AT209273B - Mischventil mit einem zur Regelung der Temperatur der Mischflüssigkeit verschwenkbaren Gehäusedeckel - Google Patents

Mischventil mit einem zur Regelung der Temperatur der Mischflüssigkeit verschwenkbaren Gehäusedeckel

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AT209273B
AT209273B AT359059A AT359059A AT209273B AT 209273 B AT209273 B AT 209273B AT 359059 A AT359059 A AT 359059A AT 359059 A AT359059 A AT 359059A AT 209273 B AT209273 B AT 209273B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Mischventil mit einem zur Regelung der Temperatur der Mischflüssigkeit verschwenkbaren Gehäusedeckel 
Die Erfindung betrifft ein Mischventil mit einem zur Regelung der Temperatur der Mischflüssigkeit verschwenkbaren Gehäusedeckel, an welchem ein mit dem Ventilkörper in Wirkungsverbindung stehender, zur Regelung der Auslaufmenge dienender Griff angebracht ist. 



   Bei einem bekannten Mischventil dieser Art ist zur Regelung des Mischverhältnisses der kalten und der warmen Flüssigkeit ein längliches, zylindrisches. mit Ausnehmungen und Kanälen versehenes Steuerorgan vorgesehen, dem die kalte und die warme Flüssigkeit radial zugeführt werden. Dies hat   u. a.   den Nach- teil einer schlechten Abdichtung zwischen den Gehäuseteilen, welche die kalte bzw. die warme Flüssig- keit enthalten, so dass auch bei geschlossenem Ventil längs des Umfanges des Steuerorganes Leckwasser von der einen in die andere Zuführungsleitung gelangen kann. Ferner bedingt das Vorhandensein dieses Steuerorgans auch ein ziemlich grosses, ungünstig geformtes Gehäuse. 



   Die vorliegende Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, dass der Ventilkörper mit einem durch eine drehbare Scheibe gebildeten Ventilsitz zusammenarbeitet, welche Scheibe durch eine Mitnehmer- buchse mit dem Gehäusedeckel zu gemeinsamer Verschwenkung verbunden ist und zwei Öffnungen auf- weist, die je nach der Verschwenkungslage der Scheibe zwei in einem inneren Gehäuseboden vorgesehene i Öffnungen mehr oder weniger überlappen, wobei die letztgenannten Öffnungen je mit einem Gehäuseein- laufschenkel für die kalte bzw. die warme Flüssigkeit in Verbindung stehen, und dass die Scheibe federnd auf den genannten Gehäuseboden gedrückt wird und infolgedessen zur Abdichtung der beiden Einlaufschen- kel gegeneinander dient. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es ist Fig. 1 eine 
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 in Richtung des Pfeiles III von   Fig. 2,   mit einer Ausbrechung längs der Linien   1lI-1lI   von   Fig. 2, Fig. 4   eine Teilansicht in Richtung des Pfeiles IV von   Fig. 2, Fig. 5   eine Untenansicht des Ventilkörpers und Fig. 6 eine Draufsicht auf die drehbare Scheibe. 



   Das dargestellte Mischventil weist ein Gehäuse 1 mit zwei Einlaufschenkeln 2 und 3 für kaltes bzw. warmes Wasser auf. Jeder Einlaufschenkel 2, 3 ist an seinem freien Ende mit einem Gewindestutzen 4 versehen, um unter Zwischenlage einer Dichtung 5 mittels einer Überwurfmutter 6 an die betreffende Zuführungsleitung 7 angeschlossen zu werden, deren Einführung in eine Wand mittels einer Abdeckrosette 8 abgedeckt ist. 



   Das Gehäuse 1 weist eine zylinderförmige Wand 9 mit zur Ebene der Schenkel 2, 3 senkrechter Achse a auf. Diese Gehäusewand 9 ist unten durch einen inneren Gehäuseboden 10 abgeschlossen, in welchem sich zwei Löcher   lla   und llb befinden (Fig. 3 und 6). 



   Die Einlaufschenkel 2, 3 leiten das kalte bzw. warme Wasser unter den Boden 10, wobei eine unter demselben befindliche Zwischenwand 12 eine Mischung verhindert. Unmittelbar über dem Boden 12 befindet sich eine drehbare Scheibe 13,   z. B.   aus Nylon, die mit zwei Löchern 14a und 14b versehen ist. In Fig. 3 ist der Anschaulichkeit halber das Loch 14a genau über dem Loch lla dargestellt, was-in Abweichung von der in den   Fig. l,   2 und 4 gezeigten Lage des Mischventils - dem Fall entspricht, dass das Mischventil nur kaltes Wasser liefern soll.

   Nach den Fig. 1, 2 und 4 befindet sich das Mischventil dagegen in einer Lage, in der gleiche Mengen von kaltem und warmem Wasser miteinander gemischt werden und die entsprechende relative Lage der Öffnungen lla,   11b   und 14a, 14b ist in Fig. 6 gezeigt. 

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   Über der drehbaren Scheibe 13 befindet sich ein Ventilkörper 15, der auf die Scheibe 13 gedrückt oder von derselben mehr oder weniger entfernt werden kann. Wenn der Ventilkörper 15 auf die ScheiDe 13 ge- drückt wird, so verschliesst dessen untere Fläche 16 die Löcher 14a und 14b unabhängig von der relativen
Lage der Löcher lla,   l1b   und 14a, 14b, weil der   Ventilkörper   15 mit der Scheibe 13 auf später näher er- läuterte Weise drehbar verbunden ist.

   Wenn der Ventilkörper 15 dagegen von der Scheibe 13 abgehoben wird, so kann durch die Löcher   l1a   und 14a kaltes und durch die Löcher l1b und 14b warmes Wasser hindurchfliessen, sich oberhalb der Scheibe 13 mischen und gemeinsam durch einen nach unten gebogenen, zentralen Auslaufschenkel 17 auslaufen, an dessen fteiem Ende eine zur Vergleichmässigung des Strahles dienende Kappe 17'üblicher Art angebracht ist. Es ist klar, dass bei Drehung der Scheibe 13 im Uhrzeigersinne aus der in Fig. 6 gezeichneten Mittellage mehr warmes, bei Drehung im Gegenuhrzeigersinne dagegen mehr kaltes Wasser beigemischt wird und dass Endlagen erreichbar sind, in denen entweder nur warmes oder nur kaltes Wasser durch das Ventil hindurchfliesst. 



   Um die Drehung der Scheibe 13 zu bewirken, ist eine Mitnehmerbuchse 18 innerhalb der zylindrischen Gehäusewand 9 angeordnet. Die Mitnehmerbuchse 18 liegt mit ihrem unteren Rand 19 auf der Scheibe 13, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist. Der Rand 19 weist zwei nach unten vorragende, um 1800 gegeneinander versetzte Vorsprünge 20 und 21 auf, die in zwei entsprechende Randaussparungen 23 der Scheibe 13 (Fig.   6)   eingreifen. 



   Die Mitnehmerbuchse 18 weist unten auf einem Sektor, der dem erforderlichen Drehbereich der Scheibe 13 entspricht, eine Vertiefung 24 (Fig. 2) auf, in die eine kurze Anschlagschraube 25 eingreift, die in die zylindrische Gehäusewand 9 eingeschraubt ist und durch Anschlagen an den beiden Schultern der Vertiefung 24 die beiden Endlagen der Scheibe 13 bestimmt. Die Mitnehmerbuchse 18 weist ferner auf einem gewissen Sektor einen bogenförmigen Schlitz 26 auf, dem in der Mittellage ein bogenförmiger Schlitz 27 in der Gehäusewand 9 gegenüberliegt. Die Schlitze 26 und 27 überlappen sich aber in allen Drehlagen der Mitnehmerbuchse 18 bzw. der von ihr mitgenommenen Scheibe 13 so weit, dass das Mischwasser frei durch diese Schlitze hindurch in den Auslaufschenkel 17 fliessen kann. 



   Die Mitnehmerbuchse 18 ist mittels einer in einer Ringnut liegenden Dichtung 28 gegen die Gehäusewand 9 abgedichtet. Auf einer Schulter 29 der Mitnehmerbuchse 18 liegt ein Gummiring 30, auf dem seinerseits ein Zwischenring 31 liegt, auf den das untere Ende einer mit Aussengewinde 32 versehenen Buchse 33 drückt, die von oben in die Gehäusewand 9 eingeschraubt und mit Fingergriffen 34 versehen ist. Wenn die Buchse 33 festgeschraubt ist, wirkt der Gummiring 30 als Feder, um die Mitnehmerbuchse 18 federnd nach unten auf die Scheibe 13 zu drücken und letztere dadurch auf dem Boden 10 festzuhalten. Beim Festschrauben der Buchse 33 gleitet ihr unterer Rand auf dem Zwischenring 31, während ein weite- rer Ring 31', der den Gummiring 30 umgibt, ein zu leichtes Nachgeben dieses Gummiringes verhindert. 



   Das obere Ende der Mitnehmerbuchse 18 ist mit einem Aussengewinde 35 versehen, auf welches das mit entsprechendem Innengewinde versehene untere Ende eines Gehäusedeckels 36 aufgeschraubt ist. 



  Eine in radialer Richtung im unteren Teil des Gehäusedeckels 36 angeordnete Schraube 37 greift mit ihrem inneren Ende in einen Schlitz 38 der Mitnehmerbuchse 18 ein und verhindert dadurch eine gegenseitige Drehung von Gehäusedeckel 36 und Mitnehmerbuchse 18. Der Hauptkörper des Gehäusedeckels 36 besteht, wie aus   Fig. 2   ersichtlich, aus einem länglichen Stutzen 39, der zur Achse der zylindrischen Gehäusewand 9 um   45    geneigt ist. 



   In dem mit Innengewinde versehenen Stutzen 39 ist eine Buchse 40 eingeschraubt, in welcher eine Buchse 41 drehbar ist, die an ihrem oberen Ende einen Gewindezapfen 42 aufweist, auf den ein Handgriff 43 aufgeschraubt und in nicht dargestellter Weise gegen Drehung gesichert ist. Eine Feder 44 ist in üblicher Weise zwischen dem Griff 43 und der Buchse 40 angeordnet, um eine Schulter 45 der Buchse 41 unter Zwischenlage einer Dichtung 46 gegen die Buchse 40 zu ziehen. Die Buchse 41 ist mit einem Innengewinde 47 versehen, in das ein Gewindezapfen 48 eingeschraubt ist, der an einem Übertragungsglied 49 vorgesehen ist. 



   Das Übertragungsglied 49 weist einen Vierkant 50 auf, der in einem mit einer quadratischen Öffnung versehenen Ring 51 geführt ist, der durch einen Ring 52, der in das Innengewinde des Stutzens 39 eingeschraubt ist, fest gegen eine Innenschulter 53 dieses Stutzens gepresst wird. Der Vierkant 50 verbindet den Zapfen 48 mit einem Druckteil 54, der eine zur Achse der Gehäusewand 9 senkrechte Abrollfläche 55 aufweist. Die Abrollfläche 55 steht mit einer Walze 56 in Berührung, die auf einer Achse 57 angebracht ist,   deren Enden il1   zwei nicht gezeichneten   halbkreisförmigen Aussparungen   des oberen Randes 58 des Ventilkörpers 15 gelagert sind. Es ist ersichtlich, dass bei Drehung des Griffes 43 das Übertragungsglied durch Schraubung seines Zapfens 48 in der Buchse 41 in axialer Richtung verschoben wird, ohne sich zu drehen. 



  Dabei wird der Ventilkörper 15 mehr oder weniger nach unten gedrückt, während die Walze 56 auf der Abrollfläche 55 abrollt. Die Enden der Achse 57 greifen auch in zwei gegenüberliegende Längsschlitze 58' 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> Dieren Gehäuseboden (10) vorgesehene Öffnungen (fla, l1b) mehr oder weniger überlappen, wobei G. Le letzt- genannten Öffnungen je mit einem Gehäuseeinlaufschenkel (2,3) für die kalte bzw. die warme Flüssigkeit in Verbindung stehen, und dass die Scheibe federnd auf den genannten Gehäuseboden gedrückt wird und infolgedessen zur Abdichtung der beiden Einlaufschenkel gegeneinander dient.
    2. Mischventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Gehäuseboden (10) eine zylinderförmige Gehäusewand (9) unten abschliesst, innerhalb welcher die Mitnehmerbuchse (18) angeord- net ist, wobei diese Mitnehmerbuchse mit ihrem unteren Rand (19) auf die Scheibe (13) drückt und an diesem Rand einen oder mehrere Vorsprünge (20,21) aufweist, die in entsprechende Aussparungen (23) der Scheibe eingreifen.
    3. Mischventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in die zylinderförmige Gehäusewand (9) von oben eine Gewindebuchse (33) eingeschraubt ist, die über ein Federungsmittel (30) die Mitneh- merbuchse (18) nach unten drückt.
    4. Mischventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Federungsmittel (30) ein gummi- elastischer Ring (30) vorgesehen ist, der auf einer Schulter (29) der Mitnehmerbuchse (18) liegt, wobei zwischen der Gewindebuchse (33) und dem genannten Ring ein Zwischenring (31) angeordnet ist.
    5. Mischventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper (15) innerhalb der Mitnehmerbuchse (18) drehfest und in bezug auf letztere axial verschiebbar angeordnet ist.
    6. Mischventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Ventilkörpers (15) eine Fe- der (62) angeordnet ist, die sich unten auf einem Teller (63) abstützt, der über einen Stift (64) auf die Mitte der Scheibe (13) drückt, und die sich oben über eine Stellschraube (61) an dem Ventilkörper (15) selbst abstützt, wobei ein im Gehäusedeckel (36) angeordnetes, mit dem Griff (43) in Wirkungsverbindung stehendes Über- tragungsglied (49) die Bewegung des Ventilkörpers nach oben hin begrenzt.
    7. Mischventil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Übertragungsglied (49) in einem zur Achse (a) der zylinderförmigen Gehäusewand (8) geneigten Stutzen (39) angeordnet ist und einen Ge- windezapfen (48) aufweist, der bei Drehung des Griffes (43) eine axiale Verschiebung des Übertragungs- gliedes bewirkt, wobei dieses Glied gegen Drehung gesichert ist und einen Druckteil (54)'aufweist, der über ein oder mehrere Zwischenglieder (56,57) auf den Ventilkörper (15) drückt.
    8. Mischventil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass als Zwischenglieder eine Achse (571' und eine auf derselben angebrachte Walze (56) vorgesehen sind, wobei die Walze mit einer Fläche (55) des Druckteils (54) in Berührung steht, während die Enden der Achse in zwei Ausnehmungen des oberen Randes des Ventilkörpers (15) und ausserdem noch in zwei Längsschlitze (58') der Mitnehmerbuchse (18) eingreifen.
    9. Mischventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit Fingergriffen (34) versehener Teil der Gewindebuchse (33) zwischen dem Gehäuse (1) und dem Gehäusedeckel (63) frei zugänglich ist, und dass auf einer Seite dieses Teiles auf dem Gehäusedeckel eine Einstellmarke (66) und auf der andern Seite dieses Teiles auf dem Gehäuse eine Skala (67-69) vorgesehen ist.
AT359059A 1959-02-17 1959-05-14 Mischventil mit einem zur Regelung der Temperatur der Mischflüssigkeit verschwenkbaren Gehäusedeckel AT209273B (de)

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