AT200321B - Spannvorrichtung für den Rödeldraht von Betonschalungen - Google Patents

Spannvorrichtung für den Rödeldraht von Betonschalungen

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AT200321B
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  Spannvorrichtung für den Rödeldraht von Betonschalungen 
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 ;Versteifung der Auflageplatte, sondern gleichzeitig auch zum Einsetzen eines einfachen Spanngerätes zum Spannen des Rödeldrahtes. 



   Durch diese Ausbildung der Spannvorrichtung wird nicht nur der Vorteil erreicht, dass beliebig starke Spanndrähte verwendet werden können, sondern in Anbetracht dessen, dass diese nicht verformt werden, können dieselben immer wieder verwendet werden. Ausserdem ist nicht nur das Einführen des Rödeldrahtes in die Spannvorrichtung, sondern auch das Lösen desselben ohne Schwierigkeiten in kürzester Zeit durchzuführen. 



   Die Weiterbildung der Erfindung ist auf der Zeichnung beispielsweise dargestellt, u. zw. zeigen :
Fig. 1 die gemäss dem Hauptpatent ausgebildete, an einer im Querschnitt dargestellten Schalung mit doppelten Querholmen angeordnete Spann- und Haltevorrichtung. 



   Fig. 2 einen Querschnitt durch eine Verschalung mit auf jeder Schalungswand angeordnetem Querholm und auf diesen aufliegenden, erfindungsgemäss ausgebildeten, zwei Exzenterhebel tragenden Führungsböckchen. 



   Fig. 3 den gleichen Querschnitt wie Fig. 2 mit nur auf einem Querholm aufliegenden Führungsböckchen und über den anderen Querholm schlaufenförmig geführten einstückigen Rödeldraht und
Fig. 4 eine Stirnansicht des Führungsböckchens. 



   Gemäss dem Hauptpatent (Fig. 1) lagert der Rödeldraht 1 in an sich bekannter Weise in den gleichgeschalteten Führungsböckchen 2, welche auf beiden Seiten der Schalungswände 3 zur Vermeidung eines Kippens derselben auf zwei dicht übereinanderliegenden Querholmen 4 aufliegen, so dass sich der Rödeldraht zwischen den übereinanderliegenden Querholmen führt. 



  Der Rödeldraht wird in ebenfalls bekannter Weise mittels in den Böckchen 2 schwenkbar gelagerter Exzenterhebel   5,   welche durch Federn 6 belastet werden, in den Böckchen 2 festgeklemmt. Das Zusammenpressen der zwischen den Schalungswänden 3   eingefüllten   Betonmasse 7 erfolgt mittels eines auf einem Ende des Rödeldrahtes aufsetzbaren Spanngerätes. 



   Das erfindungsgemäss ausgebildete Führungsböckchen (Fig. 2-4) besteht aus einer Auflageplatte   8,   auf welcher im Abstand übereinander zwei schlaufenförmig gebogene Laschen 8'starr befestigt sind, in welchen in an sich bekannter Weise je ein durch eine Feder 6 belasteter Exzenterhebel 5 schwenkbar lagert. Die Laschen 8' sind ferner durch eine Doppelrippe 8"untereinander und mit der Platte 8 starr, zweckmässig durch Schweissung verbunden. Gemäss dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 liegt dieses Führungsböckchen auf einem Querholm 4 derart auf, dass sich der durch den oberen Exzenterhebel   festklemmbare Rödeldraht   über der Oberkante des Querholmes und der durch den unteren Exzenterhebel festklemmbare Rödeldraht unter der Unterkante des Querholmes führt.

   Wie aus Fig. 2 ersichtlich, sind die auf beiden Seiten der Schalungswände angeordneten Führungsböckchen gegeneinander um 1800 verdreht angeordnet, so dass das eine Führungsböckchen ein Spannen des unter den Querholmen geführten Rödeldrahtes und das andere Führungsböckchen ein Spannen des über den Querholmen verlaufenden Rödeldrahtes mittels eines Spanngerätes ermöglicht. Sowohl der obere als auch der untere Rödeldraht kann somit in jedem 
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 tung) gespannt werden. Gleichzeitig wird durch die Versetzung der   Führungsböckchen   eine gegenläufige Zugrichtung und dadurch eine erhöhte Zusammenpressung der Schalungswände erreicht. 



   Fig. 3 zeigt die Verwendung von nur einem auf einem Querholm aufgesetzten Führungsböckchen und einstückigem Rödeldraht. Der Rödeldraht 1 ist hiebei schlaufenförmig um den auf der gegenüberliegenden Schalungswand angeordneten Querholm geführt, so dass das eine über der Oberkante des Querholmes geführte Rödeldrahtende mit dem oberen Exzenterhebel in dem Führungsböckchen festgeklemmt und das andere Ende des Rödeldrahtes in Pfeilrichtung mittels eines auf dieses Ende aufsetzbaren Spanngerätes gespannt wird. Bei dieser, zweckmässig für leichtere Schalungen verwendbaren Ausführungsform, wird somit ein Führungsböckchen erspart. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Spannvorrichtung für den Rödeldraht von Betonschalungen nach Patent Nr. 193122, bei welcher der Rödeldraht in auf beiden Seiten der Schalungswände angeordneten   Führungsböck-   chen lagert, in welchen der Rödeldraht mittels gegeneinander wirkender federbelasteter Exzenterhebel festgeklemmt wird, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem auf einem Querholm (4) aufliegenden   Führungsböckchen   (8,   8', SO')   zwei übereinander angeordnete federbelastete Exzenterhebel   (5)   derart schwenkbar lagern, dass 
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 bare gestreckte Rödeldraht   (1)   oberhalb und der vom unteren Exzenterhebel   (5)   festklemmbare gestreckte Rödeldraht (1) unterhalb der Querholme (4) verläuft.

Claims (1)

  1. 2. Spann- und Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nur ein ein- stückiger Rödeldraht (1) verwendet wird, welcher in an sich bekannter Weise schlaufenartig um den einen Querholm (4) geführt ist und dessen gestreckte Enden in einem auf dem gegen- überliegenden Querholm (4) aufliegenden, mit zwei Exzenterhebel (5) ausgerüsteten Führungsböckchen (8, 8', 8") gespannnt und gehalten werden. <Desc/Clms Page number 3>
    3. Spann- und Haltevorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Exzenterhebel (5) in einer schlaufenförmig gebogenen Lasche (8') lagert, welche gemein- sam auf einer Platte (8) starr befestigt und untereinander durch eine Doppelrippe (8") starr miteinander, zweckmässig durch Schweissung, verbunden sind.
AT200321D 1956-02-01 1956-02-01 Spannvorrichtung für den Rödeldraht von Betonschalungen AT200321B (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1084898B (de) * 1958-09-16 1960-07-07 Geku Verschalungsgeraete G M B Klemmvorrichtung fuer den Roedeldraht von Betonschalungen

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AT193122B (de) 1957-11-25

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