AT119202B - Radioempfangsgerät. - Google Patents

Radioempfangsgerät.

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AT119202B
AT119202B AT119202DA AT119202B AT 119202 B AT119202 B AT 119202B AT 119202D A AT119202D A AT 119202DA AT 119202 B AT119202 B AT 119202B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
radio receiver
switch
axis
coil
walls
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Application number
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English (en)
Inventor
Cornelis Bol
Klaas Posthumus
Anton Leendert Timmer
Original Assignee
Philips Nv
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Radioempfangsgerät.   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Auf den Achsen der Kondensatoren 7 und 9 sind grosse zylindrische Trommeln 25 angeordnet, die durch zwei Fenster P bzw.   S   im   schrägen   Teil 6 der Vorderwand des Kastens sichtbar sind. Auf dem Umfang dieser Trommeln befindet sich eine Skaleneinteilung, und die genannten Fenster sind je mit einer Marke versehen.   Erfindungsgemäss können diese Trommeln mittels kleiner Reibungsräder   gedreht werden, deren Achsen durch die Seitenwände 1 und 2 hindurchtreten und dort mit Griffknöpfen 25 bzw. 26 versehen sind.

   Diese Bauart bietet den grossen Vorteil, dass man mit dem Apparat gerade vor sich die primäre und sekundäre Abstimmung mit beiden Händen gleichzeitig bewirken kann, wobei Hände und Arme eine natürliche Haltung einnehmen und wobei das Ablesen der beiden Abstimmungen so leicht wie möglich ist, da sich die Augen in der Regel ein wenig höher als der Apparat befinden. 



   Im Sinne der Erfindung kann auch die Rückkopplungsspule 12 mit Hilfe eines Knopfes 27 gedreht werden, der sich am Ende einer Achse befindet, die durch die hohle Achse des Kondensators 9 gesteckt ist. 



   Das Gerät ist mit einem Anschlusskabel 29, in dem die verschiedenen Leitungen zu den Strom-   quellen (Anodenspannungsapparat, Akkumulator, Trockenbatterie usw. ) untergebracht sind, und mit   einem Heizstromwiderstand mit Regulierknopf 28 versehen, mittels deren zwecks Regelung der Lautstärke die Temperatur der Glühkathode der   Hochfrequenzröhre. H   geändert werden kann. Eine Schnur   31   mit einem Steckkontakt 30 führt zum Lautsprecher. 



   Die verschiedenen Wände und Scheidewände werden zweckmässig ganz aus Metall hergestellt und geerdet, so dass unerwünschte Erscheinungen, wie z. B. Handinduktion, nicht auftreten können. Um Unfällen vorzubeugen, ist es aber auch möglich, diese Wände oder einen Teil derselben aus isolierendem Stoff herzustellen und sie auf der Innenseite zu metallisieren. 



   Das   Gerät   ist mit einem Schalter versehen, dessen Hebel 34 durch eine Spalte 45 im schrägen Teil 6 der Stirnplatte steckt. Dieser Schalter kann in vier Stellungen gebracht werden, die mit 0,   1,   2 und 3 angegeben sind. In der Stellung 0 ist das Gerät ausgeschaltet, da z. B. der Heizstrom unterbrochen ist. 



  In Stellung 1 ist der Wellenbereich z. B.   200D-1000     m,   in Stellung 2 600-400   m   und in Stellung 3   400-200 m. Der Hebel 34 des Schalters ist zu diesem Zweck um eine in der   Querwand 4befestigte Achse 35   drehbarbefestigt. Einebenfallsandieser Querwandbefestigtes Segment36weisteine   Anzahl   Öffnungen 3'1   auf, in die ein federnder Stift 45, der an der Unterseite halbkugelförmig abgerundet ist, eintreten kann. 



  In der Querwand 4 ist ferner eine Öffnung 41 vorgesehen, durch die eine Stift schraube 40 tritt, mit deren Hilfe zwei auf beiden Seiten der Scheidewand 4 befindliche Kontaktstücke 38 bzw. 42 an dem Schalter 34 befestigt sind. Das   Kontaktstück 38 arbeitet   mit einem festen Kontakt 39 zusammen, der an der Scheidewand 4 isoliert befestigt ist, während das Kontaktstück 42 mit zwei federnden Kontakten 43 und 44 zusammenarbeitet, die mit zwei Abzweigpunkten der Toroidspule verbunden sind. 



   Das Bewegen des Schalters 34 hat also zur Folge, dass verschiedene Teile der Spule 8 eingeschaltet werden können und dass gleichzeitig die Honigwabenspule 10 kurzgeschlossen werden kann oder nicht. 



   Das Gerät kann durch   Vergrösserung   der Anzahl von Querwänden 4 auch für mehrfache Hochfrequenzverstärkung eingerichtet werden. In diesem Falle lässt man zweckmässig jeden der regulierbaren Kondensatoren, die in den Gitterkreis einer der   Hochfrequenzröhren   eingeschaltet sind, mit einer Toroidspule zusammenarbeiten, während ebenso wie im dargestellten Beispiel die Selbstinduktion im Gitterkreise des Detektors vorzugsweise durch Honigwabenspulen, Zylinderspulen oder andere Spulen mit äusserem magnetischem Feld gebildet wird, um die   Rückkopplung   zu erleichtern. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Radioempfangsgerät, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungsorgane der Abstimmittel aus zwei einander gegenüberliegenden Seitenwänden des Kastens hervorragen, während die Skalen dieser Abstimmittel an der Vorderwand des Kastens sichtbar sind.

Claims (1)

  1. 2. Radioempfangsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse eines der beweglichen Abstimmittel hohl ist und von der Achse des regulierbaren Rückkopplungstei1es durchsetzt wird.
AT119202D 1927-09-03 1928-07-17 Radioempfangsgerät. AT119202B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL119202X 1927-09-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT119202B true AT119202B (de) 1930-10-10

Family

ID=29398589

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AT119202D AT119202B (de) 1927-09-03 1928-07-17 Radioempfangsgerät.

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