AT209726B - Landwirtschaftliches Nutzfahrzeug - Google Patents

Landwirtschaftliches Nutzfahrzeug

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Publication number
AT209726B
AT209726B AT463757A AT463757A AT209726B AT 209726 B AT209726 B AT 209726B AT 463757 A AT463757 A AT 463757A AT 463757 A AT463757 A AT 463757A AT 209726 B AT209726 B AT 209726B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
rope
vehicle
terrain
anchored
agricultural utility
Prior art date
Application number
AT463757A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Caflisch
Original Assignee
Alfred Caflisch
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D49/00Tractors
    • B62D49/06Tractors adapted for multi-purpose use
    • B62D49/065Coupling of multi-purpose tractors with equipment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Landwirtschaftliches Nutzfahrzeug 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Zugseil ausgeübten Kräfte nicht nahe dem Schwerpunkt, sondern an einer vom Schwerpunkt weiter ab liegenden Stelle auf das Fahrzeug selbst einwirken würden. 



   Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist in der Nähe der die gelenkten Räder tragenden Achse parallel hiezu eine Tragschiene angeordnet, welche zur Aufnahme von Arbeitsgeräten,   z. B.   von Mäh- vorrichtungen, Hackvorrichtungen usw., geeignet ist. Hiebei hat es sich bewährt, eine zur Fahrzeugachse parallele, vom Motor angetriebene Zapfwelle anzuordnen, deren Drehzahl in einem festen Verhältnis zur
Motordrehzahl, nicht aber zu der durch ein zwischengeschaltetes Getriebe regelbaren Fahrzeug- geschwindigkeit steht. 



   Im nachstehenden wird die Erfindung im Zusammenhang mit der ein Ausführungsbeispiel dar- stellenden Figur beschrieben. Die Zeichnung zeigt in teilweise schematischer Darstellung die Draufsicht auf eine bewährte Ausführungsform der Erfindung. Hiebei sind alle zum Verständnis der Erfindung nicht unbedingt notwendigen Einzelheiten der besseren Übersicht halber fortgelassen worden. 



   Das Fahrzeug besteht im wesentlichen aus einer Vorderachse 3, die den Motor und die Seilzug- vorrichtung sowie die Lenkvorrichtung 7 trägt, und einer damit über einen ausziehbaren Rohrträger ver- bundenen Hinterachse 20. Der Motor bildet mit dem Getriebekasten einen Block   1,   an dem die mittels Achsschenkel 2 lenkbare Vorderachse 3 befestigt ist. Diese trägt ferner in Fahrtrichtung vom die Seilzug- trommel 4 und hinten einen ausziehbaren Rohrträger 5, der in Längsachse drehbar ist. Der Rohrträger enthält eine gelenklose, ineinander verschiebbare   Hinterachsantriebawolie   6. Die Lenkung des Fahrzeuges erfolgt durch das Lenkrad 7 von einem (durch gestrichelte Linien angedeuteten) Fahrersitz 8 aus. In passender Entfernung vom Fahrersitz sind Bedienungspedale 9 angeordnet. 



   Mit dem Getriebekasten ist durch Haltearme 10 ein aufziehbarer Gerätetragbalken 11 verbunden, auf welchem die einzelnen Arbeitsgeräte, beispielsweise der (in der Figur angedeutete) Mähbalken 12, leicht befestigt werden können. Der Antrieb dieses Mähbalkens erfolgt vom Getriebe über eine hintere
Motorzapfwelle 13. In der Nähe befindet sich ferner eine weitere Zapfwelle 14, welche als   Wegzapfwelle   ausgelegt ist. Die Seiltrommel 4 wird über eine vordere wegabhängige Zapfwelle 16 angetrieben und ist mit einer Bremsvorrichtung versehen, die im vorliegenden Fall zweckmässig als Bremsband ausgebildet ist. 



   Auf der Vorderseite des Getriebekastens befindet sich weiters eine motordrehzahlabhängige Zapfwelle 15. Von der Seiltrommel 4 aus wird das Zugseil 17 nach der am   rückwärtigen   Ende des Fahrzeuges befindlichen Umlenkrolle 18 geführt, von dort wird es umgeleitet und zu zwei in der Nähe des Fahrzeugschwerpunktes S befindlichen weiteren Umlenkrollen 19 geführt und von diesen schliesslich zu dem im Gelände verankerten (in der Figur nicht dargestellten) Seilanker. Die neben dem Seil gezeichneten Pfeile zeigen die Bewegungsrichtung des Seiles beim Aufwickeln des Seiles, also bei der durch Seilzug bewirkten Vorwärtsbewegung des Fahrzeuges. 



   Am hinteren Ende des teleskopartigen Rohrträgers ist die Hinterachse 20 befestigt, die über ein Differential 21 angetrieben wird. In der Mitte der Hinterachsbrücke ist ferner eine hintere Zugvorrichtung 22 angebracht, die (wie in der Figur angedeutet) in mehreren Stellungen fixiert werden kann ; sie dient beispielsweise zum Anhängen von Fahrzeugen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Landwirtschaftliches Nutzfahrzeug mit Antriebsmotor, Lenkvorrichtung und Fahrersitz, bei dem der Antriebsmotor wahlweise derart umschaltbar. ist, dass er entweder die Räder des Fahrzeuges zu dessen Fortbewegung antreibt oder dass er eine auf dem Fahrzeug angeordnete, mit diesem fest verbundene Seilzugvorrichtung antreibt, so dass durch Aufwickeln des im Gelände verankerten Zugseiles das Fahrzeug fortbewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein Umlenkrollenpaar (19) für das Zugseil (17) in grösstmöglicher Nähe des Schwerpunktes (S) des Fahrzeuges angeordnet ist und das mit seinem äusseren Ende im Gelände verankerte Seil über dieses Umlenkrollenpaar zur Seilaufwickeltrommel (4) geführt wird, wobei in verhältnismässig grosser Entfernung von der Seiltrommel, vorzugsweise an der Hinterachsbrücke, eine weitere Umlenkrolle (18)
    für das Zugseil (17). angeordnet ist und das im Gelände verankerte Seil über diese Umlenkrolle zur Seilaufwickeltrommel (4) geführt wird.
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