AT165125B - - Google Patents

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AT165125B
AT165125B AT165125DA AT165125B AT 165125 B AT165125 B AT 165125B AT 165125D A AT165125D A AT 165125DA AT 165125 B AT165125 B AT 165125B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schiebetüre 
 EMI1.1 
 etwa 90'zwecks Öffnens der Türe ist nicht vorgesehen. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Die Fig. 1 und 2 zeigen den Unterteil einer Ausführungsform in lotrechtem Längsschnitt und waagrechtem Querschnitt, die Fig. 3 und 4 zeigen zwei weitere Aus-   führungsformen   in waagrechtem Querschnitt, die Fig. 5 und 6 zeigen eine Doppelschiebetüre in Ansicht und waagrechtem Schnitt, Fig. 7 ist ein Schnitt nach der Linie VII-VII, Fig. 8 ein Schnitt. nach der Linie   VII 1- VIII   der Fig. 6 (in Fig. 8 sind die Türen entfernt), die Fig. 9,10 und 11 zeigen in vergrössertem Massstab eine abgeänderte Ausführungsform eines Drehzapfens in waagrechtem Schnitt durch denselben, u. zw. in drei verschiedenen Stellungen. 



   Nach den Fig. 1 und 2 ist die Türe 1 an der linken Seite oben und unten mit zwei Zapfen   2,   an der rechten Seite mit gleichartigen Zapfen 3 versehen. Die Zapfen   apfel 2   sind in Nuten 4, die
Zapfen.   1   in Nuten 5 des Türrahmens verschieb- bar. Die Türe 1 wird aus ihrer Schliessstellung um das Mass X nach rechts verschoben, wobei die Zapfen 2,3 in die Lage 2 a, 3 a gelangen. Die
Verschiebung ist durch Anschlagen der Zapfen 2 an die rechten Enden der kurzen Nuten 4 begrenzt. 



   Bei dieser Verschiebung werden die Zapfen 3, die aus den rechtsseitig offenen Nuten 5 aus- treten, freigegeben, und die Türe kann nun um die Drehzapfen 2 in die Offenstellung geschwenkt werden. Der links von der Drehachse befindliche kurze Türflügel hat den durch die äussere Staub- leiste 6 gebildeten Falz 7 verlassen und tritt in
Ausnehmungen 8 der inneren Staubleiste 9 des
Türrahmens ein. Das Schliessen erfolgt in um- gekehrter Reihenfolge. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 sind Aus- nehmungen 8 der Staubleisten 9 nicht vorgesehen, vielmehr setzen sich die Längsnuten 4 in nach vorne reichende Quernuten   1   fort. Wird die nach rechts verschobene Türe   1   ausgeschwenkt, so lehnt sich die linke, lotrechte Türkante gegen die Staubleiste   9,   wodurch die Drehzapfen 2 in die Quernuten 10 eintreten. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist auch rechtsseitig    eine &commat; äussere   Staubleiste 11 vor- gesehen. Hier setzen sich die Längsnuten   füi     die Führungszapfen 3 links in vorne offene Quernuten 13 fort. Die Türe wird aus der Schliess-   

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 stellung zunächst nach links verschoben und sodann ausgeschwenkt, wobei die Drehzapfen 2, wie bei dem vorher beschriebenen Beispiel, in die Quernuten 10 eingeführt werden. Zur Vermeidung von Klemmungen ist die Staubleiste 6 bei 12 abgerundet. Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 kann die linke Staubleiste 6 auch wegbleiben. 



   Nach den Fig. 5-8 ist die Öffnung des Türrahmens 14 durch zwei unabhängig voneinander verschiebbare Türen 15 und 16 verschliessbar. 



  In der unteren und oberen waagrechten Leiste des Türrahmens 14 ist je eine innere Längsnut 17 und eine äussere Längsnut 18 vorgesehen, in denen Zapfen 19 der Türen   15,   16 gleiten. An die Längsnut 17 schliessen nahe ihren Enden zwei geschlossene Quernuten 20, 21 und in der Mitte zwei offene Quernuten 22, 23 an. Ebenso schliessen an die   Längsnut   18 zwei geschlossene Quernuten 24,25 und zwei offene Quernuten 26, 27 an. Die Nuten 17, 20, 21, 22,23 für die innere Türe 15 sind höher angeordnet als die Nuten 18, 24,25, 26, 27 für die äussere Türe 16. Beide Türen sitzen entlang zweier schmaler Streifen beiderseits der Längsnuten 17, 18 auf dem Türrahmen 14 auf.

   Eine Abdichtung wird durch Dichtungsflächen 28 (Fig. 8), durch Falze 29 im Türrahmen sowie durch an den Türen befestigte Leisten 30 mit eingelegten Dichtungsstreifen 31 erzielt. In der oberen Leiste des Türrahmens 14 sind die analogen Nuten angeordnet wie unten. 



   Beide Türen 15, 16 können in üblicher Weise von einer Endlage in die andere nach links oder rechts verschoben werden. Will man sie hingegen als Schwenktüren benützen, so wird die   Ture   16 aus der Schliesslage nach Fig. 6 um das
Mass X nach rechts verschoben, so dass ihr rechter
Zapfen 19 in die offene Quernut 27 eintritt. Die
Türe 16 kann nunmehr ausgeschwenkt werden, wobei sich ihre linke, lotrechte, abgerundete
Kante an der Dichtungsfläche 28 abstützt und ihr linker Zapfen 19 in die geschlossene Quer- nut 24 eintritt. In ähnlicher Weise wird die innere Türe 15 nach links verschoben und dann ausgeschwenkt, wobei ihr linker Zapfen 19 die
Quernut 22 passiert und ihr rechter Zapfen in die
Quernut 21 eintritt. Die analogen Vorgänge gehen am oberen Türrand vor sich.

   In ähnlicher Weise werden die Türen geöffnet, wenn sich die Türe 15 in der linken, und die Türe 16 in der rechten End- lage befindet. 



   Wenn z. B. die Türe 16 aus der Stellung nach
Fig. 6 zufällig um das Mass X nach rechts ver- schoben werden würde, ohne nachher in die
Offenstellung geschwenkt zu werden, so wäre der linke Rand der Türe nicht gegen Querver- schiebung gesichert, da der Zapfen 19 in die
Quernut 24 eintreten könnte. Um eine einwand- freie Führung der Türe auch in dieser speziellen
Stellung sicherzustellen, kann die Lagerung der
Türe nach den Fig. 9-11 ausgebildet sein. 



   Bei dieser abgeänderten Ausführungsform sind die Drehzapfen 32 der in gestrichelten Linien an-   gedeuteten Türe 16 oval ausgebildet, so dass die Abmessung dieser Zapfen in richtung der Tür- Üsterreichische   ebene grösser ist als quer hiezu.   Sta : ge-   schlossener Quernuten 20, 21, 24, 25 nach Fig. 6 werden im Türrahmen 14 Ausnehmungen vorgesehen, die aus beiderseits der Längsnut 18 bzw. 17 angeordneten Ausbuchtungen 33,34 bestehen. Aus Fig. 9 ist ersichtlich, dass bei nicht ausgeschwenkter Türe 16 der Zapfen 32 (bis auf das erforderliche Spiel) im wesentlichen keine Bewegung quer zur Längsnut 18 ausführen kann. 



  Die Ausnehmung 33,34 ist derart geformt, dass der Zapfen 32 in ihr verdreht werden kann. Wenn die Türe 16 in die Offenstellung geschwenkt wird, so gelangt der Zapfen 32 in die Stellung nach Fig. 11, während Fig. 10 eine Zwischenstellung zeigt. In allen drei Stellungen nach den Fig. 9,10 und 11 ist somit die erforderliche Führung des Zapfens 32 gegeben. 



   PATENTANSPRÜCHE :   l.   Schiebetüre, die mit an ihren vier Ecken angeordneten Zapfen in oberen und unteren Längsnuten des Türrahmens parallel geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsnuten an einer oder mehreren Stellen mit seitlichen Öffnungen zur Freigabe des einen Paares von gleichachsigen Zapfen versehen sind, so dass die Türe um das andere Paar von gleichachsigen Zapfen um mindestens etwa 90 0 ausgeschwenkt werden kann.

Claims (1)

  1. 2. Schiebetüre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen sich an dem Ende der Längsnuten (5) befinden, das der Drehachse der Türe gegenüberliegt.
    3. Schiebetüre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die einflügelige Türe beiderseitig mit lotrechten Rahmenfalzen versehen ist, von denen der eine die Türe mit in Richtung der Längsnuten liegendem Spiel umgreift, so dass die Türe aus der Schliessstellung gegen diesen Rahmenfalz hin so weit verschoben werden kann, dass sie aus dem anderen lotrechten Rahmenfalz austritt (Fig. 4).
    4. Schiebetüre nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Zapfen (2, 3) in einer gesonderten, kurzen Längsnut (4, 5) geführt ist, deren Länge etwa dem Mass entspricht, um welches die Türe in der Schliessstellung an einer Seite von dem lotrechten Rahmenfalz umgriffen wird.
    5. Schiebetüre nach Anspruch 1 in Form einer Doppel-oder Mehrfachtüre, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Längsnuten (17, 18) je zwei oder mehr Öffnungen (22, 23, 26, 27) an solchen Stellen aufweisen, dass jede Türe wahlweise um eines ihrer beiden Zapfenpaare um mindestens etwa 90 0 ausgeschwenkt werden kann.
    6. Schiebetüre nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsnuten (17, 18) mit örtlichen, seitlichen Erweiterungen (20, 21, 24, 25) versehen sind, in welche die Drehzapfen beim Ausschwenken der Türe eintreten.
    7. Schiebetüre nach Anspruch 5, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Längsnuten (17, 18) für die in zwei parallelen Ebenen verschiebbaren Türen (15, 16) in verschiedenen Höhenlagen an- geordnet sind. EMI2.1
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