AT165990B - Hörgerät - Google Patents
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Description
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Hörgerät
Die Erfindung bezieht sich auf an der Person des Benützers zu tragende Elektronenröhrenhörgeräte. Bekannte Hörgeräte dieser Art bestehen, abgesehen von einem in oder nahe dem Ohr zu tragenden Hörer, aus zwei getrennten Einheiten, die normalerweise an verschiedenen Teilen des Körpers getragen werden. In der gebräuchlichsten Form sind die beiden Einheiten
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mit einem Mikrophon untergebracht ist, und zweitens ein in einem anderen Teil der Bekleidung, z. B. in einer anderen Tasche derselben, zu tragendes Gehäuse, das zwei elektrische Batterien enthält. Gemäss einem anderen vorschlag bildet der Elektronenröhrenverstärker zusammen mit den Batterien eine in der Rocktasche zu tragende Einheit, während das Mikrophon die zweite Einheit bildet, die am Handgelenk des Benützers getragen werden soll.
Beim Erfindunggegenstand sind der Elektronen- röhrenverstärker, das Mikrophon und die Batterien eines Elektronenröhrenhörgerätes zu einer einzigen Einheit vereinigt, die klein und leicht genug ist, um an der Person des Benützers getragen werden zu können.
Es sind Elektronenröhrenhörgeräte bekannt, bei welchen der Elektronenröhrenverstärker, das Mikrophon und die Batterien in einem gemeinsamen Traggehäuse untergebracht sind, aber diese Apparate haben ein Gewicht von ungefähr 2 ! bis 4t kg und entsprechen an Grösse einem kleinen Tisch-Radioapparat. Ein solcher Hörapparat kann wohl an einem Handgriff von einer Stelle zur anderen, z. E. von einem Zimmer in ein anderes, befördert werden, aber er kann natürlich nicht unauffällig an der Person des Benützers getragen werden, wie dies der Zweck des Erfindungsgegenstandes ist. Es sind anderseits aus einer einzigen Einheit bestehende Hörgeräte bekannt, die klein genug sind, um in einer Anzugtasche getragen zu werden, aber diese Geräte besitzen keinen Elektronenröhrenverstärker.
Bei dem aus einer einzigen Einheit bestehenden Elektronenröhrenhürgerät gemäss der Erfindung sind in einem flachen Gehäuse von Taschenformat zwei Abteile gebildet, von denen das eine die für den Betrieb des Elektronenröhrenverstärkers erforderlichen Batterien nahe umgibt und das andere der Länge nach in zwei Räume durch eine Montageplatte unterteilt ist, deren beide Seiten für die Montage des Mikrophons und der Teile des Elektronenröhrenverstärkers ausgenützt sind. Das Mikrophon und einzelne der Teile des Elektronenröhrenverstärkers erstrecken sich in den einen der beiden genannten Räume und die übrigen Verstärkerteile in den anderen Raum.
Die zwei Abteile, in die das Gehäuse unterteilt ist, sind voneinander durch eine Querwand getrennt. Diese Querwand besteht vorzugsweise aus zwei Teilen, von denen der eine an der Vorderwand und der andere an der Rückwand des Gehäuses befestigt ist.
Der Elektronenröhrenverstärker eines Hör- gerätes besitzt gewöhnlich eine Mehrzahl von Elektronenröhren, deren verschiedene Elektroden mit von der Montageplatte getragenen Kontakten elektrisch verbunden werden müssen. Um den Raumbedarf für diese Röhren sehr klein zu halten, und gleichzeitig für eine leichte Auswechselbarkeit der Röhren vorzusorgen, werden gemäss der Erfindung Zwergröhren benützt, deren Einführungsdrähte so abgebogen sind, dass sie in von der Montageplatte getragene Sockelfassungen eingesteckt werden können, deren Achsende unter einem Winkel, vorzugsweise einem rechten Winkel, zur Achse des zugehörigen Röhrenballons verlaufen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dar- gestellt. Fig. 1 zeigt den oberen Teil des Hör- gerätes in teilweise geschnittener Draufsicht.
Fig. 2 ist ein Längsschnitt nach der Linie 2-2 dr Fig. i, Fig. 3 ein Querschnitt nach der
Linie 3-3 in Fig. 2 und Fig. 4 eine Vorder- ansicht des Hörgerätes bei abgenommenem Ge- häusevordertei1 Fig. 5 zeigt einen Querschnitt nach der Linie 5-5 in Fig. 4, während Fig. 6 eine der Röhren schaubildlich darstellt.
Das dargestellte Hörgerät besitzt ein Gehäuse A, das einen Vorderteil 10, einen unteren Rücken-
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teil 11 und einen oberen Rückenteil 12 aufweist.
Der Vorderteil 10 und der untere Rückenteil 11 sind, beispielsweise am unteren Ende des Gehäuses, mittels eines Federschamiers 13 miteinander verbunden, so dass der untere Ruckenteil 11 bequem geöffnet und geschlossen werden kann. Quer durch das Gehäuse erstreckt sich zwischen den Seitenwänden 14 und 15 des Vorderteils 10 eine mit dem letzteren in einem Stück ausgebildete Trennwand 16, welche, zusammen mit einer am oberen Rückenteil 72 ausgebildeten Querwand 59, das Gehäuse A in ein unteres Abteil 17 und ein oberes Abteil 58 unterteilt.
Die beiden einander ergänzenden Querwände 16 und 59 sind so angeordnet und ausgebildet, dass das durch sie oben begrenzte untere Abteil 17 eine Heizbatterie 18 und eine Anodenbatterie 19 aufnehmen kann, während das Abteil 58 zur Aufnahme eines Elektronen- röhrenverstärkers und eines Mikrophons 23 dient. Das Abteil 58 ist oberhalb der Trennwand 16-59 durch eine an inneren Fortsätzen des Gehäuses A mittels Schrauben 22 befestigte Montageplatte 31 der Länge nach in zwei Räume 20 und 21 unterteilt.
Auf einer Seite der Montageplatte 31 ist das Mikrophon 23, das von irgend einer geeigneten Type, z. B. ein Kristallmikrophon, sein kann, so befestigt, dass es in den Raum 21 hineinragt und sich hinter Schallöffnungen 24 des Vorderteils ils befindet.
Der Elektronenröhrenverstärker in dem Verstärkerabteil 58 besitzt in dem dargestellten Ausführungsbeispiel drei Röhren 25,26 und 27.
Der Verstärker kann von irgend einer bekannten Type sein, beispielsweise ein widerstandsgekoppelter Verstärker. Da sich die vorliegende Erfindung auf die bauliche Anordnung und
Ausbildung der Elemente des Hörgerätes bezieht und nicht auf eine spezielle Art, in der die Teile des Verstärkers elektrisch miteinander verbunden sind, ist kein Schaltschema in der Zeichnung dargestellt. Auch sind nur jene Bauteile des Verstä-crs gezeichnet, deren Abmessungen ge- nügend gross sind, um auf den Raumbedarf der
Vorrichtung Einfluss zu haben.
Die Elektronenröhren 25,26, 27 sind Zwerg- röhren, u. zw. vorzugsweise solche mit flachem
Kolben. Je nachdem, welche Schaltung im einzelnen Fall vorgesehen ist, besitzen diese
Rohren ein oder mehrere Gitter. Beispielsweise können alle drei Röhren Pentoden sein. Jede der
Röhren 25,26, 27 kann mit einem Kontakt- träger 28, 29,30 versehen sein, der in Abstand von dem zugehörigen Röhrenkolben angeordnet ist. Diese Kontaktträger 28, 29,30 sind in dem dargestellten Ausführungsbeispiel als 9ache
Scheiben ausgebildet, deren einziger Zwec.. es ist, Kontaktstifte 33 in der richtigen Stellung zueinander zu halten.
Der Kolben jeder Röhre ist mit dem Kontaktträger dery lben lediglich durch die Ein-oder Zuführungsdrähte 32 ver- bunden, welche an den Kontaktstiften 33 des
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von denen ein wesentlicher Teil ihrer Länge sich frei zwischen dem Kolben und dem Kontaktträger erstreckt. In der Montageplatte 31 ge- lagerte Sockelfassungen 34, 35, 36 nehmen die
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in irgend eine gewünschte Stellung relativ zur Montageplatte 31 gebracht werden und dennoch wie eine gesockelte Röhre in die zugehörige Sockelfassung 34, 35 oder 36 eingesteckt werden.
In dem dargestellten Beispiel sind die Kolben aller drei Röhren 25, 26, 27 von flacher Querschnittsform, wobei sich die grosse Achse des flachen Kolbenquerschnittes aller drei Röhren in einer zur Montageplatte 31 parallelen Ebene erstreckt, d. h. in einer Ebene, die senkrecht zu den Achsen der Sockelfassungen 34, 35, 36 ist, was dadurch erreicht ist, dass die Einführungsdrähte 32 aller drei Röhren nahe ihren in die Sockelfassungen sich erstreckenden Enden rechtwinkelig abgebogen sind. Durch diese Wahl des Kolbenquerschnittes kann die Dicke des gesamten Gehäuses sehr gering gehalten werden, jedenfalls so gering, wie die Dicke der Batterien im anderen Gehäuseabteil es gestattet.
Obgleich alle Röhrenkolben als sich in waagrechter Richtung erstreckend dargestellt sind, können auch einzelne oder sämtliche Kolben gegen die Horizontale geneigt sein, oder es kann, wie in Fig. 4 für die Röhre 26 angedeutet, der Kolben einer oder mehrerer Röhren so angeordnet sein, dass sich seine Achse in einer gewissen Entfernung oberhalb oder unterhalb des Mittelpunktes des zugehörigen Kontaktträgers befindet. Auf diese Weise kann in jedem speziellen Falle der verfügbare Raum bestmöglich ausgenützt werden.
Es ist auch ersichtlich, dass jede der Röhren 25, 26 oder 27 leicht ausgetauscht werden kann, ohne dass es nötig wäre, die Zuführungsdrähte der alten Röhre loszulöten und die Zuführungsdrähte der neuen Röhre anzulöten, wie dies bisher beim Austausch von Zwergröhren für
Taschenhörgeräte erforderlich war.
37 bezeichnet eine Drosselspule, die an der gleichen Seite der Montageplatte 31 montiert ist, wie das Mikrophon 23. Ein kleiner Teil des
Kernes der Drossel 37 ragt durch eineAusr "hmung in der Montageplatte 31 hindurch. Gleichfalls auf dieser Seite dei Montageplatte 31 ist eine
Tonblende 38 angebracht, deren Achse durch die Montageplatte 31 hindurch in das Batterie- abteil 17 hineinragt, wo sie in einem Schlitz- kopf 39 endigt. Wenn der untere Rückenteil offen ist, liegen die Batterien 18, 19 und auch der Kopf 39 der Tonblende 38 offen, so dass der letztere mittels eines Schraubenziehers od. dgl. eingestellt werden kann, um das Gerät den
Erfordernissen der Person anzupassen, welche das Hörgerät benützen soll.
Der übliche Laut- starkeregler in der Form eines regelbaren Wider- standes 40 ist in der Mitte des Oberteiles des
Gerätes angeordnet und passt in einen Ausschnitt der Montageplatte 31. Der Lautstärkeregler 40
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kann von aussen mittels eines Knopfes 41 betätigt werden. Zur Verbindung des Verstärkers mit dem (nicht dargestellten) Hörer sind zwei Kontaktfassungen 42 und 43 am oberen Ende der Montageplatte 31 befestigt. In diese Kontaktfassungen 42 und 43 können zwei Kontaktstifte 44 und 45 eines von der Höhrerschnur 47 getragenen Steckers 46 eingesteckt werden. Der Stecker 46 hat kleine Abmessungen, da er nur die zwei Kontaktstifte 44, 45 für die Hörerschnur 47 trägt.
Für die Verbindung der Batterien 18, 19 mit dem Röhrenverstärker ist keine Steckerverbindung erforderlich. Vielmehr stehen in die Unterseite der Trennwand 16 eingesenkt Metallstreifen 48 und 49, wie im Prinzip z. B. bei Taschenlampe üblich, in direktem Kontakt mit dem einen Pol je einer der zwei Batterien 18 und 19, welch letztere gegen diese Streifen durch Federn 50 und 51 gepresst werden. Gleichzeitig stellen diese Federn 50 und 51 die elektrische Verbindung zwischen dem bezüglichen anderen Pol der beiden
Batterien 18 19 und einer Grundplatte 52 her.
Der Kontaktstreifen 49 besitzt einen aufgebogenen
Flansch 54, der sich von dem Batterieabteil 17 in das Vcrstärkerabteil erstreckt und dort an der Montageplatte 31 mittels einer Niete 56 od. dgl. befestigt ist. Gleicherweise ist der Kontakt- streifen 48 mit einem aufgebogenen Flansch 53 versehen, der an der Montageplatte 31 mittels einer Niete 55 od. dgl. befestigt ist.
Dadurch, dass das Mikrophon 23 und die ver schiedenen Teile des Elektronenröhrenverstärkers in zumindest zwei zueinander parallelen Ebenen angeordnet sind, kann, speziell wenn Verstärkerröhren gegenüber dem Mikrophon angeordnet werden, beispielsweise, wie dargestellt, dadurch, dass die Kolben der Röhren 25, 26, 27 an der Rückseite der Montageplatte 31 hinter dem an der Vorderseite dieser Platte angebrachten Mikrophon 34 angeordnet werden, eine Montageplatte von wesentlich geringerer Grösse verwendet werden als notwendig ist, wenn das Mikrophon und alle Teile des Röhrenverstärkers an derselben Seite einer Montageplatte angebracht sind.
Im besonderen kann eine Montageplatte von so viel kleineren Abmessungen benutzt werden, dass trotz der Hinzufügung der Höhe der Batterien die Gesamthöhe der kombinierten VerstärkerBatterie-Einheit nicht grösser oder nicht wesentlich grösser ist als die Höhe des Verstärkergehäuses der bisher üblichen, an der Person des Benützers zu tragenden Elektronenröhrenhörgeräte allein.
Die Dicke des neuen Gerätes ist nicht grösser als die Dicke der Batterien erfordert, d. h. nicht grösser, als die Dicke des bisher benutzten selbständigen Batteriegehäuses. Somit kann das Hörgerät gemäss der Erfindung mit mgefäh- den gleichen Gesamtabmessungen ausgefübit werden, wie sie das alte Elektronenröhrenverstärkergehäuse allein besass, so dass das neue
Gerät in einer einzigen Anzugtasche od. dgl. getragen werden kann. Ein ausgeführtes erstes
Modell des neuen Gerätes besass die Gesamt- abmessungen 127x6-85x2-86cm, wobei das Gesamtgewicht 22-7 d betrug.
Da die Trennwand oder Trennwände 16, 59 dES Batterieabteil von dem Verstärkerabteil abschliessen, hat die Nähe der Batterien zum Elektronenröhrenverstärker keinen nachteiligen Einfluss auf die Teile dieses Verstärkers. Ohne solchen Abschluss könnten die von den Batterien entwickelten Dämpfe manche der nahe beieinander angeordneten leitenden Teile des Elektronenröhrenverstärkers, wie z. B. die Ein-oder Zuführungsdrähte der Elektronenröhren, die Kontakte der Sockelfassungen für die Röhren usw., nachteilig beeinflussen. Die Trennwände 16, 59 halten ferner die Röhren und alle jene anderen Teile des Verstärkers, mit denen der Benützer des Hörgerätes nicht manipulieren soll, für diesen unzugänglich, auch wenn der untere Rückenteil 11 geöffnet ist, um die Batterien 18 und 19 oder den Kopf 39 der Tonblende 38 zugänglich zu machen.
PATENTANSPRÜCHE :
1. An der Person des Benützers zu tragendes
Hörgerät, bei welchem ein Elektronenröhren- verstärker, eine Heizbatterie und eine Anoden- batterie in einem flachen Gehäuse untergebracht sind, das klein genug ist, um in einer Tasche der Bekleidung des Benützers Platz zu finden, dadurch gekennzeichnet, dass ein Mikrophon (23) und die Teile des Elektronenröhrenverstärkers
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Claims (1)
19) nicht in Anspruch genommenen Teil (58) des Gehäuses (A) der Länge nach in zwei Räume unterteilt.
2. Hörgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Mikrophon (23) an einer
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befinden.
3. Hörgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (A)
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beide Teile je für sich relativ zur Vorderwand (10)
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geschlossenes unteres Abteil (58 bzw. 11) unterteilt, wobei das Mikrophon (23) und der Elektronenrhrenverstärker in dem einen Ueser beiden Ahteile (58) und die Batterien (18, 19) in dem anderen Abteil (17) untergebracht sind.
6. Hörgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der den Batterien (18, 19) zugewendeten Seite der quer verlaufenden Trennwand (16) Kontaktelemente (48, 49) angeordnet sind, die direkt an einen Pol je einer der Batterien anliegen.
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wand (16) befestigten Kontaktelemente (48, 49) die Form von leitenden Streifen besitzen, die mit je einem im Verstärkerabteil angeordneten Kontaktelement (55, 56) verbunden sind.
8. Hörgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Kontaktstreifen (48, 49) einen aufgebogenen Flanschteil (53, 54) besitzt,
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und an der in diesem Abteil befindlichen Montageplatte (31) befestigt ist.
9. Hörgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Endteile der Zuführungsdrähte (32) jeder der Zwerge1ektronenröhren (25, 26, 2'1) im wesentlichen rechtwinkelig abgebogen sind und die Montageplatte (31) für jede Röhre eine Sockelfassung (34, 35, 36) trägt, deren Achse senkrecht zur Montageplatte (31) gerichtet ist, so dass wenn die Röhren in ihre zugehörigen Sockelfassungen eingesteckt sind, die Längsachse des Kolbens jeder Röhre senkrecht zur Achse der zugehörigen Sockelfassung verläuft.
10. Hörgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwergröhren (25, 26, 27) Kolben von flacher Querschnittsform besitzen und dass die grosse Achse des flachen Kolbenquerschnittes sich parallel zur Montageplatte (31) erstreckt.
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