AT221415B - Sortiereinlage - Google Patents

Sortiereinlage

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Publication number
AT221415B
AT221415B AT366660A AT366660A AT221415B AT 221415 B AT221415 B AT 221415B AT 366660 A AT366660 A AT 366660A AT 366660 A AT366660 A AT 366660A AT 221415 B AT221415 B AT 221415B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sorting
depressions
cup
pralines
insert
Prior art date
Application number
AT366660A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Dr Ing Kaupert
Original Assignee
Kaupert Guenter Dr Ing
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/60Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for sweets or like confectionery products

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Sortiereinlage 
Die Erfindung betrifft eine Sortiereinlage, insbesondere aus Kunststoffolie für Süsswarenpackungen od. dgl., die sich zumindest über einen Teil der Packung erstreckt und für das Einlegen der Süsswaren mit napfartigen Vertiefungen versehen ist, die auf ihrer dem Packungsboden zugewandten Seite   Ausstülpen-   gen aufweisen. 



   Es sind bereits Sortiereinlagen für Süsswarenpackungen bekannt, die, praktisch aus einem Stück be- stehend, mit Öffnungen für das Einlegen der Süsswaren versehen sind. Bei diesen Sortiereinlagen sind ausser am Rande auch im Bereich der Öffnungen Stützräder zum Einhalten gleicher Abstände zwischen
Sortiereinlage und Packungsboden vorgesehen. Dabei können   z. B.   bei Sortiereinlagen mit napfartigen
Vertiefungen, deren seitliche Begrenzungswände zumindest teilweise zugleich als   Stützwände   dienen. 



   Bei dieser Ausführungsform müssen entweder ausreichende Stützräder vorgesehen sein oder die Kunststoffolie muss entsprechend stark gewählt werden, damit die Sortiereinlage sich nicht durchbiegt. 



   Ferner sind Sortiereinlagen beschrieben worden, die auf ihrer dem Packungsboden zugewandten Seite Ausstülpungen aufweisen, um relativ schwere in der Sortiereinlage einzuordnende Teile abzustützen. 



   Bei den bisher bekannten Sortiereinlagen tritt der Nachteil auf, dass in ihnen leicht die verpackten Süsswaren festkleben. Ausserdem war mit ihnen bisher nicht das gleiche ansprechende Bild wie bei den aus Papier hergestellten Einlagen zu erreichen. 



   Diese Nachteile werden bei der Sortiereinlage nach der Erfindung in einfacher Weise ohne praktisch feststellbare Erhöhung der Gestehungskosten beseitigt. 



   Gemäss der Erfindung sind die Ausstülpungen des Bodens napfartig und in ihrer Querschnittsform gleich oder ähnlich der der Vertiefungen. Sie werden jedoch etwas kleiner gehalten, so dass in der Vertiefung eine als Auflage für die Pralinen oder die sonstigen in die Sortiereinlage einzuordnenden Stücke dienende Leiste vorhanden ist. Bei einer derartigen Ausbildung der Sortiereinlage kann man die bei bisher bekannten Sortiereinlagen zusätzlich verwendeten Unterlagen aus Wellpappe od. dgl. völlig ersparen. Darüber hinaus können in einfacher Weise, gemäss einer Weiterbildung der Erfindung, die Auflageleisten in unterschiedlichem Abstand von der zwischen den Vertiefungen verbleibenden Fläche verlaufen, so dass in den Vertiefungen Pralinen od. dgl. unterschiedlicher Höhe mit den Oberseiten fluchtend untergebracht werden können.

   Man erreicht hiedurch ein besonders gutes Aussehen der Packung. Schliesslich leidet das Aussehen einer Packung nicht mehr, falls eine Praline mit flüssiger Füllung durch Zufall ausläuft, da die austretende Flüssigkeit in den in der Vertiefung gewonnenen Raum laufen kann, ohne dass dies nach oben hin sichtbar wird. 



   Die Seitenwandungen und unter Umständen auch die Bodenflächen der Ausstülpungen können zur Verstärkung gewellt, geriffelt oder mit andern der Festlegung bestimmter Festigkeitseigenschaften dienenden Prägungen ausgerüstet werden. Unter Umständen kann man auch auf diesem Wege natürlich bewusst Schwächungen vorsehen. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnung näher und beispielsweise erläutert. 



   Fig. 1 zeigt eine Aufsicht auf eine Sortiereinlage nach der Erfindung ; Fig. 2 zeigt einen schematischen Schnitt durch eine derartige Sortiereinlage und Fig. 3 stellt eine Teilperspektive einer derartigen Sortiereinlage dar. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die Sortiereinlage 1 nach der Fig. 1 zeigt Vertiefungen für Pralinen verschiedener Form. Dabei sind auch die zwischen den napfartigen Vertiefungen verbliebenen Flächen zur Verschönerung des Anblicks mit zusätzlichen Prägungen ausgestaltet. In der perspektivischen Darstellung nach Fig. 3 sind dagegen diese Flächen glatt, jedoch in einer Ebene gehalten. 



   Im schematischen Schnitt nach Fig. 2 ist dargestellt, wie in die Sortiereinlage 1 die Pralinen 2 un- terschiedlicher Form eingelegt werden. Die einzelnen napfartigen Vertiefungen fUr die Pralinen besitzen
Ausstülpungen e, die zugleich als Vorsprünge dienen, um die Sortiereinlage ordnungsgemäss in dem Pra- linenkarton lagern zu können. Dabei sei festgestellt, dass die Packung nicht notwendigerweise aus Karton oder Papier bestehen muss, sondern ebenfalls-wie die Sortiereinlage-aus Kunststoff bestehen kann. Die
Ausstülpungen sind in ihrer Form gleich jener der Pralinen, jedoch kleiner als diese gehalten, so dass Auf- lagen für die Pralinen entstehen. Die Auflageleisten haben unterschiedliche Abstände B, C, D zum Pak- kungsboden. Diese sind umgekehrt proportional der Höhe der einzelnen in diese Vertiefungen einzule- genden Pralinen.

   Dadurch sind nach Füllung alle Pralinenoberflächen in der gleichen Höhe A vom Pak- kungsboden. Diese Höhe entspricht in der Regel der der Sortiereinlage. Die Seitenwandungen und bzw. oder die Bodenflächen der Ausstülpungen e können gewellt, geriffelt oder mit andern der Festlegung be- stimmter Festigkeitseigenschaften dienenden Prägungen versehen sein. Unter Umständen kann man auch die zwischen den napfartigen Vertiefungen verbliebenen Flächen tiefer als die Oberfläche der Pralinen bzw. der Verpackung legen, wie es in der Fig. 2 dargestellt ist. Gestrichelt sind die Vorsprünge f zwi- schen den Pralinen eingezeichnet, wenn sie die gleiche    Höhe, wie   diese haben. 



   Diese zwischen den Vertiefungen verbleibenden Flächen kann man nicht nur mit unbestimmten Prägungen versehen, sondern kann bewusst Ornamente, Blumen oder Tiere einprägen, die z. B. an den Na- men der Packung angepasst eine werbemässig günstig auszugestaltende Wirkung haben. Grundsätzlich könnte man natürlich auch diesen Vorsprüngen die Form von   sogenannten"Blindpralinen"geben.   



   Um die Wirkung der Sortiereinlage zu erhöhen, ist es weiterhin vorteilhaft, sie aus farbiger bzw. bedruckter Kunststoffolie herzustellen. Die Kunststoffolie kann auch mit einer oder mehreren z. B. durch Druck ganzflächig oder auf Teilen der Oberfläche aufgebrachten, farbige Effekte vermittelnden Schicht verbunden sein. Hiebei kann mindestens eine Schicht aus Metallglanz vermittelnden Werkstoffen bestehen. Weiters ist es möglich, die farbige Effekte vermittelnden Schichten auf beiden Seiten der Folie anzuordnen. Beispielsweise   können   die metallisches Aussehen vermittelnden Schichten auf der einen Seite der Folie und die weiteren Farbschichten auf der andern Folienseite angeordnet sein. Besonders günstig ist es, die Einlage oder mindestens die Vorsprünge aus metallisierter Folie herzustellen.

   Wird hiebei die Sortiereinlage mit einem metallischen Grundbelag versehen und soll zusätzlich noch ein weiterer farbiger Effekte oder Glanz vermittelnder Überzug aufgebracht werden, so werden diese, jeder für sich auf einer Seite der Folie angeordnet. Hiedurch lässt sich die Wirksamkeit der untergelegten Schicht erheblich verstärken. 



   Eine besonders vorteilhafte Wirkung kann bei Sortiereinlagen noch dadurch erreicht werden, dass bei diesen zumindest die zwischen den napfartigen Vertiefungen verbleibenden Flächen mit den Metallfolien eigentümlichen Knitterfalten versehen werden. Hiedurch vermittelt die Sortiereinlage noch stärker den Eindruck einer üppig mit Metall- z. B. Staniolpapier ausgelegten Packung, ohne dass die bisher üblichen von Hand vorzunehmenden Arbeitsgänge notwendig sind. 



   Die erfindungsgemässen Sortiereinlagen können in einfacher Weise dadurch hergestellt werden, dass zunächst ein Vormodell, das die napfartigen Ausstülpungen enthält, die in ihrer Querschnittsform gleich oder ähnlich den Vertiefungen, jedoch kleiner als diese sind, mit einer Metall- z. B. Aluminiumfolie figurengetreu umhüllt und von diesem Muttermodell eine positive oder negative Ziehform od. dgl. abgeformt wird, worauf vorzugsweise diese der Sortiereinlage genau nachgebildete Ziehform mit einer Metall-z. B. Staniolfolie ausgekleidet und in dieser abgepackten Ziehform die Kunststofform hergestellt, insbesondere tiefgezogen wird. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Sortiereinlage, insbesondere aus Kunststoffolie für Süsswarenpackungen od. dgl., die sich zumindest über einen Teil der Packung erstreckt und für das Einlegen der Süsswaren mit napfartigen Vertiefungen versehen ist, die auf ihrer dem Packungsboden zugewandten Seite Ausstülpungen, aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussttilpungen (e) napfartig und in ihrer Querschnittsform gleich oder ähnlich der der Vertiefungen, jedoch kleiner als diese, gehalten sind, so dass in der Vertiefung eine als Auflage für die Pralinen od. dgl. dienende Leiste vorhanden ist. <Desc/Clms Page number 3>
    2. Sortiereinlage nach Anspruch 1, bei der die Vertiefungen unterschiedliche Tiefe haben, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageleisten in unterschiedlichem Abstand von der zwischen den Vertiefungen verbleibenden Fläche verlaufen, so dass in den Vertiefungen Pralinen od. dgl. unterschiedlicher Höhe mit den Oberseiten fluchtend untergebracht werden können.
AT366660A 1960-01-09 1960-05-13 Sortiereinlage AT221415B (de)

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DE221415X 1960-01-09

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AT221415B true AT221415B (de) 1962-05-25

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ID=5839909

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AT366660A AT221415B (de) 1960-01-09 1960-05-13 Sortiereinlage

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