AT165605B - - Google Patents

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AT165605B
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plate
stamp
staple
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grip plate
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C5/00Manually operated portable stapling tools; Hand-held power-operated stapling tools; Staple feeding devices therefor
    • B25C5/02Manually operated portable stapling tools; Hand-held power-operated stapling tools; Staple feeding devices therefor with provision for bending the ends of the staples on to the work
    • B25C5/0214Combined stapling and punching tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Loch-und Heftvorrichtung 
 EMI1.1 
 bei der Vorrichtung gemäss der Erfindung jeweils der Teil des Druckhebels, der sich über dem zu betätigenden Teile befindet, einfach niedergedrückt, ohne dass irgendwelche vorbereitenden Massnahmen erforderlich sind. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer   erfindungsgemäss   ausgebildeten, kombinierten Loch-und Heftvorrichtung dargestellt, u. zw. zeigen : Fig. 1 die Vorrichtung in der Ruhestellung in Seitenansicht, Fig. 2 dieselbe bei betätigtem   Lochapparat   in Seitenansicht und Fig. 3 die Vorrichtung von rückwärts gesehen. 



   Auf einer Bodenplatte   1   ist eine Heftvornchtung 2 bekannter Art aufgesetzt, deren Heftstempel 3 am Kopfe eine Platte 4 trägt, auf welcher eine längliche Griffplatte 5 lose aufllegt. Um ein Abheben der Griffplatte vom Stempelkopf zu verhindern, sind die Ränder 6 der Griffplatte 5 beim Heftstempel umgebördelt und umfassen mit den Umbördelungen den Rand einer Stempelplatte 4. Es können aber auch in den Seitenteilen der Griffplatte Schlitze vorgesehen sein, in welchen Ansätze der Stempelplatte od. dgl. gleiten. Beim Niederdrücken der Griffplatte im
Sinne des Pfeiles a wird die Heftung durchgeführt. 



   Auf der Bodenplatte 7 ist beiderseits des Hefters 2 je ein lotrechter Seitenteil 7 befestigt, in welchen je ein kurzes Achsstück 8 gelagert ist. 



   Diese Achsstücke 8 bilden die Drehachse für die
Gelenkarme   9,   die mit ihrem zweiten Ende bei 10 gelenkig an die Griffplatte 5 angeschlossen sind und unter der Wirkung von Federn 19 stehen, die sie in die Ruhestellung zurückzubringen trachten. 



   In den Gelenkarmen 9 ist ferner in entsprechend grossen Durchbrechungen eine, in der Mitte eine
Kröpfung 13 aufweisende Achse 12 gelagert, die in gleichzeitig einen Anschlag für den Locher bildenden Schlitzen 11 der Seitenteile 7 gleitbar sitzt und bei Verwendung der Gelenkarme auf- und abbewegt wird. Diese Achse 12 geht durch
Bohrungen der Lochstempel 14 hindurch, die somit bei der Abwärts-und Aufwärtsbewegung der Achse 13 niedergedrückt und wieder an- gehoben werden und dabei in Löcher 17 der
Bodenplatte   1   eintreten und die Lochung vuli- ziehen. Die Kröpfung 13 der Achse 12 ermöglicht ihre Aufwärts-und Abwärtsbewegung, ohne dabei durch die Nachschubfeder 15 des Hefters 2 be- hindert zu werden.

   Die Achse 12 ist vorteilhaft an 

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 ihren, in den Schlitzen 11 laufenden Teilen flachgedrückt, um eine Verdrehung zu verhindern. 



   Beim Niederdrücken der Griffplatte   5   im Sinne des Pfeiles b (in Fig. 2 dargestellte Stellung) zwecks Durchführung einer Lochung werden die Gelenkarme 9 entgegengesetzt zur Drehrichtung des Uhrzeigers um die Achsen 8 verschwenkt und nehmen mithin die Achse 12 mit, die sich in den Schlitzen 11 verschiebt und dabei die auf ihr sitzenden Lochstempel 14 nach unten drückt. Durch das Eindringen in die Lochungen 17 der Bodenplatte werden die in den Schlitz 18 eingeführten Papierblätter od. dgl. gelocht. Bei dieser Lochungsbewegung des rückwärtigen Teiles der Griffplatte   5   gleitet ihr vorderer, über dem Heftstempel 3 lose liegender Teil in waagrechter Richtung über die Stempelplatte 4, ohne den Stempel irgendwie zu bewegen. Es erfolgt also die Lochung ohne jedweder Beeinflussung des Heftteiles der Vorrichtung. PATENTANSPRÜCHE : 
1.

   Loch-und Heftvorrichtung, bei der für die alternative Betätigung des Lochers oder des Hefters eine einzige Griffplatte vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Locher von   Hebel-bzw. Gelenkarmen   betätigt wird, die an der Griffplatte   (5)   angelenkt sind und dass die Griffplatte mit ihrem zweiten Ende, lose verschiebbar auf dem Kopfe   (4)   des Heftstempels aufliegt, oder umgekehrt.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Griffplatte (5) über dem Heftstempe (3) bzw. über den Gelenkarmen (9) mit Umbördelungen der Ränder (6) oder mit Schlitzen od. dgl. versehen ist, welche dem Heftstempel (3) bzw. den Gelenkarmen (9), Anzätzen od dgl. als Führung bei ihrer Gleitbewegung längs der Griffplatte dienen.
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