AT220712B - Kraftfahrzeug-Scheinwerferlampe - Google Patents

Kraftfahrzeug-Scheinwerferlampe

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AT220712B
AT220712B AT23560A AT23560A AT220712B AT 220712 B AT220712 B AT 220712B AT 23560 A AT23560 A AT 23560A AT 23560 A AT23560 A AT 23560A AT 220712 B AT220712 B AT 220712B
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mirror
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Nowak Karl Ing Ohg Spezialfab
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  Kraftfahrzeug-Scheinwerferlampe 
Die Erfindung betrifft eine   Kraftfahrzeug-Scheinwerferlampe   für blendfreie Beleuchtung, bei welcher sich der Glühfaden für das Fernlicht oberhalb eines Abblendschirmes bzw. Reflektors befindet, der den- selben gegen den unteren Teil des Scheinwerferspiegels abdeckt und besteht darin, dass bei Anordnung des
Scheinwerferfadens bzw. Fadenscheitels vor dem Brennpunkt des Scheinwerferspiegels der Abblendschirm sich bis hinter den Brennpunkt erstreckt. 



   Durch Anordnung der Fernlichtwendel oberhalb eines die Lichtausstrahlungderselben gegen die un- tere Hälfte des Scheinwerferspiegels abdeckenden Schirmes bzw. Reflektors kann prinzipiell eine Schein- werferlampe für blendungsschwaches Femlicht gebaut werden. Es zeigt sich jedoch, dass die Erzielung einer tatsächlichen Blendungsfreiheit schwierig ist und von verschiedenen Faktoren abhängt, die in ihrem
Zusammenwirken schwer zu übersehen sind. Für die zweckentsprechende Gestaltung gibt es derzeit noch keine dem Fachmann geläufigen oder naheliegenden Regeln. 



   Gemäss der Erfindung gelingt es nun, eine Scheinwerferlampe sicher blendfrei zu gestalten, ohne dass eine wesentliche Lichteinbusse deren Verwendbarkeit in Frage stellt. 



   Der Erfindungsgegenstand wird an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen die Fig. l und 2 die gemäss der Erfindung anzuwendende Anordnung der Scheinwerferwendel und Gestaltung ihres Abblendschirmes, Fig. 3 eine zweckentsprechende Ausbildung des   Abblendreflektors   und Fig. 4 die Draufsicht auf eine erfindungsgemäss ausgebildete Scheinwerferlampe. 



   In der Fig. l bezeichnet 1 den Scheinwerferspiegel mit dem Brennpunkt 2 (f = Brennweite). Innerhalb dieses Scheinwerferspiegels befindet sich der Fernlichtfaden 3 einer Scheinwerferlampe, der vor dem Brennpunkt 2 angeordnet ist, wobei der kleinste Abstandswert mit a bezeichnet ist. Der Femlichtfaden 3 wird mittels eines Abblendschirmes bzw. Reflektors 4 gegen die untere Spiegelseite abgedeckt, so dass seine Lichtausstrahlung hiedurch gegen diesen Spiegelteil abgeschirmt wird. Dieser Schirmteil 4 erstreckt sich nun erfindungsgemässmit einem Abstand b über den Brennpunkt 2 hinaus gegen den Spiegelgrund, wodurch gemäss den Feststellungen der Erfinderin eine Blendungsfreiheit gesichert werden kann. Zweckentsprechend wird dabei der Abstand b gleich oder grösser als der Abstand a gewählt. 



   Die Fig. 2 zeigt die in der Fig. l in Seitenansicht dargestellte Anordnung in vergrösserter schematischer Darstellung in der Draufsicht. Der Femlichtfaden 3 ist hier als gebogene Wendel ausgeführt, welche zwischen Halterdrähten verläuft, wobei einer dieser beiden Halterdrähte auch für die Befestigung des Reflektorschirmes dient. 



   Die Fig. 3 zeigt eine zweckentsprechende Ausführung des Reflektorschirmes 4 in seitlichem Schnitt. 



  Hier ist die Tiefe des Reflektors 4 gegenüber dessen Breite gering gehalten, indem der Abstand H von Mitte Fernlichtwendel bis Reflektorboden gleich oder zweckmässig kleiner gewählt ist als dessen halbe innere Breite B (lichte Weite). 



   Der Abstand des unteren Reflektorrandes vom   ScheiteldesFernlichtfadens (Länge   a plus b) wirdjedenfalls zweckmässig gleich oder grösser als 3 Millimeter zu halten sein. 



   Die Fig. 4 zeigt schematisch die Ausbildung einer erfindungsgemässen Scheinwerferlampe in Draufsicht auf die gegen die Oberseite des Scheinwerferspiegels gerichtete Lampenhälfte. Hier ist neben der Fernlichtwendel 3 noch eine Zusatzwendel 5 für ein auf geringere Distanz wirkendes Nahlicht innerhalb des Reflektors 4 vorgesehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : EMI2.1 das Fernlicht oberhalb eines Abblendschirmes bzw. Reflektors befindet, der denselben gegen den unteren Teil des Scheinwerferspiegels abdeckt, dadurch gekennzeichnet, dass der Scheinwerferfaden (3) bzw. der Fadenscheitel vor dem Brennpunkt (2) des Scheinwerferspiegels (1) angeordnet ist und der Abblendschirm (4) sich bis hinter den Brennpunkt (2) erstreckt.
    2. Scheinwerferlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der über den Brennpunkt (2) hinausragende Teil des Abblendschirmes (4) sich über eine Länge (b) über den Brennpunkt (2) hinaus erstreckt, welche gleich oder grösser ist als der kleinste Abstand (a) zwischen Fernlichtfaden (3) und Brennpunkt.
    3. Scheinwerferlampe nach Anspruch l oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefe (H) des Abblendschirmes bzw. Reflektors (4) gleich oder zweckmässig kleiner ist als dessen halbe innere Breite (lichte Weite B).
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