AT163746B - Signalblenden-Doppelantrieb - Google Patents

Signalblenden-Doppelantrieb

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AT163746B
AT163746B AT163746DA AT163746B AT 163746 B AT163746 B AT 163746B AT 163746D A AT163746D A AT 163746DA AT 163746 B AT163746 B AT 163746B
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Suedbahn Werke Ag
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Signalblenden-Doppelantrieb 
Um moderne Anforderungen in EisenbahnSignaleinrichtungen erfüllen zu können, ergibt sich die Notwendigkeit, eine und dieselbe Signallaternen-Blende durch zwei abwechselnd betätigte Antriebselemente   a : i, in   der gleichen Richtung zwangsläufig zu verstellen und in jeder ihrer Endlage festzuhalten. 



   Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Blende B von einem Konstruktionsteil   (Hebel k oder h, Zahnrad R od. dgl. ) betätigt   wird, welcher zwei Dreh- oder Angriffspunkte besitzt, von welchen der eine durch das Antriebselement al und der andere durch jenes   a2   entweder örtlich festgehalten oder örtlich verstellt und dann festgehalten wird, wodurch die Blende B in der Ruhelage beider Antriebselemente   a1   und a2 
 EMI1.1 
 Antriebselement   a2   den Stützpunkt und die Blende B wird in ihre obere Endlage gebracht und dort festgehalten. 



   Wird hingegen aus der Stellung Fig. 7 das 
 EMI1.2 
 punkt und die Blende B wird wieder in ihre obere Endlage verstellt und festgehalten. 



   Um der Blende, die bei dieser Ausführungsform eine örtlich feststehende Lagerung nicht unmittelbar erhalten kann, doch eine gute Führung von einem unverrückbaren Stützpunkt aus zu geben, kann   erfindungsgemäss   die Anordnung so getroffen sein, dass einer der Drehpunkte des Hebels h an den Antriebselementen überdies mit dem freien Ende eines einarmigen Hebels e verbunden ist (z. B. jener am Antriebselement   al,   Fig.   10),   dessen örtlich feststehender Drehpunkt d sich mit dem Drehpunkt am anderen Antriebs- element (z. B.   a2,   Fig. 10) in der Ruhelage der
Blende achsial deckt.

   Die Blende erhält durch diese Anordnung wieder eine gute Lagerung von einem unverrückbaren Stützpunkt d aus und ihre
Drehpunkte sind nach allen Seiten gut gehalten, denn in den Stellungen Fig. 7 und 8 sind die
Blenden-Drehpunkte an den Antriebselementen durch diese in senkrechter Bewegungsrichtung und durch den örtlich feststehend gelagerten
Drehpunkt des Hebels e in seitlicher Bewegungs- richtung festgehalten und beim Übergang aus der Stellung Fig. 7 in jene Fig. 8 dreht sich die
Blende um ihren Drehpunkt am Antriebselement   a2   und gleichzeitig mit ihr der einarmige Hebel e um seinen örtlich feststehenden und sich mit dem Drehpunkt an a2 achsial deckenden Drehpunkt, während beim Übergang aus der Stellung Fig. 7 in jene Fig. 9 das durch al festgehaltene freie Ende des Hebels e den unverschiebbaren Drehpunkt für die Blende B bildet.

   

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Signalblenden-Doppelantrieb, bei welchem zwei Antriebselemente (al, a,) abwechselnd und zwangsläufig ein und dieselbe Signalblende betätigen, dadurch gekennzeichnet, dass die Blende von einem Konstruktionsteil (Hebel k, h, Zahn- rad R od. dgl. ) betätigt wird, welcher zwei Dreh- oder Angriffspunkte besitzt, von welchen der eine durch das eine und der andere durch das <Desc/Clms Page number 2> zweite Antriebselement entweder örtlich festgehalten oder örtlich verstellt und dann festgehalten wird, wodurch die Blende in der Ruhelage beider Antriebselemente ebenfalls in ihrer Ruhelage festgehalten, hingegen bei abwechselnder Verstellung eines jeden der beiden Antriebselemente in die gleiche Endlage gebracht und in dieser festgehalten wird.
    2. Ausführungsform der Einrichtung nach An- EMI2.1 ihnen beiderseits drehbar gelagerten Hebel (k) miteinander verbunden sind, an welchem der Blendenhebel (h) angelenkt ist.
    3. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Antriebselemente (ai, a2) mit je einer Verzahnung versehen sind, in welche ein dazwischen liegendes gemeinsames Zahnrad (R) eingreift und an dessen örtlich verschiebbarem Drehpunkt der Blendenhebel (h) angelenkt ist.
    4. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Blendenhebel (h) selbst den die beiden Antriebs- elemente (al, verbindenden und an ihnen beiderseits drehbar gelagerten Konstruktionsteil bildet, welcher die Blende (B) betätigt.
    5. Ausführungsform der Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der eine der beiden an den beiden Antriebselementen (al, gelagerten Drehpunkte des Blendenhebels (h) überdies noch an dem freien Ende eines einarmigen Hebels (e) gelagert ist, dessen örtlich feststehender Drehpunkt (d) sich in der Ruhelage der Einrichtung mit dem zweiten Drehpunkt des Blendenhebels achsial annähernd deckt und als unverrückbarer Stützpunkt für den Blendenhebel dient.
AT163746D 1947-10-21 1947-10-21 Signalblenden-Doppelantrieb AT163746B (de)

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