AT18506B - Wasserfahrrad. - Google Patents

Wasserfahrrad.

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AT18506B
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AT
Austria
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wheeler
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Heinrich Grosz
Josef Leitzel
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Heinrich Grosz
Josef Leitzel
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Österreichische PATENTSCHRIFT ? 18506. HEINRICH GROSZ UND JOSEF LEITZEL, BEIDE IN BUDAPEST. 



   Wasserfahrrad. 



    Den Gegenstand gegenwärtiger Erfindung bildet ein solches Zweirad, mit welchem   man am Wasser wie auch am Lande fahren kann, u. zw. letzteres derart, dass manche   Bestandteil   zerlegt, zusammengelegt und an dem Zweirad befestigt werden, einzelne Bestandteile aber, welche die   Benützung   des Zweirades am Lande nicht hindern, stets an   demselben   bleiben. Das Zweirad ist in der Zeichnung dargestellt. 



   Fig. 1 stellt das Zweirad in   rocht ? r Seitenansicht   ohne die   schwimmende))   Walzen dar,   Fig. 2 die Hinteransicht   des Zweirades, Fig. 3 eine Triebradschaufel in grösserem 
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 des im Wasser schwimmenden und mit schwimmwalzen verschenen Zweirades ; endlich stellt. 



  Fig. 7 die Oberansicht des letzteren dar. 
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 Radspeichen 7 umfassenden Teile gebildet sind. Spiralfedern 14, welche mit einem Ende   15   an der anstossenden Radspeiche befestigt sind, mit dem anderen Ende aber sich auf den Rand der Schaufeln stützen, üben einen beständigen Druck auf die Schaufeln und bestreben sich, diese abzuwenden; damit aber die Schaufeln sich in eine Lage gegen ihre in Fig. 3 dargestellte senkrechte Ebene wenden können, ist es nötig, dass das Rad sich so weit   drehe, bis die Schaufetn   aus dem Bereich der Leitschiene 5 gelangen. Sobald dies 
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 gesetzt wird. Dem nämlichen Zwecke dient am Mittelteile des Zweirades die mit Hilfe der   Kapsel befestigte Büchse   9, an welcher Haltestangen 28 befestigt werden können.

   An die Halter 27 und 28 können dann in der in Fig. 6 und   7   dargestellten Weise die 
 EMI1.4 
 



     Uei Benützung am Lande werden   die Büchsen der Behälter 27 und 28 entfernt und am Rahmen des Zweirades mit Riemen oder auf sonst beliebige Art befestigt. Die 

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 Schwimmwalzen aber werden, nachdem aus ihnen die versteifenden Stangen 20,22 entfernt sind, zusammengepresst und, in kleine Bündel gebunden, ebenfalls auf dem Rahmen des Zweirades befestigt. 



   Die Hülle der Schwimmwalzen wird aus wasserdichtem Material verfertigt ; dagegen werden die im Inneren angebrachten Platten 17, 17 aus leichtem, festem Material verfertigt, ebenso die am Ende 2 angebrachten Büchsen 19, 23. 



   Das Spannen der Walzen geschieht derart, dass man durch die Büchse 23 die Stange 20 hindurchführt, welche als Rohr ausgebildet ist ; sodann wird das Gewinde der Schraube 24 in die Büchse   28   geschraubt, wodurch der Zapfen   22 in   das Rohr 20 einläuft und dieses vor sich schiebt. Je tiefer der Zapfen eingedreht wird, desto fester spannt sich der Überzug der Walze.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Wasserfahrrad, gekennzeichnet durch eine an der Achse des vorderen Rades angebrachte Steuerscheibe, durch Schaufeln (4), welche an den Radspeichen des hinteren Rades angebracht sind und unter der Wirkung der Federn (14) stehen, ferner durch eine Leitschiene (5) und durch Schwimmer, welche an den beiden Seiten des Zweirades in Haltern (27, 28) abnehmbar angebracht und mit versteifenden Platten und Spannstangen versehen sind. EMI2.1
AT18506D 1903-09-16 1903-09-16 Wasserfahrrad. AT18506B (de)

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