DE573155C - Jauchehahn mit oberhalb der Hahnoeffnung angelenkter Verschlussklappe - Google Patents

Jauchehahn mit oberhalb der Hahnoeffnung angelenkter Verschlussklappe

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DE573155C
DE573155C DEH125414D DEH0125414D DE573155C DE 573155 C DE573155 C DE 573155C DE H125414 D DEH125414 D DE H125414D DE H0125414 D DEH0125414 D DE H0125414D DE 573155 C DE573155 C DE 573155C
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tap
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manure
lever
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Application number
DEH125414D
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FRIDA HAENSCH GEB WITTEK
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FRIDA HAENSCH GEB WITTEK
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C23/00Distributing devices specially adapted for liquid manure or other fertilising liquid, including ammonia, e.g. transport tanks or sprinkling wagons
    • A01C23/001Sludge spreaders, e.g. liquid manure spreaders
    • A01C23/003Distributing devices, e.g. for rotating, throwing
    • A01C23/005Nozzles, valves, splash plates

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Underground Structures, Protecting, Testing And Restoring Foundations (AREA)

Description

Patentansi'Rüch : 8S
Jauchehahn mit oberhalb der Hahnöffnung angelenkter Verschlußklappe, dadurch gekennzeichnet, daß sich die viereckig ausgebildete Verschlußklappe zwisehen seitlichen, Verlängerungen des Hahnes bildenden Wänden bewegt, in denen ein beim Niederdrücken in bekannter Weise die auf ihrer Oberfläche keilförmig gestaltete Verschlußklappe auf die Hahn-Öffnimg pressender Verschlußhebel etwa parallel zur Hahnöffnung schwingbar gelagert ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Bei den bisher im Gebrauch befindlichen Jauchehähnen wird in den meisten Fällen die Abdichtung dadurch hergestellt, daß gut aufeinandergepaßte Metallflächen einen dichten Abschluß bewirken, was auch, solange der Hahn neu ist, genügt.
    Werden die Verschlußflächen aber durch Rost u. dgl. zerfressen, so ist eine einwandfreie Dichtung meistens nicht mehr zu erzielen.
    Gemäß der Erfindung soll dieser Mangel dadurch beseitigt werden, daß die Verschlußklappe viereckig ausgebildet wird und sich zwischen seitlichen, Verlängerungen des Hahnes bildenden Wänden bewegt. Dabei ist die Klappe in bekannter Weise oberhalb der Hahnöffnung angelenkt und wird zur Erzielung eines stets festen Abschlusses in bekannter Weise durch einen Preßhebel auf üo die Hahnöffnung gepreßt, indem die Klappe auf ihrer Oberseite keilförmig ausgestaltet ist. Die seitlichen Hahnwände dienen dem Preßhebel als Lager und Führung.
    Ein weiterer Vorteil * des Erfindungsgegen-Standes besteht darin, daß die Jauche beim Ausfluß aus der Hahnöffnung nicht seitlich verspritzen kann. Durch die Lagerung in den seitlichen Wänden kann, der Bedienungshebel ferner ohne jedes Zwischenglied beliebig weit nach der Seite herausgeführt werden.
    In den Abb. 1 und 2 ist der Erfindungsgegenstand einmal mit geöffnetem und einmal mit geschlossenem Hahn im Schnitt dargestellt. Abb. 3 zeigt eine Rückansicht und Abb. 4 eine Draufsicht des Hahnes.
    Das viereckige gußeiserne Ausflußgehäuse a ist mit einem Flansch b am Jauchefaß befestigt. An jeder Seite dieses Gehäuses ist eine Verstärkung c angegossen, an welcher je eine verlängerte Seitenwand d und e befestigt ist. Die Verschlußklappe / lagert schwingbar in dem Bolzen g, der oberhalb der Ablauföffnung in je einem Schlitz der Seitenwände geführt ist. Dadurch kann die Klappe auch noch fest angedrückt werden, wenn die Dichtung etwas abgenutzt sein sollte.
    Die Verschlußkläppe / hat an ihrer Außenseite eine keilartige Gleitfläche h. Am Ende der verlängerten Seitenwand e ist in einer angebogenen Nase ein Bolzen/ zur Aufnahme des parallel zur Auslauföffnung drehbaren Verschlußhebels k eingeschraubt. Der Verschlußhebel drückt beim Niederdrücken ohne jedes Zwischenglied unmittelbar auf die keilförmige Verschlußklappe/ und wird durch das Widerlager/ und durch die am Bolzen/ befindliche Feder m fest gegen die Verschlußklappe gepreßt. Die vollkommene Abdichtung zwischen Ausflußgeliäuse α und Verschlußklappe/ ermöglicht die in der letzteren eingelegte Dichtung«.
    Beim Hochheben des Verschlußhebels k öffnet sich die Klappe/ von selbst durch die Feder o. Eine am Haken I mit I bezeichnete Nase sichert den Hebel k gegen selbsttätiges Hochgehen beim Fähren des Jauchewagens. An der Verschlußklappe angebrachte Rippen/7 an jeder Seite verhindern zusammen mit den seitlichen Wänden, daß die Jauche nach den Seiten spritzen kann, wenn der Jauchehahn geöffnet wird.
    Beim Schließen des Haiines legen sich die Rippen/7 in die zwischen den Seitenwänden und der Ausflußöffnung befindlichen Nuten q (Abb. 4). Die Naser an der Seitenwand e verhindert, daß der Verschlußhebel in ganz geöffnetem Zustande nach hinten überfallen kann.
    Damit der Jauchehahn sowohl zum Sprengen als auch als gewöhnlicher Hahn benutzt werden kann, ist am Bolzend das Verteilerbleohs drehbar angebracht.
DEH125414D Jauchehahn mit oberhalb der Hahnoeffnung angelenkter Verschlussklappe Expired DE573155C (de)

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