AT166103B - - Google Patents

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AT166103B
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B3/00Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails
    • E01B3/28Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from concrete or from natural or artificial stone
    • E01B3/32Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from concrete or from natural or artificial stone with armouring or reinforcement
    • E01B3/34Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from concrete or from natural or artificial stone with armouring or reinforcement with pre-tensioned armouring or reinforcement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von druckfesten Bauelementen 
 EMI1.1 
 einteiligen, gemäss der Erfindung behandelten Druckkörper. Fig. 2 einen   Länchnitt dmrch   einen aus mehreren Teilen bestehenden Druckkörper, z. B. eine Eisenbahnschwelle. Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt durch einen Druckkörper, bei welchem die Festhalteelemente versenkt angeordnet sind. 



   Fig. 1 zeigt einen Balken 1 aus druckfestem Material (z. B. Beton) mit dem in der Längsbohrung 2 (zugleich Schwerlinie des Balkens) haftungsfrei eingebetteten Zugorgan   3,   vorzugsweise aus hochzugfestem Stahl. Mit 4 ist die linke Unterlagsplatte (Vorsetzplatte) bezeichnet, die mittels der in ein Gewinde des Zugorganes 3 eingreifenden Mutter 5 gegen die linke Stirnseite des Balkens gepresst wird. Am anderen Ende des Balkens ist eine unmittelbar gegen die rechte Stirnseite des Balkens 1 anliegende Vorsetzplatte 6 und eine Spannplatte 13 vorgesehen, mit welcher eine Mutter 7 zusammenwirkt, die auf einem Gewinde des zugeordneten Endes des Zugorganes 3 aufgeschraubt ist. Der Druckkörper ist dabei durch vorherige Anspannungen, z. B. mittels einer Spannmaschine, schon soweit materialverfestigt worden, dass die plastischen Verformungen, z.

   B. beim Beton durch Schwinden und Kriechen, bereits nahezu überwunden sind. 



  Die Mutter 7 wird erst nachträglich angezogen und dient lediglich dazu, die erhaltene Vorspannung zu fixieren. 



   Gemäss Fig. 2 kann der Druckkörper, z. B. ein Balken, auch aus mehreren Teilen 8,   9,   10, 11 und 12 zusammengesetzt sein, wobei beim dargestellten   Ausführungsbeispiel,   welches die Verwendung des Balkens als   Eisenbahnschwelle   zeigt, die   Teile 8, ; 0 und 12   aus Beton, hingegen die Teile 9 und 11 aus Hartholz bestehen können, so dass die Befestigung der Schienen unter Heranziehung der üblichen Befestigungsmittel möglich ist. Bei solchen mehrteiligen Druckkörpern wäre es auch möglich, wie in der Zeichnung angedeutet, die Stossflächen der einzelnen Teile schräg zur Längsachse anzuordnen bzw. die Flächen gekrümmt oder gewinkelt auszubilden. 



   Es erweist sich als besonders vorteilhaft, die Festhalteelemente, z. B. Vorsetzplatte 6, 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Schraubenmutter 7 und das Ende des Zugorganes 3 so anzuordnen, dass dieselben vor unbefugten Beschädigungen bzw. Verrostungen gesichert sind. Zu diesem Zwecke werden die Festhalteelemente, wie Fig. 3 zeigt, in Ausnehmungen   1   a an den Enden des Balkens 1 eingebettet, die nachträglich verschlossen werden. 



   Das erfindungsgemässe Bauelement ist besonders vorteilhaft als Eisenbahnschwelle verwendbar. 



  Dabei können die leicht auswechselbaren Zugorgane und die Spannvorrichtungen aus gewöhnlichem oder aus nicht rostendem Stahl hergestellt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von druckfesten Bauelementen (Trägem, Masten, Eisenbahn- schwellen u. dgl. ) aus Beton mit einer Druck- vorspannung durch haftungsfrei eingebettete, gespannte Zugorgane, dadurch gekennzeichnet, dass die langfristig auftretenden plastischen Verformungen des Bauelementes (z. B. durch Schwinden und Kriechen des Betons) schon vor dem Einbringen der Zugorgane durch starkes, kurzfristiges Spannen des Bauelementes und Verdichten des Betons nahezu überwunden werden.
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