AT210210B - Regler für Einspritzbrennkraftmaschinen - Google Patents

Regler für Einspritzbrennkraftmaschinen

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AT210210B
AT210210B AT328559A AT328559A AT210210B AT 210210 B AT210210 B AT 210210B AT 328559 A AT328559 A AT 328559A AT 328559 A AT328559 A AT 328559A AT 210210 B AT210210 B AT 210210B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
ring
regulator
spring plate
spring
internal combustion
Prior art date
Application number
AT328559A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Dipl Ing Sitte
Original Assignee
Friedmann & Maier Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Description


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  Regler für Einspritzbrennkraftmaschinen 
Das Stammpatent Nr. 204332 bezieht sich auf einen Regler für Einspritzbrennkraftmaschinen mit wenigstens einer Leerlauffeder und wenigstens einer zur Abregelung der Enddrehzahl dienenden Reglerfeder, welch letztere gegen einen Federteller abgestützt ist, der erst bei Erreichung einer vorbestimmten Drehzahl an einen im Fliehgewicht um eine Anlenkachse schwenkbar gelagerten Ring zur Anlage gelangt. Gegenstand des Stammpatentes ist eine Ausbildung, bei welcher für die Anlage des Federtellers der Reglerfederauf dem   imFliehgewicht   schwenkbar gelagerten Ring zwei um   90c) gegenüber   den Anlenkachsen dieses Ringes versetzte Anlagestelle vorgesehen sind.

   Es wird auf diese Weise durch die Anordnung gemäss Stammpatent eine kardanische Gelenkigkeit erreicht, so dass, auch wenn infolge von Herstellungsungenauigkeiten der Federteller der Reglerfeder nicht genau parallel zum Ring steht, ein einseitiges Anliegen des Federtellers am Ring unmöglich wird und die Reglerfeder unter allen Umständen sofort bei der ersten Berührung zwischen Federteller und Ring voll zur Wirkung gelangt. Dies hat den Vorteil einer scharfen Einsetzung der Abregelung bei Erreichung der Enddrehzahl und damit die Gewährleistung einer vollen Ausnutzung der Enddrehzahl des Motors. 



   Gemäss einer Ausführungsform nach Stammpatent ist der Innendurchmesser des schwenkbar gelagerten Ringes grösser als der Aussendurchmesser des Federtellers, wobei die Anlagestellen von nach innen ragenden Pratzen des Ringes gebildet sind. Dies bringt nun zwar den bei der Ausbildung nach Stammpatent   erstrebtenvorteil, jedoch   erfordert die Formgebung des Ringes eine kostspielige Bearbeitung, und derQuerschnitt des Ringes und damit seine Festigkeit wird verringert. 



   Die vorliegende Erfindung zielt nun darauf ab, eine Ausbildung gemäss Stammpatent zu verbessern und besteht im wesentlichen darin, dass bei einer an. sich bekannten Formgebung des im   Fl1ehgewlcht   schwenkbar gelagerten Ringes mit einem nach innen ragenden Bord, dessen Innendurchmesser kleiner ist als der Aussendurchmesser des Federtellers der Reglerfeder, die um 900   gegenüber   der Anlenkachse des Ringes am   Fliehgewicht   versetzten Anlagestellen des Federtellers am Ring von Auspressungen des Bordes dieses Ringes gebildet sind. Die erfindungsgemässe Ausbildung bietet hiebei den Vorteil, dass das durch den Bord gebildete Winkelprofil des Ringes eine Versteifung desselben ergibt und dass die Herstellung der Anlagestelle   durch Auspressungen überdies   nun wesentlich erleichtert ist.

   Der Ring kann nun von einem einfachen Drehkörper gebildet sein, bei welchem dann die Anlagestelle aus dem   Bord ausgepresst werden,   Eine solche Ausbildung ergibt auch für die Anlagestellen selbst infolge der räumlichen Verformung derselben die nötige Steifheit, u. zw. auch dann, wenn der nach innen ragende Bord des Ringes eine verhält- 
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 Verkomplizierung des Herstellungsvorganges eine den gewünschten Bedingungen entsprechende Form eihalten können. Gemäss einer vorteilhaften Ausbildung der Erfindung weisen diese beiden einander gegen- überliegenden Auspressungen gemeinsame Erzeugende auf, so dass sie eine präzise Lagerung für den Federteller bilden.

   Diese Auspressungen können beliebig geformt werden, und es kann die Anlagestelle für   deafederteller   im einen Grenzfall auf eine Linienberührung beschränkt und im andem Grenzfall auf eine grössere oder kleinere Fläche erstreckt werden. Es können beispielsweise die Auspressungen   dachförmig oder   gewölbt sein, wobei bei dachförmige Ausbildung der Auspressungen eine Schneidenlagerung erreicht wird. 



  Es können aber auch die Auspressungen eine   ebene Oberfläche aufweisen,   in welchem Falle dann eine Flächenberührung erzielt wird. 



   In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen schematisch erläutert : Fig.   l,   2 

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 und 3 zeigen einen Ring im Querschnitt, wobei die   Auspressnngen verschiedene Formgebungen aufweisen.   



  Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf den Federteller und Ring als Grundriss zu Fig. 2. 



   Bei der Ausbildungsform nachFig. 1 stellt 1 den Ring mit dem nach innen ragenden ringförmigen Bord
2 dar. 3 sind die Bohrungen für die Anlenkachsen am   Fliehgew1cht.   Gegenüber diesen Anlenkachsen um
900 versetzt sind zwei einandergegenüberliegende Auspressungen 4 des Bordes 2 vorgesehen. Bei der Aus-   fuhrungsform     nachFig. l   sind   dieseAuspressungendacl1fórmig   ausgebildet,   so dass durch die   Kanten 5 eine Schneidenlagerung für den strichliert angedeuteten Federteller 6 der Reglerfeder gebildet wird. Auch bei einer verhältnismässig schwachen Wandstärke des nach innen ragenden Bordes 2 wird durch die Auspressung 4 eine grosse Steifheit der von dieser Auspressung gebildeten Anlagestelle für den Federteller 6 erreicht. 



   Die Ausuhrungsform nach Fig.2 unterscheidet sich von der Ausführungsform nach Fig. l lediglich dadurch, dass die Auspressung 4'zylindrisch gewölbt ist. Hiebei wird zwar auch theoretisch eineLinienberührung, jedoch. keine Schneidenlagerung erreicht. 



   Die Ausführungsform nach Fig. 3 unterscheidet sich. von den AusführungsformEn nach den. Fig. 1 und 2 dadurch, dass die Auspressung 4" eine ebene Oberfläche 7 aufweist. Es wird dadurch die Anlagestelle für den Federteller 6 verbreitert und die Flächenpressung verringert. 



    PATENT ANSPRÜCHE :    
1. Regler für Einspritzbrennkraftmaschinen mit wenigstens einer Leerlauffeder und wenigstens einer zur Abregelung der Enddrehzahl dienenden Reglerfeder, welch letztere gegen einen Federteller abgestützt ist, der erst bei Erreichung einer vorbestimmten Drehzahl an einen im   Fliehgewichtum   eine Anlenkachse   schwenkbargelagertenRing   zur Anlage gelangt. welcher zwei um 900 gegenüber seinen   Anlenkachsen   versetzte Anlagestellen aufweist, nach Patent Nr. 204332, dadurch gekennzeichnet, dass   die Anlagestellen   des Federtellers am Ring von Auspressungen eines am Ring ausgebildeten nach innen ragenden Bordes gebildet sind, dessen Innendurchmesser kleiner ist als der Aussendurchmesser des Federtellers der Reglerfeder.

Claims (1)

  1. 2. Regler nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass die beiden einander gegenüberliegenden Auspressungen gemeinsame Erzeugende aufweisen.
AT328559A 1959-04-30 1959-04-30 Regler für Einspritzbrennkraftmaschinen AT210210B (de)

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