AT162826B - Regeltransformator - Google Patents
RegeltransformatorInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F29/00—Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00
- H01F29/02—Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with tappings on coil or winding; with provision for rearrangement or interconnection of windings
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Regeltransformator EMI1.1 Stufe kleinster Windungszahlen gleichzeitig der gemeinsame Lastschalter ist. Damit die übrigen Umschalter stromlos schalten, sind ferner ent- sprechende Zusatzschaltstrecken notwendig. Die hiemit erzielte Ersparnis an Teilwicklungs- kontakten und Verbindungsleitungen ist umso grösser, je mehr Spannungsstufen der Trans- formator hat. Fig. 1 zeigt das auf eine Phase bezogene Schalt- bild der Wicklung, wobei ein Transformator mit 31 Spannungsstufen zugrunde gelegt ist. Im äusseren Wicklungszylinder befinden sich vier Teilwicklungen A, B, C und D. Eine fünfte Regelwicklung E liegt im mittleren Zylinder. Der innerste Zylinder S bildet die Stammwicklung des Transformators. Die Windungszahlen der Wicklungen A-E verhalten sich wie 1 : 2 : 4 : 8 : 16. Es sind also insgesamt fünf Wicklungen vorhanden, wovon die letzte E ungefähr ebenso viele Windungen aufweist wie die übrigen Wicklungen A-D zusammen, so dass sie in den mittleren Wicklungszylinder gelegt werden kann, ohne dass irgend welche Anzapfleitungen herausgeführt werden müssen. Die Zahl der Verbindungsleitungen zwischen Wicklung und Schalter beträgt zehn. Ein Vergleich mit der bekannten Bauart mit einer Grobstufe zeigt, dass diese 16 Teilwicklungen und 17 Verbindungsleitungen zum Schalter benötigt. Wesentlich ist, dass auch die Ausführung gemäss der Erfindung eine Regelung in gleichen Spannungsstufen erlaubt. Dies ist aus nachstehender Tabelle I ersichtlich, in der die Teilspannungen der Wicklungen A-E und ihre Zusammenschaltung bei den einzelnen Spannungsstufen gezeigt ist. Tabelle 1. EMI1.2 <tb> <tb> Spannungs-Wicklungen <tb> Stufe <SEP> EDCBA <tb> 1 <SEP> 00001 <tb> 2 <SEP> 00020 <tb> 3 <SEP> 00021 <tb> 4 <SEP> 00400 <tb> 5 <SEP> 00401 <tb> 29 <SEP> 16 <SEP> 8 <SEP> 4 <SEP> 0 <SEP> 1 <tb> 30 <SEP> 16 <SEP> 8 <SEP> 4 <SEP> 2 <SEP> 0 <tb> 31 <SEP> 16 <SEP> 8 <SEP> 4 <SEP> 2 <SEP> 1 <tb> <Desc/Clms Page number 2> Mitunter kann es für die Konstruktion vorteil- haft sein, möglichst gleichartige Teilwicklungen zu verwenden. Man kann dann den äussersten Wicklungszylinder aus 15 gleichen Teilwicklungen zusammensetzen und diese durch kurze örtliche Verbindungen gemäss Tabelle I schalten, so dass sich vier unabhängige Teilwicklungen A-D ergeben. Fig. 2 zeigt die Schaltung und die Wirkungsweise des zugehörigen Regelschalters. Die erste Teilwicklung A mit der kleinsten Windungszahl wird unmittelbar vom Lastumschalter a bei jedem Schaltschritt umgeschaltet. Bei allen Spannungsstufen mit gerader Nummer ist diese Stufe ausser Betrieb, bei allen ungeraden Stufen hingegen eingeschaltet. Die Umschalter b-e für die übrigen Wicklungsteile wirken genau so, sind jedoch bei ihrer Schaltbewegung durch den etwa als Mehrstellenschalter ausgebildeten, in allen geradzahligen Spannungsstufen stromführenden Zusatzschalter h stromlos gemacht. Die nachstehende Tabelle II zeigt das Schaltspiel des Gerätes. Die Stellungen der Umschalter, in denen die zugehörigen Wicklungsteile eingeschaltet sind, wurden mit dem Zeichen I in die Tabelle eingetragen, die gegenteiligen Stellungen sind mit 0 bezeichnet. Die Stellungen des Zusatzschalters h sind den Umschaltern b-e zugeordnet und auch mit diesen Buchstaben bezeichnet. Tabelle II. EMI2.1 <tb> <tb> Spannungs-Schalter <SEP> ZusatzStufe <SEP> e <SEP> d <SEP> c <SEP> b <SEP> a <SEP> schalter <tb> 1 <SEP> 00001 <SEP> - <tb> 2 <SEP> 00010 <SEP> h <SEP> b <tb> 3 <SEP> 00011 <SEP> - <tb> 4 <SEP> 00100 <SEP> hc <tb> 5 <SEP> 00101 <SEP> - <tb> 6 <SEP> 00110 <SEP> h <SEP> b <tb> 7 <SEP> 001 <SEP> I <SEP> I <SEP> - <tb> 8 <SEP> 01000 <SEP> hd <tb> 9 <SEP> 01001 <SEP> - <tb> 28 <SEP> 11100 <SEP> hc <tb> 29 <SEP> I <SEP> I <SEP> I0 <SEP> I <SEP> # <tb> 30 <SEP> I <SEP> I <SEP> I <SEP> I <SEP> 0 <SEP> h <SEP> b <tb> 31 <SEP> I <SEP> I <SEP> I <SEP> I <SEP> I <SEP> # <tb> JJas bchaltgerat verlangt somut, abgesenen vom Lastumschalter, 12 Kontaktstellen je Phase. Ein Regelschalter üblicher Bauart hat bei gleicher Stufenzahl 18 Schaltstellen. Bei ebenfalls 12 Schaltstellen könnten nicht 31 sondern nur 19 Spannungsstufen erzielt werden. Es sei noch erwähnt, dass bereits vorgeschlagen wurde, einen Transformator in Windungsgruppen zu unterteilen, deren Windungszahlen sich wie die Potenzen der Zahl zwei verhalten. Dabei handelte es sich jedoch nicht um einen mit einem Lastschalter versehenen Stufenregeltransformator mit fallweise zu-und abgeschalteten Wicklung- teilen, sondern um einen zusammen mit einem Potentialregler zur stetigen Regelung einer Wechselspannung dienenden Transformator, bei dem die Spannungsänderung nicht durch Zu- und Abschaltung einzelner der besagtenWindungs- gruppen, sondern durch fallweise Umpolung dieser im Betriebe also ständig stromdurchflossenen Windungsgruppen erfolgt. PATENTANSPRÜCHE : 1. Stufenregeltransformator, bei dem die Regelwicklungsstufen zwecks Erzielung einer ihre Anzahl überschreitenden Zahl von Spannungsstufen ungleiche Windungszahlen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Windungszahlen der fallweise zu-und abgeschalteten Regelwicklungsstufen wie die Potenzen von zwei verhalten und der an die Regelwicklungsstufe kleinster Windungszahl angeschlossene Umschalter (a) als Lastumschalter ausgebildet ist.
Claims (1)
- 2. Stufenregeltransformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass den übrigen Regelwicklungsstufen Wahlumschalter (b-e) und deren stromlose Betätigung ermöglichende zusätzliche Schaltstrecken (hb -he) zugeordnet sind.3. Stufenregeltransformator nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlichen Schaltstrecken (hb-he) im geschlossenen Zustand das Ende der zugehörigen Regelwicklungsstufe (B-E) mit dem den geradzahligen Spannungsstufen zugeordneten Kontakt (0) des Lastumschalters (a) verbinden.4. Stufenregeltransformator nach den Ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Lastumschalter (a), die Wahlumschalter (b-e) und der Zusatzumschalter (hb-he) durch Verwendung einer gemeinsamen Antriebsvorrichtung zu einem Regelschalter vereinigt sind.5. Stufenregeltransformator nach Anspruch 1, 2,3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelwicklungsstufe grösster Windungszahl als Zylinderwicklung ausgeführt ist und dass ihre Baulänge angenähert ebenso gross ist wie diejenige aller übrigen Regelwicklungsstufen zusammen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT162826T | 1947-03-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT162826B true AT162826B (de) | 1949-04-11 |
Family
ID=3651869
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT162826D AT162826B (de) | 1947-03-13 | 1947-03-13 | Regeltransformator |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT162826B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1244946B (de) * | 1961-05-15 | 1967-07-20 | Brentford Electric Ltd | Stufenschalt- und Regeleinrichtung fuer Transformatoren |
| DE1277436B (de) * | 1963-08-22 | 1968-09-12 | Siemens Ag | Stufenschaltanordnung fuer Transformatoren oder Drosselspulen |
-
1947
- 1947-03-13 AT AT162826D patent/AT162826B/de active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1244946B (de) * | 1961-05-15 | 1967-07-20 | Brentford Electric Ltd | Stufenschalt- und Regeleinrichtung fuer Transformatoren |
| DE1277436B (de) * | 1963-08-22 | 1968-09-12 | Siemens Ag | Stufenschaltanordnung fuer Transformatoren oder Drosselspulen |
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