DE95050C - - Google Patents

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DE95050C
DE95050C DENDAT95050D DE95050DA DE95050C DE 95050 C DE95050 C DE 95050C DE NDAT95050 D DENDAT95050 D DE NDAT95050D DE 95050D A DE95050D A DE 95050DA DE 95050 C DE95050 C DE 95050C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A25/00Gun mountings permitting recoil or return to battery, e.g. gun cradles; Barrel buffers or brakes
    • F41A25/10Spring-operated systems
    • F41A25/12Spring-operated systems using coil springs
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A25/00Gun mountings permitting recoil or return to battery, e.g. gun cradles; Barrel buffers or brakes
    • F41A25/26Assembling or dismounting recoil elements or systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung bezweckt bei Rücklaufbremsen für Geschütze mit durch Federkraft bewirkter Zurückbringung des Geschützrohres nach vollzogener Bremsung ein leichtes Einbringen und Spannen dieser Federn.
In der Zeichnung ist diese Vorrichtung beispielsweise als in Anwendung bei Räderlaifeten mit hydraulischer Rohrbremse dargestellt und ist bei der aus dem Bremscylinder B und Kolben C mit Kolbenstange D bestehenden hydraulischen Bremse der Bremscylinder B mit dem Geschützrohr A durch den Ring α mittelst Gewinde fest verbunden, während die Kolbenstange D mit der Oberlaffete E als feststehend angeordnet ist. Die Flantschen e e von E dienen dem Rohre A als Führungsschienen
(Fig- 3a)- .
Die zum Vorbringen des Rohres A nach vollzogener Bremsung dienende Feder bezw. Federn — in der Zeichnung sind beispielsweise zwei Lagen Federn F1 F2 eingezeichnet — werden von hinten aus über den Bremscylinder B bis zum Ringe α geschoben und so weit gespannt, dafs das Widerlager L mittelst der Schrauben / mit der Oberlaffete befestigt werden kann.
Die Lösbarkeit des Widerlagers L, welche beispielsweise vermittelst der an der Oberlaffete E. sitzenden Schrauben / und deren Muttern dargestellt ist, jedoch auch in beliebig anderer Weise erreicht werden kann, hat die wesentliche Aufgabe, das Einbringen und Spannen der Federn auf leichte Weise zu ermöglichen, und zwar mit Hülfe der in Fig. 2 und ia, 3 und 3a veranschaulichten Spannvorrichtung.
Dieselbe besteht aus der Schraubenspindel S, deren Spannmutter S1 und der Stütze oder dem Bock S2. Die Spindel S, welche, wenn ■ die einzelnen Federlagen aus mehreren Theilen bestehen, zweckmäfsig einen äufseren Durchmesser wie der Bremscylinder hat, wird zwecks Einbringens der Feder bezw. Federn vermittelst Gewindes am vorderen Spindelende im Muttergewinde S1 (Fig. 1) im hinteren Deckel des Bremscylinders in der Oberlaffete befestigt. Nachdem die Federn F1 F2 über den Bremscylinder B bis zum Ringe a, das Widerlager L und die Stütze S2 auf die Spindel S geschoben sind, erfolgt durch die Spannmutter S1 so lange eine Vorwärtsbewegung des Widerlagers L und somit das Spannen der Federn F1F2..., bis durch die Schraubenlöcher Z1 (Fig. 2 und 3) des Widerlagers L die an der Oberlaffete sitzenden Schrauben I treten und das Widerlager L durch die zu I gehörigen Schraubenmuttern mit der Oberlaffete E fest verbunden werden kann. Das Herausnehmen der Federn erfolgt in umgekehrter Weise.
Bei. den Anordnungen, bei welchen man das Widerlager fest und nicht lösbar mit der Oberlaffete verbinden würde, könnte die Feder nur dadurch gespannt werden, dafs man das Geschützrohr sehr weit nach vorwärts schiebt, was mit Schwierigkeiten verbunden ist.
Bei der vorliegenden Anordnung des lösbaren Widerlagers L in Verbindung mit der beschriebenen Spannvorrichtung erfolgt das
Einbringen und Spannen in leichter und handlicher Weise, bei der das Rohr A in seiner Lage bleibt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Rücklaufbremse für Geschütze, dadurch gekennzeichnet, dafs die den Vorlauf bewirkende, auf dem Bremscylinder sitzende Feder (F) durch eine Mutter (S1), welche auf einer im Cylinderboden vorübergehend befestigten Spindel (S) vorgeschraubt wird, gespannt und dann von einem dem Bremscylinder als Führung dienenden, von der Oberlaffete (E) leicht lösbaren Widerlager (L) in gespanntem Zustande gehalten wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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