AT149053B - Feststehende Schutzbüchse für Wagenachsen. - Google Patents

Feststehende Schutzbüchse für Wagenachsen.

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AT149053B
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protective sleeve
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fixed
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Walter Ing Mach
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Walter Ing Mach
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Feststehende   Schutzbüehse   für Wagenaehsen. 



   Achsen mit Zwischenbüchsen zum Schutze gegen vorzeitiges Abnutzen der Achsstummel sind bekannt. Sie haben aber den Nachteil, dass sie entweder eine Abnutzung des Achsstummels nur teilweise verhindern oder dass die Anbringung der Schutzbüehse eine Auswechslung der ganzen Achse gegen eine besonders geformte zur Voraussetzung hat. Ausserdem muss bei einem Verstellen der Schutzbüchse oder beim Schmieren das ganze Rad abgezogen werden. 



   Die Erfindung beseitigt diese Übelstände, indem die   Schutzbüehse   so ausgebildet ist, dass sie auf jeder gewöhnlichen bekannten Achse angebracht und in verschiedenen Lagen fixiert werden kann, ohne das Rad abziehen zu müssen. 



   Fig. 1 und 2 ist eine am Achsstummel montierte   Sehutzbüchse   in Verbindung mit der beweglichen Radbüchse und dem Aehsstössel in   Längs-und Querschnitt,   Fig. 3 und 4 eine   Schutzbüchse   in   Längs-und Queransicht,   Fig. 5 und 6 eine Ausführungsform der   Schutzbüchse   montiert auf einem Achsstummel in   Längs-und Querschnitt.   



   In Fig. 1-4 ist a die fixe Schutzbüchse aus Schmiedeeisen oder Temperguss, welche auf dem Stummel b einer gewöhnlichen Achse c aufgeschoben ist. Am stösselseitigen Ende ist die Schutzbüchse in der Zeichnung beispielsweise sechskantig ausgebildet und passt mit einem Teil   d   dieses Sechskantes in einen entsprechend ausgenommenen   Achsstössel   e. Dieser ist mit einem   Vorstecker t auf   dem Achsstummel b fixiert. 



   Soll nach einseitiger Abnutzung die Büchse a verstellt werden, so erfolgt die Verdrehung nach Entfernung des   Vorsteckers f entweder   mittels des Stössels e direkt oder nach Entfernung des Stössels mittels des vorstehenden Sechskantes der frei zugänglichen Büchse d. Die Verbindung zwischen der fixen Schutzbüchse und dem   Achsstössel   und die Fixierung auf dem Ende des Achsstummels kann auch auf beliebige andere Art   durchgeführt   sein. 



   Der sechskantige Ansatz   d   der Schutzbüchse a ist gleichzeitig so ausgebildet, dass er mit einem Teile derselben und der   Radbüchse   g, welche bei h ausgespart ist, eine Kammer i bildet, welche durch die Stirnseite des Stössels e abgeschlossen ist. Bei abgezogenem Stössel e kann diese Kammer i mit einem   Schmiermittel gefüllt   werden, ohne dass es notwendig ist, das Rad mit der Radbüchse abzuziehen. 



   Durch eine auf der   Schutzbüchse   spiralförmig angeordnete Schmiernut j, welehe von der Kammer i bis knapp vor das bundseitige Ende der Schutzbüchse a reicht, wird das Schmiermittel leicht verteilt. 



   In der Ausführungsform nach Fig. 5 und 6 besitzt die fixe   Schutzbüchse     keine hÜlsenförmige   Verlängerung   !,   welche zur Gänze in den Stössel m bis an dessen Boden reicht und durch die Vorstecker n und o auf dem Achsstummel p fixiert wird. 



   Die Hülse   l   kann auch mehrere Löcher r zur Verstellung haben. Bei s sind zwei Flächen angeordnet, um ein leichtes Verdrehen der   Sehutzbüchse   mittels eines Schlüssels zu ermöglichen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Feststehende   Achssehutzbüchse,   dadurch gekennzeichnet, dass sie auf den Stummel einer gewöhnlichen Achse aufgeschoben, mit ihrem stösselseitigen Ende in entsprechende Ausnehmungen eines Achsstössels greift und mittels desselben in verschiedene Lagen gebracht und in diesen fixiert werden kann (Fig.   1-4).   

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Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der feststehenden Achssehutzbüchse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie am stösselseitigen Ende einen hülsenförmigen Ansatz hat, welcher zur Gänze in den Achsstössel reicht und Löcher zur Aufnahme eines oder mehrerer Vorstecker besitzt, durch welche sie am Achsstummel in verschiedenen Lagen fixiert wird (Fig. 5 und 6). <Desc/Clms Page number 2> 3. Feststehende Achsschutzbüchse nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, EMI2.1 Abnahme des letzteren frei von aussen zugängliche Kammer zur Aufnahme eines Schmiermittels bildet, wodurch ein leichtes Schmieren ermöglicht wird, ohne das Rad vom Achsstummel abziehen zu müssen.
    4. Feststehende Achsschutzbuchse nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass sie zur Verteilung des Schmiermittels aus einer Kammer eine am äusseren Umfange spiralförmig angeordnete Sehmiernut besitzt, welche sich von der Kammer über einen Teil der Sehutzbüchse erstreckt. EMI2.2
AT149053D 1936-06-30 1936-06-30 Feststehende Schutzbüchse für Wagenachsen. AT149053B (de)

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