AT210469B - Seilbahn - Google Patents

Seilbahn

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AT210469B
AT210469B AT386859A AT386859A AT210469B AT 210469 B AT210469 B AT 210469B AT 386859 A AT386859 A AT 386859A AT 386859 A AT386859 A AT 386859A AT 210469 B AT210469 B AT 210469B
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AT
Austria
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cable car
drive
pulley
rope
base
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AT386859A
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Eduard Dipl Ing Dr Techn Senn
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Eduard Dipl Ing Dr Techn Senn
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Seilbahn 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 kräfte auf den Seilschuhen) können von der Tragwand aufgenommen werden. 



   Eine übersichtliche   und verhältnismässig kleine   Bauweise der Stationen, ferner eine einfache Betriebs- weise der Bahn ist das Ergebnis der vorstehend beschriebenen Anordnung. 



   Die mehr als einmalige Umschlingung der Antriebsscheibe durch das Vorderseil hat gegenüber einer einmaligen Umschlingung den Vorteil, dass der Reibungsschluss zwischen Antriebsscheibe und Förder- seil grösser wird bzw. das Förderseil schwächer dimensioniert werden kann, so dass die auf das Gebäude wirkenden Kräfte kleiner werden und auch die Abmessungen der Seilscheiben kleiner gewählt werden dürfen. 



   Wie bereits erwähnt, braucht in der Gegenstation die Spanneinrichtung nur für eine verhältnismässig kleine Bewegung ausgelegt zu werden, weil lediglich die betriebsmässigen Bewegungen des Spanngewich- tes und nicht die dauernden oder länger dauernden Seillängungen berücksichtigt werden müssen. 



   Die schräg gestellten Einlaufrollen können darüber hinaus auch zum Antrieb der bei automatischen
Seilbahnen notwendigen und vorgeschriebenen beiden Kopierwerke verwendet werden ; der Antrieb der
Kopierwerke von diesen Seilscheiben ist genauer als von der Antriebsseilscheibe, weil das Förderseil auf der   Antriebsseilscheibe   einem gewissen Schlupf unterworfen ist. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. Fig. 1 zeigt den Aufriss, Fig. 2 den Kreuzriss und Fig. 3 den Grundriss einer Antriebsstation. 



   Das Tragseil 1 verläuft über Schuhe, die in der Tragwand 7a liegen, und wird über die Spannseilscheibe 12 gelenkt und durch das Spanngewicht 14 gespannt. Das Zugseil 2 (Förderseil), an dem die Kabine 3 befestigt ist, verläuft um die schräggestellte Umlenkscheibe 4, um die Antriebsscheibe 5 in der ersten Seilrille, um die Umlenkseilscheibe 6, dann in der zweiten Rille wiederum um die Antriebsscheibe 5 und weiter um die schräggestellte Umlenkrolle 4, von der es auf die Strecke geführt wird. Die Umlenkseilscheibe 6 ist auf der Unterlage 7 (Führungsschienen) verschiebbar angeordnet, mit dieser aber betriebsmässig fest verschraubt. Die Unterlage 7 ist an der Tragwand 7a mittels Ankerschrauben befestigt. 



  Die Scheibe 6 kann durch in der Zeichnung nicht dargestellte Hilfsmittel, wie Treibzüge, Flaschenzüge, Winden u. dgl., nach dem Lockern der Verschraubung verschoben werden, so dass dadurch in der Gegenstation die Lage des Spanngewichtes auf eine gewünschte Stelle gebracht werden kann. 



   Die Antriebsscheibe 5 wird gemäss dem gezeichneten Ausführungsbeispiel über ein Getriebe 8 von einem Elektromotor 9 angetrieben, eventuell auch von einem thermischen Reservemotor 10. Die Maschinen 11 stellen den Umformersatz eines Leonardantriebes dar. 



   Vom Fahrkartenschalter 16 aus kann gleichzeitig die Schalttafel 17, das Schaltpult 18 und die Zugangstüre 20 bedient werden. Die Türe 19 ist als Zugang zum Bahnsteig 22 vorgesehen. Der Raum 21 steht den wartenden Fahrgästen zur Verfügung. 



   Mit 15a ist ein Telefonseil bezeichnet, dass durch das Spanngewicht 15 gespannt wird. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Seilbahn, deren Antriebseinrichtung in der einen und deren Spannvorrichtung für das umlaufende Förderseil in der andern Station angeordnet ist, wobei das Förderseil mehr als einmal um die Antriebsscheibe und um wenigstens eine Seilumlenkscheibe geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ausgleich bleibender bzw. länger dauernder Dehnungen des Förderseiles mindestens eine der Umlenkseilscheiben (6) auf einer Unterlage (7) verschiebbar gelagert, im normalen Betrieb jedoch starr auf dieser Unterlage befestigt ist.

Claims (1)

  1. 2. Seilbahn nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlage (7) an einer zwischen der Einfahrtshalle und dem unmittelbar angebauten Maschinenhaus befindlichen Tragwand (7a) verschiebbar befestigt ist.
    3. Seilbahn nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlenkseilscheibe (6) mittels leicht lösbarerBefestigungsmittel, z. B. Kopfschrauben, Exzenterklemmen, in an sich bekannterWeiseanderUnterlage (7) befestigt und für deren Verschiebung nach Lösung der Befestigung eine an sich bekannte maschnelle Einrichtung mit grosser Kraftübersetzung, z. & . Winde, Greifzug, Flaschenzug u. dgl. vorgesehen ist.
AT386859A 1959-05-25 1959-05-25 Seilbahn AT210469B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3013281A (en) * 1959-04-23 1961-12-19 Jesse E Steiner Invalid bed

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3013281A (en) * 1959-04-23 1961-12-19 Jesse E Steiner Invalid bed

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