AT211811B - Verfahren zur Herstellung von neuen epoxydierten Acetalen und Ketalen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen epoxydierten Acetalen und Ketalen

Info

Publication number
AT211811B
AT211811B AT533959A AT533959A AT211811B AT 211811 B AT211811 B AT 211811B AT 533959 A AT533959 A AT 533959A AT 533959 A AT533959 A AT 533959A AT 211811 B AT211811 B AT 211811B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sep
parts
epoxy
benzene
volume
Prior art date
Application number
AT533959A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Ciba Geigy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy filed Critical Ciba Geigy
Application granted granted Critical
Publication of AT211811B publication Critical patent/AT211811B/de

Links

Landscapes

  • Epoxy Resins (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von neuen epoxydierten Acetalen und Ketalen   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung neuer epoxyd-   worin   Ri,     R1',     R2, R2', R3, R3', R4 >    R4',   R5,   R5', 
 EMI1.1 
 oder aliphatische, cycloaliphatische, araliphatische oder aromatische Kohlenwasserstoffreste, insbesondere für niedere Alkylreste mit 1 bis 4 C-Atomen oder für Wasserstoffetome stehen, wobei   R   und   R5   bzw.   R,'und R,'zusammen   auch einen zweiwertigen Substituenten, wie eine Methylen- gruppenhaltiger Acetale und Ketale der allgemeinen Formel :

   
 EMI1.2 
 gruppe, bedeuten können, und X und Y Wasserstoffatome oder einwertige organische Reste, wie aliphatische, cycloaliphatische, aralaliphatische, aromatische oder heterocyclische Reste, bedeuten. 



   Die neuen Verbindungen der Formel (I) werden erfindungsgemäss erhalten, indem man hydroaromatische Acetale und Ketale der allgemeinen Formel : 
 EMI1.3 
 
 EMI1.4 
 ringen erfolgt nach üblichen Methoden, vorzugsweise mit Hilfe von organischen Persäuren, wie Peressigsäure, Perbenzoesäure, Peradipinsäure, Monoperphthalsäure usw. Man kann als epoxydierendes Mittel ferner unterchlorige Säure verwenden, wobei in einer ersten Stufe HOC1 an die Doppelbindung angelagert wird und in einer zweiten Stufe unter Einwirkung HCl-abspaltender Mittel, z. B. starker Alkalien, die Epoxydgruppe entsteht. 



   Besonders vorteilhafte Eigenschaften besitzen die epoxydgruppenhaltigen Formale der allgemeinen Formel : 
 EMI1.5 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
    R/, RRs,   R/, R7,   R/, Rs, Rs', R R/für   einwertige Substituenten, wie Halogenatome oder aliphatische, cycloaliphatische, araliphatische oder aromatische Kohlenwasserstoffreste, insbesondere für niedere Alkylreste mit 1 bis 4 C-Atomen oder für Wasserstoffatome, stehen, wobei Ri und   R5   bzw.   R1'und R5'zusammen   auch einen zweiwertigen Substituenten, wie eine Methylengruppe, bedeuten können. 



   Am leichtesten zugänglich sind die epoxydgruppenhaltigen Formale der Formel : 
 EMI2.2 
 
 EMI2.3 
 mit ausgezeichneten technischen Eigenschaften überführen lassen. 



   Man gelangt zu diesen bevorzugten epoxydgruppenhaltigen Formalen der Formeln (III)   oder (IV), indem man hydroaromatische Formale der Formeln :    
 EMI2.4 
 worin die Reste   Ri,   R1',R2,R2',R3,R3',R4,R4', R5, R3', R6, R6', R7, R7', R8, R8', R9 und R9' bzw. R und   R'die   gleiche Bedeutung haben wie in den Formeln (III) bzw. (IV), mit epoxydierenden Mitteln behandelt. 



   Die beim erfindungsgemässen Verfahren als Ausgangsverbindungen verwendeten hydroaromatischen Acetale und Ketale können nach bekannten Acetalisierungsmethoden erhalten werden, z. B. indem man mindestens 2 Mol eines Alkohols der Formel : 
 EMI2.5 
 bzw. eines Gemisches aus 2 oder mehreren solchen Alkoholen mit   l   Mol eines Aldehyds bzw. 



  Ketons der Formel : 
 EMI2.6 
 kondensiert, wobei   Ri,   R2, R3,   R4,     Rg, R R     Rg, Rj X   und Y die oben angegebene Bedeutung haben. 



   Je nachdem man von einem einheitlichen Alkohol der Formel (VII) ausgeht oder von einer Mischung aus 2 oder mehreren solchen Alkoholen, werden symmetrisch gebaute Acetale bzw. Ketale erhalten oder Gemische aus den symmetrisch gebauten und aus den unsymmetrisch gebauten Acetalen bzw. Ketalen. 



   Die Acetalisierung kann nach an sich bekannten Methoden erfolgen, wie z. B. durch Erhitzen eines Alkohols der Formel (VII) zusammen mit dem Aldehyd oder Keton der Formel (VIII) im vorgeschriebenen Molverhältnis, wobei der Alkohol auch im Überschuss vorhanden sein kann, in Gegenwart eines sauren Katalysators, wie z. B. Salzsäure oder   p-Toluolsulfosäure.   



   Die ungesättigten cyclischen Alkohole der Formel (VII) sind Derivate des   A-Tetrahydro-   

 <Desc/Clms Page number 3> 

 benzols. Genannt   seien : A -Tetrahydrobenzyl-   alkohol,   6-Methyl-A3-tetrahydrobenzylaikohol,   
 EMI3.1 
 
Als Aldehyde bzw. Ketone, die mit den Alkoholen der Formeln (VII) acetalisiert bzw. ketalisiert werden, kommen solche der aliphatischen, cycloaliphatischen, araliphatischen, aromatischen und heterocyclischen Reihe in Frage. Unter den Aldehyden bzw. Ketonen der aliphatischen Reihe seien genannt : Acetaldehyd, Propionaldehyd, Butyraldehyd, Valeraldehyd, Önanthaldehyd, Caproaldehyd, Caprylaldehyd, Laurinaldehyd, Stearinaldehyd und insbesondere Formaldehyd bzw.

   Paraformaldehyd ; Acrolein, Croton-   aldehyd, Propiolaldehyd ; Glyoxal, Succinaldehyd,    Malealdehyd ; Chloral, Monochloracetaldehyd, Aldol ; Aceton, Methyläthylketon, Methylpropylketon, Methylbutylketon, Diäthylketon, Äthylbutylketon, Äthyl-i-amylketon, Methylvinylketon, Methylpropenylketon, Mesityloxyd, Crotylidenaceton,   Phoron ;   Acetonylaceton, Acetol, Acetoin, Diacetonalkohol, Chloraceton. 



   Unter den Aldehyden bzw. Ketonen der cycloaliphatischen Reihe seien genannt   : A -Tetra-   hydrobenzaldehyd,   6-Methyl-A -tetrahydrobenz-   aldehyd, Hexahydrobenzaldehyd ; Ionon. 



   Unter den Aldehyden bzw. Ketonen der araliphatischen Reihe seien genannt : Phenylacetaldehyd,   Zimtaldehyd ;   Acetophenon, Acrylophenon, Benzylidenaceton,   Methyl-2-naphthylketon.   



   Unter den Aldehyden bzw. Ketonen der aromatischen Reihe seien genannt : Benzaldehyd, p-Tolualdehyd, o-Chlorbenzaldehyd, o-Nitro- 
 EMI3.2 
 Benzoin. 



   Unter den Aldehyden bzw. Ketonen der heterocyclischen Reihe seien genannt : Furfural, 
 EMI3.3 
 



   Bei der Verwendung von Dialdehyden oder Diketonen, wie Glyoxal oder Acetonylaceton als Ausgangsstoffe können Acetale bzw. Ketale mit mehr als zwei ungesättigten Cyclohexenresten erhalten werden, d. h., der Rest X bzw. Y in Formel (I) kann beispielsweise für einen Acetalbzw. Ketalrest der Formel : 
 EMI3.4 
 
 EMI3.5 
 gleiche Bedeutung wie in Formel (I) besitzen,   Z   für ein Wasserstoffatom oder einen einwertigen, organischen Rest, wie einen aliphatischen, cycloaliphatischen, araliphatischen oder heterocyclischen Rest, und   Z,   für einen zweiwertigen, organischen Rest der aliphatischen, cycloaliphatischen, araliphatischen, aromatischen oder heterocyclischen Reihe stehen. 



   Diese erfindungsgemässen epoxydierten Acetale bzw. Ketale reagieren mit den üblichen Härtern für Epoxydverbindungen. Sie lassen sich daher durch Zusatz solcher Härter analog wie andere polyfunktionelle Epoxydverbindungen bzw. 



  Epoxydharze vernetzen bzw. aushärten. Als solche Härter kommen basische oder insbesondere saure Verbindungen in Frage. Als geeignet haben sich erwiesen : Amine oder Amide, z. B. 



  Diäthylentriamin oder Triäthylentetramin, FriedelCrafts-Katalysatoren, z. B.   BFg   und seine Komplexe mit organischen Verbindungen ; ferner vorzugsweise mehrbasische Carbonsäuren und 
 EMI3.6 
 deren Gemische ; Malein-oder Bernsteinsäure-   anhydrid, wobei man gegebenenfalls noch Beschleuniger, wie tertiäre Amine, ferner vorteilhaft   Polyhydroxylverbindungen, wie Hexantriol, zusetzt. 



   Es wurde gefunden, dass für eine Reihe von technischen Anwendungen die Eigenschaften der gehärteten erfindungsgemässen epoxydierten Acetale bzw. Ketale günstig beeinflusst werden, wenn sie einen gewissen Anteil an sonst entsprechenden Acetalen bzw. Ketalen, deren Epoxydgruppen jedoch ganz oder teilweise zu Hydroxylgruppen verseift worden sind, enthalten. Da in der Regel bei der erfindungsgemässen Epoxydierung neben den   Di- bzw.   Polyepoxyden infolge Nebenreaktionen gleichzeitig auch die als Beimengung erwünschten entsprechenden ganz oder nur teilweise hydrolysierten Epoxyde entstehen, so empfiehlt sich im allgemeinen, auf eine Isolierung der reinen   Di- bzw.   Polyepoxyde aus dem Reaktionsgemisch zu verzichten. 



   Der   Ausdruck "Härten",   wie er hier gebraucht wird, bedeutet die Umwandlung der vorstehenden Epoxydverbindungen zu unlöslichen und unschmelzbaren Harzen. 



   Die Gemische aus den erfindungsgemässen Polyglycidäthern und Härtern können im ungefüllten oder gefüllten Zustand, sowie in Lösung oder Emulsion, als Textilhilfsmittel, Laminierharze, Lacke, Anstrichmittel, Tauchharze, Giessharze, Strich-,   Ausfüll- und   Spachtelmassen, Klebemittel u. dgl. bzw. zur Herstellung solcher Mittel dienen. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 



   Besonders wertvoll sind die neuen Harze als
Isolationsmassen für die Elektroindustrie. 



   In den nachfolgenden Beispielen bedeuten
Teile Gewichtsteile, Prozente Gewichtsprozente ; das Verhältnis der Gewichtsteile zu den Volum- teilen ist dasselbe wie beim Kilogramm zum
Liter ; Die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben. 
 EMI4.1 
 Aufsatz von H. Batzer und Mitarbeiter in Makromolekulare Chemie", 7 (1951), Seiten 84-85) werden 1221 Teile   #3-Tetrahydrobenzylalkohol   zu einer siedenden Mischung von 242 Teilen Paraformaldehyd und 5 Teilen p-Toluolsulfosäure in 4000   Vol. - Teilen   Benzol fliessen gelassen. Das entstehende Reaktionswasser wird in einem Wasserabscheider abgetrennt. Nach fünfstündigem Kochen sind 124 VoL-Teile formaldehydhaltiges Wasser abgeschieden und das Reaktionsgemisch stellt eine homogene Lösung dar.

   Das Lösungsmittel wird abdestilliert und der Rückstand wird mit 5 Teilen wasserfreiem Natriumacetat versetzt, filtriert und im Wasserstrahl- 
 EMI4.2 
    (A176 /16mm   erhalten. 
 EMI4.3 
 
<tb> 
<tb> 



  Analyse: <SEP> C15H24O2 <SEP> berechnet: <SEP> C <SEP> 76, <SEP> 22% <SEP> H <SEP> 10, <SEP> 24% <SEP> 
<tb> gefunden <SEP> : <SEP> C <SEP> 76, <SEP> 01% <SEP> H <SEP> 10, <SEP> 07%
<tb> 
 
 EMI4.4 
 Teilen Benzol gelöst. Zu der Lösung werden
100 Teile wasserfreies Natriumacetat gegeben und unter Rühren und Eiskühlung in 50 Minuten bei   27-30  1450   Teile   42%ige Peressigsäure   zugetropft. Das Gemisch wird anschliessend noch während 105 Minuten gerührt und durch gelegentliches Kühlen bei   300 gehalten.   Nach dieser Zeit ist die theoretische Menge Peressigsäure verbraucht. 



   Die untere wässerige Phase wird abgetrennt und die obere Phase wird mit dreimal 600 Teilen Wasser und mit 800 und 200   Vol.-Teilen   2 n-Sodalösung gewaschen. Die vereinigten wässerigen Lösungen werden mit 1500   Vol.-Teilen   Benzol extrahiert. Die vereinigten benzolischen Lösungen werden über Natriumsulfat getrocknet, filtriert und eingedampft. Es werden 774 Teile eines flüssigen, wasserklaren Epoxyds mit einem Gehalt von   5, 9 Epoxydäquicalenten/kg   erhalten. 



   Zur Bestimmung des Epoxydgehaltes wird zirka 1 g Epoxyd in 30 cm3 Eisessig gelöst und mit   0, 5 n-Bromwasserstoff   in Eisessig in Gegenwart von Kristallviolett titriert, bis die Farbe des Indikators in blaugrün umschlägt. Ein Verbrauch von 2 cm3 0, 5 n-HBr-Lösung entspricht 1 Epoxydäquivalent/kg. 
 EMI4.5 
 wasserfreiem Natriumacetat werden unter Rühren 850 Teile 40% ige Peressigsäure innerhalb 
 EMI4.6 
 wird die Temperatur bei   300 gehalten.   Das Reaktionsgemisch wird noch 5 Stunden bei   30      gerührt.   Anschliessend wird die untere, wässerige Phase abgetrennt und die Benzolschicht mit zweimal 1000 Teilen Wasser, 400   Vol.-Teilen   eiskalter 2 n-Natronlauge und mit Kaliumacetatlösung gewaschen.

   Die vereinigten wässerigen Lösungen werden mit 1000   V 01. - Teilen   Benzol extrahiert. 



  Die vereinigten benzolischen Lösungen werden kurz über Natriumsulfat getrocknet, filtriert und eingedampft. Der Rückstand wird im Hoch- 
 EMI4.7 
 
4 mmmit einem Epoxydgehalt von 7, 1 Epoxydäquivalenten/kg erhalten. 



   Beispiel 2 : a)   Bis-(6-methyl-#3-tetrahydro-   benzyl) -formal :
Ein Gemisch von 1260 Teilen   6-Methyl-A3-     tetrahydrobenzylalkohol, 210   Teilen Paraformaldehyd, 5 Teilen   p-Toluolsulfosäure   und 3000   Vol.-   Teilen Benzol wird in einer Umlaufdestillierapparatur gekocht. Nach 7 Stunden sind 118 Teile formaldehydhaltiges Wasser abgeschieden. Die benzolische Lösung wird mit 5 Teilen fein pulverrisiertem, wasserfreiem Natriumacetat versetzt, filtriert und eingedampft.

   Der Rückstand ergibt 
 EMI4.8 
 bis 180 /13mmHg. 
 EMI4.9 
 
<tb> 
<tb> Analyse <SEP> : <SEP> C17H28O2 <SEP> berechnet: <SEP> C <SEP> 77, <SEP> 22% <SEP> H <SEP> 10, <SEP> 67% <SEP> 
<tb> gefunden <SEP> : <SEP> C <SEP> 77, <SEP> 32% <SEP> H <SEP> 10, <SEP> 43% <SEP> 
<tb> 
 b) Bis- (3, 4-epoxy-6-methyl-hexahydrobenzyl)formal : 
 EMI4.10 
 500 Vol.-Teüen Benzol gelöst und mit 10 Teilen Natriumacetat versetzt. In 23 Minuten werden 200 Teile   42%ige Peressigsäure   unter stetem Rühren zugetropft. Durch Eiskühlung wird die Temperatur bei   300 gehalten.   Nachdem das Gemisch noch weitere 60 Minuten bei   300 gerührt     worden ist, wird die untere wässerige Phase abgetrennt.

   Die benzolische Lösung wird mit dreimal   100 Teilen Wasser und zweimal 100   Vol.-Teilen   2 n-Sodalösung gewaschen. Die vereinigten wässerigen Lösungen werden mit 200   Vol.-Teilen   Benzol extrahiert. Die vereinigten benzolischen Lösungen werden über Natriumsulfat getrocknet, filtriert und eingedampft. Der Rückstand wird im Hochvakuum einige Stunden bei 100  vom: restlichen Lösungsmittel befreit. Es werden 116 Teile eines dünnflüssigen Harzes mit einem Epoxydgehalt von   4, 9 Epoxydäquivalenten/kg   erhalten. 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
Beispiel 3 : a)   Benzaldehyd-bis- (A -tetra-     hydrobenzyl)-acetal :    
 EMI5.1 
 500   Vol. - Teile   Benzol werden in einer Umlaufdestillierapparatur gekocht.

   In 9 Stunden werden 3, 8 Vol.-Teile Wasser abgeschieden. Nach Zugabe von 1   Vol.-Teil   Piperidin wird das Lösungsmittel abgedampft und der Rückstand destilliert. Es werden 60 Teile Produkt vom Siedepunkt 148 bis   166 /0, 05   mm Hg erhalten. Analyse : (Das Analysenpräparat wurde nochmals destilliert, Siedepunkt   141-1490/0, 03   mm 
 EMI5.2 
 
<tb> 
<tb> Hg) <SEP> C21H28O2 <SEP> berechnet: <SEP> C <SEP> 80, <SEP> 73% <SEP> H <SEP> 9, <SEP> 03% <SEP> 
<tb> gefunden <SEP> : <SEP> C <SEP> 80, <SEP> 67% <SEP> H <SEP> 8, <SEP> 98% <SEP> 
<tb> 
 b) Benzaldehyd-bis-(3,4-epoxy-hexahydrobenzyl)acetal : 
 EMI5.3 
 verbraucht. Die Chloroformlösung wird mit zweimal 100   Vol.-Teilen   2 n-Sodalösung geschüttelt, über Natriumsulfat getrocknet, filtriert und eingedampft.

   Es werden 19, 5 Teile eines Harzes mit einem Epoxydgehalt von 4, 0 Epoxydäqui-   valenten/kg   erhalten. 



   Beispiel4 : a) Acetaldehyd-bis-   (As-tetrahydro-   benzyl)-acetal : 
 EMI5.4 
 Dann werden unter Rühren 30 Teile Vinylacetat zugetropft. Anschliessend wird die Lösung noch 16 Stunden bei   600 und   48 Stunden bei Raumtemperatur stehen gelassen und dann auf 28 g Soda und 125 Teile Eiswasser gegossen. Das gebildete Öl wird abgetrennt und der wässerige Teil mit 50   Vol.-Teilen   Benzol extrahiert. Das Öl und der benzolische Extrakt werden vereinigt, über Natriumsulfat getrocknet, filtriert und eingedampft. Der Rückstand ergibt bei der Destillation 38 Teile Produkt vom Siedepunkt 172-180  15 mm Hg.

   Analyse : (Das Analysenpräparat wurde nochmals destilliert) C16H20O2 
 EMI5.5 
 
<tb> 
<tb> berechnet <SEP> : <SEP> C <SEP> 76, <SEP> 75% <SEP> H <SEP> 10, <SEP> 47% <SEP> 
<tb> gefunden <SEP> : <SEP> C <SEP> 76, <SEP> 68% <SEP> H <SEP> 10, <SEP> 30% <SEP> 
<tb> 
 
 EMI5.6 
 



  Zu der Lösung werden bei   10  18, 4   Teile Perbenzoesäure in etwa 330   Vol.-Teilen   Chloroform gegeben. Die Mischung wird 2 Stunden bei Raumtemperatur stehen gelassen. Nach dieser Zeit ist die theoretische Menge Perbenzoesäure verbraucht. Die Chloroformlösung wird mit zweimal 100   Vol.-Teilen   2 n-Sodalösung geschüttelt, über Natriumsulfat getrocknet und eingedampft. Es werden 15, 9 Teile flüssiges Harz mit einem Epoxydgehalt von 6, 1 Epoxydäquivalenten/kg erhalten. 



   Beispiel 5 : a)   Aceton-bis-(#3-tetrahydro-     benzyl)-acetal :   
Zu einem Gemisch von 112 Teilen   #3-Tetra-   
 EMI5.7 
 getropft. Durch Kühlung wird die Temperatur unter   560 gehalten.   Nach 6stündigem Stehen bei Raumtemperatur wird das Gemisch auf 28 Teile Soda und 150 Teile Eis gegossen. Das Produkt wird mit zweimal 250   Vol.-Teilen   Benzol extrahiert und über Natriumsulfat getrocknet. Das Lösungsmittel wird abgedampft und der Rückstand destilliert. Es werden 67 Teile Aceton-bis-   (#3-tetrahydrobenzyl)-acetal   vom Siedepunkt 155 bis 168 /9mm Hg erhalten.

   Analyse : (Das Analsenypräparat wurde nochmals destilliert, Siedepunkt 161 /9 mm Hg) 
 EMI5.8 
 
<tb> 
<tb> CHO <SEP> berechnet <SEP> : <SEP> C <SEP> 77, <SEP> 22% <SEP> H <SEP> 10, <SEP> 67% <SEP> 
<tb> gefunden: <SEP> C <SEP> 77,08% <SEP> H <SEP> 10, <SEP> 69% <SEP> 
<tb> 
 b) Epoxyd :   15, 8   Teile des oben beschriebenen Aceton-bis-   (ss 3-terahydrobenzy1) -aceta1s   (Rohprodukt) werden 
 EMI5.9 
 Kühlung werden 20, 7 Teile Perbenzoesäure in in 360   Vol.-Teilen   Chloroform zugegeben. Die Lösung wird 14 Stunden bei Raumtemperatur stehen gelassen. Nach dieser Zeit ist die theoretische Menge Perbenzoesäure verbraucht. Die Chloroform-Lösung wird mit zweimal 100   Vol.-     Teilen n-Sodalösung gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet, filtriert und eingedampft.

   Es   werden 16, 9 Teile Harz mit einem Epoxydgehalt von   4, 4 Epoxydäquivalentenjkg   erhalten. 



   Beispiel 6 : a)   Bis-(2,5-endomethylen-#3-     tetrahydrobenzyl)-ibrmal :   
Ein Gemisch von 85 Teilen   2, 5-Endomethylen-     #3-tetrahydrobenzylalkohol,   15 Teilen Paraformaldehyd, 1 Teil   p-Toluolsulfosäure   und 500   Vol. - :   Teilen Benzol wird in einer Umlaufdestillierapparatur gekocht. Es werden 6, 4 Teile Wasser abgeschieden. Die benzolische Lösung wird mit 1 Teil wasserfreiem Natriumacetat versetzt, fil- 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 triert und eingedampft. Der Rückstand ergibt bei der Destillation 63 Teile   Bis- (2, 5-endo-   b) Epoxyd : 
 EMI6.1 
 (2, 5-endo-mit 250   Vol.-Teilen   Benzol vermischt und mit
5 Teilen Natriumacetat versetzt.

   Unter Rühren wird bei 30   mit 80 Teilen 42%iger Peressigsäure während 50 Minuten epoxydiert. Nach dieser
Zeit ist die theoretische Menge Peressigsäure verbraucht. Das Gemisch wird, wie in den voran- gehenden Beispielen beschrieben, aufgearbeitet. 



   Es werden 44 Teile flüssiges Epoxydharz erhalten. 



   Beispiel 7 : a) Monochlor-acetaldehyd-bis-   methyl-A-tetrahydrobenzyl)-acetal :      methylen-#3-tetrahydrobenzyl)-formal   vom Siedepunkt 193-198 /13 mm Hg. 
 EMI6.2 
 
<tb> 
<tb> . <SEP> Analyse <SEP> : <SEP> C <SEP> HO2 <SEP> berechnet <SEP> : <SEP> C <SEP> 78, <SEP> 42% <SEP> H <SEP> 9, <SEP> 29% <SEP> 
<tb> gefunden <SEP> : <SEP> C <SEP> 78, <SEP> 17% <SEP> H <SEP> 9, <SEP> 30%
<tb> 
 
Eine Mischung von 76, 3 Teilen Chloracetaldehyddiäthylacetal,   126, 1   Teilen   6-Methyl-A3-tetra-   hydrobenzylalkohol und 0, 5 Teilen p-Toluolsulfosäure wird unter Normaldruck erhitzt und der gebildete Alkohol langsam über eine Raschigkolonne abdestilliert. Es werden noch zweimal 100   Vol. - Teile   Benzol zugegeben und im Verlaufe von 2 Tagen ebenfalls abdestilliert.

   Bei der Destillation des Rückstandes werden 126 Teile Chloracetaldehyd   (6-methyl-#3-tetrahydro-   benzyl)-acetal vom Siedepunkt 190-200 / 12 mm Hg erhalten. 
 EMI6.3 
 
<tb> 
<tb> 



  Analyse: <SEP> C18H29O2Cl <SEP> berechnet: <SEP> C69,09% <SEP> H <SEP> 9,34%
<tb> gefunden <SEP> : <SEP> C <SEP> 68,90% <SEP> H <SEP> 9,36%
<tb> 
 
Monochlor-acetaldehyd-bis-(3,4-epoxy-6-methyl-hexahydrobenzyl)-acetal :
62 Teile des oben beschriebenen Chloracetalde- 
 EMI6.4 
 mit 10 Teilen Natriumacetat versetzt. Zum gerührten Gemisch werden portionensweise bei 30   100 Teile 42%ige Peressigsäure gegeben. Nach 
 EMI6.5 
 den vorangehenden Beispielen beschrieben, aufgearbeitet. Es werden 43 Teile flüssiges Harz mit einem Epoxydgehalt von   3, 8 Epoxydäquivalenten/   kg erhalten. 



   Beispiel 8 : a)   Glyoxal-tetra-(#3-tetrahydro-   benzyl)-acetal :
Eine Mischung von 112 Teilen   #3-Tetra-   hydrobenzylalkohol, 34 Teilen   wässeriger, 32% iger   Glyoxallösung, 1 Teil p-Toluolsulfosäure und 500   Vol. - Teilen   Benzol wird in einer Umlaufdestillierapparatur bis zum Aufhören der Wasserabscheidung gekocht. Die benzolische Lösung wird mit   l   Teil pulverisiertem Natriumacetat versetzt, filtriert und eingedampft. Der Rückstand wird im Hochvakuum bei 200  von den flüchtigen Anteilen befreit. Es bleiben 49 Teile Produkt zurück. b) Epoxyd :
35 Teile des oben beschriebenen Acetals werden in 400   Vol. - Teilen   Benzol gelöst und in Gegenwart von 7 Teilen Natriumacetat mit 70 Teilen Peressigsäure reagieren gelassen.

   Nach zirka 2 Stunden ist die theoretische Menge Peressigsäure verbraucht. Nach der Aufarbeitung werden 38 Teile Harz mit einem Epoxydgehalt 
 EMI6.6 
 pro kg gelöst. Die Mischung hat bei 120  eine Viskosität von weniger als 10 cP und nach   2t   Stunden eine solche von 1500 cP. Ein erster Anteil der Mischung wird in eine Aluminiumform   (40 x 10 x 140   mm) vergossen und 24 Stunden bei   1400 gehärtet.

   Der erhaltene Giesskörper hat die folgenden Eigenschaften :    
 EMI6.7 
 
<tb> 
<tb> Schlagbiegefestigkeit <SEP> 10, <SEP> 2 <SEP> cmkgjcm2 <SEP> 
<tb> Biegefestigkeit <SEP> ............................... <SEP> 13, <SEP> 0 <SEP> kg/mm2 <SEP> 
<tb> Wasseraufnahme <SEP> nach <SEP> 4 <SEP> Tagen <SEP> bei <SEP> Raumtemperatur........ <SEP> 0, <SEP> 33% <SEP> 
<tb> Wärmebeständigkeit <SEP> nach <SEP> Martens <SEP> DIN <SEP> 113' <SEP> 
<tb> 
 
Ein zweiter Anteil der obigen Mischung wird zur Herstellung von Verklebungen verwendet. 



  Hiezu werden unter der Bezeichnung Anticorodal B" erhältliche, entfettete und geschliffene Aluminiumbleche (170 X 25 X 15 mm ; Überlappung 10 mm) verklebt. Die Härtung der Klebfuge wird während 24 Stunden bei   1400   durchgeführt. Es werden dann bei Raumtemperatur gemessene Zugscherfestigkeiten von durchschnittlich   1, OkglinM2   erhalten. 



   Beispiel 10 : Proben des gemäss Beispiel 1, Teil b), hergestellten Polyepoxydharzes (Harz A), ferner eines cycloaliphatischen Epoxydesterharzes der Formel : 
 EMI6.8 
 (Harz B), welches einen Epoxydgehalt von zirka 6, 4 Äquivalenten Epoxydgruppen pro kg aufweist, werden mit Phthalsäureanhydrid als Härtungsmittel bei   120-1300 verschmolzen,   wobei jeweils auf 1 Äquivalent Epoxydgruppen 0, 45 bzw. 0, 65 1 bzw.   0, 75   bzw.   0. 90   Äquivalente Anhydridgruppen verwendet werden. Mit den so erhaltenen Mischungen werden, wie im Beispiel 9 beschrieben, Aluminiumbleche verklebt. Die Härtung 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 wurde einheitlich während 24 Stunden bei 140  durchgeführt.

   In der nachstehenden Tabelle werden die bei Raumtemperatur gemessenen Zugscherfestigkeiten der Verklebungen verglichen : 
 EMI7.1 
 
<tb> 
<tb> Äquivalente <SEP> Phthal-Zugscherfestigkeiten <SEP> in <SEP> hg/mm'
<tb> saureanhydrid <SEP> pro
<tb> Äquivaknt
<tb> Epoxydgruppen <SEP> mit <SEP> Harz <SEP> A <SEP> mit <SEP> Harz <SEP> B
<tb> 0, <SEP> 45 <SEP> 1, <SEP> 0 <SEP> 0, <SEP> 6 <SEP> 
<tb> 0,65 <SEP> 1,1 <SEP> 0,7
<tb> 0, <SEP> 75 <SEP> 1, <SEP> 1 <SEP> 0, <SEP> 75 <SEP> 
<tb> 0, <SEP> 90 <SEP> 0, <SEP> 95 <SEP> 0, <SEP> 2 <SEP> 
<tb> 
 
Beispiel 11 :

   Proben, des gemäss Beispiel   l,   Teil b), hergestellten Epoxydharzes (Harz A), ferner Proben des im Beispiel 10 verwendeten Polyepoxydesterharzes (Harz B) werden mit einem Härtergemisch, bestehend aus 65 Teilen Tetrahydrophthalsäureanhydrid und 35 Teilen Phthalsäureanhydrid bei   80-90 0 verschmolzen,   wobei jeweils 0, 85 Äquivalente Anhydridgrupper pro Äquivalent Epoxydgruppen verwendet werden. Mit den Mischungen werden, wie im Beispiel 9 beschrieben, Aluminiumbleche verklebt.

   Die Härtung der   Verkleblmgen   wird einheitlich 10 Stunden bei   1500 durchgeführt.   Die Zugscherfestigkeiten der Verklebungen bei   230 bzw.     1200 gemessen,   sind aus nachstehender Tabelle ersichtlich : 
 EMI7.2 
 
<tb> 
<tb> ZugEcherfestigkeit <SEP> in <SEP> kg/mm-gemessen <SEP> 
<tb> Harz
<tb> bei23  <SEP> bei <SEP> 120  <SEP> 
<tb> A <SEP> 1, <SEP> 1 <SEP> 1, <SEP> 3 <SEP> 
<tb> B <SEP> 0, <SEP> 9 <SEP> 0, <SEP> 7 <SEP> 
<tb> 
 
PATENTANSPRÜCHE : 
1.

   Verfahren zur Herstellung von neuen epoxydierten Acetalen und Ketalen der allgemeinen Formel : 
 EMI7.3 
 
 EMI7.4 
 Substituenten, wie Halogenatome, Alkoxygruppen oder aliphatische, cycloaliphatische, araliphatische oder aromatische Kohlenwasserstoffreste, insbesondere für niedere Alkylreste mit   l   bis 4 C-Atomen oder für Wasserstoffatome, stehen, wobei Ri und R5 bzw. R1' und R5' zusammen auch 
 EMI7.5 
 
 EMI7.6 
 
 EMI7.7 
    :R.,     Ra',   R   R7',     Rs, Rs', R., R.',   X und Y obige Bedeutung haben, mit epoxydierenden Mitteln, insbesondere organischen Persäuren, behandelt.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren zur Herstellung von neuen epoxydierten Formalen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als Ausgangssubstanzen Verbindungen der allgemeinen Formel : EMI7.8 <Desc/Clms Page number 8> worin RI, R1', Rg, R2', R3, R3', R4, R4', R5, R5', R., R6', R7, R7', Rg, R8', R9, R9' obige Bedeutung haben, insbesondere Verbindungen der allgemeinen Formel : EMI8.1 worin R und R'gleich oder verschieden sind und für ein Wasserstoffatom oder einen niederen Alkylrest stehen, verwendet.
AT533959A 1958-07-22 1959-07-21 Verfahren zur Herstellung von neuen epoxydierten Acetalen und Ketalen AT211811B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH211811X 1958-07-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT211811B true AT211811B (de) 1960-11-10

Family

ID=4447509

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT533959A AT211811B (de) 1958-07-22 1959-07-21 Verfahren zur Herstellung von neuen epoxydierten Acetalen und Ketalen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT211811B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE870032C (de) Verfahren zur Herstellung von harzartigen Kondensationsprodukten
DE1418691A1 (de) Neue Epoxydverbindungen und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1418692C3 (de)
DE1300695B (de) Verfahren zur Herstellung von Formkoerpern, UEberzuegen und Verklebungen auf der Basis von Epoxydpolyaddukten
AT211811B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen epoxydierten Acetalen und Ketalen
DE1094253B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen epoxydgruppenhaltigen Diels-Alder-Addukten
CH395043A (de) Verfahren zur Herstellung von neuen epoxydgruppenhaltigen Acetalen
DE2119689A1 (de) Neue Aminoacetale und Aminoketale, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihrer Anwendung
DE1091112B (de) Verfahren zur Herstellung neuer epoxydgruppenhaltiger Acetale und Ketale
CH621106A5 (de)
DE1418485C3 (de) Epoxydierte cyclische Acetale und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE940824C (de) Verfahren zur Herstellung von Dialdehyden und deren Derivaten
AT222639B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen, mindestens zwei Epoxydgruppen enthaltenden Glycidyläthern
AT211812B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen epoxydierten hydroaromatischen Acetalen
DE959825C (de) Verfahren zur Herstellung von in 2-Stellung endocyclisch substituierten 2, 3-Dihydro-enzo-1, 3-oxazonen-(4)
DE2337829A1 (de) Neue 1-amino-2-aminomethyl-cyclohexane, verfahren zu ihrer herstellung und ihre anwendung
AT222638B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Monoepoxyden
AT219022B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen, mindestens zwei Epoxydgruppen enthaltenden Acetalen
AT214422B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Glycidyläthern
AT218003B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen, mindestens zwei Epoxydgruppen enthaltenden Acetalen
AT215977B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Epoxydverbindungen
DE1643072C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Alkoholen bzw deren Nickelalkoholaten
DE956948C (de) Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten aus cycloaliphatischen Ketonen und aliphatischen Aldehyden mit mindestens 2 Kohlenstoffatomen
AT224103B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Monoepoxyden
AT221506B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Epoxydverbindungen