AT19893B - Vorrichtung zur Verteilung des Gasstromes bei Gasfernzündern. - Google Patents

Vorrichtung zur Verteilung des Gasstromes bei Gasfernzündern.

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AT19893B
AT19893B AT19893DA AT19893B AT 19893 B AT19893 B AT 19893B AT 19893D A AT19893D A AT 19893DA AT 19893 B AT19893 B AT 19893B
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Eduard Padberg
Carl Schulte
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Eduard Padberg
Carl Schulte
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zur Verteilung des Gasstromes bei Gasfernzündern. 



   Mit der im Stamm-Patente Nr. 18475 beschriebenen Vorrichtung zur Verteilung des Gasstromes bei   Gasfcrnzündern kann auch   eine gruppenweise Speisung von Gaslampen hergestellt werden. Bei älteren bekannten Anordnungen zur gruppenweisen Speisung von Gaslampen, bei denen jeder Brenner eine Verteilungsvorrichtung erhält, besitzen die Abschlussscheiben der Fernzünder der verschiedenen Lampengruppen Bohrungen von ungleicher 
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 Löcher haben. 



   Bei der den Gegenstand vorliegender Erfindung bildenden Anordnung ist dies jedoch unnötig, da die in dem Stann-Patent Nr. 18475 beschriebene Hohltrommel H es zulässt. für alle feststehenden Ventilkörper K aller Lampengruppen eine gleiche Anzahl von Gas-   durchlässon   und für alle le Hohltiommeln H aller Lampengruppen eine andere gleiche 
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 achtundfestschendeKörpermitzweiLöchernverwendetwerden. 



   Fig. 1 stellt die Verteilungsvorrichtung des   Stamm-Patentes   im Schnitt dar ; K ist 
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  Fig. 3 zeigt die Schleifseite der Ventilkörper K der für eine längere Brenndauer   bestimmten   Lampengruppe I mit Bohrungen auf Teilstrich 1 und auf Teilstrich 7. Fig. 4 zeigt die 
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 auf Teilstrich 1 und auf Teilstrich 6. 



   Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende : Für den Fall, dass bei beiden Brennergruppen die Bohrungen auf Teilstrich 1 der Ventilkörper K und der Hohltrommeln H   zusammpnfallcn,   ist der Gasfluss zu der Brennergruppe 1 mit   Ventilkörpern   gemäss Fig. 3 freigegeben, da auch die Bohrungen 7 sich decken, während das Gas zu der Brennergruppe 11 mit Ventilkörpern nach Fig. 4 abgesperrt ist, weil im Teilstrich 6 der lIohltrommel keine Bohrung vorhanden und folglich die Verbindung zwischen dem   Trommelinneren   und der Bohrung im Teilstrich 6 des Ventilkörpers K unterbrochen ist. 



  In dieser Stellung befinden sich die   Uohltrommeln   zur Nachtzeit, wenn der Betrieb der Brennergruppe 1 aufrecht erhalten, derjenige der Gruppe   11   aber eingestellt werden soll. 



   Die Drehung bezw. Fortschaltung der Hohltrommeln aller Lampengruppen erfolgt in üblicher Weise gleichzeitig und um dasselbe Mass   (g   Teilstrich) in Richtung des Pfeiles 
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 mehr mit den   Teilstrichen : 1,   7 der   Ventilkörper K zusammenfallen,   keine Bohrungen vorgesehen sind. Auch der Gaszufluss zur Brennergruppe   11   bleibt bei dieser Fortschaltung 
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 strich 12 der Trommeln, der nunmehr mit dem Teilstrich 1 der Ventil körper sich deckt, keine Bohrung vorhanden ist. Der   Gaszufluss   zu beiden Brennergruppen ist also gesperrt. In dieser Stellung befinden sich die Trommeln zur Tageszeit. 



   Bei weiterer Fortschaltung der Brennergruppe 1 fallen die mit Bohrungen versehenen Teilstriche 11, 5 mit den Teilstrichen 1, 7 der Ventilkörper K zusammen, so dass der   Gaszunuss   freigegeben wird ; dasselbe geschieht auch bei den Brennern der Gruppe II, indem die Bohrungen 11, 4 der   Hohltrommeln   mit den Bohrungen 1, 6 der entsprechenden Ventil-   körper K zusammenfallen. Beide Brennergruppen   werden also gespeist. Diese Einstellung der Ilohltrommeln erfolgt zur Abendzeit. 



   Bei weiterer Fortschaltung der Hohltrommeln wird stets aufeinander folgend der Gaszufluss zur Brennergruppe 1 freigegeben, gesperrt und wieder freigegeben, bei der Brennergruppe 11 hingegen gesperrt und freigegeben. 



   In der vorbeschriebenen Einrichtung und Lochanordnung liegt ein grosser Vorteil für die Herstellung der Ventile, indem nicht nur für alle Lampengruppen gleichartig gebohrte Hohltrommeln   H,   sondern auch gleichartig gebohrte Körper   K   verwendet werden können. 



   In der Praxis werden   zweckmässig   alle Körper K auf Teilstrich   1,   6 und 7 gebohrt ; die Löcher 6 und 7 werden dann mit Gewinde versehen ; es wird dann je nach Erfordernis das Loch   6   oder 7 mit einem kopflosen   Schräubchen   verschlossen, welches ein wenig unter der Schleiffläche zurücksteht.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Vorrichtung zur Verteilung des Gasstromes bei Gasfernzündern nach dem StammPatent Nr. 18475 zur gruppenweisen Speisung von Gaslampen, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohltrommeln (11) der Ventile aller Lampengruppen die gleiche Anzahl von Gasdurchlässen (D) und die Ventilkörper (E) aller Lampengruppen eine andere gleiche Anzahl von Gasdurchlässe (B) besitzen, diese aber für die einzelnen Lampengruppen an verschiedenen Stellen an der Schleiffläche der Ventilkörper (K) angeordnet sind.
AT19893D 1903-03-07 1904-06-28 Vorrichtung zur Verteilung des Gasstromes bei Gasfernzündern. AT19893B (de)

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