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Rücklaufbremse für fahrbare Geschütze.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf fahrbare Geschütze mit Rohrrücklauf und besteht in der Verbindung des Bremszylinders mit dem Rohre.
Das Geschützrohr A ist in bekannter Weise auf einer Gteitbahn bezw. Wiege T ? ge- führt. Unter der Gleitbahn ist der Zylinder D einer hydraulischen Bremse angeordnet, weicher der Erfindung gemäss mit einem am Bodenstück des Rohres sitzenden Horn E durch eine Schraube.' ? fest verbunden ist. Letztere greift in den Stutzen d des Bremszylinders ein und liegt mit ihrem Kopf am Horn E an. Die Schraube S' ist länger als zu dieser Verbindung notwendig, um gleichzeitig als Spannschraube für die V orholfeder
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(vorderen) Ende der Gleitbahn unter Vermittlung einer abnehmbaren Kappe L befestigt und bleibt somit beim Rück-und Vorlauf des Rohres in Ruhe, während der Bremszylinder den Bewegungen des letzteren folgt.
Der Bremszylinder ist von der Vorholfeder F umgeben, welche sich hinten gegen ein den Bremszylinder führendes Widerlager G und vorn gegen einen Bund Il des Bremszylindern stützt. Die Vorholfeder besteht aus mehreren (in der Zeichnung vier) hintereinander geschalteten Teilen, welche durch Zwischenlagen A' voneinander getrennt sind.
Das Zusammensetzen und Anbringen der Rücklaufbremse am Geschütz geschieht folgendermassen : Nachdem die Vorholfeder auf den Bremszylinder aufgeschoben worden ist, wird letzterer unter Zusammendrücken der Feder von vorn so weit unter die Gleitbahn des Geschützrohres geschoben, bis die mit ihrem Kopf sich gegen das Horn E des Rohrbodenstückes stützende Schraube S mit dem Muttergewinde des Zylinderstutzens d in Ein-
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spannung gebracht.
Diese Verbindung dos Bremszylinders mit dem Geschützrohr durch eine Schraube, welche gleichzeitig dazu dient, die Vorholfeder auf ihre Anfangsspannung zu bringen, er- leichtert den Zusammenban und das Auseinandernehmen der Bremse und macht das Mit- führen einer besonderen Spannschraube überflüssig. Weiterhin ermöglicht die vorliegende HÜeklal1fbremse infolge der Verbindung des Bremszylinders mit dem Bodenstück des Rohres ein leichtes Auswechseln des Bremszylinders und einen schnellen Ersatz der Kolbenpackung.
Letztere kann erneuert werden, ohne dass der Bremszylinder vom Geschütz abgenommen zu werden braucht. Auch kann man das Geschützrohr nach Entfernen der Spannschraube von der Gleitbahn abziehen und durch ein anderes ersetzen, ohne die Rücldaufbremse in Mit- ) leidenschaft zu ziehen.
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