AT210831B - Unbelüfteter Freilauf- und Regulierverschluß - Google Patents

Unbelüfteter Freilauf- und Regulierverschluß

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AT210831B
AT210831B AT154759A AT154759A AT210831B AT 210831 B AT210831 B AT 210831B AT 154759 A AT154759 A AT 154759A AT 154759 A AT154759 A AT 154759A AT 210831 B AT210831 B AT 210831B
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AT
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wheeling
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AT154759A
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Adolf Pratscher
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Waagner Biro Ag
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Description


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  Unbelüfteter Freilauf-und Regulierverschluss 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 und RegulierverschlussOberwasserseitig steht der Verschluss unter dem gesicherten Anströmdruck mit bekanntem Staupunkt, und unterwasserseitig wird die Form derVerschlusswand an das Ausflussbenehmen des besenförmigen Strahles, der auch unter Rückdruck stehen kann,   angepasst.   



   Die Stauschale löst die Randströmung ab und komprimiert das Betriebswasser selbst durch örtliche Staudruckerzeugung an den gefährdeten Stellen, so dass keine Fremdbelüftung erforderlich wird. Die im
Wasser enthaltene Luftmenge expandiert kurz nach dem Verlassen des Ausflussspaltes und wird sofort wieder durch die vorbereitete Randkompression auf den Umgebungsdruck verdichtet, u. zw. ohne Fremdluft oder   Zusatzfremdwasser.   



   Wenn die untere Strahlwand bei gerader Sohlenwand der Leitung flattern sollte, ist es   zweckmässig,   in dieser Sohlenwandung eine versuchsweise festzulegende höcker artige Erhebung 7 vorzusehen. Dabei ist es weiterhin vorteilhaft, dass nach der gegebenenfalls anzuordnenden Stauschale 6 der Leitungsquerschnitt 16 überhöht und schmal mit allmählichem Übergang ausgebildet wird, so dass man eine günstige Rückdruckbildung durch Variation des Querschnittes 16 erhält. 



   Im beweglichen Verschlusskörper sind Druckausgleichsschlitze   der-kanäle   8 und 9 vorgesehen, wobei der Eintrittsquerschnitt in dem Kanal 9 mit einem Ventil 10 zwangsläufig oder automatisch regulierbar ist, wenn die Kanäle unterstromig der Schwelle ausmünden. 



   Die Ausbildung nach Fig. 2 ist der zu Fig.   l   ähnlich, nur ist hier der Verschlusskörper als schwenkbar gelagerter Sektor ausgebildet, der in Offenstellung in einer Ausnehmung 5 der Leitung 1 Platz findet. 
 EMI3.1 
 mungen der Leitung   l,   wobei in Fig. 3 der Düsenschieber von aussen der konvexen und in Fig. 4 von innen der konkaven Seite in den gekrümmten Leitungsabschnitten   eingeführt   wird. 



   Im Längsschnitt der Fig. 5 ist der Verschlusskörper 2 als Drehklappe ausgebildet, die in einer Ausnehmung 5 der oberen Leitungswand drehbar gelagert ist. 



   Fig. 6 veranschaulicht, ebenfalls im Längsschnitt, einen als Schwenkschieber geformten Verschlusskörper 2, der mittels Rollen 11,12 auf einer oberen Laufbahn 13 und einer unteren Laufbahn 14 geführt wird. Seine Betätigung erfolgt mit Hilfe eines an die Welle der Rolle 12 angeschlossenen gelenkigen oder starren Huborganes 15,   z. B.   eines Seilzuges oder einer Zahnstange. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Unbelüfteter   Freilauf- und Regulierverschluss für   geschlossene Leitungen mit und ohne Rückstau, mit einem als Flachschütze, Schwenkschieber, Sektor, Klappe, Bandstrahlschieber   od. dgl.   ausgebildeten Verschlusskörper mit translativer, schwenkender oder drehender Bewegung, der in der Offenstellung den Durchflussquerschnitt voll freigibt, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzung der unterstromigen Wand des schräg gegen   dieStrömungsrichtung   liegenden Verschlusskörpers der   mittlerenausflussstrahlbegrenzung,   vorzugsweise in den kritischen Verschlusslagen, genau oder nahezu angepasst ist, so dass ein unterstromig trichterförmiger Expansionsraum entsteht, in dem der Ausflussstrahl in keiner Betriebsstellung zu Hohlsogbildung, Schwingung oder störender,

   pulsierender   Strahlablösung neigt.  

Claims (1)

  1. 2. Verschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlusskörperunterkante abgerundet ausgebildet ist..
    3. Verschluss nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Leitungssohle höckerartig hochgezogen ist, um den Abflussstrahl gegen die unterstromige Wand des Verschlusskörpers zu drücken oder um den Ausflussspalt bei kleiner Eröffnung des Verschlusses in der Wasserlaufrichtung klein zu halten.
    4. Verschluss nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet. dass am Ende der unterstromigen Wand zumindest eine Stauschale vorgesehen ist, welche die Randströmung ablöst und komprimiert in den unter- stromigen Raum des Verschlusses zwecks Druckerhöhung zurückstaut.
    5. Verschluss nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Verschluss anschliessende Leitung allmählich ohne Stufe in einen schmalen, aber hohenQuerschnitt übergeht, dessen Fläche gleich oder kleiner der lichten Durchflussöffnung im Verschlussquerschnitt zur günstigen Rückdruckbildung ist.
    6. Verschluss nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im beweglichen Verschlusskörper Druckausgleichsschlitze oder-kanäle vorgesehen sind.
    7. Verschluss nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der als Flach- <Desc/Clms Page number 4> schütze ausgebildete Verschlusskörper an jedem seiner Enden mittels Rollen auf geraden und bzw. oder gekrümmten Laufbahnen geführt ist.
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