AT164822B - Gußeisenlötmittel - Google Patents

Gußeisenlötmittel

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Oskar Nowak
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    Gusseisenlötmittel   
Es sind Lötmittel für Gusseisen bekannt, welche durch Eingehen einer chemischen Verbindung mit dem im Gusseisen enthaltenen Kohlenstoff das Haften des Schlaglotes an der Lötstelle ermöglichen. Diese Mittel waren im allgemeinen teuer oder kompliziert in ihrer Zusammensetzung sowie stark hygroskopisch, so dass sie ein längeres Lagern nicht vertragen. 



   Das Lötmittel nach der Erfindung ist durchaus lagerbeständig und kann auf einfache Weise in jeder Feldschmiede, im Holzkohlenfeuer, aber auch mit Hilfe des Schweissbrenners, der Lötlampe usw. verwendet werden. 



   Das erfindungsgemässe Lötmittel besteht aus Eisenpulver, dem 6-10 Gew.-% wasserfreie Soda   (Na2C03)   zugesetzt werden. Es sind zwar schon aus Eisenpulver und Natriumkarbonat bestehende Gusseisenlötmittel bekannt, jedoch waren in diesen neben Soda als Flussmittel noch Zinnober, Braunstein und Bleisuperoxyd enthalten. Diese Zusätze verteuern das Mittel und sind durch den Gehalt an Zinnober bei der Verwendung nicht unbedenklich, da leicht Quecksilberdämpfe entweichen, die in hohem Grade gesundheitsschädlich sind. 



   Die Verwendung des Mittels erfolgt in der üblichen Art und Weise, indem es unmittelbar vor Gebrauch mit wenig Wasser zu einem Brei angerührt und auf die Bruchstelle aufgetragen wird, worauf die unter Druck vereinigten Teile mit Hilfe der Schweissflamme erhitzt werden und so die Verbindung hergestellt wird. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Gusseisenlötmittel, dadurch gekennzeichnet, dass es aus Eisenpulver und 6-10 Gew.-% wasserfreiem Natriumkarbonat besteht. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT164822D 1946-09-04 1946-09-04 Gußeisenlötmittel AT164822B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1016535B (de) * 1954-09-02 1957-09-26 Degussa Salzschmelze zur Verwendung zum Loeten von Metallen oder Metall-Legierungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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