AT222882B - Verfahren zur Herstellung von Vinylphosphonsäure-Polymerisaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Vinylphosphonsäure-Polymerisaten

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  Verfahren zur Herstellung von Vinylphosphonsäure-Polymerisaten 
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 ableitenden   bulfonate,   und die Suspensionspolymerisation in Gegenwart üblicher Suspensionsstabilisatoren, wie Calziumphosphat, Gelatine, Cellulosederivate oder Polyvinylalkohol durchgeführt. 



   Als Mischpolymerisations-Komponenten kommen praktisch alle   ungesättigten   Verbindungen mit poly-   merisation. sfähigen Doppelbindungen   in Frage, z. B. Styrol, Divinylbenzol, Vinylester von einbasischen gesät- 
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 sättigten, aliphatischen Alkoholen mit bis zu 12 Kohlenstoffatomen in gerader oder verzweigter Anordnung, wobei diese Alkohole gegebenenfalls auch substituiert sein können, ferner Amide bzw. Nitrile der Acrylsäure bzw.

   Methacrylsäure,   a-Cyanoacrylester   aus einwertigen, gesättigten, aliphatischen Alkoholen mit bis zu 12 Kohlenstoffatomen in gerader oder verzweigter Anordnung, wobei diese Alkohole gegebenenfalls auch substituiert sein können, Ester aus Vinylphosphonsäure und aus einwertigen, gesättigten, aliphati-   schen   Alkoholen mit bis zu 12 Kohlenstoffatomen in gerader oder verzweigter Anordnung, wobei diese Alkohole gegebenenfalls auch substituiert sein können, Maleinsäuremono- und -dlallylester, Maleinsäureanhydrid, Crotonsäure, Ester aus Crotonsäure und aus einwertigen, gesättigten, aliphatischen Alkoholen mit bis zu 12 Kohlenstoffatomen in gerader oder verzweigter Anordnung, wobei diese Alkohole gegebenenfalls auch substituiert sein können, Äthylen, Propylen, Butadienkohlenwasserstoffe, wie Butadien oder Isopren. 



   Die Mischpolymerisation der Vinylphosphonsäure mit Vinylestern wird vorzugsweise in Emulsion durchgeführt. Man erhält dabei stabile Kunststoffdispersionen. Von den Vinylestern seien vor allem Vinylacetat und Vinylpropionat genannt. Bei der Mischpolymerisation mit Vinylestern nach dem Emulsionsverfahren ist es von Vorteil, bei einem   pil   von zirka 5 zu arbeiten und Puffersubstanzen, wie Natriumacetat oder primäres Natriumphosphat, zu verwenden. Es ist zweckmässig, die Vinylphosphonsäure sowie einen Teil des Vinylesters in die Polymerisationsflotte   \ orzulegen   und den Rest des Vinylesters entsprechend der Polymerisationsgeschwindigkeit bei einer Temperatur zwischen 75 und   900C   zuzutropfen. 



   Man erhält auf diese Weise eine sehr   niedrigiskose, äusserst   feinteilige Kunststoffdispersion, die zu klaren, nasswischfesten Filmen auftrocknet. Diese Dispersionen besitzen weiter den Vorteil, sowohl kältestabil als auch gut   Pigment-verträglich   zu sein, also gleichzeitig über Eigenschaften zu verfügen, die eine grosse   Verweudungsbreite   sichern, wobei der Vinylphosphonsäureanteil nur etwa   0,-')-S..') Gew.-%   betragen braucht. 
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Von den   wasserlöslichen Mischpolymerisaten   der Vinvlphosphonsäure nehmen vor allem solche mit Acrylsäure.

   Methacrylsäure, Maleinsäüreanhydrid und Crotonsäure eine Vorrangstellung ein.   Die Misch-   polymerisation kann in Substanz, vorzugsweise jedoch in Gegenwart voll Lösungsmitteln durchgeführt werden.   Ab   geeignete Lösungsmittel seien insbesondere   Methanol, Isopropanol und Aceton erwähnt.   Die   Rcai. ticundaueer   ist   abhängig   von der Art   der Mischpolylerisationskomponente,   von dem   Mischungsver-     hältnb,   von den zugesetzten Aktivatoren und von der Temperatur.

   So ist die Mischpolymerisation mit beispielsweise gleichen Molteilen Aceylsäure hei 85 C und unter Verwendung von   0.) Gew.-lo Benzoyl-     peroxyd nach. 3 Stunden beendet.   Bei der Lösungspol) merisation fällt das Mischpolymerisat in   gelöster   Form an, kann jedoch durch Zusatz geeigneter Fällungsmittel,   z. B. Äthylacetat   gut ausgefällt werden. 



   Die   wasserlöslichen   Mischpolymerisate können unter anderem auf dem Textilsektor eingesetzt werden, beispielsweise als Verdickungsmittel. 



   Bei der Mischpolymerisation von   Vinylphosphonsäure   mit den weiter oben genannten Estern und Nitrilen der Acryl- und Methacrylsäure werden wasserschwerlösliche Produkte erhalten. Die Mischpolymerisation wird vorzugsweise In Lösung durchgeführt, wobei sich auch hier wieder vor allem Methanol und Isopropanol als Lösungsmittel eignen. Bei der Lösungs-Mischpolymerisation der   Acrylsäure- und     l\1ethacrylsäureester fállt   meistens eine zähe Masse an, die durch Zugabe von Petroläther ausgefällt wird. 



  Durch Lösen in Methylacetat, anschliessendem Ausfällen mit Wasser und Trocknen erhält man ein weisses Pulver. Bei der Acrylnitril-Mischpolymerisation fällt das Polymerisat als weisses Pulver an. Es wird abfiltriert, mit destilliertem Wasser sorgfältig ausgewaschen und im Vakuum bei etwa   80 C   getrocknet. 



   Diese Produkte können hauptsächlich auf dem Flammschutz-Sektor eingesetzt werden. Die Mischpolymerisate von Vinylphosphonsäure und Acrylnitril ergeben nach der Verspinnung eine Kunstfaser von hervorragender Anfärbbarkeit. 



   Ganz allgemein kann gesagt werden, dass die erfindungsgemäss hergestellten Polymerisate und Misch- 

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 polymerisate wertvolle Produkte auf dem Kunststoff- und Lacksektor darstellen und die auch als Anstrichmittel und Klebstoff Verwendung finden können. Sie können fernerhin als Zwischenprodukte für die Herstellung weiterer, neuer Kunststoffe sowie als Emulgier-, Netz- und Reinigungsmittel eingesetzt werden. 



   Von besonderer Bedeutung ist die schwere Entflammbarkeit der neuen Produkte, die besonders dann ausgeprägt ist, wenn der Gehalt an eingebauter Vinylphosphonsäure oberhalb 8 Gew.-% liegt. 



   In den folgenden Beispielen bedeuten Teile Gewichtsteile. 



     Beispiel l :   In einem mit   Rückflusskühler   versehenen Gefäss werden 150 Teile Vinylphosphonsäure in einem Vakuum von   2   Torr 6 Stunden lang auf 210 C erhitzt. Ohne dass eine merkliche Verfärbung der ursprünglich leicht gelblichen monomeren Vinylphosphonsäure eintritt, die in geschmolzenem Zustand relativ dünnflüssig ist, erhält man ein Polymerisat, das nach dem Erkalten zu einer festen, leicht klebrigen Masse erstarrt. Die so hergestellte Polyvinylphosphonsäure ist gut löslich in Wasser und in Alkoholen, beispielsweise in iso-Propanol und Glyzerin. 



   Beispiel 2: In einem mit   Rückflusskühler   versehenen Gefäss werden 100 Teile Vinylphosphonsäure und 1 Teil Methyläthylketonperoxyd mehrere Tage der Einwirkung von intensiver Sonnenbestrahlung ausgesetzt. Es tritt Polymerisation zu einer zähflüssigen Masse ein. 



     Beispiel 3 :   In einem mit Rückflusskühler versehenen Gefäss werden 150 Teile Vinylphosphonsäure in 150 Teilen iso-Propanol gelöst und zusammen mit 0,75 Teilen   Benzoylperoxyd   5 Stunden lang auf 85 bis   90 C   erhitzt. Es entsteht eine zähflüssige, klare Lösung von   Polyvinylphosphonsäure.   



     Beispiel 4 :   In einem mit Rückflusskühler versehenen Gefäss werden 200 Teile Vinylphosphonsäure in 100 TeilenWasser gelöst und zusammen mit   1 Teil Kaliumpersulfat   6 Stunden lang bei   90 C   polymerisiert. Es entsteht eine dickflüssige, praktisch farblose Lösung von Polyvinylphosphonsäure. 



   Beispiel 5 : In einem mit   Rückflusskühler   versehenen Gefäss werden 130 Teile des Mononatriumsalzes der Vinylphosphonsäure gelöst in 130 Teilen Wasser 5 Stunden lang bei   85 C   zusammen mit 0,65 Teilen Kaliumpersulfat polymerisiert. Man erhält eine viskose farblose Lösung. 



   Beispiel 6 : In einem mit   Rückflusskühler   versehenen Gefäss werden 250 Teile Vinylphosphonsäure 
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   - 800eBeispiel 7 : In einem mit   Rückflusskühler   versehenen Rundkolben werden 54Teile Vinylphosphonsäure in 130 Teilen Äthylacetat gelöst und nach Zugabe von 0,81 Teilen   Benzoylperoxyd   4 Stunden auf einem Wasserbad von 80 bis 95 C gehalten. Es entsteht ein farbloses Pulver, das-abfiltriert, mit Äthylacetat nachgewaschen und im Trockenschrank getrocknet wird. 



   Die Polyvinylphosphonsäure, die in einer Ausbeute von 83   Grew.-%   erhalten wird, hat einen K-Wert von 26,8. 



   Beispiel 8 : Eine 50 Teile Vinylphosphonsäure, 50 Teile Äthylacetat und 0.   75 Teile Benzoylper-   oxyd enthaltende Lösung lässt man innerhalb von 1 1/2 Stunden in einem mit   Rückflusskühler versehenen   Rundkolben, der 120 Teile Äthylacetat enthält, einfliessen, wobei auf   85-'90 C   erhitzt wird. Nach dem Eintropfende heizt man noch 2 Stunden bei der gleichen Temperatur weiter, filtriert die ausgefallene, weisse Polyvinylphosphonsäure ab und wäscht mit Äthylacetat nach. 



   Beispiel 9 : In einer 250   Vol.-Teile   fassenden Pulverflasche werden 100   Teile Vinylphosphonsäure   und 70 Teile Acrylsäure unter Zusatz von 1,5 Teilen   Benzoylperoxyd   bei 80 C in einer Stickstoffatmo-   sphäre   mischpolymerisiert. Es entsteht eine harte, klare, wasserlösliche Masse mit einem Phosphorgehalt von 11   Gew. -f1/o..   



   Beispiel 10 : In einer 250   Vol.-Teile   fassenden   Pulverflasche werden 50 Teile Vinylacetat,   50 Teile   Vinylphosphonsäurediäthylester   und 30 Teile Vinylphosphonsäure unter Zusatz von 1, 3 Teilen Methyläthylketonperoxyd bei   60 C-in   einer Stickstoffatmosphäre mischpolymerisiert. Nach 3 Stunden erhält man eine sehr zähe wasserlösliche Masse. 



   Beispiel 11 : 120 Teile Vinylphosphonsäure und 80 Teile Acrylsäure werden in 300 Teilen Isopropanol gelöst. Dann gibt man 2 Teile   Benzoylperoxyd   hinzu und erhitzt 4 Stunden auf 80 C in einer Stickstoffatmosphäre. Es entsteht eine zähe Masse. Diese wird in 2000 Vol.-Teile Äthylacetat eingegossen, wobei das Mischpolymerisat als Pulver anfällt. Das Pulver wird abfiltriert und getrocknet und besitzt einen Phosphorgehalt von   14, 1 Gew.-%.   



   Beispiel 12 : In einem Vierhalskolben, versehen mit   Rückflusskühler,   Rührer, Thermometer und Tropftrichter gibt man eine Polymerisationsflotte folgender Zusammensetzung :
600 Teile Wasser
8, 9 Teile dodecylphenylsulfosaures Natrium
5, 2 Teile Mono-Natriumsalz der Vinylphosphonsäure
3, 5 Teile Natriumacetat. 

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   Die Flotte wird auf   800C   erwärmt. Dann emulgiert man 60 Teile Vinylacetat innerhalb von 15 Minuten ein und fügt 3 Teile Kaliumpersulfat hinzu. Sobald die Polymerisation angesprungen ist, gibt man bei der gleichen Temperatur 540 Teile Vinylacetat innerhalb von 2 Stunden zu. Zum Schluss gibt man noch 0,3 Teile Kaliumpersulfat hinzu, hält den Ansatz noch 1 Stunde auf   80 C   und kühlt dann auf Zimmertemperatur ab. 



   Man erhält dann einen sehr niedrigviskosen (15 cp bei   200C),   äusserst feinteiligen Kunststofflatex 
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   2- 10 C und wärmestabil bis   +700C.   Nach Zusatz von 201o, bezogen auf das Gewicht der Dispersion, Dibutylphthalat als Weichmacher und Zusatz von Eisenoxydrot als Pigment erhält man eine sehr stabile Dispersionsanstrichfarbe, die zu einem stark glänzenden, gut nasswischfesten Anstrich auftrocknet. 



   Beispiel 13 : In der gleichen wie in Beispiel 12 beschriebenen Apparatur wird eine Flotte folgender Zusammensetzung vorgelegt :
13 Teile dodecylphenylsulfosaures Natrium    !'12   Teile Mono-Natriumsalz der Vinylphosphonsäure
2 Teile primäres Natriumphosphat
479 Teile destilliertes Wasser. 



   Dann emulgiert man bei   800C   60 Teile Vinylacetat innerhalb von 15 Minuten ein und gibt 6 Teile Kaliumpersulfat, gelöst in   60. Vol. -Teile   Wasser, hinzu. Wenn die Polymerisation angesprungen ist, tropft man bei der   gleichen Temperatur Innerhalb   von 31/4 Stunden 528 Teile Vinylacetat zu. Am Schluss fügt man erneut 0, 3, Teile Kaliumpersulfat zu und kühlt schliesslich auf Zimmertemperatur ab. 



   Man erhält eine sehr niedrigviskose (14 cp bei   200C),   feinteilige, kältestabile Kunststoffdispersion mit einem K-Wert von 71. Die Dispersion gibt, auf eine Glasplatte aufgetragen, einen nasswischfesten Film. 



   Beispiel 14 : In einen nach Beispiel 12 ausgerüsteten Kolben wird eine Flotte folgender Zusammensetzung gegeben :
1 Teil Mono-Natriumsalz der Vinylphosphonsäure
4,6 Teile Maleinsäuredibutylester   I 15, 4   Teile Vinylacetat
2, 5 Teile   dodecylphenylsulfosaures   Natrium
0, 4 Teile prim. Natriumphosphat
176 Teile destilliertes Wasser. 



   Dann wird mit Phosphorsäure auf PH   4,   4-4, 8 gestellt. Darauf heizt man auf   80 C   hoch und tropft eine Lösung von 1 Teil Kaliumpersulfat in 20 Vol.-Teile Wasser innerhalb von 10 bis   15   Minuten zu. 



  Sobald die Polymerisation angesprungen ist, was nach etwa   20 - 25   Minuten der Fall ist, gibt man bei der gleichen Temperatur ein Gemisch von 137 Teilen Vinylacetat und 41 Teilen Maleinsäuredibutylester innerhalb von 5 bis 6 Stunden zu. Zum Schluss fügt man noch 0,2 Teile Kaliumpersulfat hinzu und hält den Ansatz noch l Stunde auf   800C.   Dann kühlt man auf Zimmertemperatur herunter und neutralisiert mit Ammoniak auf PH 5-6. 



   Man erhält eine stabile, niedrigviskose, feinteilige, innerlich weichgemachte Kunststoffdispersion. 



     Beispiel 15 : In   einen Rundkolben, versehen mit Rührwerk, Rückflusskühler und Thermometer werden 300 Teile destilliertes Wasser, 10 Teile des Natriumsalzes der Sulfosäure eines aliphatischen Kohlenwasserstoffes mit 12-18 Kohlenstoffatomen, 45 Teile Styrol, 5 Teile Vinylphosphonsäure und 0, 5 Teile Kaliumpersulfat eingefüllt. Dann erhitzt man 6 Stunden auf   800C.   Es entsteht eine stabile Dispersion eines phosphorhaltigen Styrolmischpolymerisates. 

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Claims (1)

  1. Beispiel 16 : In einen Rundkolben, versehen mit Rührwerk, Rückflusskühler und Thermometer werden 150 Teile Acrylnitril, 50 Teile Vinylphosphonsäure, 200 Teile Isopropanol und 2 Teile Benzoylperoxyd 6 Stunden auf 80 C erhitzt. Es entsteht ein pulverförmiges phosphorhaltiges Acrylnitril-Mischpolymerisat, das sich gut absaugen lässt. Das Mischpolymerisat wird sorgfältig mit Wasser ausgewaschen EMI6.2 säure mit 100 Teilen Acrylsäuremethylester und 200 Teilen Isopropanol unter Zusatz von 2 Teilen Benzoylperoxyd 8 Stunden auf 80 - 850C erhitzt. Es entsteht eine dicke, klare Masse, aus der das Mischpolymerisat durch Zugabe von Petroläther ausgefällt wird. Das ausgefällte Mischpolymerisat wird in Methanol gelöst und mit destilliertem Wasser ausgefällt.
    Nach dem Trocknen erhält man eine klare, leicht gelblich gefärbte harte, unbrennbare Masse, die einen Phosphorgehalt von 6 Grew.-% besitzt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT834760A 1959-11-11 1960-11-09 Verfahren zur Herstellung von Vinylphosphonsäure-Polymerisaten AT222882B (de)

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