AT216987B - Teigteilmaschine - Google Patents

Teigteilmaschine

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AT216987B
AT216987B AT657058A AT657058A AT216987B AT 216987 B AT216987 B AT 216987B AT 657058 A AT657058 A AT 657058A AT 657058 A AT657058 A AT 657058A AT 216987 B AT216987 B AT 216987B
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AT
Austria
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bracket
machine according
bearing block
machine
pivot axis
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Application number
AT657058A
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English (en)
Inventor
Herbert Schroeder
Original Assignee
Herbert Schroeder
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  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description


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  Teigteilmaschine 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Teigteilmaschine mit Teigumfassungsring und mit einem gegen- über dem Maschinengestell um eine horizontale Schwenkachse umklappbaren, in der Gebrauchsstellung festlegbaren Bügel, der eine Pressplatte und einen Messerstern mit deren Antrieb aufnimmt, wobei die Schwenkachse in der Schwerachse des Bügels nebst seinen Teilen liegt. Eine derartige Maschine wird von Hand betätigt, hat einen im Gestell angeordneten Teigumfassungsring und die durch den Bügel gehende Schwenkachse trägt lediglich den Bügel mit Presskopf und Messerstern. Die Festlegung des Bügels dieser Maschine erfolgt durch einen Stift, der fluchtende Bohrungen des Bügels und des Gestelles durchdringt. 



   Diese Befestigungsart hat sich nicht bewährt, da nach kurzer Gebrauchsdauer selbst an handbetriebenen Maschinen der Stift verbogen oder zerdrückt wird. Damit wird die Betriebslage des Bügels relativ zum Maschinengestell geändert, so dass ein ordnungsgemässes Arbeiten der Maschine nicht mehr gesichert ist. 



  Ferner ist ein derart abgenutzter Stift schwergängig. Eine solche Maschine kann nicht mit einem Krafttrieb versehen werden, da eine brauchbare Halterung des Bügels nicht erzielbar ist. Die Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, dass neben der Schwenkachse eine senkrecht zum Schwenkweg des Bügels liegende Auflagefläche am Bügel vorgesehen ist, die in der Gebrauchsstellung des Bügels mittels einer Schraube auf eine am Maschinenuntergestell befindliche Basisfläche gezogen ist. Dadurch, dass die   Auflagefläche   und Basisfläche seitlich neben der Schwenkachse angeordnet sind, und die Flächen mittels einer Schraube aufeinandergezogen werden, wird eine sichere Lage des Bügels im Arbeitszustand erreicht. Ein Verbiegen oder Zerdrücken eines Teiles der Auflage- und Basisfläche ist nicht möglich.

   Die feste Lage des Bügels erlaubt es nunmehr, dass diese Maschine sowohl von Hand als auch mittels eines Motors angetrieben werden kann. Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen zu ersehen. 



   Es   zeigen : Fig. 1   einen Teilschnitt durch eine erfindungsgemässe Maschine nach   1- I   der Fig. 2, Gestänge und Hebel in Ansicht dargestellt. Fig. 2 eine teilweise Seitenansicht der Maschine in der Arbeitsstellung 
 EMI1.1 
 stänge, Fig. 4 eine entgegengesetzte, teilweise Seitenansicht der Maschine nach Fig. 3 mit umgeklapptem Bügel ohne Hebel, teilweise aufgeschnitten, und Fig. 5 einen Schnitt V-V der   Fig. l.   



   Die in den Fig. 1-5 dargestellte   Teigteil- und   Wirkmaschine besitzt einen Bügel   1,   der um nahe einer Randzone des Bügels 1 liegende Schwenkzapfen 2 schwenkbar ist, die eine parallel zur Wirkplatte liegende Schwenkachse bilden. Am Bügel 1 sind je eine hintere und vordere Abdeckhaube 3 und 4 angeschraubt. Im Bügel ist eine Hohlwelle 5 gelagert, in welcher eine Vollwelle 6 drehbar angeordnet ist. Beide Wellen 5, 6 dienen als Betätigungswellen. Die Hohlwelle 5 treibt über entsprechende Teile- eine Pressplatte 7 und die Vollwelle 6 einen Messerstern 8 an. Der Messerstern 8 und die Pressplatte 7 sind in bekannter Weise gelagert und die Triebwerksteile zwischen den Wellen 5, 6 und den beiden Teilen 7, 8 sind in üblicher Weise ausgeführt. Ein Teigumfassungsring 100 umgibt die Pressplatte 7 mit dem   Messerstem   8. 



   Auf de ; Hohlwelle 5 ist ein Hebelarm 9 befestigt, während auf der   Vollwclle   6 ein Hebelarm 10 vorgesehen ist. Die Enden der Hebelarme 9 und 10 sind mittels Bolzen   1....   und 14 an Kopfstücken 11 und 12 von   Verbindungsgestängen15   und 16 angelenkt. Die unteren Enden der Verbindungsgestänge 15 und 16 sind an Hebeln 17 und 18 bei 19 und 20 angelenkt. Die Hebel 17 und 18 sind an einer Hohlwelle 21 bzw. einer Vollwelle 22 befestigt. Der Antrieb der beiden Wellen erfolgt mittels eines Motors 45 über einen 

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 Riemen 46 in üblicher Weise. Der vom gleichen Motor 45 angetriebene Wirlanechanismus ist als bekannt vorausgesetzt. 



   Da die Bewegungswege der Hebelarme 9, 10, Hebel 17 und 18 und Verbindungsgestänge 15,16 in der Schwenkebene des Bügels 1 liegen, ist ein Verbiegen irgendwelcher Teile beim Schwenken des Bügels auch bei unterlassenem Lösen entsprechender Teile vermieden. Im Gegensatz dazu lagen bei den bisherigen Maschinen diese Bewegungsebenen senkrecht zueinander, so dass nicht gelöste Teile verbogen würden, wenn der Bügel umgeklappt wurde. 



   Die Wellen 21, 22 mit zugehörigen Teilen befinden sich in einem   Maschinengestell 23, an demLa-   gerböcke 24 vorgesehen sind, die nahe ihrer einen Seitenkante die Schwenkzapfen 2 tragen. Die Lagerböcke 24 enden nach oben zu in Basisflächen 25, auf die Auflageflächen 26 des Bügels 1 in der Arbeitsstellung zur Auflage kommen. 



   Zur Festlegung des Bügels 1 in der Arbeitsstellung dienen Schrauben 27. Die Schraube   27 besitzt an   einem Ende einen Bund als Widerlager für den Bügel 1 und einen Vierkant 28 zum Ansetzen einer Winde oder eines Schlüssels und am andern Ende ein Gewinde 29, das in eine Gewindebohrung 30 des Lagerbokkes 24 einschraubbar ist. Im Bügel l ist eine Schulter 30'vorgesehen, an der ein Ende einer Feder 31 anliegt, deren anderes Ende sich an einem weiteren Bund 32 der Schraube 27 absetzt. Die Feder 31 ist bestrebt, die Schraube nach oben zu drücken, wobei die obere Lage der Schraube in ausgeschraubtem Zustande durch eine am Bügel 1 vorgesehene Schulter 33 begrenzt ist, an die sich der Bund 32 anlegt. 



   Am Maschinengestell 23 sind Anschläge 35 und 36 vorgesehen, an die die Stangen 15 und 16 beim Lösen von den Hebeln 9 und 10 angelehnt werden können, so dass deren Herunterklappen verhindert ist. 



   Zur Festlegung des Bügels 1 in der hinteren Lage dient ein Anschlag 37 mit Gummipuffer. 



   Ein unerwünschtes Zurückklappen des zurückgelegten Bügels l in die vordere Lage wird, wie aus Fig. 4 ersichtlich, durch eine Klinke 38 verhindert, die eine Raste 39 besitzt, welche sich auf eine Schulter 40 des Lagerbockes 24 bei   zurilckgekffippter   Lage des Bügels 1 auflegt. Bine an der Schulter 40-befestigte Blattfeder 41 sichert das Einrasten der Klinke   38.'Zum Losen der Klinke 38 dient   ein Bolzen 42, der von ausserhalb des Lagerbockes 24 betätigt wird und dabei die Klinke 38 nach innen drückt, so dass der Bügel 1 zurückschwenkbar ist. Der Bolzen 42 kann in nichtdargestellter Weise eine Rückholfeder besitzen. 



   Der Hebel 9 ragt nach derjenigen, entgegengesetzt zu dem Schwenkzapfen 2 des Bügels 1 liegenden Seite, an welcher die Auflagefläche 26 angeordnet ist. Hiedurch wird bewirkt, dass die beim Pressen an-   gewendete Zugkraft des Zuggestänges   15 die Auflagefläche 26 auf die Basis 25 zieht. Die Schwenkzapfen 2 sind damit entlastet und dienen vorzugsweise nur als Gelenkverbindung des Bügels 1 mit dem Lagerbock 24. 



   Das Gewicht der Schutzhaubenteile 3 und 4 ist zur Bestimmung der Schwerachse des Bügels mit Zubehör herangezogen. Die Haubenteil werden beim Zurückklappen des Bügels nicht abgenommen, wie es bisher üblich war. 



   Zur Ermöglichung des Verschwenkens des Bügel ist der   schutzhaubenteil3 schmaler   als der Abstand zwischen den Lagerböcken 24, so dass er zwischen den Lagerböcken hindurchschwingen kann. Die vordere Schutzhaube 4 ist dagegen breiter als der Abstand der Lagerböcke 24 und liegt in Arbeitsstellung der Maschine bei 43 am Lagerbock 24 an. 



   Die dargestellte Maschine ist mit ineinanderliegenden, als Betätigungswellen dienenden Hohl-und Vollwellen ausgerilstet. Die Maschine kann selbstverständlich auch mit getrennt liegenden Wellen versehen sein. Die Schraube 17 kann auch Griff-Flügel, Knebelstangen usw. an Stelle eines Vierkantes besitzen. 



  Die Hebel 9 und 10 können auch noch nach einer Seite hin vorgesehen sein. Die erfindungsgemässe Aus-   führungsform   ist aber zweckmässiger. Nach der Zeichnung ist der Bügel 1 nach rückwärts klappbar, was besonders vorteilhaft ist. Er kann auch nach irgendeiner andern Richtung klappbar vorgesehen sein. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Teigteilmaschine   mitTeigumfassungsring undmiteinem gegenüber demMaschinengestellum   eine horizontale Schwenkachse umklappbaren und in der Gebrauchsstellung festlegbaren Bügel, der eine Pressplatte und einen Messerstern mit deren Antrieb aufnimmt, wobei die Schwenkachse in der Schwerachse des Bügels nebst seinen Teilen liegt, dadurch gekennzeichnet, dass neben der Schwenkachse (2) eine senkrecht zum Schwenkweg des Bügels   (1)   liegende Auflagefläche (26) am Bügel (1) vorgesehen ist, die in der Gebrauchsstellung des Bügels   (1)   mittels einer Schraube (27) auf eine am   Maschinenuntergestell   (23) befindliche Basisfläche (25) gezogen ist.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (2) nahe einer Randzone des Bügels (1) vorgesehen ist. <Desc/Clms Page number 3>
    3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube (27) einen Bund (32) besitzt, gegen den eine sich an einer Schulter (30') des Bügels (1) abstützende Feder (31) in Losschraubrichtung wirkt, und dass am Bügel (1) eine Schraube (33) vorgesehen ist, gegen die sich der Bund (32) der Schraube (27) bei deren oberster Lage anlegt.
    4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Basisfläche (25) und das Gegengewinde (30) der Schraube (17) in einem mit dem Untergestell (23) verbundenen Lagerbock (24) vorgesehen sind.
    5. Maschine nach einem der Ansprüche. 1 bis 4, deren Bügel von der Schwenkachse des Bügels unabhängige Getriebeteile aufnimmt, die durch einen im Untergestell befindlichen Motor antreibbar sind, der auch eine Wirkplatte antreibt, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungsebenen von für den Presskopf (7) und den Messerstern (8) vorgesehenen Hebelarmen (9,10), die auf im Bügel (1) gelagerten Betätigungswellen (5, 6) befestigt sind und auf welche Verbindungsgestänge (15,16) eines im Maschinengestell (23) vorgesehenen Getriebes (45, 46, 21, 22, 17. 18) wirken, in der Richtung der Schwenkbewegung des Bügels (1) liegen.
    6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die am Bügel vorgesehenen Hebelarme (9,10) für den Messerstern (8) und Presskopf (7) nach entgegengesetzten Seiten ragen, wobei die im Maschinengestell (23) vorgesehenen angetriebenen Hebelarme (17, 18) in gleicher Weise angeordnet sind, und dass das Verbindungsgestärgs (15, 16) von den Hebelarmen (9,10) leicht lösbar ist.
    7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem Presskopf (7) verbundene Hebelarm (9) des Bügels (1) beim Pressen auf Zug beansprucht ist und sein Arm auf der Seite der Flachen (25,26) liegt, so dass beim Pressen die Auflagefläche (26) des Bügels (1) auf die Basisfläche (25) gedrückt wird.
    8. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die nach entgegengesetzten Seiten ragenden Hebelarme in an sich bekannter Weise auf ineinanderliegenden Hohl- und Vollwellen befestigt sind.
    9. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lage nach dem Abkippen des Bügels (1) durch einen federnden Puffer (bei 37) begrenzt ist.
    10. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zur Festlegung des Bügels (1) in der ab gekippten Lage gegen ein Zurückschwenken in die Arbeitsstellung eine Klinke (38) vorgesehen ist, deren Raste (39) sich an einer Schulter (40) am Lagerbock (24) festklinkt, und dass zur Lösung der Klinke (38) von der Schulter (40) des Lagerbockes (24) ein federnder Stift (42) vorgesehen ist, der bei Betätigung von ausserhalb des Lagerbockes (24) die Raste (39) der Klinke (38) von der Schulter (46) löst.
    1 1. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Bügel (1) ein bei der Schwenkachse (2) liegender Abdeckhaubenteil (3) schmaler ist als der Abstand der Lagerbock- ke (24) des Maschinenständers (23), dass ein entgegengesetzter Abdeckhaubenteil (4) breiter als dieser Abstand ist und mit als Anschlag (43) beim Zurückschwenken des Bügels (1) dient, während die Basisfläche (25) eine waagrechte Ebene darstellt, und dass beide Abdeckhaubenteile (3,4) in die Schwerpunktlage des Bügels (1) ir der Schwenkachse (2) mit einbezogen sind.
    12. Maschine nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Teigumfassungsring (100) in einer zurückgeklappten Stellung des Bügels (1) bewegbar ist, so dass bei gleichzeitig abgesenkter Pressplatte und abgesenktem Messerstern der Raum zwischen der Pressplatte und dem Presskopf von der Seite (radial) mittels Bürste u. dgl. zugänglich ist.
    13. Verfahren zum Reinigen einer Teigteilmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Messer beim Rückkippen des Bügels (1) selbsttätig und zwangsläufig durch EMI3.1 gleiche Getriebe zurückbewegt werden.
    14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung des Schwenkarmes mit der Zugstange beim Kippen erhalten bleibt.
AT657058A 1957-10-02 1958-09-19 Teigteilmaschine AT216987B (de)

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