AT22086B - Elektrische Kassenregistriervorrichtung. - Google Patents

Elektrische Kassenregistriervorrichtung.

Info

Publication number
AT22086B
AT22086B AT22086DA AT22086B AT 22086 B AT22086 B AT 22086B AT 22086D A AT22086D A AT 22086DA AT 22086 B AT22086 B AT 22086B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
lever
cash register
dial
bell
arms
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Edgar Guess
Original Assignee
Edgar Guess
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Edgar Guess filed Critical Edgar Guess
Application granted granted Critical
Publication of AT22086B publication Critical patent/AT22086B/de

Links

Landscapes

  • Cash Registers Or Receiving Machines (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  ElektrischeKassenregistriervorrichtung. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Weise ausgebildet sind. Die Knopfreihen b und b', von denen erstere zur Angabe der Farthings, letztere für die Pence bestimmt ist, sind von gleicher Farbe ausgeführt, während dagegen die anderen   Knopfreihon b, b, welche die   Zahlen der Schillinge bezw. der Pfund kennzeichnen, in abweichender Farbe ausgeführt sind, um dadurch ein leichtes Anzeigen der Beträge möglich zu machen.

   Jeder dieser Knöpfe ist in einem Schlitz a2 der Platte a 
 EMI2.2 
 welcher seine Bewegung durch die Ansätze c2 der Knopfreihe b erhält, ist am Gehäuse   'bei d4   angelenkt und trägt an seinem freien Ende ein   Kontaktstück   e, welches mit einer
Reihe von   Metullzähnen f in Kontakt   gebracht worden kann, die an einem isolierten, segmentartigen Block fl befestigt sind ; der   Block/fl wird entweder   von der Platte   a   oder 
 EMI2.3 
 drehbar befestigt ist und unter der Wirkung einer Feder eO steht. Die Vorderseite des Teiles e4 ist mit einem Isolationsmaterial e7 bekleidet, so dass ein elektrischer Kontakt zwischen dem Teil   e4   und den Zähnen f nur bei der Rückwärtsbewegung desselben ent- 
 EMI2.4 
 elektrischen Kontakt unmöglich macht.

   Die Zahl der Zähne jeder   Kontaktreibe   entspricht der höchsten Zahl derjenigen   Münzeinheit,   welche durch die betreffende Knopfreihe. angegeben wird. Die Gestalt der   plattenförmigen   Ansätze c2 und ihre Entfernung von dem Drehpunkte der zugehörigen Hebel bestimmt die Grösse des Ausschlages, welchen der betreffende Hebel bei Bewegung des Knopfes nach rechts bezw. nach links erhält, so dass hiedurch die Zahl der in Kontakt zu bringenden Zähne festgelegt wird.

   Die Hebel d, d', d2,   d3,   welche durch die plattenförmigen Ansätze c2   betätigt werden,   stehen unter der 
 EMI2.5 
 hieraus ohne weiteres, dass die Geschwindigkeit, mit welcher der elektrische Strom zwischen irgendeinem der beweglichen Kontakte e und den zugehörigen Kontaktzähnen f unmittelbar nacheinander geöffnet und geschlossen wird, leicht kontrolliert werden kann und zugleich unabhängig ist von der Geschwindigkeit, mit welcher die Knöpfe in ihren Schlitzen bewegt 
 EMI2.6 
 elektrische Glocke i oder ein anderes Alarmsignal eingeschaltet ist, so dass ein hörbares Zeichen gegeben wird, sobald irgendeine der Knopfreihen in Wirksamkeit kommt.

   Durch Einschaltung der genannten Kontakte e8   und f8 wird   gleichzeitig ein sichtbares Zeichen gegeben, indem in den Stromkreis, welcher durch die Kontakte e8 und f8 der Hebel d, dl geschlossen wird, eine elektrische Lampe j und in den Stromkreis der Kontakte der anderen lebel dz die Lampen j1, j2 eingeschaltet sind. Diese Lampen   j1, P werden   ebenso wie 
 EMI2.7 
 sichtlich, angeordnet.

   Jede der Lampen ist von verschiedener Farbe ; die Lampe j, welche aufleuchten soll, sobald irgendeiner   der Knöpfe, welcher   die in Kupfergeld eingezahlten Beträge angibt, betätigt wird, kann beispielsweise entsprechend der Farbe der zugehörigen   Knöpfe   weiss ausgebildet sein, während dagegen die   Lampen j1 und p, welche   bei Betätigung der die Einzahlung von Silber- und Goldbeträgen angebenden Knöpfe in Wirksamkeit treten sollen, beispielsweise in roter oder gelber Farbe ausgeführt werden können, ebenfalls entsprechend der Farbe der zugehörigen Knopfreihe. 



   Um zu verhindern, dass irgendein Knopf einer Reihe betätigt wird, bevor der zu- 
 EMI2.8 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 zugehörigen Knöpfe solange unmöglich macht, bis der betreffende Hebel seinen Rückgang beendet hat. 



   Um zu veranlassen, dass jede der Platten c2 vollständig ausschwingt, nachdem dieselbe einmal in Bewegung gesetzt ist oder um zu verhindern, dass die Knöpfe nur eine teilweise Bewegung in ihren Schlitzen vollziehen und in die Ruhestellung   zurückkehren,   bevor eine Bewegung bis an das Ende des Schlitzes erfolgt ist, wird folgende Sperrvorrichtnng in Anwendung gebracht : Jede der Platten c2 trägt auf ihrer Oberseite eine Zahnstange 1, mit welcher ein an der Platte a angelenkter Sperrkegel 11 während der Bewegung dieser Platte in den zugehörigen Schlitzen in Eingriff steht, wodurch eine Rückwärtsbewegung des Knopfes und der Platte solange verhindert ist, bis die Zahnstange so weit verschoben wurde, dass der Sperrkegel 11 vollständig freiliegt (Fig. 6, 7 und 8).

   Das im vorstehenden beschriebene
Schalt. brett wird zweckmässigerweise an einem geeigneten Platze untergebracht, so dass es den betreffenden Angestellten leicht zugänglich ist ; das Schaltbrett steht in elektrischer Verbindung mit den registrierenden Zifferblättern, welche an geeigneter Stelle für die unmittelbare Beobachtung des Geschäftsführers oder   Eigentümers   angebracht werden können. 



  Die registrierenden Zifferblätter (Fig. 9-14) sind in einem geeigneten Rahmen oder Gehäuse m untergebracht, welches durch eine Wand         in zwei Teilo   geteilt ist. An der Vorderseite dieser Wand sind Zifferblätter und an der Rückseito das Schaltwerk für die 
 EMI3.2 
 Pence, Schillinge und Pfund, während dagegen das Zifferblatt n4 die grossen Geldbeträge in Pfund, welche auf dem Zifferblatt n3 nicht mehr angegeben werden können, anzeigt. 



  Jedes dieser Zifferblätter kann mit einer Anzahl von Teilungen versehen sein, entsprechend der Art des Geschäftes oder dem Münzfuss, welchem der Apparat angepasst werden soli. 
 EMI3.3 
 die Pfund und das Zifferblatt n4 in   in)   gleiche Teilungen zum Anzeigen der Vielfachen von 50 Pfund. Die Zeiger o, o1, o2, o3, o4, welche sich auf den zugehörigen Zifferblättern in Richtung der   Pfeile   drehen, zeigen den betreffenden Betrag an. An den Achsen der Zeiger 
 EMI3.4 
 ein   Sicherungsrahmen   pl angeordnet.

   Dieser Rahmen ist mit einzelnen Schutzhülsen p2 ausgestattet, welche über die   Knöpfe   p geschoben werden können ; der Rahmen ist bei p3 an 
 EMI3.5 
 Schloss p4 festgestellt werden, so dass die Schutzhülsen die Knöpfe   p   in sicherer Weise umschliessen.   Der Schaltmechanismus   jedes Zeigers kann auf elektrischem Wege stufenweise vorwärts bewegt werden, dadurch, dass derselbe in elektrischer Verbindung mit den 
 EMI3.6 
 des Betrages, falls dasselbe von dem einen Zifferblatt nicht mehr angezeigt worden kann, auf ein weiteres mit höherer Wertangabe übertragen, und zwar nach irgendeinem der be-   kannten   Systeme auf   mechanischem   oder elektrischem Wege.

   Eine geeignete Schaltvorrichtung fur die Zeiger, durchy welche gleichzeitig die Angabe des in der Kasse befindlichen Gesamtbetrages orfolgt, ist in den Fig.   11-14 dargestellt,   und zwar beispielsweise der Schalt-   mccbanismns   t2 für das Zifferblatt n2, durch welches die Zahl der Schillinge angegeben wird. Auf der Achse q, welche ihrer Vorderseite den Zeiger   02   trägt und in geeigneten 
 EMI3.7 
 pines Solenoids s2 oder eines Elektromagneten in fester Verbindung bezw. mit demselben aus einem   Stück   hergestellt ;   sobald das Sotenoid bezw.   der Elektromagnet Strom erhält, wird der Kern s1 in die Spule hineingezogen und die Schiene s mitgenommen.

   An einen Zapfen r1 dieser Schiene s ist ein ausbalancierter, unter Federwirkung stehender Sperr. 
 EMI3.8 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 und 12), welcher den Solonoidstrom des zum Zifferblatt n3 gehörigen Schaltwerkes im geeigneten Augenblick schliessen kann. Dies wird zweckmässigerweise dadurch erreicht, dass man den Zahn q1 mit dem einen Ende eines drehbaren Hebels q2 in Eingriff bringt, 
 EMI4.2 
 mit dem Unterschied, dass auf der Achse des Zeigers o, weicher dem zur Angabe der Farthings dienenden Zifferblatt n angehört,   vier Zähne qt   vorgesehen sind, mit Rücksicht darauf, dass dieses Zifferblatt 16 Fahrthings oder 4 Pence anzeigt. 



   Die verschiedenen elektrischen Ströme und Anschlüsse sind aus dem Schaltungsschema der Fig. 15 ersichtlich. Die beweglichen Kontakte e,   ei,   e2, es und die Kontaktbacken e8 (nicht dargestellt) sind alle in elektrischer Verbindung miteinander und durch 
 EMI4.3 
 f2, f3, f4, also die Kontakte für die Knopfreihe der Farthings b, der Pence bl, der Schillinge b2 und der Pfund b3 stehen mit den Polen der Solenoide, welche zu den Schaltwerken t, t1, t2, t3 gehören, durch die drahtleitungen 2, 3, 4 und 5 in Verbindung. Die 
 EMI4.4 
 Verbindung, wobei in den Stromkreis die Glocke i eingeschaltet ist. Letztere beruht auf dem bekannten   Hammersystom,   welches ohne Stromunterbrechung arbeitet.

   Die Quecksilber- 
 EMI4.5 
 t2,   tus   und t4 durch Leitungen   11, 12, 15 und 13   in Verbindung, also mit denjenigen Solenoid- polen der Mechanismen tl, t2 und   t3,   an welche auch die Leitungen 3, 4 und 5 angeschlossen sind ; der freie   So) enoidpol   des Schaltwerkes to ist an den   rückkehrenden Stromkreis ss   an- geschlossen. Die anderen   Quocksilbernäpfe   q6 sind mit dem zweiten Pol der Batterie   s   durch Leitungen 14 verbunden.

   Die verschiedenen Leitungsdrähte des Schaltbrettes sind an die Polklemmen x, x, welche zweckmässi9g oberhalb des Gehäuses a1 in abnehmbaren
Kästchen a2 untergebracht sind, angeschlossen (Fig. 3 und 4).   Die Polklemmen y,   y (Fig.   10)   der verschiedenen, zu den Zifferblättern führenden Stromleitungen sind in einer besonderen Abteilung m2 untergebracht, welche im oberen Teil der Rückseite des Gehäuses m vorgesehen ist. Diese Polklemmen y, y sind   zugänglich,   ohne dass man das   Verschl11ssbrctt,   welches zweckmässigerweise die Schaltwerke auf der Rückseite einschliesst, entfernt. 



   Die Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes ist folgende : Angenommen, es erfolgt eine Zahlung von 1 1/2 Pence, so wird der oberste Knopf der Reihe b von links nach rechts bewegt oder umgekehrt, sollte der Knopf zufällig in der Ruhelage auf der anderen
Seite des Schlitzes sich befinden ; wenn der Knopf die Hälfte des Weges erreicht hat,   nimm :, dr Hebel   d unter Einwirkung der entsprechend ausgebildeten Platte c2 die strich- punktierte Stellung der Fig. 5 ein.

   Da diese Bewegung des Hebels die Teile e8 und f8 
 EMI4.6 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 bewegt wird, wobei je ein Zahn des Sperrades einem Zahn f des Hebelkontaktes entspricht ; der Zeiger o des Zifferblattes n zeigt dann die Ziffer 2 im zweiten Quadranten des Zifferblattes an-entsprechend dem Werte von sechs Farthings   11/2 Pence-während   der Zeiger o1 des Zifferblattes   n1 von 0 Ruf   die Ziffer 1 gerückt ist, weil der Kegel ql 
 EMI5.2 
 der Reihe b angegeben ist.

   Die Lampe j wird solange aufleuchten, als der Kontakt zwischen den Teilen e8    und f8   hergestellt ist ; sobald die Zifferblätter den betreffenden Betrag angegeben haben, ist das Verlöschen der Lampen ein Zeichen dafür, dass jeder Knopf derjenigen Reihe, welche kurz vorher in Anspruch genommen wurde, für weitere Benutzung wieder zur Verfügung steht. Die Kasse erhält Schubladen, deren eine in den Fig.   16-19   zur Darstellung gebracht ist. Diese Kasse besteht im wesentlichen aus einem vertikal angeordneten Gehäuse u mit einem Schubfach u1 am unteren Ende und einem Behälter u2 mit halbkreisförmigem Querschnitt am oberen Ende.

   Das Gehäuse   11   kann an der Kante des Kassen-oder Ladentisches oder an einem anderen geeigneten Platze derart befestigt werden, dass nur der Teil u2 über die Oberfläche des Tisches hinwegragt. Die Seite u3 des   halbkreisförmigen   Behälters u2 besteht aus einem geeigneten, durchsichtigen Material, zweckmässigerweise aus Glas.   Der Teil'1,, 2   ist derart befestigt, dass er ohne Schwierigkeit von dem Gehäuse u abgenommen werden kann, um ein Reinigen der durchsichtigen Wände u3 zu ermöglichen und bei eventuellem Bruch derselben das Neueinsetzen von Glasplatten zu erleichtern ;

   os erscheint zu diesem Zwecke vorteilhaft, den Behälter   ut   mit Klemmfedern u4 zu versehen, welche sich gegen die Innenseite des Gehäuses u legen und durch Übergreifen der Bolzen u5, welche an den Wänden des Gehäuses   14   befestigt sind, ein 
 EMI5.3 
 Eingriff zu bringen, wird die   Zugänglichkeit   zum Inneren des Gehäuses durch das Schubfach   t l ermöglicht, welches mit   einer   gonoigneten Vorschlussvorrichtung ausgestattet   ist. 



  Innerhalb des Gehäuses   u   und teilweise innerhalb des   Behälters   u2 ist ein drehbares   huez   mit   vier Armen   angeordnet. Durch die Arme, welche von gleicher Länge   ausgeführt   sind und einen dreieckigen Querschnitt aufweisen, werden vier voneinander getrennte Zwischenräume gebildet. Das Armkreuz sitzt auf einer Achse   tol,   welche sich in am Gehäuse It befestigten Lagern dreht ; auf der   Achse ! < sitzt   ein Sperrad dessen vier Zähne den Armen w des Kreuzes entsprechen.

   Ein unter Federwirkung stehender Sperr- 
 EMI5.4 
 dieser Hebel w6 erhält eine schwingende Bewegung, welche erforderlich ist, um jedesmal eine durch einen geeigneten Anschlag begrenzte Vierteldrehung der   Achse     hervorzurufen.   



  An dem Hebel w6 ist zur Handhabung desselben ein Griff w7 befestigt. Die verschiedenen Teile greifen derart ineinander ein, dass bei Betätigung des Hebels w6, die die Arme w tragende Achse w1 eine Vierteldrehung vollzieht ; die in Ruhelage befindlichen Arme verbleiben   immer   in der aus der Zeichnung ersichtlichen Stellung, so dass der obere   Behälter M2 durch   dieselben in zwei Teile geteilt wird, in deren einen das Geld durch einen Schlitz u6 eingeführt wird (Fig. 16) ; dasselbe fällt auf den zur Zeit in horizontaler Lage befindlichen Arm, welcher gleichzeitig den Boden der linken Abteilung des Behälters   U2 bildet.

   Bei   weiterer Betätigung des Hebels wird das Geld in den anderen Teil übergeführt, indem der soeben   och   in horizontaler Lage gewesene Arm eine vertikale Stellung einnimmt und so die Scheidewand der beiden Teile des Behälters   n2 bildet.   Um die Arme w des Kreuzes nach jeder Viertoldrehung festzustellen, ist ein doppelarmiger, unter   Federw-irkung stehender   
 EMI5.5 
    Einl. erbung tc** trägt,   die derart   seitlich abgeschrägt   ist, dass die Arme leicht mit derselben in Eingriff   kommen   können, wenn sie sich in der Pfeilrichtung der Fig. 16 drehen. Damit 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
 EMI6.1 


Claims (1)

  1. Fig. 18 angehoben wird,l dagegen nicht bei dessen durch die Feder w12 bewirkter Rückkehr in die Ruhelage. So oft die Geldschublade in Anspruch genommen wird, gibt eine Glocke va ein Zeichen, um die beaufsichtigende Person darauf aufmerksam zu machen ; zu EMI6.2 drehbar gelagert, welcher bei Anheben des Handhebels < pS mit seinem oberen Ende 111 in das Sperrad w2 eingreift und dadurch zum Ausschwingen gebracht wird. Das freie untere Ende des Doppelhebels v ist als Hammer v2 ausgebildet, welcher gegen die Glocke v3 schlägt ; letztere ist'zweckmässigerweise ebenso wie der andere Mechanismus in einem geeigneten Gehäuse v4 eingeschlossen.
    Bei Benützung der Kasse wird das erhaltene Geld in den Schlitz u6 eingeworfen, dann der Hebel w6 in Pfeilrichtung der Fig. 18 mittels des Handgriffes M' ? angehoben, wobei die eingeleitete Bewegung mittels des konischen Rädergetreibes auf die Achse 101 EMI6.3 in Eingriff steht. Bei dieser Vorwärtsbewegung dos Hebels w6 wird das eingekerbte Hebelende w9 ausser Eingriff mit dem unteren vertikal stehenden Arm des Kreuzes gebracht, so dass eine freie Howeglichkeit der Arme w4 ermöglicht wird. Am Ende der Hubbewegung des Hebels w6 wird die Glocke v3 angeschlagen.
    Das Geld ist dann in dem zweiten Teil des Behälters U2 solange sichtbar, bis der Hebel wieder angehoben wird, so dass dasselbe EMI6.4 durch die Wirkung der Feder w12 in seine ursprüngliche Lage zurück, der Sperrkugel 103 gleitet über den betreffenden Zahn des Sperrades w2 hinweg, so dass eine Bewegungs- übertragung auf die Achse w1 hiebei nicht erfolgt und die Arme w demgemäss bei der Rückbewegung des Handhebels w1 in Ruhelage bleiben. EMI6.5 <Desc/Clms Page number 7> welche bei Ausschwingen dos Hebels in bekannter Weise je eine elektrische Lampe und eventuoll auch eine elektrische Klingel in den Stromkreis einschalten, um die an der Kasse befindliche Person aufmerksam zu machen.
    EMI7.1 das vorhergehende Zifferblatt angegebenen Höchstbetrages anzeigt, dadurch gekennzeichnet, dass bei Erreichung des Höchstbetrages des betreffenden Zifferblattes ein Stromschluss- hebel (q2) durch einen oder mehrere mit der Zeigorachso des ersten Zifferblattes fest verbundenen Arm (ql) zum Ausschwingen gebracht wird und dadurch einen Kontakt herstellt, welcher den Elektromagneten (sl, s2) des die nächst höheren Werte angebenden Zifferblattes in den Stromkreis einschaltet.
    6. Elektrische Kassenregistriervorrichtung nach den Ansprüchen 1-5, bei der der Kassenschrank ein in Vierteldrehungen weiter zu schaltendes Armkreux trägt, dessen Schaltwerk mit einer Feststellvorrichtung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe aus EMI7.2 Lage auszulösen.
    7. Elektrische Kassenregistriervorrichtung nach den Anspruüchen 1-6, dadurch ge- EMI7.3
AT22086D 1904-07-12 1904-07-12 Elektrische Kassenregistriervorrichtung. AT22086B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT22086T 1904-07-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT22086B true AT22086B (de) 1905-11-10

Family

ID=3530015

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT22086D AT22086B (de) 1904-07-12 1904-07-12 Elektrische Kassenregistriervorrichtung.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT22086B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2425895C2 (de) Münzbetätigtes Spielgerät
AT22086B (de) Elektrische Kassenregistriervorrichtung.
DE925358C (de) Kreuzschienenwaehler fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE183970A (de)
DE570194C (de) Selbstverkaeufer fuer verschiedene Muenzsorten
DE890509C (de) Matrizenausloesevorrichtung fuer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen
DE513320C (de) Geschaeftsmaschine
DE164166C (de)
DE627294C (de) Buchungskartenbehaelter mit einer Waehlvorrichtung fuer jede beliebige Karte
DE235150C (de)
AT85338B (de) Weckvorrichtung für Hotels, Pensionen u. dgl.
DE883522C (de) Zaehlkartenmaschine
DE1937597B2 (de) Einrichtung zur Registrierung und Auskunfterteilung bei Anmeldevorgängen
DE645291C (de) Doppelzaehler
AT150499B (de) Anzeige- oder Druckvorrichtung für Meßgeräte, insbesondere Waagen.
DE660845C (de) Lochkartentabelliermaschine mit Subtraktionseinrichtung
AT153697B (de) Selbsttätiger Stromstoßgeber.
DE545535C (de) Selbstverkaeufer mit Muenzenpruefer und elektrischer Alarmvorrichtung
DE599991C (de) Muenzfernsprecher
AT104302B (de) Wähler für Fernsprechzentralen.
AT21869B (de) Schaltvorrichtung für Fernsprechvermittlungsämter.
DE751372C (de) Buchhaltungsmaschine
AT59210B (de) Elektrische Abstimmungsanlage.
AT30387B (de) Elektrischer Fernschalter.
DE645648C (de) Elektrischer Totalisator