AT200335B - Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten mit geordneter Struktur - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten mit geordneter Struktur

Info

Publication number
AT200335B
AT200335B AT200335DA AT200335B AT 200335 B AT200335 B AT 200335B AT 200335D A AT200335D A AT 200335DA AT 200335 B AT200335 B AT 200335B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sep
water
copolymers
addition
vinyl chloride
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Kreidl Kommanditgesellschaft
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kreidl Kommanditgesellschaft filed Critical Kreidl Kommanditgesellschaft
Application granted granted Critical
Publication of AT200335B publication Critical patent/AT200335B/de

Links

Landscapes

  • Processes Of Treating Macromolecular Substances (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten mit geordneter Struktur 
Bekanntlich treten bei der normalen Misch- polymerisation die Ausgangsprodukte gemäss ihrer Konzentration im Monomeransatz und ihren spezifischen Reaktionsgeschwindigkeiten in das Polymerisat ein. Die Moleküle der Poly- merisationspartner sind ungeordnet über die
Polymerisationskette verteilt. Es ist versucht worden, stärker geordnete Mischpolymerisate herzustellen. Dabei ging man so vor, dass man zunächst kurze Ketten aus den einzelnen poly- merisierbaren Ausgangsstoffen in der Form von getrennten Vorpolymerisaten herstellt. Die gewünschte Kettenlänge bzw. der Grad der Vor- polymerisation musste durch Kontrolle mittels physikalischer Teste eingestellt werden.

   Die so erhaltenen Vorpolymerisate, welche nur Mole- küle von einer durchschnittlichen bestimmten
Kettenlänge enthielten, wurden sodann in der Weise aktiviert, dass die einzelnen Molekülketten an ihren Enden reaktionsfähig gemacht wurden. Die aktivierten Vorpolymerisate wurden sodann zu einem Mischpolymerisat copolymerisiert, in welchem die kurzen, jeweils aus untereinander gleichen Molekülen bestehenden Ketten alternierend verknüpft waren. 



   Es leuchtet ohne weiteres ein, dass diese bekannte Verfahrensweise in der Praxis mit ausserordentlichen Schwierigkeiten verbunden ist. Um die angestrebten Mischpolymerisate mit geordneter Struktur zu erhalten, müssen die Bedingungen der einzelnen Verfahrensstufen sehr sorgsam ausgearbeitet und die Reaktionspartner besonders ausgewählt werden. Denn es ist z. B. in erster Linie vom gewählten Ausgangsstoff abhängig, ob die oben geschilderte Aktivierung überhaupt gelingt. Es kann anderseits aber auch leicht dazu kommen, dass sich das Vorpolymerisat bei der Aktivierung selbst weiterpolymerisiert, so dass das gewünschte für die Mischpolymerisation geeignete aktivierte Vorpolymerisat gar nicht erhalten wird.

   Es konnten aber auch nur in Einzelfällen Mischpolymerisate gefunden werden, deren Eigenschaften darauf schliessen liessen, dass die Mischpolymerisation in der oben geschilderten Weise zu einem alternierend aus Kettenstücken der einzelnen Komponenten aufgebauten Polymerkörper geführt hat. 



   Das vorliegende Verfahren betrifft nun einen wesentlich einfacheren Weg zur Herstellung stärker geordneter Mischpolymerisate. Es geht von folgender Überlegung aus : Sind die Partner eines Polymerisationsansatzes molekulardispers in der homogenen Mischung verteilt, so wird durch fortgesetzten Zusatz eines dritten Stoffes, in welchem der eine Polymerisationspartner sehr gut, der andere sehr schlecht löslich ist, schliesslich Entmischung eintreten. Bevor dies jedoch noch äusserlich sichtbar wird, werden in molekularen Bereichen bereits Aggregationen des dritten Stoffes mit dem gut löslichen Poly- merisationspartner einerseits und solche des schlecht löslichen Polymerisationspartners für sich anderseits auftreten. Auf diese Weise wer- den kurze Ketten der einzelnen Polymerisa- tionspartner im Monomeransatz quasi präfor- miert.

   Wird jetzt die Polymerisation gestartet, so müssen sich in der Polymerkette Ketten- stücke, die nur den einen Polymerisations- partner enthalten, mit Kettenstücken, die nur den anderen enthalten, abwechseln, da der wachsenden Kette in einem Aggregat zunächst nur Monomermoleküle des einen Partners zur
Verfügung stehen, solange bis die Polymeri- sation auf ein anderes Aggregat übergreift, wo der wachsenden Kette dann nur Monomermoleküle des anderen Partners zur Verfügung stehen. 



   Bei der Herstellung von Mischpolymerisaten mit geordneter Struktur geht man erfindunggemäss so vor, dass N-Vinylpyrrolidon und Vinylchlorid mit einer derartigen Menge Wasser vermischt werden, dass das Molverhältnis von Wasser zu N-Vinylpyrrolidon zwischen   1 : 1   und 0, 5 : 1 liegt, und das entstandene Gemisch in an sich bekannter Weise polymerisiert wird. Auf diese Weise werden rasch und sehr betriebssicher Mischpolymerisate mit neuen wertvollen Eigenschaften erzeugt, welche sich auf Folien, Kunstfasern u. dgl. verarbeiten lassen. Von besonderem Vorteil ist es, dass technische Artikel aus solchen Mischpolymerisaten herabgesetzte elektrostatische Eigenschaften, sowie eine vermehrte Quellbarkeit mit Wasserdampfdurchlässigkeit zeigen. 



   Wenngleich es nicht erforderlich ist, so kann es doch vorteilhaft sein, vor Durchführung der Polymerisation dem Polymerisationsansatz einen Starter zuzusetzen. Stoffe, welche als Starter wirken, z. B.   Azoisobuttersäurenitril   können in kleinen Mengen, z. B.   0, 2-0, 50/0,   dem Polymerisationsansatz zugesetzt werden, wobei es ohne Bedeutung ist, in welcher Reihen- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 folge sie mit den Komponenten des Polymeri- sationsansatzes vermischt werden. 



   Nähere Einzelheiten über die Herstellung der
Polymerisate können den anschliessenden Bei- spielen entnommen werden. Als Mass für die geordnete Struktur des Mischpolymerisates wurden die Löslichkeit des Copolymeren und die Herabsetzung der Grenzflächenspannung zwischen Wasser und Benzol durch das Mischpolymerisat benutzt. Die Grenzflächenaktivität steigt mit zunehmender Ordnung der Struktur an. 



     Beispiel l :   In einer wegen der Flüchtigkeit des Vinylchlorids gegen die Atmosphäre vollkommen abgeschlossenen Apparatur wurden 402 g (3, 6 Mol) N-N-Vinylpyrrolidon und 32, 4 g (1, 8 Mol) Wasser homogen gemischt und als Starter 0,   5 g (3, 10-3   Mol) Azoisobuttersäurenitril zugesetzt. Aus einem Vorratsgefäss, welches mit der geschlossenen Apparatur gasdicht verbunden war, wurden   62, S g (1   Mol) Vinylchlorid zudestilliert. Es bildet sich ein homogenes Gemisch. Das Gefäss mit dem fertigen Polymerisationsansatz wurde mit flüssiger Luft gekühlt, im gekühlten Zustand im Hochvakuum zugeschmolzen und dann in einem Wasserbad auf 50  C erwärmt.

   Auf diese Weise wurde in dem Gefäss ein Copolymeres erhalten, 
 EMI2.1 
 
<tb> 
<tb> Tabelle <SEP> 1 <SEP> : <SEP> 
<tb> Die <SEP> Copolymeren <SEP> wurden <SEP> hergestellt <SEP> : <SEP> 
<tb> unter <SEP> Zusatz <SEP> unter <SEP> Zusatz <SEP> von <SEP> 1 <SEP> Mol <SEP> 
<tb> ohne <SEP> Wasserzussatz <SEP> von <SEP> 0,5 <SEP> Mol <SEP> Wasser <SEP> pro <SEP> Mol <SEP> N-VinylWasser <SEP> pro <SEP> Mol <SEP> pyrrolidon
<tb> N-Vinylpyrrolidon
<tb> Molverhältnis
<tb> N-Vinylpyrrolidon
<tb> zu <SEP> Vinylchlorid <SEP> im
<tb> Ansatz <SEP> 1, <SEP> 297 <SEP> 1, <SEP> 988 <SEP> 3, <SEP> 952 <SEP> 3, <SEP> 618 <SEP> 1, <SEP> 924 <SEP> 3, <SEP> 803 <SEP> 
<tb> Molverhältnis
<tb> N-Vinylpyrrolidon
<tb> zu <SEP> Vinylchlorid
<tb> im <SEP> Polymeren <SEP> :

   <SEP> 1, <SEP> 18 <SEP> 1, <SEP> 72 <SEP> 2, <SEP> 95 <SEP> 1, <SEP> 428 <SEP> 1, <SEP> 428 <SEP> 2, <SEP> 858 <SEP> 
<tb> Molperzent <SEP> Vinylchlorid <SEP> im <SEP> Polymeren <SEP> : <SEP> 45, <SEP> 87 <SEP> 36, <SEP> 76 <SEP> 25, <SEP> 32 <SEP> 41, <SEP> 19 <SEP> 41, <SEP> 19 <SEP> 25, <SEP> 92 <SEP> 
<tb> Wasserlöslicher <SEP> Anteil
<tb> des <SEP> Copolymeren: <SEP> 100% <SEP> 100% <SEP> 100% <SEP> 80% <SEP> 86% <SEP> 96%
<tb> 
 
Die geringere Löslichkeit ist ein Mass für die grössere Ordnung in der Struktur der Copolymeren. Es ist ersichtlich, dass die unter Wasserzusatz erzeugten Copolymeren eine wesentlich geringere Löslichkeit in Wasser aufweisen, als ihrer Zusammensetzung bei ungeordnetem Aufbau entsprechen würde.

   Es ergibt sich, dass das Optimum des Ordnungseffektes bei einem Zusatz von 0, 5 Mol Wasser pro Mol   N-Vinyl-   pyrrolidon auftritt, während der Effekt bei Zusatz von   1   Mol Wasser pro Mol   N-Vinyl-   
 EMI2.2 
 
4Vinylpyrrolidon enthält und zu   80Q/o   in Wasser löslich ist. 



   Einen Polymerkörper der gleichen Zusammen- setzung, nämlich 1, 4 Mol N-Vinylpyrrolidon je
Mol Vinylchlorid kann man auch durch Poly- merisation der monomeren Komponenten ohne
Wasserzusatz erhalten. Man muss zu diesem
Zwecke einen Polymerisationsansatz von   1, 7 Mol  
N-Vinylpyrrolidon und 1 Mol Vinylchlorid unter
Zusatz des Starters wie oben geschildert ver- einigen und polymerisieren. Eine Untersuchung der Wasserlöslichkeit des so hergestellten Polymerkörpers zeigt, dass dieser im Gegensatz zu dem unter Wasserzusatz gewonnenen Poly- meren   lOO'Voig,   d. h. vollständig in Wasser löslich ist. 



   Bei einem grösseren Wasserzusatz, nämlich aus einem Polymerisationsansatz von   1, 9   Mol N-Vinylpyrrolidon,   1   Mol Vinylchlorid und 1, 9 Mol Wasser, wird ebenfalls ein Copolymeres der obigen Zusammensetzung erhalten, das zu   86%   in Wasser löslich ist. 



   In Tabelle 1 ist die Löslichkeit der erhaltenen Copolymeren in Wasser bei einem Ansatz von   1   g pro Liter für die verschiedenen Mischungsverhältnisse der Reaktionspartner gemäss den Versuchen zusammenfassend dargestellt. 
 EMI2.3 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 findungsgemässen Verfahren hergestellten Mischpolymerisate durch Trocknen vom Wasser befreit werden, da das Wasser an der Polymerisationsreaktion nicht teilgenommen hat. 



     Beispiel 2 :   In der gleichen Weise wie im Beispiel 1 geschildert, wurde ein homogenes 
 EMI3.1 
 säurenitril hergestellt und polymerisiert. 



   Zum Vergleich wurde ein äquivalenter Polymerisationsansatz ohne Wasserzusatz polymerisiert. 



   In Tabelle 2 ist die perzentuelle Herabsetzung der Grenzflächenspannung im System Wasser-Benzol durch die so erhaltenen Copolymeren bei einer Konzentration von 1 g pro Liter Wasser zusammengestellt. 



   Tabelle 2
Die Copolymeren wurden hergestellt : 
 EMI3.2 
 
<tb> 
<tb> unter <SEP> Zusatz
<tb> ohne <SEP> von <SEP> 1 <SEP> Mol <SEP> WasWasserzusatz <SEP> ser <SEP> pro <SEP> Mol <SEP> 
<tb> N-Vinylpyrrolidon
<tb> Molverhältnis
<tb> N-Vinylpyrrolidon
<tb> zu <SEP> Vinylchlorid
<tb> im <SEP> Ansatz <SEP> : <SEP> 9, <SEP> 406 <SEP> 8, <SEP> 414 <SEP> 
<tb> Molverhältnis
<tb> N-Vinylpyrrolidon
<tb> zu <SEP> Vinylchlorid
<tb> im <SEP> Polymeren <SEP> : <SEP> 6, <SEP> 27 <SEP> 6, <SEP> 374 <SEP> 
<tb> Molperzent <SEP> Vinylchlorid <SEP> im <SEP> Polymeren <SEP> : <SEP> 13, <SEP> 75 <SEP> 13, <SEP> 56 <SEP> 
<tb> Perzentuelle <SEP> Herabsetzung <SEP> der <SEP> Grenzflächenspannung <SEP> 58, <SEP> 6% <SEP> 86% <SEP> 
<tb> Viskositätszahl <SEP> :

   <SEP> 72 <SEP> cm3/g <SEP> 81 <SEP> cm3/g <SEP> 
<tb> 
 
Wie man aus den Werten der Tabelle 2 leicht erkennen kann, hat das unter Wasserzusatz hergestellte Copolymere bei gleicher Zusammensetzung und bei etwa gleicher Kettenlänge (Viskositätszahl) eine bedeutend grössere Grenzflächenaktivität als das ohne Wasserzusatz hergestellte Mischpolymerisat. Es hat eine Viskositätszahl von 81   cm3/g   und setzt bei einer Konzentration von 1 g/Liter Wasser die Grenzflächenspannung zwischen Wasser und Benzol um   86*vu   herab. 



   Ein Copolymeres gleicher Zusammensetzung, welches ohne Wasserzusatz im Polymerisationsansatz erhalten wurde, hat eine Viskositätszahl 
 EMI3.3 
 



   Die grössere Grenzflächenaktivität des mit
Wasserzusatz gebildeten Polymeren beweist be- sonders klar seine geordnete Struktur. Der
Sättigungswert der Gibb'schen Grenzflächenkonzentration, die aus der Konzentrationsabhängigkeit der Grenzflächenspannung berechnet wurde, ist bei dem unter Wasserzusatz hergestellten Copolymeren ungefähr 6mal so gross wie bei dem ohne Wasserzusatz hergestellten Mischpolymerisat. 



   Eine theoretische Grundlage für diese Ergebnisse kann darin gesehen werden, dass die N-Vinylpyrrolidon-und Vinylchlorid-Kettenglieder in den ohne Wasserzusatz hergestellten Copolymeren ungeordnet über die Polymerisatketten verteilt sind, während sie in den unter Wasserzusatz hergestellten Copolymeren stärker geordnet sind, so dass kurze Kettenstücke nur aus N-Vinylpyrrolidon bzw. nur aus Vinylchlorid bestehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten mit geordneter Struktur, dadurch gekennzeichnet, dass N-Vinylpyrrolidon und Vinylchlorid mit einer derartigen Menge Wasser vermischt werden, dass das Molverhältnis von Wasser zu N-Vinylpyrrolidon zwischen 1 : 1 und 0, 5 : 1 liegt, und das entstandene Gemisch in an sich bekannter Weise polymerisiert wird.
AT200335D 1954-04-09 1954-04-09 Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten mit geordneter Struktur AT200335B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT200335T 1954-04-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT200335B true AT200335B (de) 1958-10-25

Family

ID=3668887

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT200335D AT200335B (de) 1954-04-09 1954-04-09 Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten mit geordneter Struktur

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT200335B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2836289C2 (de) Verdickungsmittel für Teppich-Siebdruckpasten und dessen Verwendung
DE1929713B2 (de) Anisotrope Massen
DE734092C (de) Verfahren zur Herstellung von Umsetzungsprodukten hochpolymerer, mehrfach ungesaettigter KW-Stoffe mit Schwefeldioxyd
AT200335B (de) Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten mit geordneter Struktur
DE1046316B (de) Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten mit geordneter Struktur
DE2047655A1 (de)
DE2818670A1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von polyamiden, die sich vom p-phenylendiamin ableiten
DE2406491A1 (de) Verfahren zur herstellung von aus mehreren bestandteilen bestehenden polyamidhaltigen elementarfasern
DE1469067A1 (de) Verfahren zur Herstellung von synthetischen Gewebefasern
DE1905331A1 (de) Verfahren zur Modifikation von organischen Polymeren
DE1965479A1 (de) Filmbildende Copolyamide,ihre Herstellung und ihre Verwendung
DE1165265B (de) Verfahren zur Herstellung von Polyamiden
DE899248C (de) Kosmetische Zubereintungen und Verfahren zu deren Herstellung
DE1620814A1 (de) Verfahren zur Herstellung von mit Vinylpolymerisat impraegnierter Zellulose
DE744119C (de) Plastische Massen aus Superpolyamiden
AT344402B (de) Verfahren zur herstellung von polyurethanen
DE962472C (de) Verfahren zur Herstellung von acetonloeslichen Mischpolymerisaten auf Grundlage von Acrylnitril und Vinylchlorid
DE724889C (de) Verfahren zur Herstellung von Polymerisationsprodukten von Vinylverbindungen
DE518328C (de) Isolierte Draehte fuer die Zwecke der Elektrotechnik
DE2558189A1 (de) Gegen atmosphaereneinwirkung stabiles gemisch mit einer alkalimetallorganischen verbindung und dessen verwendung zur oberflaechenaktivierung fluorhaltiger polymerisate
DE3885030T2 (de) Kontinuierliche Verfahren zur Abänderung von biologisch wirksamen Substanzen und dadurch erhaltene Produkte.
AT21952B (de) Verfahren zur Herstellung von Fäden für elektrische Glühlampen.
DE2752683A1 (de) Verfahren zur herstellung eines blockcopolyamids
AT229575B (de) Verfahren zur Herstellung von vernetzten Acrylnitrilcopolymeren
AT232275B (de) Verfahren zur Herstellung einer frei fließfähigen Dispersion eines polaren synthetischen Polymers in einer relativ nichtpolaren Flüssigkeit