DE19902853C2 - Personen-Seilaufzug - Google Patents
Personen-SeilaufzugInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B11/00—Main component parts of lifts in, or associated with, buildings or other structures
- B66B11/0035—Arrangement of driving gear, e.g. location or support
- B66B11/0045—Arrangement of driving gear, e.g. location or support in the hoistway
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B11/00—Main component parts of lifts in, or associated with, buildings or other structures
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Description
Die Erfindung betrifft einen Personen-Seilaufzug mit einer
Aufzugskabine zum Einbau in den Fahrschacht eines Gebäudes,
der die Teile des Oberbegriffes des Anspruchs 1 umfaßt.
Ein solcher Personen-Seilaufzug ist bekannt aus der
DE 39 22 798 C1. Die Personen-Seilaufzüge der hier in
Betracht kommenden Bauart haben einen sehr kompakten Aufbau,
der ohne wesentlichen zusätzlichen Raum für das Antriebs
modul auskommt. Diese Personen-Seilaufzüge werden insbeson
dere in bereits bestehende Gebäude bei der Renovierung
eingebaut.
Es stellt sich die Aufgabe, bei einem solchen Seilaufzug den
Platzbedarf weiter zu verringern, ohne daß an der Funktion
und am Komfort des Seilaufzuges Abstriche gemacht werden
müssen.
Diese Aufgabe wird gelöst bei einem Personen-Seilaufzug der
eingangs genannten Art, der dadurch gekennzeichnet ist, daß
die Drehachse der vom Elektromotor angetriebenen Treib
scheibe im Querschnitt des Fahrschachtes horizontal angeord
net ist, jedoch schräg mit einem Winkelmaß zu der im Bereich
des Antriebsmoduls liegenden vertikalen Fahrebene liegt, so
daß die über die Treibscheibe gelegten Tragseil-Trums - in
der Horizontalen und in Richtung der betreffenden Fahrebene
gesehen - versetzt zueinander liegen.
Hierdurch hat man den Vorteil, daß insbesondere bei einer
Schrägstellung von 15 bis 35° zwei handelsübliche und
gleichgroße Gußeisen- oder Kunststoff-Seilrollen eingebaut
werden können, die wesentlich einfacher, preiswerter und
belastbaret sind als kostspielige Mehrscheibenrollen, wie
sie in Fig. 3 des vorgenannten Standes der Technik
abgebildet sind. Auf derselben Rollenbreite lassen sich
demnach doppelt so viele Seile unterbringen.
Durch die Schrägstellung ist zum einen eine raumsparende
Anbringung der Kabine und des Gegengewichtes möglich, wobei
gleichzeitig ein hebendes Moment entsteht, welches die
Klemmkraft und die Reibung der Führungsschuhe vorgenannter
Teile entsprechend verringert und daher für ein angenehmes,
ruckfreies Fahrverhalten sorgt.
Durch die Schrägstellung der Antriebsscheibe können
weiterhin die sonst üblichen ein oder zwei Ablenkrollen, die
neben der Aufzugswinde erforderlich sind, entfallen.
Durch die Schrägstellung kann erreicht werden, daß das
Antriebsmodul flacher wird und daß Teile des Antriebsmoduls,
insbesondere Elektromotor, innerhalb des Rahmentragwerkes
bzw. innerhalb einer im Mauerwerk des Fahrschachtes
eingearbeiteten Maueröffnung eingebaut werden können.
Zwar ist nicht unbekannt, eine Tragrolle, wie sie im oberen
Bereich des Traggestells angebracht ist, schräg zu stellen
(vgl. Patentschrift DE 41 31 668 C1). Bei diesem Stand der
Technik handelt es sich jedoch um einen Hydroseilaufzug, bei
dem eine Antriebsscheibe, wie im vorliegenden Fall nicht
vorhanden ist.
Das Antriebsmodul umfaßt vorzugsweise neben dem Elektromotor
und der Treibscheibe eine Bremse, ein Getriebe und ein
Handrad. Hierbei ist besonders vorteilhaft, daß das Handrad
von der Schachtaußenseite her zugänglich ist, so daß keine
zusätzliche Not-Antriebsvorrichtung vorgesehen werden muß,
die über eine gesonderte elektrische Batterie, Motor oder
dergleichen verfügen muß. Im Fall eines Stromausfalls kann
mit Hilfe des direkt am Antriebsmodul angebrachten Handrads
die Aufzugskabine in eine Etagen-Position gestellt werden.
Der vorbeschriebene Personen-Seilaufzug läßt sich insbeson
dere durch seine kompakte Bauweise in bereits vorhandene
Gebäude oder noch nachträglich in einen Rohbau einbauen,
ohne daß von vornherein ein Schacht vorgesehen werden muß.
Außerdem läßt sich der Personen-Seilaufzug auch für soge
nannte Fassaden-Aufzüge verwenden, die keinen Fahrschacht
benötigen, sondern lediglich ein Gestell mit Führungs
schienen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt. Die Figuren zeigen im einzelnen:
Fig. 1 in schematischer Darstellung einen
Personen-Seilaufzug mit Traggestell, Kabine
und Gegengewicht;
Fig. 2 in detaillierterer Darstellung gemäß Fig. 1
eine Seitenansicht der Antriebsteile;
Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie III . . . III in
Fig. 2;
Fig. 4 und 5 jeweils Draufsicht auf den Antriebsbereich;
In den Fig. 1 und 2 ist ein Personen-Seilaufzug 100 mit
einer Aufzugskabine 50, die in einem Fahrschacht 20 eines
Gebäudes (nicht weiter dargestellt) eingebaut ist. Der Seil
aufzug 100 ist von einem Rahmentragwerk 30 mit Führungs
schienen 15.1 und 15.2 getragen. Am Rahmentragwerk sind zwei
Umlenkrollen 31 vorgesehen, die zu der oberen Seilaufhängung
21 gehören. Weiterhin ist ein durchgehendes Tragseil 40 vor
handen, das eine an den Führungsschienen 15.1, 15.2
geführten Kabinen-Traggestell 22 mit einer Aufzugskabine 50
zu einem Gegengewicht 40 über mehrere Umlenkungen und
Antriebseinheiten führt. Das Traggestell 22 ist dabei von
seiner Unterseite her durch das Tragseil 40 gestützt.
Hierbei sind in ausreichendem Maße einzelne Tragseile 40
vorgesehen, die nebeneinander verlaufen.
Aus Fig. 2 ist zu ersehen, daß das von dem Kabinen-
Traggestell 22 kommende Tragseil 40 zunächst nach oben
verläuft und über die Seiltrommeln 31.1 gelegt ist, dann
wieder nach unten verläuft, über die Treibscheibe 4 gelegt
ist, von dieser wieder auf die zweite Umlenkrolle 31.2
geschlungen ist und nach unten verlaufend, mit dem
Gegengewicht 400 verbunden ist, das über die Höhe in einem
Fahrbereich G auf- und abbewegbar ist, entsprechend den Auf-
und Abbewegungen der Kabine.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das Antriebsmodul 1
in Höhe des obersten Stockwerkes (vgl. Fig. 1) auf einem
Antriebstragrahmen 16 aufgebockt. Die Anordnung gemäß Fig.
2 macht deutlich, daß der Motor senkrecht gestellt ist. Über
ein Getriebe 3, das vorzugsweise als Schnecken-Stirnrad
getriebe ausgeführt ist, kann der senkrecht gestellte Motor
mit der Antriebswelle 49 verbunden werden. Die Drehachse der
Antriebswelle 49 liegt horizontal angeordnet, ist jedoch
schräg mit einem Winkelmaß β von etwa 18° ± 1° zu der im
Bereich des Antriebsmoduls liegenden vertikalen Fahrebene F
angeordnet, so daß die über die Treibscheibe 4 gelegten
Tragseil-Trums 7 und 8 - in der Horizontalen und in Richtung
der betreffenden Fahrtebene F gesehen - versetzt zueinander
liegen.
Durch diese Anordnung wird das Ziel erreicht, mit einfachen
und preiswerten Mitteln den bei Treibscheiben-Aufzügen stets
erforderlichen Triebwerksraum zu verkleinern, so daß er
innerhalb der Schachtwand oder bei einem Aufzug mit
Stahlschachtgerüst in einem angeflanschten flachen Kasten
(hier nicht dargestellt) untergebracht werden kann. Dies
wird im wesentlichen auch durch das vorgesehene, kompakte
Schnecken-Stirnradgetriebe mit dem senkrecht
daraufgestellten Motor und durch einen kompakten
Schaltschrank erreicht.
Dabei sei besonders angemerkt, daß das Antriebsmodul neben
jeder Haltestelle auch an beliebigen Zwischenpodesten bis
hinunter auf die Höhe der Grubensohle angeordnet werden. Es
kann demnach entsprechend den Erfordernissen der Baustelle
und den Wünschen des Kunden gearbeitet werden. Bei vielen
Aufzügen gemäß Stand der Technik, die ohne gesonderten Trieb
werkraum auskommen, ist es erforderlich, den Antrieb im
Bereich der obersten Haltestelle anzuordnen.
Es lassen sich hier auch Kosten ersparen, denn Scheiben
motoren mit besonderer Frequenzregelung erfordern höhere
Kosten. Bei einem Antrieb durch ein Schnecken-Stirnrad
getriebe können beispielsweise sechs verschiedene
Übersetzungen gewählt werden, so daß die Treibgeschwindig
keit der Antriebsteile zwischen 0,80 und 2,00 m/s liegt.
Auch kann wahlweise Drehstrom- oder Frequenzregelung
verwendet werden.
Nach Öffnen der hier nicht dargestellten Triebwerkstür vor
dem nichtbetretbaren Triebwerksraum sind Handrad und
Bremshebel bequem zu erreichen. Man kann auch die
Treibscheibe besichtigen und prüfen bzw. im Fahrkorb
eingeschlossene Personen befreien.
Eine besondere, batteriebetriebene Notfahreinrichtung ist
nicht erforderlich.
Durch die Anordnung wird auch erreicht, daß der Einbau des
Aufzuges keine vertikalen Kräfte auf den Baukörper über
trägt. Der nachträgliche Anbau in oder an ein vorhandenes
Gebäude wird wesentlich erleichtert, weil der Saukörper
nicht durch den Aufzug bedingte Kräfte belastet wird. Ein
mit dem Aufzug mitzulieferndes Stahlschachtgerüst kann
dementsprechend leicht und preisgünstig sein. Da der Antrieb
direkt mit den Führungsschienen verschraubt ist, ist auch
eine wesentliche Verbesserung zu erreichen.
Von Vorteil ist auch, daß das Gegengewicht 400 direkt neben
der Treibscheibe 4 angeordnet ist. An den Seiten sind
übliche Bremsvorrichtungen 27, 38 für die Fahrkabine zu
erkennen.
Von besonderem Vorteil ist auch, daß Schwingmetallagerungen
34 eine direkte Anschraubung des Antriebstragrahmens 16 an
der Fahrkorb- und Gegengewichtsschiene ermöglicht. Auf der
Grubensohle befindet sich ein Träger, der die von der
Gegengewichtsschiene 15.3 übertragene Zugkraft direkt auf
beide Führungsschienen 15.1 und 15.2 der Kabine
weiterleitet. Alle Kräfte heben sich dadurch innerhalb der
Schienenträger auf. Der Schacht selber wird nicht durch
Kräfte belastet. Es treten nur die üblichen Fang- und
Pufferkräfte auf der Sohle auf, die auch bei einem herkömm
lichen Aufzug mit obenstehendem Antrieb auftreten würden.
Aus den Fig. 1, 4 und 5 ist ferner erkennbar, daß bei
einem im wesentlichen rechteckigen Grundriß der
Aufzugskabine 50 die Kabinentür an einer Schmalseite des
Rechtecks und Antriebsmodul sowie Fahrbereich des
Gegengewichts 400 im Außenbereich außerhalb einer Langseite
des Rechtecks angeordnet sind.
Fig. 3 zeigt in Draufsicht den untersten Sohlenteil des
Personen-Seilaufzuges mit dem Träger 36 und der Aufschlagauf
stützung.
Der Personen-Seilaufzug bietet den Vorteil, neben frequenz
geregelten Antrieben auch Antriebe der preisgünstigeren
Drehstromregelung einzusetzen. Mit modernen Schnecken-
Stirnradgetrieben können Wirkungsgrade, bei jeder Überset
zung, zwischen 90 und 95% erreicht werden, so daß man hier
wesentlich höhere Wirkungsgrade als bei den üblicherweise im
Aufzugsbau verwendeten einstückigen Schneckengetrieben
erzielt.
Die Anlaufreibung reicht überdies aus, den Fahrkorb sicher
in einer Haltestelle zu halten. Vorzugsweise wird der Aufzug
mit nur zwei Seilrollen betrieben. Es wird eine sehr
kompakte, kleine Bauweise erreicht.
Claims (12)
1. Personen-Seilaufzug (100) mit einer Aufzugskabine
(50) zum Einbau in den Fahrschacht (20) eines Gebäudes,
bestehend aus:
- - einem Rahmentragwerk (30) mit Führungsschienen (15.1, 15.2, 15.3),
- - einer oberen Seilaufhängung (21) mit wenigstens einer Umlenkrolle (31),
- - wenigstens einem Tragseil (40),
- - einem an den Führungsschienen (15.1-15.3) geführten Kabinen-Traggestell (22) mit einer Aufzugskabine (50), die an dem bzw. den Tragseilen (40) hängen, die während des Betriebes mithilfe eines Gegengewichtes (40) und der Umlenkrollen (31) auf- oder abziehbar sind,
- - und einem Antriebsmodul (1), das wenigstens aus einem Elektromotor mit angetriebener, in den Fahrschacht hineinragenden Treibscheibe (4) besteht, über die das bzw. die Tragseile (40) in zwei Tragseil-Trums gelegt und antreibbar sind, wobei das Antriebsmodul im Querschnitt des Fahrschachtes (20) so angeordnet ist, daß das Kabinen-Traggestell (22) auf der ganzen Höhe des Rahmentragwerkes (30) verfahrbar ist,
2. Personen-Seilaufzug nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, das der Winkel (β) der Schrägstellung
zwischen 15 und 35°, vorzugsweise bei 18° ± 1° liegt.
3. Personen-Seilaufzug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß Teile des Antriebsmoduls (1),
insbesondere der Elektromotor, innerhalb des
Rahmentragwerkes (30) angeordnet sind.
4. Personen-Seilaufzug nach Ansprach 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Antriebsmodul (1) wenigstens
teilweise in eine im Mauerwerk (51) des Fahrschachtes
eingearbeitete Maueröffnung (45) hineinragt.
5. Personen-Seilaufzug nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Antriebsmodul (1) in einen Schrank
(13) untergebracht ist, der wenigstens teilweise in die
Maueröffnung (45) eingebaut ist.
6. Personen-Seilaufzug nach Anspruch 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Antriebsmodul (1) neben dem
Elektromotor (2) und der Treibscheibe (4) eine Bremse, ein
Getriebe (3) und ein Handrad (46) umfaßt.
7. Personen-Seilaufzug nach Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Antriebsmodul (1) von einem am
Rahmentragwerk befestigten Antriebstragrahmen (16) gestützt
ist.
8. Personen-Seilaufzug nach wenigstens einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Fahrbereich (G) für das Gegengewicht (400) neben der
Treibscheibe (4) angeordnet ist.
9. Personen-Seilaufzug nach wenigstens einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, bei einem
im wesentlichen rechteckigen Grundriß der Aufzugskabine (50)
die Kabinentür an einer Schmalseite des Rechtecks und
Antriebsmodul sowie Fahrbereich des Gegengewichtes im
Außenbereich außerhalb einer Langseite des Rechtecks
angeordnet sind.
10. Personen-Seilaufzug nach wenigstens einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Antriebstragrahmen (16) und die Seilaufhängung (21) zwischen
den seitlichen Führungsschienen (15.1, 15.3) angeordnet und
an diesen befestigt sind.
11. Personen-Seilaufzug nach wenigstens einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Treibscheiben-Welle über ein Schnecken-Stirnradgetriebe (3)
von einem Elektromotor angetrieben wird.
12. Personen-Seilaufzug nach wenigstens einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
dem Schnecken-Stirnradgetriebe (3) vorgeschalteter
Elektromotor im wesentlichen vertikal angeordnet ist.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE29923919U DE29923919U1 (de) | 1998-01-26 | 1999-01-25 | Personen-Seilaufzug |
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|---|---|---|---|
| DE19802749 | 1998-01-26 | ||
| DE19902853A DE19902853C2 (de) | 1998-01-26 | 1999-01-25 | Personen-Seilaufzug |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19902853A1 DE19902853A1 (de) | 1999-09-09 |
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ID=7855626
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|---|---|---|---|
| DE19902853A Expired - Fee Related DE19902853C2 (de) | 1998-01-26 | 1999-01-25 | Personen-Seilaufzug |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19902853C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103741790A (zh) * | 2014-01-10 | 2014-04-23 | 中天建设集团有限公司 | 一种倾斜外立面建筑专用施工电梯连接支架 |
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|---|---|
| DE19902853A1 (de) | 1999-09-09 |
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