AT216901B - Fahrradständer - Google Patents

Fahrradständer

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AT216901B
AT216901B AT740459A AT740459A AT216901B AT 216901 B AT216901 B AT 216901B AT 740459 A AT740459 A AT 740459A AT 740459 A AT740459 A AT 740459A AT 216901 B AT216901 B AT 216901B
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AT
Austria
Prior art keywords
bicycle stand
supports
stand according
pivotable
support beam
Prior art date
Application number
AT740459A
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English (en)
Inventor
Walter Merten
Original Assignee
Walter Merten
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  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Fahrradständer 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Durch Aneinanderreihung mehrerer derartiger Einzelfahrradständer können auch Einrichtungen gebildet werden, die das Abstellen mehrerer Fahrräder ermöglichen. 



   Vorteilhafterweise ist jedoch für diesen Zweck aus je einem fest angeordneten Lager und einem schwenkbaren Auflagerträger eine Baueinheit gebildet, die mit mehreren gleichartigen Baueinheiten zu einem Fahrradständer für mehrere Fahrräder zusammenbaubar ist, wobei die   Stiitze   bzw. die Stützen des 
 EMI2.1 
 ordnete Lager fest verbunden ist bzw. sind. 



   Um die einzelnen Baueinheiten miteinander zu einem einheitlichen Gestell zu vereinigen, sind nach einer zweckmässigen Ausführungsform der Erfindung zur Aneinanderreihung mehrerer Baueinheiten durch die rohrförmig ausgebildeten Träger für die fest angeordneten Lager steckbare Schraubenbolzen   od. dgl.   vorgesehen. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich an Hand der Zeichnung, in welcher in den Fig. 1 und 2 zwei   Ausführungsbeispiele   der Erfindung dargestellt sind. 



   Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel besteht der   schwenkbare Auflagerträger   aus einem Rundstahlbügel   l,   der in Lagern 2 schwenkbar gelagert ist, die von zwei   Flachstahlstützen   3 getragen werden. Als fest angeordnetes Auflager ist ein Rundstahlbügel 4 vorgesehen, der ebenso wie die Flachstahlstützen 3 in einem T-förmigen Betonklotz 5 einbetoniert ist. Zur Begrenzung der Schwenkbewegung des Rundstahlbügels 1 ist ein Anschlag 6 vorgesehen. Jedes der beiden miteinander verbundenen schwenkbaren Auflager   12, 13 des Rundstahlbügels 1   ist aus haarnadelförmig gebogenen Stäben gebildet, die an der Krümmungsachse winkelig zu der von den Schenkeln der Haarnadel gebildeten Ebene, von der Radachse 14 gesehen, nach aussen umgebogen sind.

   Auch das feststehende Auflager 15 ist durch die umgebogene Krümmung eines U-förmigen Bügels gebildet. 



   Beim Auflegen des abzustellenden Rades 16 auf das fest angeordnete Auflager 15 drückt das Rad durch sein Eigengewicht das Auflager 13 nieder, wodurch das Auflager 12 gegen den Umfang des Rades 16 gedrückt wird, so dass sich eine sichere Halterung ergibt. 



   Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist aus je einem ebenfalls aus einem Rundstahlbügel 4 bestehenden Lager 15 und einem die schwenkbaren Auflager 12, 13 aufweisenden, als Rundstahlbügel 1 ausgebildeten Auflagerträger eine Baueinheit gebildet, wobei der   Rundstahlbügel l   gleichfalls in den Lagern 2 von Flachstahlstützen 3 schwenkbar gelagert ist. An den einen Schenkel des Rundstahlbügels 1 ist ein Plättchen 6 angeschweisst, das durch Anschlagen an eine der beiden Flachstahlstützen 3 die Schwenkbewegung des Rundstahlbügels nach beiden Richtungen hin begrenzt. Die   FlachstahlstützenS   sind an einem Rohr 17 befestigt, das über zwei Verbindungsstreben 7 mit einpm Rohr 18 verbunden ist, auf welchem der das feste Auflager 15 bildende Rundstahlbügels 4 aufgeschweisst ist.

   An einem Ende des Rohres 18 ist eine Passbüchse 9 angesetzt, auf die das Rohr 1 einer nicht dargestellten weiteren Einheit für die Abstellung eines Rades aufgeschoben werden kann. Zum Zusammenhalt mehrerer derartiger Einheiten ist ein Schraubenbolzen 8 vorgesehen, dessen Enden mit Gewinden 19,20 versehen sind. Für den Abschluss der auf den Gewindebolzen 18 aufgeschobenen Einheiten sind Abschlussscheiben 10 und Muttern 11 vorgesehen, mit denen die Einheiten fest miteinander verbunden werden können. Um die Einrichtung stabiler zu gestalten, können auch gegebenenfalls die Rohre 17 mittels durch sie hindurchgesteckter Schraubenbolzen miteinander verbunden werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Fahrradständer, der mindestens drei am Umfang des zu haltenden Rades angeordnete Auflager aufweist, die die Bereifung des Rades, insbesondere über die Radfelgen nach innen ragend von aussen umfassen, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Auflager fest angeordnet ist und für je zwei Auflager ein die beiden Auflager starr verbindender Auflagerträger vorgesehen ist, der um eine parallel zur Radachse liegende Achse schwenkbar gelagert ist.

Claims (1)

  1. 2. Fahrradständer nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der beiden miteinander verbundenen schwenkbaren Auflager aus haarnadelförmig bzw. U-förmig gebogenen, mit den Enden an der Schwenkachse angeordneten Streben gebildet ist, die an der Krummungsstelle winkelig zu der von den Schenkeln der Haarnadel gebildeten Ebene, von der Radachse gesehen, nach aussen umgebogen sind, wo- EMI2.2 angeordnet sind.
    3. Fahrrádständer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden miteinander verbundenen schwenkbaren Auflager aus einem einzigen doppel-W-förmig gebogenen Rohr od. dgl. gebildet sind. <Desc/Clms Page number 3>
    4. Fahrradständer nach einem oder mehreren der Anspruche l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an dem schwenkbaren Auflagerträger bzw. an der bzw. den der Lagerung des schwenkbaren Auflagerträgers dienenden Stütze bzw. Stützen ein Anschlag zur Begrenzung der Schwenkbewegung vorgesehen ist bzw. sind.
    5. Fahrradständer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das fest angeordnete Lager und die Stütze bzw. die Stützen des schwenkbaren Auflagerträgers gemeinsam in einem Betonfuss angeordnet sind. - 6. Fahrradständer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass aus je einem fest angeordneten Lager und einem schwenkbaren Auflagerträger eine Baueinheit gebildet ist, die mit mehreren gleichartigen Baueinheiten zu einem Fahrradständer für mehrere Fahrräder zusammenbaubar ist, wobei die Stütze bzw. die Stützen des schwenkbaren Auflagerträgers über Streben mit einem insbesondere rohrförmigen Träger für das fest angeordnete Lager fest verbunden ist bzw. sind.
    7. Fahrradständer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Aneinanderreihung mehrerer Baueinheiten durch die rohrförmig ausgebildeten Träger für die fest angeordneten Lager steckbare Schraubenbolzen od. dgl. vorgesehen sind.
AT740459A 1959-10-13 1959-10-13 Fahrradständer AT216901B (de)

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