AT20998B - Verfahren zur Herstellung von Stricken aus einer Mischung von weichen und harten Fasern. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Stricken aus einer Mischung von weichen und harten Fasern.

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   Österreichische PATENTSCHRIFT   ?   20998.   WVI LIAM DEERING IN EVANSTON (V. ST. A.)..   



  Verfahren zur Herstellung von Stricken aus einer Mischung von weichen und harten Fasern. 



   Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Verfahren, mittels dessen Stricke zum Binden von Garl) en oder dgl. billig und dabei doch von entsprechender   Starke und Malhar-   keit hergestellt werden können. Zu   diesem Zwecke werden zwei Bänder,   von denen das eine aus harter und das andere aus weicher, ungerotteter, ungekämmter und ungehechelter Faser besteht, vor dem Verspinnen miteinander vermischt und nach der Mischung zur Erzielung der erforderlichen   Gleichmässigkeit   in Dicke und Stärke zweckmässig mehrmals gestreckt. Hierauf werden sie   miteinander versponnen und verdreht, bis sie einen Strick   von mittlere Weichheit und nicht zu geringer Stärke bilden.

   Das Verhältnis der harten und weichen Fasern kann je nach dem   Verwendungszweck des Strickes variieren.   Ein guter, zum Binden 
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 harter Fasern und sieben Teilen weicher Fasern erzielt. 



   Das Band aus harten Fasern wird auf irgendeiner bekannten Maschine zur Vorbereitung von Fasern zum   Spinnen erzeugt. Der gemischte Strick kann auch   auf einer   Spinnmaschine für weiche Fasern   versponnen werden, bei welcher die sogenannte Distanz, d. h. die Entfernung zwischen den Einzieh- und den Streckwalzen gross ist, da die sämtlichen Fasern des Bandes gut zusammenhängen. 



   Der demnach vorzugsweise aus Flachs oder anderen weichen Fasernteilen bestehende Strick wird durch den   erwähnten Zusatz   von harten Fasern, z.   B.   von Sisalhanf oder dgl., 
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