AT217380B - Grabenfräse - Google Patents

Grabenfräse

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AT217380B
AT217380B AT707159A AT707159A AT217380B AT 217380 B AT217380 B AT 217380B AT 707159 A AT707159 A AT 707159A AT 707159 A AT707159 A AT 707159A AT 217380 B AT217380 B AT 217380B
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AT
Austria
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hand
hand turn
knives
turn
front right
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AT707159A
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Christian Schmidt
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Christian Schmidt
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Grabenfräse 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 mit den   schaufelförmigen   Auswerfern wird ein integraler Bestandteil mit einer besonders grossen Stabilität des Fräskörpers einschliesslich der Auswerfer erzielt. 



   Gemäss der Erfindung können die Windungen des Fräskörpers am   Aussemand   mit Messern versehen sein, die hiebei an der hinteren Linkswindung mit der Schneide nach vorn In Fahrtrichtung und an der vorderen Rechtswindung mit der Schneide nach hinten in der Fahrtrichtung entgegengerichtet sind. Vorzugsweise läuft das Ende der vorderen Rechtswindung zur Mitte aus, und die auslaufende Kante ist mit einem radialen Messer versehen. Das Ende der hinteren Linkswindung läuft zu einer Abschlussscheibe aus, die maximal dem Durchmesser der letzten Windung entspricht, wobei die Scheibe am hinteren Ende der Linkswindung mit zusätzlichen Grabmessern versehen sein kann.

   Eine   zweckmässige Weiterausgestaltung   der Erfindung besteht darin, dass der   Fräskörper   nur einseitig am vorderen Ende gelagert ist, wodurch das bisher am hinteren Ende vorgesehene Lager wegfällt, was besonders vorteilhaft ist, weil dieses infolge des Arbeitens im Schlamm und im Wasser grossem Verschleiss ausgesetzt war und infolgedessen in kurzen Zeitabständen ausgewechselt werden musste. Es ist ausserdem vorteilhaft, dass der Gleitschuh bzw. Tiefenregler hinter dem Fräskörper mit verstellbaren Gleitblechen versehen ist, welche horizontal schwenkbar am Gleitschuh gelagert sind und mittels einer Feder, Spindel od. dgl. auseinandergedrückt gehalten werden. Hiebei sind die Gleitbleche vorzugsweise in Fahrtrichtung divergierend ausgebildet.

   Durch die Anordnung und horizontale Verschwenkbarkeit der Gleitbleche ist ein Glätten der   Uferböschung   bei jedem Neigungswinkel möglich. 



   Eine beispielsweise Ausführungsform der Grabenfräse gemäss der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch in Seitenansicht dargestellt. Die hintere Hälfte des auf der im Uhrzeigersinn drehbaren Welle 1 gelagerten, in Fahrtrichtung   schraubengang- bzw. schneckengangförmigen Fräsltörpers   der Grabenfräse besteht aus Linkswindungen 2 und die vordere Hälfte aus Rechtswindungen 3. Die zur Mitte auslaufenden Enden der Windungen 2,3 sind mit   schaufelartigen,   radialen Auswerfern 4 verbunden und am Aussenrand mit Messern 5 versehen. Das Ende 6 der vorderen Rechtswindung läuft zur Mitte der Achse aus. und die auslaufende Kante ist mit einem radialen Messer 5 versehen. Das Ende der hinteren Linkswindung läuft zu einer Abschlussscheibe 7 aus.

   Der Gleitschuh 8 hinter dem Fräskörper besitzt horizontal schwenkbare Gleitbleche 9, die durch eine Feder oder Spindel 10 auseinandergedrückt gehalten werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Grabenfräse, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer im Uhrzeigersinn drehbaren Welle   (1)   in Fahrtrichtung ein schraubengangförmiger oder   schneckengangförmiger, zylindrisch   oder konisch ausgebildeter Fräskörper vorgesehen ist, dessen hintere Hälfte aus Linkswindungen (2) und dessen vordere Hälfte aus Rechtswindungen (3) bzw. umgekehrt bestehen.

Claims (1)

  1. 2. Grabenfräse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vorderen Rechtswind1U1gen (3) und die hinteren Linkswindungen (2) so angeordnet sind, dass deren auslaufende Enden zur Mitte des Fräskörpers um 1800 versetzt sind.
    3. Grabenfräse nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Mitte auslaufenden Enden der hinteren Linkswindung und der vorderen Rechtswindung mit schaufelartigen, radialen Auswerfern (4) verbunden sind.
    4. Grabenfräse nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Windungen am Aussenrand mit Messern (5) versehen sind.
    5. Grabenfräse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Messer an der hinteren Linkswindung mit der Schneide nach vorn in Fahrtrichtung zeigen und die Messer der vorderen Rechtswindung mit der Schneide nach hinten entgegen zur Fahrtrichtung gerichtet sind.
    6. Grabenfräse nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende (6) der vorderen Rechtswindung zur Mitte der Achse ausläuft und die auslaufende Kante mit einem radialen Messer (5) versehen ist.
    7. Grabenfräse nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende der hinteren Linkswindung zu einer Abschlussscheibe (7) ausläuft, welche maximal dem Durchmesser der letzten Windung entspricht.
    8. Grabenfräse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe am hinteren Ende der Linkswindung mit zusätzlichen Grabmessern versehen ist.
AT707159A 1959-01-16 1959-09-30 Grabenfräse AT217380B (de)

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DE217380X 1959-01-16

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AT217380B true AT217380B (de) 1961-09-25

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ID=5830729

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AT707159A AT217380B (de) 1959-01-16 1959-09-30 Grabenfräse

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