AT216357B - Vorrichtung zum Anschließen der Holme eines von Hand geführten Einachsschleppers an dessen Triebwerkblock - Google Patents

Vorrichtung zum Anschließen der Holme eines von Hand geführten Einachsschleppers an dessen Triebwerkblock

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AT216357B
AT216357B AT297760A AT297760A AT216357B AT 216357 B AT216357 B AT 216357B AT 297760 A AT297760 A AT 297760A AT 297760 A AT297760 A AT 297760A AT 216357 B AT216357 B AT 216357B
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Austria
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spar
hand
wheel tractor
bars
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AT297760A
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Walter Gutbrod
Wolfgang Gutbrod
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Walter Gutbrod
Wolfgang Gutbrod
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  Vorrichtung zum Anschliessen der Holme eines von Hand geführten Einachsschleppers an dessen Triebwerkblock 
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anschliessen der Holme eines von Hand geführten, nach Bedarf ein Mähwerk oder andere Werkzeuge schleppenden Einachsschleppers an dessen Triebwerkblock, wobei zwischen dem Lagerzapfen des Triebwerkblockes und dem Anschlussring des Holmfusses eine Hülse aus Gummi   oder aus nicht aushärtbarem Kunstharz vorgesehen   ist. 



   Davon ausgehend löst die Erfindung die Aufgabe, die elastische Lagerung nach Bedarf in einen starren Anschluss umwandeln zu können.   Erfindungsgemäss sind dem Holmanschlusskopf bzw. dem   als Schraube ausgebildeten Lagerzapfen und dem Anschlussring Stirnverzahnungselemente zugeordnet, mit denen die Holmgabel im Wechsel drehelastisch und starr mit dem Triebwerkblock kuppelbar ist. 



   Damit wird der Vorteil erzielt, dass einerseits dann, wenn der mit Frontmähwerk arbeitende Einachsschlepper vorwärts fährt und der Landmann hinten an den Holmen schreitet, der elastische Anschluss wirkt   und Schüttelstösse des Mähwerks   von den Holmhandgriffen abhält, anderseits dann, wenn das Frontmähwerk abgenommen ist, die Holme um eine vertikale Achse um    1800   geschwenkt sind und der Landmann in der Gegenrichtung schreitet und auf der Landstrasse oder pflügen bzw. spritzend im   Weinberg fährt, diestaire   Lagerung zur Wirkung gelangt. 



   Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es zeigen Fig. 1 einen Holmanschlusskopf in der Seitenansicht, teilweise im Schnitt, starr gekuppelt, Fig. 2 die Draufsicht auf den Holmanschluss des Triebwerkblockes, Fig. 3 die Ansicht von unten auf den Holmfuss, der mit den Holmen die Holmgabel bildet,   Fig. 4 die Gummikegelhülse in äer   Seitenansicht, Fig. 5 in der Vorderansicht, Fig. 6 in der Draufsicht nach Pfeil A in Fig.   5 ; Fig. 7 stellt den Führungskegel   in der Vorderansicht,   Fig. 8 in   der Seitenansicht 
 EMI1.1 
 



   Der die Anhängeranschliessgabel la aufweisende Holmanschlusskopf 1 ist auf dem Triebwerkblock 2 festgeschraubt. Der Anschlussring 3a des die Holme 3b tragenden Holmfusses 3 ist um die vertikale Achse Z schwenkbar, wird aber bei auf der Schraube 7. festgeschraubter Mutter 4 entweder von der Stirnverzahnung   lb,   3c oder von der Gummikegelhülse 5 über den metallenen Führungskegel 6 daran gehindert. 



   In der Stellung nach Fig. 1 ist der   Holmfuss   3 über die Stirnverzahnung 3c,   1b   starr mit dem Triebwerkblock 2 gekuppelt. Der Einachsschlepper fährt in Richtung N auf der Strasse, wobei der Landmann   z. B.   auf einem Einachsanhänger sitzt und den Zug mittels der Holme lenkt. 



   Wird die Sicherungsklammer 8 entfernt und die Mutter 4 gelöst, können die Holme mit ihrer Symmetrievertikalebene   z. B.   um   150   in die Stellung R gemäss Fig. 2 verschwenkt werden. In diesem Falle kann der Landmann nach wiedererfolgtem Feststellen und Sichern der Verschraubung 4, 7 bei ebenfalls starrer Kupplung der Teile lb, 3c auf dem Acker arbeiten   z. B.   pflügen, wobei der Einachsschlepper in Richtung N fährt,   der Landmann aber seitwärts zur Fahrspur   der Laufräder schreitet. 



   Wird die Sicherungsklammer 8 entfernt und die Mutter 4gelöst, können die Holme 3b mit ihrer Symmetrievertikalebene   z. B.   um 1800, in die Stellung E   gemäss   Fig. 2 verschwenkt werden. In diesem Falle kann der Landmann nach wiedererfolgtem Feststellen und Sichern der Verschraubung 4, 7 bei elastischer Kupplung des Anschlussringes 3a über in Nuten 9 in der Gummikegelhülse 5 eingreifende Kuppelleisten 3d, über die Gummikegelhülse 5 und über den Führungskegel 6 mit dem Holmanschlusskopf   1,   mit dem ein Mähwerk tragenden Einachsschlepper mähend arbeiten. Dabei ist der Führungskegel 6 mittels seiner Stirnverzahnung 6a in der Stirnverzahnung   1b   gegen Verdrehen gesichert.

   Die Kuppelleisten 6b hindern die Gummikegelhülse 5 am Drehen.Die Kuppelleisten 6b greifen in Nuten 10 der Hülse 5 ein. 

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   Die Fig. 2 und 3 zeigen die die Stirnverzahnungssegmente lb, 3c aufweisenden kleinen Kupplungkränze des Triebwerkblockes la bzw. des Holmfusses 3, so dass bei starrer Kupplung der Vorrichtung die 
 EMI2.1 
 die sich konzentrisch zur Achse Z (siehe   Fig. 1) erstrecken.   



   Die Nocke 3e des Holmfusses 3 in Fig. 3 dient als Anschlag für den Schalthebel des Gangwechselge- 
 EMI2.2 
 wenn er mit dem Einachsschlepper mähend in Richtung M schreitet. 



   Die Gummikegelhülse 5 nach den Fig. 4bis 6 weist die Nuten 9, 10 für die Kuppelleisten 3d des Holmfusses 3 bzw. für die Kuppelleisten 6b des Führungskegels 6 nach den Fig. 7 bis 9 auf. Letzterer trägt ausserdem die Stirnverzahnung 6b, die ständig mit dem Klauenkupplungskranz des Triebwerkblockes la (vgl. 



  Fig.   1)   in Eingriff steht. 



   Die Erfindung kann auch dann angewendet werden, wenn die Schraube 7 fester Teil des Holmfusses 3 ist und in eine   Bohrungdes Holmanschlusskopfes 1 hineinragt.   



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung zum Anschliessen der Holme eines von Hand geführten, nach Bedarf ein Mähwerk oder   Bodenbearbeitungswerkzeugt'schleppenden Einachsschleppers an   dessen Triebwerkblock, wobei zwischen dem Lagerzapfen des Triebwerkblockes und dem Anschlussring des Holmfusses eine Hülse aus Gummi oder aus nicht aushärtbarem Kunstharz vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass dem   Holmanschlusskopf bzw.   dem als Schraube (7) ausgebildeten Lagerzapfen und dem   Anschlussring (3a) Stirnverzahnungssegmente (lb,   3c) zugeordnet sind, mit denen die Holmgabel im Wechsel drehelastisch und starr mit dem Triebwerkblock (2) kuppelbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (5) mit einem Führungskegel (6) gekuppelt ist, der auf dem Triebwerkblock (2) gegen Verdrehen gesichert ist.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungskegel (u) mit- EMI2.3 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass drei um 1200 zueinander versetzte Stirnverzahnungssegmente (lb, 3c) vorhanden sind, so dass die Holmgabel beim Mähen drehelastisch, beim Bodenbearbeitennach erfolgter Schwenkung um 1800 starr mit dem Triebwerkblock (2) ge- kuppelt ist.
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