ritzel 110 so eingestellt, dass eine Nute 114 dem Fühler 54 gegenüber- steht. Die andern   Wählerplatten   zur Steuerung des   Druckens   auf der linken Seite der Kontokarte sind ähn- lich eingestellt. Dadurch ist die Betätigung der Druckhämmer 24 durch die Nocken 48 zum Zwecke des
Drucks auf der linken Seite der Kontokarte möglich, und die in den Typenrädern 21 eingestellten Daten werden, wie vorher erwähnt, abgedruckt. 



   Wie in Fig. 3 gezeigt, wird die Platte 52 über die genannte Getriebeeinheit so eingestellt, dass eine hervorstehende Fläche 115 der genannten Platte dem zugehörigen Fühlerarm gegenübersteht. Die andern   Wählerplatten   zum Steuern des Drucks auf der rechten Seite der Kontokarte sind ähnlich eingestellt.   Folg-   lich wird die Betätigung der Druckhämmer 26 und damit ein Druck der in den Typenrädern 22 eingestell- ten Daten auf die rechte Seite der Kontokarte verhindert. 



   Aus dem oben Gesagten geht hervor, dass die Getriebeeinheit am Anfang jedes Saldoaufnahmevor- gangs der Buchungsmaschine eingestellt wird, so dass der Druck nur auf der linken Seite der Kontokarte und nicht auf der rechten Seite erfolgt, so lange die   Getriebeeinhoit   keine weitere Einstellung erfährt. 



   Zwei zusätzliche Steuermittel sind dazu vorgesehen, die Einstellung der Getriebeeinheit zu verändern, um auf der andern Hälfte der Kontokarte den Druck vorzunehmen, sobald dies notwendig ist. 



   Eines dieser zusätzlichen Steuermittel enthält einen Hebel 116, der drehbar im Maschinenrahmen 88 gelagert ist und mit seinem unteren Ende an einem Verbindungsglied 118 angelenkt ist. Dieses Verbindungsglied ist abgekröpft, was bei 120 angedeutet ist und besitzt am ändern Ende ein Langloch 122, in dem sich der Stift 82 führt. Das Verbindungsglied 118 wird am Stift 82 durch eine Federscheibe 124 gehalten. 



   Ein Stift 126 ist so am Verbindungsglied 118 befestigt, dass er   mit einem Betätigungshebel 128   eines Schalters 130 zusammenarbeitet. Der Schalter 130 wird von einem am Winkel 96 befestigten Bügel 132 getragen und enthält die Kontakte SC73B1 und SC73B2. Diese Kontakte sind normalerweise geschlossen, werden jedoch durch den Betätigungshebel 128 geöffnet, sobald der Hebel 116 von der gezeigten Stellung in die andere seiner zwei möglichen Stellungen bewegt wird. Die Funktion dieser Kontakte im Betätigungsstromkreis der Maschine wird noch beschrieben. 



   Durch Bewegen des Hebels 116 von der gezeigten Stellung in die andere wird über das Verbindungsglied   118   das Glied 78 um 150 im Gegenzeigersinn geschwenkt. Diese Bewegung wird auf die Getriebeeinheit,   d. h.   auf die auf der Vierkantwelle 74 sitzenden Ritzel 110 und 112 übertragen, so dass die Nuten der Platte 50 (Fig. 2) und der Platte 52 (Fig. 3) ebenso wie die Nuten aller ähnlichen Platten der beiden Druckwerkshälften gegenüber den zugehörigen Fühlern 54 und Nasen 56 zu liegen kommen. Bei der Platte 50 und den ähnlichen Platten dieser Druckwerkshälfte ist die Nut 114 genügend gross, so dass der Fühler 54 auch nach der 150 -Drehung dieser Platte gegenüber der Nut 114 liegt, während bei der Platte 52 und den ähnlichen Platten eine weitere Nut 134 vorgesehen ist.

   Dadurch ist es   möglich,   auf beiden Seiten der Kontokarte in der vorangehend beschriebenen Weise zu drucken. 



   Das zweite zusätzliche Steuerelement ist ein Solenoid L20, das am Rahmen   88   angebracht ist. Das genannte Solenoid befindet sich in Fig.   l   in abgeschaltetem Zustand ; es kann, wie bei der Erläuterung der Steuerstromkreise noch näher ausgeführt wird, wahlweise während eines Maschinenganges erregt werden, Der Anker des Solenoids L20 ist drehbar mit einem Ende des Verbindungsgliedes 136 verbunden, dessen anderes Ende an einem am Stift 140 drehbar   gelagerten lrm 138   angelenkt ist. Eine Fläche 142 des Armes 138 kann mit dem am Arm 80 des Gliedes 78 befestigten Stift 82 zusammenarbeiten. 



   Wird das Solenoid L20 erregt, so schwenkt es das Glied 78 über das Verbindungsglied 136 und den Arm 138 um 150 im Uhrzeigersinn. Diese Bewegung wird durch die Getriebeeinheit übertragen, wodurch die Platte 50 (Fig. 2) und die ähnlichen Platten für die Drucksteuerung auf der linken Seite der Kontokarte 18 so eingestellt werden, dass eine hohe Fläche den zugehörigen Fühlern und Nasen gegenübersteht, wodurch ein Druck auf der linken Seite der Kontokarte 18 verhindert wird. 



   Die Platte 52 (Fig. 3) und die ähnlichen Platten zur Drucksteuerung auf der rechten Seite der Kontokarte 18 werden durch die Getriebeeinheit so eingestellt, dass die Nuten, wie z. B. die Nute 144 auf der Platte 52, gegenüber den   zugehörigen Fühlern   eingestellt wird, so dass ein Druck auf der rechten Seite der Kontokarte 18 erfolgen kann. 



   Das Zusammenspiel der den richtigen Druck auf der Kontokarte 18 hervorrufenden verschiedenen Steuerelemente wird im folgenden noch genauer beschrieben. 



   Steuerstromkreise :
Die verschiedenen Steuerstromkreise, die einen wichtigen Teil des in dieser Beschreibung erläuterten Ausführungsbeispiels bilden, werden in den Fig. 4 und 5 gezeigt. In der Beschreibung wird nur auf den 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

    4sprünglich   zur Erregung des Relais dient, beispielsweise K303A3, geöffnet wird. Die Erregung des Relais
K320 bewirkt auch das Öffnen des Kontakts K320B3 im später beschriebenen Erregerstromkreis des Sole- noids L20 (Fig. 5).-
Die Aberregung des Relais K320 wird durch Abfühlen eines "magnetischen Punktes auf dem Druck- steuerstreifen 19 der Kontokarte 18 über den Magnetkopf 172 erreicht. Das von diesem erzeugte Signal gelangt auf dem bereits beschriebenen Weg an die Steuerelektrode der Röhre 152.

   Da dieses   Signalnega-   tiv ist, wird die Röhre 152 gesperrt und unterbricht dadurch den Stromkreis für das Relais K320, so dass dieses abfällt und auch sein Haltestromkreis durch Öffnen des Kontaktes K320A1 unterbrochen wird. 



   Ausserdem wird der Kontakt K320B3 im Erregerstromkreis des Solenoids L20 (Fig. 5) geschlossen. Wie schon erwähnt, kann das zu diesem Zeitpunkt an der Steuerelektrode ankommende Signal nur deshalb die
Röhre 152 sperren, da während eines Saldoaufnahmearbeitsganges der normalerweise geschlossene Kon- takt SC915 geöffnet ist. 



   Das Aufzeichnen eines Signals auf einem der auf der Rückseite der Kontokarte 18 befindlichen ma- gnetischen Streifen 19 erfolgt über den Magnetkopf 172, gesteuert von einem Betätigungsstromkreis (Fig. 4).   DieserStromkreis zweigt   vom Magnetkopf 172 am Punkt 174 ab und wird von Klemmen 180 bzw. 



   182 wahlweise mit einer Spannung von +12 V bzw.-12 V gespeist. 



   Der Kontakt K402C1 wird durch ein nichtgezeigtes Relais K402 gesteuert und verbindet entweder die
Klemme 180 oder die Klemme 182 mit dem Aufzeichnungsstromkreis, je nachdem, ob die Kontokarte zum Löschen oder Aufzeichnen von Daten in die Maschine eingeführt wird. Im ersten Falle wird die Span- nung von +12 V, im zweiten Fall die von-12 V angelegt. 



   Zwischen dem Kontakt K402C1 und einem Punkt 184 liegen zwei Kontakte K305A4 und SC903 in Serie. Der Kontakt K305A4 wird durch das nicht gezeigte Relais K305 betätigt und ist geschlossen, wenn dieses Relais während eines   Aufzeichnungsmaschinenganges   der Buchungsmaschine erregt wird. Der Kontakt SC903 wird von einem Nocken gesteuert und ist ebenfalls während des Aufzeichnungsmaschinenganges der Buchungsmaschine geschlossen. 



   Zwischen den Punkten 184 und 186 sind mehrere wahlweise einschaltbare Stromzweige vorgesehen. 



  Eine erste Verbindung besteht zwischen den beiden Punkten über eine Diode 188, die den Strom nur in einer Richtung hindurchlässt. 



   In einem sich zwischen den Punkten 184 und 192 erstreckenden Teilstromkreis ist eine weitere Diode 190 vorgesehen. Parallel zu dieser Diode 190 ist ein Kontakt 194 in Reihe mit einem Widerstand 196 geschaltet. Der Kontakt 194 wird auf bekannte Weise betätigt und bewirkt das Aufzeichnen von Daten auf dem Magnetstreifen 19 der Kontokarte 18, die die Auswahl der richtigen Zeile auf der Kontokarte durch die Maschine steuert. 



   Vom Punkt 192 zweigt ein erster Strompfad ab, u. zw. über den während eines Aufzeichnungsmaschinenganges geschlossenen Kontakt 198 und den Zeileneinstellmagnetkopf 200 an Erde. Der Magnetkopf 200 fühlt während   einer Saldoaufnahmeoperation der Buchungsmaschine   ein Zeileneinstellsignal vom entsprechenden Magnetstreifen 19 der Karte 18 ab und kann während   einer"Neuer Saldo"-Operation unter   der Steuerung des Kontakts 194 eine neue Markierung in bekannter Weise aufzeichnen. 



   Zwischen den Punkten 192 und 186 besteht ein weiterer Strompfad mit zwei parallelen Zweigen, die mit dem Kontakt SC73B1 in Serie geschaltet sind. Wie schon erwähnt, wird dieser Kontakt durch den Hebel 116   (Fig. l) betätigt.   Der erste der beiden parallelen Zweige enthält zwei in Serie geschaltete Ruhekontakte K306BC4 und K320BC2 der beiden Relais K306 (nicht gezeigt) und K320. Der zweite Parallelkreis enthält die Arbeitskontakte K306AC4 und K320AC2 der Relais K306 und K320. Der Punkt 186 ist mit dem Punkt 174,   d. h.   mit dem einen Wicklungsende des Magnetkopfes 172 über einen nockenbe-   tätigten wahrend   eines   Aufzeichnungsmaschinenganges   geschlossenen Kontakt 202 verbunden. 



   Die Wirkungsweise des Stromkreises für die Aufzeichnung der Steuersignale wird im folgenden beschrieben. 



   Beim Einführen der Kontokarte 18 in die Maschine während einer "Neuer Saldo"-Operation wird der Kontakt K402C1 so eingestellt, dass er die Verbindung zur +12 V-Spannungsquelle an der Klemme 180 herstellt. Während dieses Maschinenganges werden die Kontakte K305A4, SC903,198 und 202 geschlossen. Dadurch wird ein Stromkreis über die Dioden 188 und 190 zu den   Magnetköpfen   172 bzw. 200 hergestellt. Da die Dioden 188 und 190 so geschaltet sind, dass der Strom in dieser Richtung durch sie hindurchfliessen kann, werden die Wicklungen der Magnetköpfe 172 und 200 erregt, wodurch die zur Druckund zur Zeilensteuerung vorgesehenen magnetischen Streifen 19 der Kontokarte 18 in einer Richtung gleichmässig über ihre ganze Länge magnetisiert werden. 



   Am Ende des Einführens der Kontokarte,   d. h.   vor dem nachfolgenden Ausstossen derselben, wird der 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 
Kontakt K402C1 umgeschaltet, so dass nunmehr der zu beschreibende Stromkreis mit der Klemme 182 ver- bunden ist, die an einer Spannung   von"12   V liegt. 



   Die Dioden 188 und 190 sperren den Stromdurchgang in dieser Richtung, so dass von den Magnetköp- fen 172 und 200 nur ein Stromfluss aber den Kontakt 194 möglich ist. Dieser Kontakt wird so gesteuert, dass er zur geeigneten Zeit einen Stromfluss zum Magnetkopf 200 hindurchlässt, wodurch dieser Magnet- kopf erregt wird und der magnetische Streifen 19 für die Zeileneinstellung von einem bestimmten Punkt an während der Dauer des Kartenausstosses mit umgekehrter Polarität magnetisiert wird. Dadurch wird er- reicht, dass auf der Karte magnetische Aufzeichnungen zweier verschiedener Polaritäten existieren, die abgefühlt und zur Zeileneinstellung beim nächsten Einführen der Kontokarte 18 benützt werden können. 



     Die Schaltung inFig. 4   ist so aufgebaut, dass das gleiche Signal, das zum Aufzeichnen der Zeileneinstell- markierung durch den Magnetkopf 200 auch zur Speicherung der Drucksteuerdaten durch den Magnetkopf 172 benutzt werden kann. An dieser Stelle sei erwähnt, dass für die Drucksteuerung lediglich die
An- oder Abwesenheit einer Markierung auf dem magnetischen Streifen 19 wichtig ist und nicht die Lage des Polaritätswechsels auf diesem Streifen. 



   Um ein Signal auf den Drucksteuerstreifen 19 der Kontokarte 18 aufzuzeichnen, muss einer der beiden parallelen Pfade zwischen den Punkten 192 und 186 und der Kontakt SC73B1 geschlossen sein. Ausserdem muss noch der Kontakt 202 geschlossen sein, was auch zutrifft, da dieser Kontakt durch einen Nocken in der Buchungsmaschine gesteuert wird. 



   Wie bereits erwähnt, wird der Kontakt SC73B1 durch den Hebel 117 betätigt. Dieser Kontakt wird nur dann geöffnet, wenn der Hebel 116 von der in Fig. l gezeigten Stellung in seine zweite Stellung bewegt wird ; das ist dann der Fall, wenn ein Abdruck auf beiden Hälften der Kontokarte 18 erwünscht ist. 



  Der Kontakt SC73B1 wird deshalb immer dann geschlossen, wenn ein Druck nur auf einer der beiden Seiten erfolgen soll. 



   Das nichtgezeigte Relais K306 wird durch die Stellung des Tisches, der die Kontokarte 18 in der Buchungsmaschine hält, gesteuert. Dieses Relais bleibt so lange abgeschaltet, bis der Tisch in die Stellung bewegt ist, in der sich die letzte Zeile der Kontokarte in Druckstellung befindet. In dieser Stellung wird das Relais K306 erregt, wodurch der Kontakt K306BC4 geöffnet und der Kontakt K306AC4 geschlossen wird. Die Kontakte K306BC4 und K306AC4 bleiben also mit Ausnahme der Zeile 40,   d. h. aer letzten   Zeile in der in Fig. 4 gezeigten Stellung. 



   Die Kontakte K320AC2 und K320BC2 in den beiden Stromkreisen werden durch das Relais K320 (Fig. 4) betätigt. Der Kontakt K320BC2 bleibt so lange geschlossen, wie das Relais K320 stromlos ist, während der Kontakt K320AC2 nur geschlossen wird, wenn das Relais K320 erregt ist. Der Kontakt   K320 AC2   ist folglich bei normalen Maschinenoperationen geschlossen und der Kontakt K320BC2 geöffnet, es sei denn, dass der von Hand betätigbare Kontakt ST11B1 durch die Bedienungsperson geöffnet oder dass ein Signal vom Magnetkopf 172 abgefühlt und der Steuerelektrode der Röhre 152 zugeführt wurde, wodurch diese Röhre, wie schon erwähnt, nichtleitend wird, so dass das Relais K320 abfällt.

   Es ist weiterhin ersichtlich, dass der die Kontakte K306BC4 und K320BC2 enthaltende Zweig nur durchgeschaltet ist, wenn ein Signal vom Druckkontrollstreifen auf der Kontokarte 18 abgefühlt wurde und wenn sich der Tisch nicht in der Stellung   der "Zeile 40" befindet, wahrend   der dazu parallele Zweig dann durchgeschaltet ist, wenn sich der Tisch in dieser genannten Stellung befindet und vom Magnetkopf 172 kein Signal vom Drucksteuerstreifen auf der Kontokarte 18 abgefühlt wurde. 



   Aus dieser Betrachtung folgt, dass ein Drucksteuersignal immer dann auf den Drucksteuerstreifen 19 der Kontokarte 18 aufgezeichnet wird, wenn die Kontokarte auf "Zeile 40" steht und kein Drucksteuersignal vom Magnetkopf 172 abgefühlt wurde, oder dann, wenn die Kontokarte 18 nicht in "Zeile 40" steht und vom Drucksteuerstreifen 19 der Kontokarte 18 ein Signal abgefühlt wurde. 



   In Fig. 5 ist der Erregerstromkreis für das Solenoid L20 gezeigt. Dieser Stromkreis liegt zwischen zwei Klemmen 204 und 206, an denen eine Spannung von 110 V Gleichstrom liegt. In diesem Stromkreis sind der Kontakt SC73B2, das Solenoid L20, der Kontakt K320B3, der Kontakt SC943 und der Kontakt K312B1 in Serie geschaltet. 



   Wie bereits erwähnt, wird der Kontakt SC73B2 durch den Hebel 116 (Fig. 1) betätigt, bleibt also normalerweise geschlossen, es sei denn, der genannte Hebel wird in die Position gebracht, in der er einen gleichzeitigen Abdruck auf beiden Seiten der Kontokarte 18 auslöst. 



   Wie ebenfalls bereits erwähnt, verschwenkt das Solenoid L20   (Fig. 1),   falls dieses erregt wird, die Getriebeeinheit in eine Stellung, in der ein Druck nur auf der rechten Seite der Kontokarte ausgeführt wird. 



   Der Kontakt K320B3 bleibt so lange geschlossen, wie das Relais K320 (Fig. 4) stromlos ist. Durch die 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 
Erregung des Relais K320 wird der Kontakt K320B3 geöffnet und die Erregung des Solenoids L20 verhin- dert. 



   Der Kontakt SC943 wird durch einen Nocken in der Buchungsmaschine gesteuert und wird während eines Arbeitsspieles der Buchungsmaschine geschlossen. Dieser Kontakt verhindert dadurch, dass das Sole- noid L20 erregt wird, bevor ein bestimmter Teil eines Arbeitsspiels durchgeführt ist. 



   Der Kontakt K312B1 wird durch das nicht gezeigte Relais K312 gesteuert und ist immer   dal1'1   ge- schlossen, wenn das Relais stromlos ist. Dies ist der Fall, wenn der die Kontokarte tragende Tisch in Aus- gangsstellung ist. Sobald sich der Tisch von der Ausgangsstellung wegbewegt, spricht das Relais K312 an und der Kontakt K312B1 wird geöffnet, wodurch der Erregerstromkreis für das Solenoid L20 unterbrochen wird. 



   Aus der obigen Betrachtung geht hervor, dass die Kontakte SC943 und K312B1 den Zeitpunkt inner- halb des Maschinenspiels bestimmen, in dem die Erregung des Solenoids L20 erfolgt ; ausserdem bestimmt der Kontakt K320B3, ob das Solenoid L20 erregt wird oder nicht, je nachdem, ob ein Drucksteuersignal vom Drucksteuerstreifen 19 der Kontokarte 18 abgefühlt wurde und ob der Kontakt   ST11Bl   geöffnet oder geschlossen ist. Der Kontakt SC73B2 steuert die Erregung des Solenoids L20 in Abhängigkeit von der Stel- lung des Hebels 116. 



   Beschreibung eines Maschinenganges :
Um das Zusammenwirken der im vorhergehenden beschriebenen den Druck auf der Kontokarte 18 in der gewünschten Weise zu steuernden Elemente zu erläutern, werden im folgenden eine Reihe typischer in der vorliegenden Erfindung angewandter Operationen der Buchungsmaschine beschrieben. 



   Es sei zuerst angenommen, dass in bisher gewohnter Weise auf beiden Hälften der Kontokarte gleich- zeitig gedruckt werden soll. Damit dies stattfinden kann, wird der Hebel 116 (Fig. l) von der gezeigten
Stellung in seine andere Stellung geschwenkt, wodurch auch die Getriebeeinheit verdreht wird und die Kontakte SC73B1 und SC73B2 geöffnet werden. Infolge des Verdrehens der Getriebeeinheit werden die
Nuten 114 und 134 in den Steuerplatten 50 und 52 und allen ähnlichen Platten gegenüber den entsprechenden Fühlern eingestellt. Dadurch können die Druckhämmer mit ihren zugehörigen Typenrädern zusammenarbeiten und auf beiden Hälften der Kontokarte drucken. 



   Ausserdem unterbricht der Kontakt SC73B1 den Stromkreis für die Aufzeichnung eines Signals im Drucksteuerstreifen 19 der Kontokarte 18 und stellt somit sicher, dass kein Drucksteuersignal gespeichert wird. Durch das Öffnen des Kontakts SC73B2 wird die Erregung des Solenoids L20 verhindert, wodurch sichergestellt wird, dass die Platten 50 und 52 und die ähnlichen Platten nicht in eine Stellung verschoben werden, in der diese nur einen Druck auf der rechten Seite der Kontokarte gestatten. 



   Befindet sich also der Hebel 116 in der genannten Stellung, dann findet ein Druck auf der Kontokarte in der bisher üblichen Weise statt. 



   Sollen beide Hälften der Kontokarte nacheinander bedruckt werden, dann wird der Hebel 116 so ein- . gestellt, wie es   in Fig. 1   zu sehen ist. In diesem Fall übt der Hebel keinen Einfluss auf die Getriebeeinheit aus. Die Kontakte SC73B1 und SC73B2 bleiben geschlossen und beeinflussen den   Drucksteu6rstromkreis   bzw. den Erregerstromkreis des Solenoids L20 nicht. 



   Es sei nun angenommen, dass der Hebel 116 in der in Fig. 1 gezeigten Stellung steht und dass eine Saldoaufnahmeoperation von einer Kontokarte durchgeführt werden soll, auf der noch Platz auf der linken Hälfte vorhanden ist. Die Kontokarte wird in die Buchungsmaschine eingeführt und die Saldoaufnahmetaste gedrückt. Dadurch wird ein Saldoaufnahmevorgang der Buchungsmaschine ausgelöst und das Relais K320 in der bereits beschriebenen Weise erregt. Vom Drucksteuerstreifen 19 der Kontokarte 18 wird kein Signal abgefühlt, so dass der leitende Zustand der Röhre 152 in Fig. 4 erhalten und das Relais K320 erregt bleibt. Der Kontakt K320B3 im Erregerstromkreis des Solenoids L20 ist aus diesem Grunde offen, so dass das genannte Solenoid nicht erregt werden kann.

   Die Getriebeeinheit wird deshalb nicht aus der vor Beginn der Saldoaufnahme-Operation durch das Solenoid Ll eingestellten Position bewegt. Wie be- 
 EMI8.1 
 linken Hälfte der Kontokarte stattfinden kann. 



   Der Saldoaufnahmeoperation folgen eine oder mehrere Buchungsoperationen, woran sich wieder eine "Neuer   Saldo. n-Operation   anschliesst. Es sei angenommen, dass noch mehrere Zeilen auf der linken Seite der Kontokarte frei sind und folglich das Relais K306 nicht erregt ist. Deshalb wird während der "Neuer   Saldon-Operation   der Strompfad zwischen den Punkten 192 und 186 der Schaltung in Fig. 4 nicht durchgeschaltet und kein Drucksteuersignal in dem entsprechenden Magnetstreifen 19 der Kontokarte 18 aufgezeichnet. 



   Da weitere Saldoaufnahme-Operationen und Buchungen getätigt werden und dazu die noch vorhan- 

 <Desc/Clms Page number 9> 

 
 EMI9.1 
 
 EMI9.2 
 
<tb> 
<tb> 



  Ob. <SEP> Strompfad <SEP> Unt. <SEP> Strompfad <SEP> Signal <SEP> Relais
<tb> Zeile <SEP> K320BC2 <SEP> K306BC4 <SEP> K320AC2 <SEP> K306AC4 <SEP> aufzeichn. <SEP> K320 <SEP> erregt <SEP> Druck
<tb> 1 <SEP> - <SEP> 39 <SEP> offen <SEP> geschl. <SEP> geschl. <SEP> offen <SEP> nein <SEP> ja <SEP> links
<tb> 40 <SEP> offen <SEP> offen <SEP> geschl. <SEP> geschl. <SEP> ja <SEP> ja <SEP> links
<tb> 1 <SEP> - <SEP> 39 <SEP> geschl. <SEP> geschl. <SEP> offen <SEP> offen <SEP> ja <SEP> nein <SEP> rechts
<tb> 40 <SEP> geschl. <SEP> offen <SEP> offen <SEP> geschl. <SEP> nein <SEP> ja <SEP> rechts
<tb> 
 
Ein üblicher Zwischensaldomaschinengang der Buchungsmaschine wird durchgeführt, um den Druck der Saldoaufnahme der letzten Zeile der linken Hälfte der Kontokarte in Zeile 0 der rechten Hälfte auszulösen und die Karte in Zeile 1 für die folgendenBuchungsoperationen einzustellen.

   Diese Vorgänge können dann in der üblichen Weise fortgesetzt werden. Sind die Buchungen aller Vorgänge eines Tages abgeschlossen, dann   führt   die Buchungsmaschine   eine "Neuer Saldo"-Operation   durch. Da in diesem Fall das Relais K320 nicht erregt ist, ist der Kontakt K320BC2 im Stromkreis der Fig. 4 geschlossen ; ebenso der Kontakt K306BC4, da noch nicht die ganze rechte Hälfte der Kontokarte bedruckt ist.

   Aus diesem Grunde wird während des Speichervorganges   der "Neuer Saldo"-Operation   der Buchungsmaschine, wenn der Kontakt 194 zum Zwecke des Aufzeichnens eines Zeileneinstellsignals geschlossen ist, ein Stromkreis auch über diesen Kontakt, den Widerstand 196, die Kontakte K306BC4, K320BC2, SC73B1 und 202 zum Magnetkopf 172 geschlossen, wodurch dieser Magnetkopf erregt wird und ein Drucksteuersignal auf dem Drucksteuerstreifen 19 der Kontokarte 18 aufzeichnet. 



   Da nun auf dem Drucksteuerstreifen 19 ein Signal gespeichert ist, wird während der nächsten Saldoaufnahme das Solenoid L20 erregt, wodurch ein Druck auf der rechten Hälfte der Kontokarte ausgelöst wird. Der Druck erfolgt weiterhin auf der rechten Hälfte der Kontokarte 18, bis die zur Verfügung ste- 

 <Desc/Clms Page number 10> 

 henden Zeilen beschrieben sind ; dann wird ein neuer Saldo erstellt. Während dieser Operation wird kein
Signal auf den Drucksteuerstreifen 19 der Kontokarte 18 gespeichert, da das Relais K306 erregt ist, wäh- rend das Relais K320 nicht erregt ist, so dass der Stromkreis zum Magnetkopf 172 unterbrochen ist und kein Signal auf den Drucksteuerstreifen 19 aufgezeichnet werden kann. 



   Aus dem bisher Gesagten geht hervor, dass automatische Steuermittel zur Drucksteuerung auf der Kontokarte vorgesehen sind, die bewirken, dass die zu bestimmten Buchungsvorgängen und zu einem bestimmten Konto gehörenden Daten zuerst auf der linken Hälfte und nachdem die Kapa- zität der linken Hälfte erschöpft ist, auf der rechten Seite der Kontokarte 18 gedruckt wer- den. 



   Es sind auch Mittel dazu vorgesehen, den Druck so zu steuern, dass zuerst die rechte und dann die linke Hälfte der Kontokarte bedruckt wird. Dies wird durch einen Schalter erreicht, der den Kontakt   ST11B1   in Fig. 4 der gezeigten Schaltung steuert. Ist dieser Kontakt   ST11B1   offen, dann kann das Relais
K320 nicht ansprechen. Demzufolge bleibt der Kontakt K320B3 im Erregerstromkreis des Solenoids L20 geschlossen, so dass das genannte Solenoid erregt werden kann. Dadurch erfolgt der Druck auf der rech- tenHälfte der Kontokarte. Der Kontakt ST11B1 wird während des unmittelbar auf die erste "Neue Saldo"-
Operation folgenden Vorgangs automatisch geschlossen.

   Zu diesem Zeitpunkt werden die Kontakte K306BC4 und   K320BC2   geschlossen, so dass das Potential von-12V an den Magnetkopf 172 gelangen kann, wodurch ein Signal auf den Drucksteuerstreifen 19 aufgezeichnet wird. 



   Solange noch Raum auf der rechten Seite der Kontokarte vorhanden ist, bewirkt jede "Neuer Saldo"Operation während der folgenden Vorgänge, dass ein Signal im Drucksteuerstreifen 19 der Kontokarte 18 aufgezeichnet wird. Dies geschieht deshalb, weil jedesmal wahrend des vorhergehenden Saldoaufnahmevorganges ein Signal von diesem Streifen abgefühlt wird. Aus dem gleichen Grunde wird der nächste Saldoaufnahmevorgang und die   darauffolgenden Buchungsvorgänge   ebenfalls auf der rechten Seite der Kontokarte 18 ausgedruckt. 



   Wenn jedoch die Kapazität der rechten Seite der Kontokarte erschöpft ist, wird das Relais K306 erregt, das den Kontakt K306BC4 öffnet und den Kontakt K306AC4 schliesst. Der Kontakt K320BC2 wird geschlossen und der Kontakt K320AC2 geöffnet, da der Stromkreis für das Relais K320 während des letzten Saldoaufnahmevorganges durch ein vom Drucksteuerstreifen abgefühltes Signal unterbrochen wurde. Folglich wird während der in Zeile 40 der   rechten Hälfte der Kontokarte   18 stattfindenden "Neuer Saldo"Operation kein Drucksteuersignal aufgezeichnet, da die Spannung von-12 V nicht an den Magnetkopf 172 gelangen kann. Der nächste Vorgang wird daher in der ersten Zeile der linken Hälfte der Kontokarte gedruckt.

   Ist schliesslich auch die letzte Zeile auf der linken Hälfte bedruckt, dann kann die Bedienungsperson erneut den Kontakt   ST11B1   öffnen, wenn auf einer neuen Kontokarte ebenfalls auf der rechten Hälfte mit dem Druck begonnen werden soll ; er kann aber auch den ersten Druck auf der linken Hälfte der Kontokarte beginnen lassen, wie dies bereits beschrieben wurde. 



   Es ist ersichtlich, dass Neuausfertigungsvorgänge, bei denen der Kontakt 158 betätigt wird, und Vorgänge, während denen der Funktionssteuerknopf in den   Siellungen"Einstellen","Übertrag"oder"Addi-   tion" steht, auf der linken Seite der Kontokarte 18 ausgedruckt werden, wenn sich der Hebel 116 in der in Fig. 1 gezeigten Lage befindet und der Kontakt ST11B1 geschlossen ist, da dann kein Drucksteuersignal abgefühlt wird, das die Aberregung des Relais K320 auslösen könnte. Alle diese genannten Vorgänge können aber auch auf der rechten Seite der Kontokarte begonnen werden, wenn der Kontakt   ST11B1   geöffnet wird. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Buchungsmaschine mit zwei Gruppen von Druckvorrichtungen, von denen jede in einem bestimmten Bereich des Aufzeichnungsträgers drucken kann, mit einzelnen Betätigungsvorrichtungen für diese Druckvorrichtungen, einem Auswählmechanismus zum Festlegen, welcher Betätigungsmechanismus wirksam werden soll und einer Zeileneinstellvorrichtung, die den Aufzeichnungsträger in verschiedene Zeilen einstellen kann, gekennzeichnet durch eine automatische Betätigungsvorrichtung (K320, L20), die sowohl auf das Vorhandensein als auch auf das Nichtvorhandensein einer Steuermarke auf dem Aufzeichnungträger und auf die eingestellte Position der Zeileneinstellvorrichtung anspricht, wodurch der Auswählmechanismus (50,52, 54)
    selbsttätig eingestellt wird und die eine oder andere Gruppe der Druckvorrichtungen (22,23) auswählen kann, wobei die Auswahl auch davon abhängig ist, welche der beiden Gruppen der Druckvorrichtungen während eines unmittelbar vorhergehenden Maschinenganges wirksam und welche Zeile zum Druck während dieses Maschinenganges ausgewählt war. <Desc/Clms Page number 11>
    2. Buchungsmaschine nach Anspruch 1, mit einem Magnetstreifen für Steuermarken auf dem Auf- zeichn ; mgsmaterial und einem Magnetkopf zum Aufzeichnen eines Signals auf diesem Streifen und zum Ablesen des aufgezeichneten Signals, gekennzeichnet durch eine Spannungsquelle (182) mit negativem Potential für den Magnetkopf (172) und durch zwei Parallelkreise zwischen der Spannungsquelle (182) und dem genannten Magnetkopf (172), von denen jeder Stromkreis eine Reihe von Kontakten (K306BC4, K320BC2, K306AC4, K320AC2) enthält, die unter der Steuerung eines Relais (K320) der automatischen Betätigungsvorrichtung (K320, L20) und der einstellbaren Zeileneinstellvorrichtung solchermassen geöffnet und geschlossen werden, dass das negative Potential nur dann an den Magnetkopf (172) gelangen kann, wenn alle Kontakte (K306BC4,
    K320BC2 ; K306AC4, K320AC2) in einem der beiden Parallelkreise ge- schlosst n sind.
    3. Buchungsmaschine nach Anspruch 2, mit Einrichtungen zum magnetischen Aufzeichnen und Able- sen der Zeileneinstelldaten auf dem Aufzeichnungsträger und zum Übertragen dieser Daten zur Zeilenein- stellvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Stromkreis zwischen der Stromquelle (182, und dem Magnetkopf (172) ein Kontakt (194) eingeschaltet ist, der geschlossen ist, wenn die Zeileneinstell- daten auf den Aufzeichnungsträger (18) aufgezeichnet werden.
    4. Buchungsmaschine nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Solenoid (L20) der automatischen Betätigungsvorrichtung (K320, L20) in erregtem Zustand den Auswählmechanismus (50, 52,54) einstellt, und das Steuerrelais (K320) in erregtem Zustand das Solenoid (L20) an Spannung legt, dass der Magnetkopf (172) das genannte Steuerrelais (K320) so steuert, dass dieses beim Abfühlen einer Steuermarke auf dem Aufzeichnungsträger (18) nicht erregt ist und erregt wird, wenn keine Steuermarke abgeftihlt wird.
    5. Buchungsmaschine nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen Steuerstromkreis (loU, 154, 156, 162) für das Steuerrelais (K320), durch eine in diesem Stromkreis befindliche Triode (152) und Verbin- dungsschaltungen (166, 178) zwischen dem Magnetkopf (172) und dem Gitter der Röhre (152), so dass eine Spannung an das genannte Gitter gelangt, wenn der Magnetkopf (172) eine Steuermarke abfühlt, durch die die Röhre in den nichtleitenden Zustand übergeht, wodurch das Steuerrelais (K320) aberregt wird.
    6. Buchungsmaschine nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, durch die ein Abdruck auf der linken Seite des Aufzeichnungsträgers (18) ausgelöst wird, wenn das Steuerrelais (K320) erregt ist, während ein Abdruck auf der rechten Seite des Aufzeichnungsträgers (18) ausgelöst wird, wenn das Steuerrelais (K320) aberregt ist, und durch eine Reihe paralleler Erregerstromkreise für das Steuerrelais (K320) und durch einen von Hand betätigbaren Kontakt (ST11B1) in dem gemeinsamen Leiter zwischen den genannten parallelen Stromkreisen und einer Stromquelle mit positivem Potential (150) für das Steuerrelais (K320), so dass der von Hand betätigbare Kontakt (STllBl) in geöffnetem Zustand die Erregung des Steuerrelais (K320) immer verhindert, so dass das Drucken normalerweise auf der linken Seite des Aufzeichnungsträgers (18),
    jedoch bei geöffnetem Kontakt (STllBl) auf der rechten Seite des Aufzeichnungsträgers beginnt.
    7. Buchungsmaschine nach Anspruch 2, mit einem einstellbaren Zeileneinstellwagen für den Aufzeichnungsträger, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Wagen je einen Kontakt (K306BC4 und K306AC4) in den beiden parallelen Stromkreisen zum Magnetkopf (172) steuert, dass ein Kontakt (K306BC4) in allen Stellungen des Wagens, ausser in der letzten Zeile, geschlossen ist, während der andere Kontakt (K306AC4) in allen Stellungen des Wagens, ausser in der letzten Zeile, geöffnet ist.
    8. Buchungsmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen von Hand betätigbaren Hebel (116), der in einer Einstellage bewirkt, dass beide Gruppen der Druckvorrichtungen (22,23) auf dem Aufzeichnungsträger (18) drucken können.
    9. Buchungsmaschine nach den Ansprüchen 2 und 8, gekennzeichnet durch einen normalerweise geschlossenen Kontakt (SC73B1) zwischen den zwei parallelen Stromkreisen und dem Magnetkopf (172), der geöffnet wird, wenn der von Hand betätigbare Hebel (116) in die genannte eine Stellung bewegt wird, um den Stromkreis zu dem genannten Magnetkopf (172) zu unterbrechen.
    10. Buchungsmaschine nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch parallele Stromkreise (164,168, 170, SC915), zwischen der Röhre (152) und dem Magnetkopf (172) mit einem Kontakt (SC915), der während bestimmter Maschinenoperationen automatisch geschlossen wird, so dass er die Steuerung des Steuerrelais (K320) durch den genannten Magnetkopf (172) verhindert.
AT264261A 1960-04-04 1961-03-31 Buchungsmaschine AT223845B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US223845XA 1960-04-04 1960-04-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT223845B true AT223845B (de) 1962-10-10

Family

ID=21809313

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT264261A AT223845B (de) 1960-04-04 1961-03-31 Buchungsmaschine

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT223845B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE629157C (de) Maschine mit Einrichtung zum beiderseitigen Auswerten von mit Marken versehenen Blaettern
AT223845B (de) Buchungsmaschine
DE1499785B2 (de) Einrichtung zum Ausschalten mindestens eines der Betriebszustände eines Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerätes
DE973975C (de) Einrichtung zur druckschriftlichen Wiedergabe der Angaben von Aufzeichnungstraegern
DE1054257B (de) Verfahren zur UEbertragung von in elektronischen Zaehlwerken vorhandenen Zaehlwerten in mechanische Druck- und/oder Zaehlwerke
DE1117337B (de) Anordnung zum selbsttaetigen gruppenweisen Loeschen von in einem Streifen gelochten Angaben waehrend seiner Erstellung bei Feststellung einer fehlerhaften Lochung
DE1148404B (de) Druckwerksauswaehlsteuerung fuer rechnende Buchungsmaschinen
DE643061C (de) Buchfuehrungsmaschine
DE622817C (de) Einrichtung zum Auswerten von mit Loch- oder sonstigen Markierungen versehenen Streifen, Karten o. dgl.
AT206675B (de) Automatisches Buchungssystem
DE600947C (de) Einrichtung zum Auswerten von Lochstreifen
DE645649C (de) Durch Lochkarten gesteuerte Tabelliermaschine mit Druckvorrichtung
DE530769C (de) Verbindung einer Rechenmaschine mit einer Kartenlochmaschine
AT240082B (de) Buchungsmaschine
DE572339C (de) Durch Lochkarten gesteuerte Druck- und Addiermaschine mit Saldierungsvorrichtung
DE539904C (de) Einrichtung zur Bildung von Komplementwerten an durch Zaehlkarten gesteuerten Maschinen
DE883520C (de) Durch Kennzeichnungstraeger gesteuertes Zaehlwerk
DE931984C (de) Druckeinrichtung fuer Rechen- bzw. Geschaeftsmaschinen
DE723777C (de) Selbsttaetige Eintragungsmaschine
AT201322B (de) Buchungseinrichtung für eine buchende Maschine
DE975267C (de) Typendruckwerk mit umlaufenden Typentraegern
DE658028C (de) Durch Zaehlkarten gesteuerte druckende Geschaeftsmaschine
DE688211C (de) Vereinigung einer Rechenmaschine mit einer Kartenlochmaschine
DE596068C (de) Verbindung einer Adressendruckmaschine mit einer Rechenmaschine
DE747602C (de) Zaehlkartenlocheinrichtung