AT219512B - Gerät zum Entfernen des auf dem Spiegel von Schwimmbecken schwimmenden Schmutzes - Google Patents

Gerät zum Entfernen des auf dem Spiegel von Schwimmbecken schwimmenden Schmutzes

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AT219512B
AT219512B AT447860A AT447860A AT219512B AT 219512 B AT219512 B AT 219512B AT 447860 A AT447860 A AT 447860A AT 447860 A AT447860 A AT 447860A AT 219512 B AT219512 B AT 219512B
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AT
Austria
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floating
container
edge
suction line
mirror
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Application number
AT447860A
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English (en)
Inventor
Oscar Pauser
Original Assignee
Oscar Pauser
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  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Gerät zum Entfernen des auf dem Spiegel von Schwimmbecken schwimmenden Schmutzes 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
OberkanteDieses   Krümmerstück   ragt über den unteren Rand des Behälterwandungsteils 11 und über den Anschlagring
12 hinaus. An seinem Unterende ist ein Schlauch 15 mit den üblichen Kupplungsmitteln 16 angeschlossen. 



   Am nichtgezeichneten Ende des Schlauches 15 ist eine Saugpumpe angeschlossen. 



   Der Bodenteil 13 wird von   einem Kettengehänge n,   das aus mindestens drei Ketten besteht (im ge- zeichneten Beispiel aus vier) und das an eine   untere Öse   18a einer Schwimmerkugel 18 angehängt ist, um- geben. 



   Die Bemessung der beschriebenen Teile ist so gewählt, dass in dem in Fig. l gezeichneten Ruhezu- stand, bei dem also die Saugpumpe nicht in Tätigkeit ist und aus dem Behälterinneren nichts abfliesst, der Behälterwandungsteil 11 um einen gewissen Betrag x über die Wasseroberfläche des Schwimmbeckens hinausragt. Infolge des zwischen dem Umfang des Bodenteils 13 und der Innenwand des Wandungsteils 11 mit Absicht vorgesehenen Ringspaltes nimmt im Ruhezustand der Wasserstand im Inneren des Behälters die gleiche Höhe ein wie ausserhalb des Behälters. Bei diesem gleich hohen inneren Wasserstand trägt die Ku- gel 18 den Boden 13 in einer bestimmten Höhe oberhalb des Anschlagringes 12. 



   Wird nun durch Einschalten der Pumpe durch den Schlauch 15 gemäss Fig. 2 Wasser abgesaugt, so kann durch den engen Ringspalt zwischen den Teilen 13 und 11 nicht die gleiche Menge Wasser nach- fliessen. Infolgedessen sinkt das Niveau der innerhalb des Behälters lla eingeschlossenen Wassermenge. 



   Als Folge dieses Absinkens des inneren Wasserniveaus sinkt auch entsprechend der Behälterwandungsteil, der mit dem innen angeordneten Schwimmerring 11 auf diesem Behälterinhalt schwimmt, ab. Hiebei taucht der Behälterwandungsteil 11 schliesslich unter die äussere Wasseroberfläche unter, wodurch, wie in
Fig. 2 zu erkennen, Wasser auf dem ganzen Umfang ins Behälterinnere nachfliesst. Sobald die Behälter- wand 11 so weit unter die Wasseroberfläche des Schwimmbeckens untergetaucht ist, dass die über den oberen Behälterrand und durch den Leckspalt zwischen den Teilen   l1a   und 13 nachfliessende Wassermen- ge der abgesaugten Wassermenge entspricht, hat sich ein Gleichgewichtszustand gebildet. Durch entspre- chende Bemessung der Einzelteile ist dafür gesorgt, dass die Eintauchtiefe y des Behälterwandungsteiles gering ist, z. B. 5 mm.

   Bei dieser geringen Eintauchtiefe wird erreicht, dass fast nur Oberflächenwasser mit den darauf schwimmenden Verunreinigungen nachgesaugt wird, aber möglichst kein klares Wasser aus dem Bereich unterhalb der Oberfläche. 



   Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 entsprechen die Teile 11 bzw. 11a und llb genau dem bereits beschriebenen Beispiel. Auch der Boden 13 ist gleich ausgebildet. Im vorliegenden Fall ist jedoch der Anschlagring 12 des Beispiels nach Fig. 1 ersetzt durch eine gelochte Platte 22. 



   Übereinstimmend mit dem Beispiel nach   Fig. l sind   wieder gewählt : Der Rohrkrümmer 14, der Schlauch 15, die Kupplungsmittel 16 und das Kettengehänge 17. Dieses Kettengehänge hängt im Beispiel nach Fig. 3 jedoch über eine Lasche 28a an einer zentralen Stange 28b eines Armkreuzes 28c. An den Enden der Arme dieses Armkreuzes 28c sind die Schwimmerkugeln 28 angebracht und schwimmen dabei ausserhalb des Behälterwandungsteiles   11a.   Im gezeichneten Beispiel sind vier Schwimmer 28 vorgesehen. 



  Man kann aber auch mit drei solchen Schwimmern auskommen oder mehr. als vier vorsehen. 



   In Fig. 3 ist der Ruhezustand gezeichnet, bei dem, bedingt durch den Ringspalt zwischen den Teilen 13 und   lla,   der Wasserspiegel innerhalb des Teiles 11 gleich hoch steht wie ausserhalb desselben. Wenn beim Beispiel nach Fig. 3 durch die am Schlauch 15 angeschlossene Pumpe Wasser aus dem Behälterinneren abgesaugt wird, sinkt-wie beim andern Beispiel beschrieben-der Teil 11 wieder so weit ab, bis er um den Betrag y unterhalb der äusseren Wasseroberfläche liegt.

   Während aber beim Ausführungsbeispiel nach Fig. l und 2 der Boden 13 dieser Absinkbewegung folgt, weil auch die Kugel 18 auf der Flüssigkeit im Inneren des Behälters schwimmt, entsteht bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 bei einem solchen Absinken des Teiles 11 eine Relativbewegung zum Boden 13, der infolge des Aufschwimmens der Schwimmbehälter 28 auf der Oberfläche   des Beckeninhaltes   durch das Absaugen von Flüssigkeit aus dem Behälterinneren nicht absinkt. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE ; 1. Gerät zum Entfernen des auf dem Spiegel von Schwimmbecken od. dgl. schwimmenden Schmutzes mit Hilfe eines schwimmfähigen, an eine ortsbewegliche Saugleitung angeschlossenen Behälters. dessen Eintauchtiefe unter Berücksichtigung des Gewichtes der Saugleitung und der Behälterfüllung so bemessen ist, dass der mindestens auf einem Teil des Behälterumfangs vorgesehene Einlauf mit seiner Unterkante (Einlaufkante) dicht unterhalb des Wasserspiegels liegt, nach Patent Nr.
    205940, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter in einen selbständig schwimmenden, den Saugleitungsanschluss aufweisenden Bodenteil einerseits und eine selbständig schwimmende Behälterwand anderseits unterteilt ist, die mit ihrer Oberkante die Einlaufkante und mit dem Bodenteilumfang einen engen Leckspalt bildet, wobei für die Schwimm- <Desc/Clms Page number 3> fähigkeit des Bodenteils Schwimmer und für die Schwimmfähigkeit der Behälterwand ein am oberen Behälterinnenrand angebrachter Schwimmring vorgesehen sind.
    2. Gerät nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden einen an ihm zentral verankerten, auf dem Behälterinhalt schwimmenden Schwimmkörper aufweist.
    3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden eine an ihm zentral verankerte, auf dem Wasserspiegel des Schwimmbeckens ausserhalb des Behälters schwimmende Schwimmkörpergruppe aufweist.
AT447860A 1960-06-11 1960-06-11 Gerät zum Entfernen des auf dem Spiegel von Schwimmbecken schwimmenden Schmutzes AT219512B (de)

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CH474161A CH389227A (de) 1960-06-11 1961-04-20 Gerät zum Entfernen des auf dem Wasserspiegel eines Schwimmbeckens schwimmenden Schmutzes
GB1853261A GB911963A (en) 1960-06-11 1961-05-23 A device for removing dirt from the surface of swimming pools, reservoirs or the like
DE19611434759 DE1434759A1 (de) 1960-06-11 1961-05-31 Geraet zum Entfernen des auf dem Spiegel von Schwimmbecken od.dgl. schwimmenden Schmutzes

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1484845B1 (de) * 1964-12-29 1969-09-04 Oscar Pauser Abscheider zum Beseitigen von schwimmbaren Substanzen,insbesondere von OEl oder Benzin,von der Fluessigkeitsoberflaeche von stehenden oder gestauten Gewaessern,vorzugsweise von Abwaessern in Klaerbecken

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1484845B1 (de) * 1964-12-29 1969-09-04 Oscar Pauser Abscheider zum Beseitigen von schwimmbaren Substanzen,insbesondere von OEl oder Benzin,von der Fluessigkeitsoberflaeche von stehenden oder gestauten Gewaessern,vorzugsweise von Abwaessern in Klaerbecken

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