AT203787B - Dengelgerät - Google Patents

Dengelgerät

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AT203787B
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anvil
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scythe
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Hubert List
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Hubert List
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Description


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  Dengelgerät 
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Dengelgerät bestehend aus einem Amboss, einem in einer Hülse gegen die auf   denAmboss aufgelegte Sensenschneide geführten Schlagbolzen   und zwei beiderseits des Ambosses angeordneten verstellbaren Anschlagrollen für die Sensenschneide. 



   Man hat schon-da zum freihändigen Führen des Dengelhammers gegen die auf dem Amboss aufliegende Sense eine sehr grosse Geschicklichkeit gehört, indem man mit dem Hammer die Sensenschneide am Rande treffen und gleichzeitig im Augenblick des Auftreffens eine Bewegung parallel zur Ambossfläche und senkrecht zur Sensenschneide ausführen   muss, um einen sogenannten gezogenen Dengelschlag zu erzie-   len-viele Konstruktionen geschaffen, die diese schwierige Arbeit auch wenig geübten Personen ermöglichen sollen. Beispielsweise wird ein Schlagbolzen in einer zylindrischen Hülse, die mit dem Amboss starr verbunden ist, gegen die Ambossfläche geführt. Ein oder mehrere Anschläge ermöglichen dem Arbeiter die seitlich verschiebbare Sensenschneide immer in dieselbe Lage gegenüber dem Schlagbolzen zu bringen.

   Eine Bewegung der Schlagbolzenschneide parallel zur Ambossfläche ist aber nicht möglich und daher ein gezogener Sensenschlag nicht ausführbar. Bei einer andern Konstruktion wird der Schlagbolzen durch Gummibänder über   der Ambossfläche gehalten. Bei dieser Konstruktion   kann zwar die Schlagbolzenschneide während des Dengelschlages parallel zur Ambossfläche bewegt werden, aber die Gummibefestigung gibt dem Schlagbolzen zu viel Bewegungsfreiheit, so dass er auch in Richtung der Sensenschneide ausweichen kann, wenn ungeschickt geschlagen wird. Diese seitliche Ausweichmöglichkeit erfordert daher wieder besondere Geschicklichkeit, die aber gerade bei diesen Geräten vermieden werden soll. 



   Alle diese Nachteile werden bei der vorliegenden Erfindung dadurch vermieden, dass eine zusätzliche Führung für den Schlagbolzen allein oder gemeinsam mit seiner Führungshülse vorgesehen ist, die ihn in einer zur Sensenschneide senkrechten und quer verlaufenden Ebene mit vorgegebenem Spiel führt, so dass dadurch die Dengelschneide bei ihrem Auftreffen auf die am Amboss aufgelegte Sensenschneide eine Bewegung parallel zur Ambossfläche und vorzugsweise genau senkrecht zur Sensenschneide infolge des Hammerschlages auf den Schlagbolzen macht. 



   Diese   zur Ambossfläche parallele Bewegung   der Dengelschneide bewirkt die Ziehwirkung des Dengelschlages. Diese Ziehwirkung wird begünstigt, wenn die Schlagbolzenachse schräg zur Ambossfläche angeordnet ist. Deshalb wird bei einer Sonderausführung vorliegender Erfindung diese Schräge beliebig einstellbar gemacht, was grosse Vorteile bei der Bearbeitung von   Sensenblättem   verschiedener Härte und verschiedenen Materials mit sich bringt.

   Um die zum gezogenen Dengelschlag notwendige Bewegung der Schlagbolzenschneide senkrecht zur Sensenschneide mit der erforderlichen Genauigkeit und mit   -einfachen   und dauerhaften Mitteln zu erzielen, wird erfindungsgemäss an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen im Innern der Führungshülse je eine Ausnehmung vorgesehen, in die sich das zugehörige Schlagbolzenende unter der Wirkung des Dengelschlages eindrückt, so dass der Schlagbolzen eine kleine Drehung um eine zu seiner Längsachse senkrechten und zur Sensenschneide parallelen Achse macht und seine Dengelschneide, die unter der Wucht des Dengelschlages auf der Sensenschneide aufliegt, sich parallel zur Ambossfläche verschiebt und dadurch das Sensenmaterial entlang der Ambossfläche streckt.

   Damit nach jedem Dengelschlag der Schlagbolzen in seine Ausgangsstellung zurückgeht und der nächste Dengelschlag durchgeführt werden kann, wird erfindungsgemäss in eine der Ausnehmungen oder in beide Ausnehmungen der Führungshülse eine vorgespannte Rückholfeder in eine passende Vertiefung eingelegt, die vorzugsweise 
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 bolzens kann erfindungsgemäss auch die   Führungshülse   selbst verschiebbar angeordnet werden, indem an ihr ein Gleitarm angebracht wird, der in einer Führung, die mit dem Amboss verbunden ist, verschiebbar ist. Durch eine Rückholfeder zwischen Schlagbolzenhülse und   Gleitarmführung   wird der Schlagbolzen in seine Ausgangsstellung gedrückt.

   Vorzugsweise   wiru   die Gleitarmführungsachse parallel zur Ambossfläche und senkrecht zur Sensenschneide angeordnet. 



   Schliesslich kann an Stelle der beiden Ausnehmungen in   der Schlagbolzenhülse   oder anstelle des Gleitarmes an der Führungshülse ein federnder Bügel angeordnet werden, der die   Schlagbolzenhillse   mit demAmboss verbindet. Dieser Bügel übernimmt sowohl die Funktion desGleitarmes als auch die der Rückholfeder, wodurch die ganze Konstruktion sehr einfach und billig wird. Macht man bei dieser Konstruktion einen Teil der Ambossfläche horizontal und den andern Teil etwas schräg hiezu und den federnden Bügel zweiteilig, so dass der Schlagbolzen über den schrägen Teil der Ambossfläche montierbar ist, so kann dadurch auch bei dieser Ausführung die Ziehwirkung innerhalb kleiner Grenzen variiert werden. 



   Die Zeichnung veranschaulicht einige Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung im Schnitt. 



   Mit 1 ist der Amboss bezeichnet, der mit seinem unteren Ende in bekannter Weise in einen Holzstock eingelassen ist. Wie die Fig. 1 zeigt, liegt die Ambossfläche senkrecht zur Achse der Führungshülse 3, in der der zylindrische oder prismatische Schlagbolzen 2 leicht beweglich gelagert ist. Der Schlagbolzen 2 ist in seinem unteren Ende zur Dengelschneide verengt. Ein Stift 4 verhindert das Herausfallen des Schlagbolzens aus seiner   Führungshülse.   Diese Führungshülse 3 ist mit dem Amboss 1 starr verbunden. Sie hat bei 5 und diagonal gegenüber bei 6 je eine Erweiterung, die eine Drehung des Schlagbolzens um eine zur Führungshülse senkrechten und zur Sensenschneide parallelen Achse zulässt (s. die gekrümmten Pfeile). 



  Eine in einer der Ausnehmungen 5 oder 6 vorzugsweise senkrecht   zur Schlagbolzenachse wirkende Rückhol-   feder 7 drückt den Schlagbolzen 2 in eine zur Hülse 3 koaxiale Lage. 8 sind zwei beiderseits des Ambosses 1 in bekannter Weise verschiebbare Anschlagrollen für die Sensenschneide 9, deren Lage. gegenüber der Dengelschneide durch diese Rollen genau eingestellt werden kann. Das Dengelgerät gemäss Fig. 1 arbeitet wie folgt : Die Sense 9 wird in Richtung des Pfeiles I zwischen Amboss 1 und Schlagbolzen 2 eingeschoben und ihre richtige Lage gegenüber der Dengelschneide durch Verstellen der Anschlagrollen 8 eingestellt. 



  Das Sensenblatt wird von Hand aus gehalten. Durch einen Schlag mit einem Hammer auf den Schlagbolzen 2 in Richtung des Pfeiles II wird die Sensenschneide gestreckt. Will man die Streckung senkrecht zur Schneide erhöhen, so schlägt man in Richtung des Pfeiles III. Bei diesem Schlag dreht sich der Schlagbolzen 2 im Sinne der gekrümmten Pfeile, so dass die Schlagbolzenschneide den gewünschten gezogenen Dengelschlag ergibt. Nach dem Schlag drückt die Rückholfeder 7 den Schlagbolzen 2 wieder in seine zur Hülse 3 koaxiale Lage zurück. Hierauf wird die Sense in Richtung ihrer Schneide etwas weitergeschoben und der Vorgang wiederholt, bis die ganze Schneide gedengelt ist. Man kann auch bei der Ausnehmung 6 in der Führungshülse eine zweite Feder 7 anbringen, um das Ausrichten des Schlagbolzens einwandfrei zu erreichen.

   Auch kann man statt der Spiralfedern 7 Blattfedern verwenden. 



   Das Gerät nach Fig. 2 ist ganz gleich aufgebaut wie das nach Fig. 1, nur liegt die Ambossfläche 1 schräg zur Schlagbolzenachse. Die Lage der Anschlagrollen 8 ist angedeutet, ihre Verstellvorrichtung ist der Übersichtlichkeit wegen nicht eingezeichnet. Mit der schrägen Lage der Ambossfläche wird erreicht, dass bei einem zentralen Schlag in Richtung des Pfeiles II bereits ein gezogener Schlag an der Sensenschneide entsteht. Schlägt man aber in Richtung des Pfeiles III, so wird dadurch die Ziehwirkung senkrecht zur Sensenschneide besonders stark. Bei der erfindungsgemässen Konstruktion nach Fig. 3 ist die   Führungshülse   3 des Schlagbolzens 2 um eine Achse 10 schwenkbar und in jeder Lage durch die beiden Schrauben 11 feststellbar.

   Dadurch kann innerhalb der brauchbaren Werte jeder Winkel zwischen Ambossfläche und Schlagbolzenachse eingestellt werden, so dass auch das Ausmass der Streckung der Sensenschneide durch einen einzigen Schlag eingestellt werden kann, was die Arbeit sehr erleichtert. Auch bei dieser Konstruktion wird durch Dengelschläge in Richtung des Pfeiles III der Zieheffekt wesentlich erhöht. 



   Nach einer weiteren erfindungsgemässen Konstruktion gemäss Fig. 4 ist der Schlagbolzen 2 schräg zur Ambossfläche 1 in der Führungshülse 3 gelagert. Die Führungshülse 3 hat einen Gleitarm 12, der im Verbindungsstück 13 parallel zur Ambossfläche und senkrecht zur Sensenschneide gegen den Druck der Rückholfeder 14 verschiebbar ist (Pfeil IV). Der Schub der Feder 14 kann durch Anziehen der Schraubenmutter 15 erhöht werden. Der Stift 4 verhindert das Herausfallen des Schlagbolzens 2 aus seiner Führungshülse 3. Die an sich bekannte Stellvorrichtung der Anschlagrollen 8 wirkt schräg zur Ambossfläche 1. 



  Das hat den Vorteil, dass bei verschiedenen Lagen der Rollen 8 im Laufe des Gebrauches immer andere Stellen des Umfanges der Rollen arbeiten, wodurch die Abnützung dieser Rollen geringer wird. Die Einrichtung arbeitet wie   folgt : Nach Einführen der Sense in Richtung des Pfeiles 1   und Einstellen der Anschlag- 

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 rollen 8 und Dengelschlag nach Pfeil II macht die Dengelschneide eine Bewegung in Richtung des Pfeiles IV, so dass ein gezogener Dengelschlag erhalten wird. Je grösser die Vorspannung der Rückholfeder 14 ist, desto kleiner ist die Ziehwirkung und umgekehrt. 



   In Fig. 5 ist eine Konstruktion gezeigt, bei der die Führungshülse 3 durch einen federnden Bügel 16 mit dem Amboss 1 verbunden ist. In der stark ausgezogen gezeichneten Lage liegt der Schlagbolzen mit seiner Schneide auf jener Ambossfläche auf, die senkrecht zur Schlagbolzenachse liegt. Es können daher Dengelschläge ohne Zieheffekt durchgeführt werden, wenn in Richtung des Pfeiles II geschlagen wird. 



  Schlägt man wie in Fig. l in Richtung des Pfeiles   ni,   so entsteht ein Schlag mit Zieheffekt, da der Federbügel 16 in Richtung des Pfeiles IV nachgibt. Lüftet man die Flügelmutter 17, so kann die   Führungshülse   3 um die Teilung t nach links verschoben werden. Jetzt ruht der Schlagbolzen mit seiner Schneide auf dem schrägen Teil   de ; Ambossfläche   auf (strichpunktiert gezeichnet). Bei jedem Dengelschlag federt der Bügel in Richtung des Pfeiles IV und bringt nach dem Schlag den Schlagbolzen 2 wieder in seine Ausgangsstellung zurück. Die Anschlagrollen 8 können mit Hilfe der Flügelmutter 18 in die richtige Lage zur Schlagbolzenschneide gebracht werden. 



   Bei diesen erfindungsgemässen Konstruktionen wird die Schlagbolzenachse, vermittels der exakten Führungen des Schlagbolzens selbst oder dessen   Führungshülse,   zwangläufig genau in einer Ebene bewegt, die senkrecht zur Sensenschneide liegt. Auch bei ungeschickten Dengelschlägen, die also nicht in dieser Ebene erfolgen, kann sich die Schlagbolzenachse und mit ihr die Dengelschneide nur in dieser zur Sensenschneide senkrechten Ebene bewegen, was ein wesentlicher Vorteil dieser Erfindung ist. Trotz dieser zwangläufigen Führung kann sich die Dengelschneide parallel zur Ambossfläche bewegen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Dengelgerät bestehend aus einem Amboss, einem in einer Hülse gegen die auf den Amboss aufge-   legte Sensenschneide gefübtenschlagbolzen   und zwei beiderseits des Ambosses angeordneten verstellbaren Anschlagrollen für die Sensenschneide, dadurch gekennzeichnet, dass eine zusätzliche Führung für den Schlagbolzen (2) allein oder gemeinsam mit seiner Führungshülse (3) vorgesehen ist, die ihn in einer zur Sensenschneide senkrechten und querverlaufenden Ebene mit vorgegebenem Spiel   führt.  

Claims (1)

  1. 2. Dengelgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzliche Führung aus zwei diametral gegenüberliegenden. innen an den Enden der Schlagbolzenfilhrungehülse (3) vorgesehenen, sich allmählich verflachenden Ausnehmungen (5, 6) von entsprechender Tiefe besteht, wobei in einer oder in beiden dieser Ausnehmungen eine vorgespannte Feder (7) od. dgl., deren Druck vorzugsweise senkrecht zur Schlagbolzenachse wirkt, vorgesehen ist.
    3. Dengelgerät nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzliche Führung aus einem mit der Hülse'13) starr verbundenen Gleitarm (12) od. dgl. besteht, der in einer Führung (13), die mit dem Amboss verbunden ist, vorzugsweise parallel zur Ambossfläche und senkrecht zurSensenschneide verschiebbar ist, wobei zwischen der Schlagbolzenhillse (3) und der Gleitarmführungi (13) eine vorgespannte Rück- holfedert (14), vorzugsweise koaxial zur Gleitarnachse, eingelegt ist.
    4. Dengelgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzliche Führung aus einem federnden Bügel (16) besteht, der die Schlagbolzenhülse (3) mit dem Amboss 1 verbindet.
    5. Dengelgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der Ambossfläche senkrecht zur Schlagbolzenachse und ein Teil der Ambossfläche schräg zur Schlagbolzenachse angeordnet ist, wobei die Hülse (3) am federnden Bügel (16) um dieselbe Strecke (t) verstellbar ist, wie die Mitten der beiden aneinanderstossenden Ambossflächen voneinander entfernt sind.
    6. Dengelgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlagbolzenhülse (3) mittels ihres Verbindungsstückes mit dem Amboss (l) an einer an diesem angebrachten Achse (10), schwenkbar gelagert ist und Stellschrauben (11) od. dgl. vorgesehen sind, durch deren Betätigung das Verbindungsstück und damit die Hülse (3) in jeder gewünschten Stellung gegenüber dem Amboss fixierbar ist.
    7. Dengelgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagrollen(8) für die Sensenschneide schräg zur Ambossfläche liegen und quer zu dieser verschiebbar sind.
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