AT212181B - Dosiervorrichtung - Google Patents

Dosiervorrichtung

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AT212181B
AT212181B AT430558A AT430558A AT212181B AT 212181 B AT212181 B AT 212181B AT 430558 A AT430558 A AT 430558A AT 430558 A AT430558 A AT 430558A AT 212181 B AT212181 B AT 212181B
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rotor
chamber
dosing
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dosing device
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AT430558A
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Vyzk Ustav Stroju Chladicich A
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Dosiervorrichtung 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Dosiervorrichtung mit einem sich in einer Richtung drehenden Rotor, der an seinem Umfang mit der Innenwand des Gehäuses einen sich über einen Teil seines Umfanges erstreckenden Dosierraum einschliesst, welch letzterer durch eine am Rotorumfang gleitende bewegliche Klappe in einen Saug- und einen Ausstossraum unterteilt ist. 



   Die Erfindung macht es sich nun zur Aufgabe, solche im wesentlichen nach Art der bekannten Drehkolbenpumpen wirkende Dosiervorrichtungen dahingehend zu verbessern, dass die Möglichkeit geschaffen wird, die Grösse des Dosierraumes   veränderbar   zu machen, um bei jeder Umdrehung des Rotors eine entsprechende Abstimmung der Ausstosszeit auf die Ruhezeit zu erhalten. Eine Aufteilung ist beispielsweise bei der Verwendung der Dosiervorrichtung zur Herstellung von Würsten sehr wichtig, da es in diesem Falle darum geht, ausser der Zeit, in welcher die Wurstmasse in die Wursthülle gefüllt wird, auch eine genügende Zeit zur Verfügung zu haben, um die Wursthülle zu verschliessen (z. B. durch Einrollen von Wursthüllen). 



   Zu dem vorerwähnten Zwecke sieht die Erfindung gemäss ihrem Hauptkennzeichen vor, dass der Rotor mindestens einen Verstellteil aufweist, durch dessen Einstellung die die Dosis bestimmende Umfangserstreckung des Dosierraumes veränderbar ist, wobei der Dosierraum an beiden Enden durch den Rotor abgedichtet ist. 



   Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besteht dabei der Rotor aus zwei gegenein- 
 EMI1.1 
 grenzen und abdichten, wobei durch die mittels gegenseitiger Verdrehung der Scheiben hervorgerufene Änderung des Abstandes der vorgenannten Vorsprünge eine entsprechende Einstellung der Umfangserstrekkung des Dosierraumes erzielbar ist. 



   Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung könnte die Ausgestaltung aber auch so getroffen sein, dass der Rotor aus einem gegen die Fläche des Gehäuses abdichtenden Segment und der Verstellteil aus einem um einen Zapfen beweglich gelagerten Segmentflügel besteht, dessen freies Ende gegen die Fläche eines Rotorvorsprunges abgedichtet ist, wobei diese Fläche und der Endteil nach'einem Kreisbogen geformt sind, der seine Mitte im vorgenannten Zapfen hat. 



   In der nachfolgenden Beschreibung wird die Erfindung an Hand der zwei Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung noch näher erläutert. Dabei zeigen Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel in schematischer Darstellung teilweise im Schnitt, bei welchem der Rotor aus zwei gegeneinander verstellbaren Scheiben besteht, Fig. 2 das Zusammenwirken der beiden Scheiben an Hand einer Abwicklung des Rotorumfanges und Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel in schematischer Darstellung teilweise im Schnitt, bei welchem der segmentförmige Rotor mit einem verstellbaren Segmentflügel ausgestattet ist. 



   Gemäss Fig. 1 ist in. dem im wesentlichen zylindrischen Gehäuse   1,   in welches der Zuleitungskanal (Saugkanal) 2 und der Ableitungskanal (Ausstosskanal) 3 münden, ein Rotor drehbar gelagert, der gegen die Innenwände des Gehäuses abdichtet.   Eau stil   des Rotormantels ist ausgehöhlt, so dass dort zwischen dem Rotorumfang und dem Gehäuse ein Hohlraum verbleibt, der beim Drehen des Rotors an der Gehäusewand entlang wandert. 



   Wie die Fig. 1 und 2 erkennen lassen, besteht der Rotor aus zwei aneinander anliegenden Scheiben 4 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> schliesst, welch letzterer durch eine am Rotorumfang gleitende bewegliche Klappe in einen Saug- und einen Ausstossraum unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor mindestens einen Verstellteil aufweist, durch dessen Einstellung die die Dosis bestimmende Umfangserstreckung des Dosierraumes ver- änderbar ist, wobei der Dosierraum an beiden Enden durch den Rotor abgedichtet ist.
    2. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor aus zwei gegeneinander verstellbaren (verdrehbaren) Scheiben (4,5) besteht, die je einen sich über die ganze Breite des Dosierraumes erstreckenden, die anliegende Scheibe übergreifenden Vorsprung (16,17) aufweisen, welche den Dosierraum begrenzen und abdichten, wobei durch die mittels gegenseitiger Verdrehung der Scheiben hervorgerufene Änderung des Abstandes der vorgenannten Vorsprünge eine entsprechende Einstellung der Umfangserstreckung des Dosierraumes erzielbar ist.
    3. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (10) aus einem gegen die Fläche des Gehäuses (1) abdichtenden Segment und der Verstellteil aus einem um einen Zapfen (9) beweglich gelagerten Segmentflügel (11) besteht, dessen freies Ende (13) gegen die Fläche eines Rotorvorsprunges (12) abgedichtet ist, wobei diese Fläche und der Endteil (12) nach einem Kreisbogen geformt sind, der seine Mitte im vorgenannten Zapfen (9) hat.
AT430558A 1958-02-27 1958-06-19 Dosiervorrichtung AT212181B (de)

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CS212181X 1958-02-27

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AT212181B true AT212181B (de) 1960-11-25

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ID=5450753

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AT430558A AT212181B (de) 1958-02-27 1958-06-19 Dosiervorrichtung

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