AT17825B - Verfahren und Vorrichtung zum Registrieren von Tönen auf photographischen Wege. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Registrieren von Tönen auf photographischen Wege.

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AT17825B
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tones
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Vincenc Koenig
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Vincenc Koenig
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Österreichische PATENTSCHRIFT   Nix 17825.   VINCENC KÖNIG IN STRAMBERG (MÄHREN). 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 (Schalles) auf der Walze immer Licht bereit sein, entweder Sonnenlicht oder elektrisches. 



  Die Erfindung bezweckt nun, diese Schwierigkeit dadurch zu beseitigen, dass man auf die Metallwalze eines Phonographen, die mit einer lichtempfindlichen Schichte, z.   D.   mit Chromgelatine, überzogen ist, die Schallaufzeichnung mittels einer Deckflüssigkeit unter Licht-   abschluss aufbringt, indem der Ton   auf die Chromgelatine in einer Wellenlinie geschrieben wird. Mit der so beschriebenen Walze kann man warten, bis die Sonne scheint, worauf man sie deren Strahlen aussetzt. 



   Zur Ausübung des beschriebenen Verfahrens dient ein   Phonograph,   wie er in Fig. 1 im Schnitt und in Fig. 2 in der Draufsicht dargestellt ist. Die Zinkwalze   V   ist mit Chromgelatine   überzogen und   gegen das   Aussen licht durch   den Kasten Z   geschützt.   M ist die   Membran   und T das Schalleitungsrohr, an dem der Hebel J drehbar gelagert ist.   N ist   das Gefäss mit der   Decknussigkeit, weiche durch   das   biegsame Röhrchen. ss   in das Kapillar-   loch der Schreibspitzü H   strömt. Das Schwingen wird auf die Schreibspitze mittels des   zweiarmigen,     rechtwinklig   gebogenen Hebels J Übertragen (siehe Fig. 2).

   Der mit der   Mem ran parallele   Arm dieses Hebels ist mit der Membran mittels eines kurzen Gelenkes 
 EMI1.3 
 Schreibspitze eingesetzt, durch deren feines Loch die Deckflüssigkeit aus dem Gefässe herausfliesst, so dass, wenn der Phonograph in Betrieb steht, auf der Gelatine eine wellenförmige, um die Walze gehende Linie sich bildet. Die so beschriebene Walze wird den Sonnenstrahlen ausgesetzt, wobei die Gelatine an den beschriebenen Stellen wegen der Undurchsichtigkeit der eingetrockneten Deckflüssigkeit unbelichtet bleibt. Durch Waschen wird diese unbelichtete Gelatine gelöst, worauf die Nut mittels Schwefelsäure in die Tiefe 
 EMI1.4 
 Reproduktion fertig. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1.   Verfahren     zum   Registrieren von Tönen auf photographischem Wege, dadurch ge-   kennzeichnet,   dass der Tonrekord unter Lichtabschluss mittels einer Deckfltissigkeit auf eine Schicht aufgetragen wird, die durch Belichtung ihre Löslichkeit verliert (z. B.   Chromgelatine),   worauf die so abgedeckten Teile der Schicht nach erfolgter Belichtung durch Lösung entfernt und schliesslich in die auf diese Weise zum Teil blossgelegte Unterlage der lichtempfindlichen Schicht die Rekordnuten eingeätzt werden. 

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Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Schreib) stilt der Tonaufzeichenvorrichtung eine kapillare Bohrung besitzt, welche durch ein Verbindungsrohrstück mit einem Behälter für die Deckflüssigkeit kommuniziert. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT17825D 1903-06-30 1903-06-30 Verfahren und Vorrichtung zum Registrieren von Tönen auf photographischen Wege. AT17825B (de)

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