AT212868B - Transportable Fahrbahnüberbrückung - Google Patents

Transportable Fahrbahnüberbrückung

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AT212868B
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AT
Austria
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ramp
bridging
roadway
road
bridge
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AT221959A
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English (en)
Inventor
Emil Fehrenbach
Original Assignee
Emil Fehrenbach
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Description


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  Transportable Fahrbahnüberbrückung 
Die Erfindung bezieht sich auf eine transportable Fahrbahnüberbrückung mit an selbständig aufstellbare Brückenelemente seitlich anschliessbaren, getrennt verfahrbaren Auffahrtsrampen. 



   Bei bekannten Ausführungen dieser Art sind zum Verfahren der Auffahrtsrampen eigene, mehrachsige Schleppwagen vorgesehen, die über teleskopartig ausgebildete, hydraulisch wirkende Hebeböcke mit dem zusammenlegbaren Rampenfachwerk in Verbindung stehen. An letzterem sind Stützpfeiler angeordnet, deren untere Enden beim Aufstellen der Auffahrtsrampe in im Boden vorzusehende Ausnehmungen und Fassungen zu versenken sind und vor dem Verfahren der Rampe aus diesen Ausnehmungen und Fassungen wieder herausgehoben werden müssen, wozu die auf den Schleppwagen angeordneten Hebeböcke dienen. Zwecks Versenkens bzw.

   Aushebens der Stützpfeiler muss also der diese tragende Rampenkörper in bezug auf die in Mehrzahl vorgesehenen Radpaare der Schleppwagen der Höhe nach verstellt werden, was einer gegenseitig abgestimmten Steuerung der Hebeböcke bedarf, um Verklemmungen der Stützpfeiler mit den ihnen zugeordneten, im Boden vorgesehenen Fundierungsfassungen zu vermeiden. 



  Nach Ausheben der Stützpfeiler ist sodann mittels hydraulischer und mechanischer Einrichtungen das zusammenlegbare Rampenfachwerk zwischen die Seitenwangen des Untergurtes desselben einzubeziehen, worauf es samt den Stützpfeilern mittels der Schleppwagen verfahren werden kann. 



  Bei diesen bekannten Ausführungen müssen also zwecks Aufstellen bzw. Verfahrens der Rampe in bestimmter Reihenfolge recht komplizierte, die Anlage überaus verteuernde Mechanismen betätigt werden, welche die bei solcher Bauweise nicht zu umgehende Relativverstellung der Rampenteile in bezug auf die in Mehrzahl vorgesehenen Radpaare der Schleppwagen zu bewirken haben. 



  Die Notwendigkeit der Anbringung eigener Fundierungsfassungen, die noch dazu gegenseitig genau zu distanzieren sind, macht ein rasches, den fallweise auftretenden Verkehrsverhältnissen sofort Rechnung tragendes Aufstellen der Fahrbahnüberbrückung unmöglich. 



   Erfindungsgemäss ist an jeder Auffahrtsrampe lediglich je ein annähernd in Rampenlängsmitte angeordnetes Radpaar mit in bezug auf den Rampenkörper ortsunveränderlicher Radachse vorgesehen, welches bei um die Radachse auf den Boden niedergeschwenktem einen Rampenende das mit den selbständig aufstellbaren Brückenelementen verbindbare andere Rampenende in einer bis annähernd auf das Fahrbahnniveau der Brückenelemente hochgeschwenkten Stellung hält.

   Die um ihre Radachse nach Art eines zweiarmigen Hebels verdrehbare Auffahrtsrampe braucht also nur wie ein einachsiger Karren an das betreffende, bereits aufgestellte Brückenelement herangefahren und mit ihrem einen Ende um die Radachse auf den Boden niedergeschwenkt zu werden, wodurch ihr anderes Ende durch das Radpaar bereits in einer hochgeschwenkten Stellung gehalten wird, die annähernd an das Fahrbahnniveau des Brückenelements heranreicht. Die Rampe kann also durch blosses Verdrehen um ihre Radachse, also ohne Betätigung von irgendwelchen besonderen Steuermechanismen, in eine Stellung übergeführt werden, in der sie für den Anschluss an das Brückenelement schon bereitsteht.

   Zweckmässig kann hiebei an der Auffahrtsrampe im Bereich des mit den Brückenelementen zu verbindenden Endes derselben ein Anlenkzapfen vorgesehen sein, der in nach oben hin offene Ausnehmungen von an den Brückenelementen angeordneten Konsolen einfügbar ist und im eingefügten Zustand die Fahrbahnplatte der Rampe an jene der Brückenelemente anschliesst und gleichzeitig das Radpaar der sich mit ihrem einen Ende am Boden abstützenden Rampe vom Boden distanziert hält. Vorteilhafterweise wird man die Achse des vom Boden distanzierten Radpaares über Widerlager gegen den Boden abstützen, wodurch die an die Brückenelemente angelenkte Rampe dann auch annähernd in ihrer Längsmitte gelagert und solcherart gegen allfälliges Durchschwingen gesichert ist. 



   Weitere erfindungsgemässe Merkmale sind an Hand der Zeichnung beschrieben, die ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wiedergibt. Fig. 1 zeigt die gesamte Fahrbahn- überbrückung in schematischer Darstellung in Ansicht, Fig. 2 gibt einen der Fig. 1 zugeordneten Grundriss wieder. Fig. 3 stellt eine einzelne Auffahrtsrampe dar, wobei auch der an dieser vorgesehene Treppenkörper eingetragen ist. Fig. 4 

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 ist ein in grösserem Massstab wiedergegebener vertikaler Querschnitt durch eine Auffahrtsrampe. Fig. 5 zeigt die gelenkige Verbindung einer Auffahrtsrampe mit einem Brückenelement, wobei einzelne Teile dieser Verbindung in Fig. 6 noch in grösserem Massstab herausgezeichnet sind. Fig. 7 ist ein der Fig. 6 zugeordneter Seitenriss.

   Fig. 8 stellt ein Rampenende mit an diesem angelenkter Auffahrtsplatte dar, Fig. 9 ist ein der Fig. 8 zugeordneter Grundriss. 



   Mit A sind die selbständig aufstellbaren Brückenelemente der transportierbaren Fahrbahn- überbrückung bezeichnet. An die Brückenelemente   A   sind die getrennt verfahrbaren   Auffahrtsrampen Bangeschlossen. Jede Auf-    fahrtsrampe weist lediglich ein annähernd in Längsmitte derselben angeordnetes Radpaar 1 mit in bezug auf den Rampenkörper ortsunver- änderlicher Radachse 2 auf, die am Rampenfachwerk 19 angeordnet ist. Bei um die Radachse 2 auf den Boden niedergeschwenktem einen Rampenende 4 hält das Radpaar 1 das mit den selbständig aufstellbaren Brückenelementen   A   verbindbare Rampenende 5 in einer bis annähernd auf das Fahrbahnniveau 6 der Brückenelemente hochgeschwenkten Stellung.

   An jeder Auffahrtsrampe B ist im Bereich des mit dem zugeordneten Brückenelement zu verbindenden Endes 5 derselben ein Anlenkzapfen 7 vorgesehen, der in nach oben hin offene Ausnehmungen 8 von am Brückenelement angeordneten Konsolen 9 einfügbar ist. Im eingefügten Zustand verbindet der Anlenkzapfen 7 die Auffahrtsrampe B mit dem Brückenelement   A   derart, dass hiebei die Fahrbahnplatte 10 der Rampe an die Fahrbahnplatte 11 des Brückenelements anschliesst, wobei er gleichzeitig das Radpaar 1 der sich mit ihrem Ende 4 am Boden abstützenden Rampe vom Boden etwas distanziert hält. Die Achse 2 des solcherart vom Boden in gewissem Abstand gehaltenen Radpaares 1 ist über mit ihr verbundene Widerlager 12 gegen den Boden abgestützt u. zw. unter Zwischenlage von Klötzen 12'. 



   Jeder Anlenkzapfen 7 ist mittels auf ihn aufgeschobener und in seiner Längsrichtung verschiebbarer Haltelaschen 13 gegen Austritt aus den Konsolenausnehmungen 8 gesichert. Jede Haltelasche weist dabei einen in Achsrichtung des Anlenkzapfens 7 von ihr wegragenden Sperrbolzen 15 auf, der in eine Bohrung 14 der ihm zugeordneten Konsole 9 einschiebbar ist. Das durch die Konsolenbohrung 14 hindurchgeschobene Ende 15'des Sperrbolzens besitzt eine zur Aufnahme eines Sicherungshakens 16 dienende Querbohrung 17. Die Anlenkzapfen 7 sind hiebei an abwärtsgerichteten Ansätzen 18 (Fig. 5) der einen Enden 5 der Fahrbahnplatten 10 der Auffahrtsrampen B angeordnet, wobei die Fahrbahnplatten gleichzeitig die Obergurte der Rampenfachwerke 19 bilden können.

   Die Längsränder der Fahrbahnplatten sind zu Radabweisern 20 aufgebogen, was bei durch die Fahr-   bahnplatten gebildeten Rampenobergurten eine besondere Versteifung derselben ergibt. Beim   in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispiel besteht der an ein   Brückenelement   mittels des Anlenkzapfens 7 anschliessbare Obergurt des Rampenfachwerks aus zwei Fahrbahnplatten 10, 10'und einem zwischen diesen befindlichen Treppenkörper 21. Der solcherart ebenfalls einen Teil des Obergurtes bildende Treppenkörper ist durch eine zusätzliche Fahrbahnplatte 22 abgedeckt, deren ebenfalls zu Radabweisern 23   hochgebogene Längskanten   die benachbarten Radabweiser 20 der   Fahrbahnplatten ,. M'   hakenartig übergreifen.

   Soll der Treppenkörper 21 als solcher benutzt werden, dann braucht man nur die Fahrbahnplatte 22 von ihm abzuheben. Die Fahrbahnplatten 10, 10'sind mit einer zwischen die aufgebogenen Längsränder derselben eingefügten Streckmetallauflage 24 (Fig. 4) versehen. An die Rampenenden 4 sind Auffahrtsplatten 25 angelenkt. 



   Die an das betreffende Brückenelement herangefahren und mit ihrem einen Ende 5 annähernd bis zum Fahrbahnniveau desselben   hochge-   schwenkte Auffahrtsrampe kann an das   Brücken-   element in einfacher Weise dadurch angelenkt werden, dass man ihr hochgeschwenktes Ende bei auf dem Boden aufruhendem andern Rampenende 4 noch um ein verhältnismässig geringfügiges Ausmass weiterhin   aufwärtsschwenkt,   um solcherart den Anlenkzapfen 7 über die zu seiner Aufnahme bestimmten, nach oben hin offenen Ausnehmungen 8 der am Brückenelement angeordneten Konsolen 9 anzuheben und ihn sodann nach ebenfalls nur geringfügigem weiterem Heranschieben der Rampe an das Brückenelement in die   Konso1enausnehmungen   einfallen zu lassen.

   Der betreffende Vorgang lässt sich in einfacher Weise so bewerkstelligen, dass man die Auffahrtsrampe mit ihrem Radpaar 1 auf eine Unterlage auffahren lässt, die eine nach dem Brückenelement hin ansteigende schiefe Ebene bildet, die man dann, wenn sich der Anlenkzapfen 7 oberhalb der   Konsolenausnehmungen S befindet,   unter dem Radpaar wegzieht, wodurch der Anlenkzapfen in die Ausnehmungen einfallen kann. Entlang des in den Ausnehmungen 8 sitzenden Anlenkzapfens werden dann die Haltelaschen 13 so : verschoben, dass ihre Sperrbolzen 15 in die Konsolenbohrungen 14 eingreifen, wodurch ein Ausheben des Anlenkzapfens 7 unmöglich gemacht ist.

   In die Querbohrungen 17 der durch die Konsolenbohrungen 14   hindurchgeschobenen :   Enden 15'der Sperrbolzen werden die Sicherungshaken 16 eingefügt, wodurch einem Austritt der Sperrbolzen aus den Konsolenbohrungen vorgebeugt ist. Bei in die Konsolenausnehmungen 8 eingefügtem Anlenkzapfen 7 wird das Radpaar 1 vom Boden etwas distanziert gehalten (s. Fig. 1, 5). Mittels der Klötze 12'kann dann die Radachse 2 gegen den Boden abgestützt werden, wodurch der Rampenkörper auch in seiner Längsmitte gelagert ist. Ebenso einfach wie das Anlenken der Auffahrtsrampen an die Brückenelemente ist auch das Lösen der Verbindung zu bewerkstelligen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Transportable Fahrbahnüberbrückung mit an selbständig aufstellbare Brückenelemente seitlich anschliessbaren, getrennt verfahrbaren Auffahrtsrampen, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Auffahrtsrampe (B) lediglich je ein annähernd in Rampenlängsmitte angeordnetes Radpaar (1) mit in bezug auf den Rampenkörper ortsunveränderlicher Radachse (2) vorgesehen ist, welches bei um die Radachse auf den Boden niedergeschwenktem einen Rampenende (4) das mit den selbständig aufstellbaren Brückenelementen (A) verbindbare andere Rampenende (5) in einer bis annähernd auf das Fahrbahnniveau (6) der Brückenelemente (A) hochgeschwenkten Stellung hält.
    2. Fahrbahnüberbrückung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Auffahrtsrampe (B) im Bereich des mit den Brückenelementen (A) zu verbindenden Endes (5) derselben ein Anlenkzapfen (7) vorgesehen ist, der in nach oben hin offene Ausnehmungen (8) von an den Brückenelementen (A) angeordneten Konsolen (9) einfügbar ist und im eingefügten Zustand die Fahrbahnplatte (10) der Rampe (B) an jene (11) der Brückenelemente (A) anschliesst EMI3.1 vom Boden distanziert hält.
    3. Fahrbahnüberbrückung nach Anspruch 2, EMI3.2 über Widerlager (12) gegen den Boden abstützbar ist.
    4. Fahrbahnüberbrückung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Anlenk- EMI3.3 und in seiner Achsrichtung verschiebbarer Haltelaschen (13) gesichert ist, die je einen in Achs- EMI3.4 geordneten Konsole (9) einschiebbaren Sperrbolzen (15) aufweisen.
    5. Fahrbahnüberbrückung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das durch die EMI3.5 bohrung (17) aufweist.
    6. Fahrbahnüberbrückung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Anlenkzapfen (7) an einem abwärtsgerichteten Ansatz (18) des einen Endes (5) der den Obergurt des Rampenfachwerks (19) bildenden Fahrbahnplatte (10) angeordnet ist.
    7. Fahrbahnüberbrückung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsränder der den Obergurt des Rampenfachwerks (19) bildenden Fahrbahnplatte (10) unter Bildung von Radabweisern (20) aufgebogen sind.
    8. Fahrbahnüberbrückung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der an ein Brückenelement (A) mittels des Anlenkzapfens (7) anschliessbare Obergurt des Rampenfachwerks (19) aus zwei Fahrbahnplatten (10, 10') und einem zwischen diesen befindlichen Treppenkörper (21) gebildet ist.
    9. Fahrbahnüberbrückung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der einen Teil des Obergurtes des Fachwerks (19) bildende Treppenkörper (21) durch eine zusätzliche Fahrbahnplatte (22) abdeckbar ist, deren zu Radabweisern (23) hochgebogenen Längskanten die benachbarten Radabweiser (20) der Fahrbahnplatten (10, 10') hakenartig übergreifen.
    10. Fahrbahnüberbrückung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrbahnplatten (10, 10') mit einer zwischen die aufgebogenen Längsränder derselben eingefügten Streckmetallauflage (24) versehen sind.
    11. Fahrbahnüberbrückung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch eine an das eine Rampenende (4) angelenkte Auffahrtsplatte (25).
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