AT162494B - Schlagfalle - Google Patents

Schlagfalle

Info

Publication number
AT162494B
AT162494B AT162494DA AT162494B AT 162494 B AT162494 B AT 162494B AT 162494D A AT162494D A AT 162494DA AT 162494 B AT162494 B AT 162494B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
rocker
snap trap
trap
animal
snap
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Eduard Kolbe
Original Assignee
Eduard Kolbe
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eduard Kolbe filed Critical Eduard Kolbe
Application granted granted Critical
Publication of AT162494B publication Critical patent/AT162494B/de

Links

Landscapes

  • Catching Or Destruction (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schlagfalle 
Die Erfindung betrifft eine Schlagfalle zum
Fangen von Ratten und Mäusen. Es ist bereits eine Schlagfalle mit einer Wippe vorgeschlagen worden, welch letztere durch das Gewicht des durch den Köder angelockten Tieres zum
Umkippen gebracht wird, wodurch ein unter
Federwirkung stehender Schlaghebel ausgelöst wird. 



   Gemäss der Erfindung ist das Schlagglied durch die in der Mitte gelagerte Wippe gebildet, wobei das bei Auslösung aufwärts schnellende Wippenende mit einem abwärts reichenden Bügel versehen ist und das Tier zwischen letzterem und einem oder mehreren ortsfesten Querstäben festgehalten wird. Vorzugsweise ist die Wippe zwischen zwei lotrechten Seitenwänden gelagert, die unter Weglassung einer Bodenplatte miteinander verbunden sind. Durch diese Ausbildung wird erreicht, dass das Tier, gleichgültig von welcher Seite es sich der Falle nähert, nach Anbeissen am Köder mit Sicherheit gefangen wird. Da die Wippe selbst als Schlagglied ausgebildet ist, wird die Anordnung eines besonderen Schlaghebels entbehrlich, so dass die Konstruktion vereinfacht wird. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Die Fig. 1 und 2 zeigen die Falle im Längsschnitt in zwei verschiedenen Stellungen. 



   In zwei lotrechten parallelen Seitenbrettern 19 ist eine Achse 18 gelagert. Ein in der Mitte mit einem Längsschlitz 20 versehenes Brett 21 ist mittels zweier seitlicher Blechlappen 22 auf der Achse 18 schwenkbar gelagert, auf welcher auch eine Schraubenfeder 23 sitzt, deren hinteres Ende 24 sich gegen die durch das Brett 21 gebildete Wippe und deren vorderes Ende 25 sich gegen eine Rast 26 des (in der Zeichnung nicht sichtbaren) vorderen Brettes 19 abstützt. Auf einem Querstab 27 ist ein Auslösehebel 28 schwenkbar gelagert, der oben als Öse ausgebildet ist und unten zwei Arme 29 besitzt, an deren umgebogenen Enden Köder befestigt werden. An dem einen Ende der Wippe 21 ist oben ein Sperrhebel30 angelenkt. Am gegenüberliegenden Ende der
Wippe 21 ist unten ein quer verlaufender Bügel 31 angelenkt. 



   In der Fangstellung nach Fig. 2 stützt sich der Sperrhebel 30 auf einem ortsfesten Querstab 32 ab und sein freies Ende wird durch die Öse des
Hebels 28 festgehalten. Gleichgültig, von welcher
Seite das Tier in die Falle geht, d. h. ob es am linken oder rechten Arm 29 anbeisst, wird, da das freie Ende des Sperrhebels 30 ein wenig abwärts gebogen ist, der Hebel 28 von ihm abgleiten, so dass die Wippe 21 in die Stellung nach Fig.   l   schnappt. Befindet sich das Tier rechts von der
Achse   18,   so wird es zwischen der Wippe 21 und einem unteren, ortsfesten Querstab 33 gefangen. Befindet es sich links von der Achse 18, so wird es zwischen dem hochschnellenden
Bügel 31 und zwei ortsfesten Querstäben 34 festgehalten.

   Diese Falle hat noch den besonderen Vorteil, dass ein Bodenbrett wegfällt, so dass das Tier eher geneigt ist, am Köder anzubeissen. 



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Schlagfalle mit Wippe, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlagglied durch die in der Mitte gelagerte Wippe gebildet ist, wobei das bei Auslösung aufwärts schnellende Wippenende mit einem abwärts reichenden Bügel versehen ist und das Tier zwischen letzterem und einem oder mehreren ortsfesten Querstäben festgehalten wird. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. 2. Schlagfalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wippe zwischen zwei lotrechten Seitenwänden gelagert ist, die unter Weglassung einer Bodenplatte miteinander verbunden sind.
    3. Schlagfalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein an einem Wippenende gelagerter Sperrhebel an seinem freien Ende von einem Auslösehebel umgriffen wird, der zwei je gegen ein Wippenende hin gerichtete Köderträger aufweist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT162494D 1947-04-02 1947-04-02 Schlagfalle AT162494B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT162494T 1947-04-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT162494B true AT162494B (de) 1949-03-10

Family

ID=3651590

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT162494D AT162494B (de) 1947-04-02 1947-04-02 Schlagfalle

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT162494B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT162494B (de) Schlagfalle
DE847510C (de) Koederfisch mit Angelhaken
AT261955B (de) Vorrichtung zur Verhinderung bzw. Begrenzung des Seitwärtspendelns der unteren Hubwerkslenker von Ackerschleppern
DE182743C (de)
DE812024C (de) Durch Abdruck oder Abzug wirkende Klemmfalle fuer kleinere Raub- und Nagetiere
DE3633169C2 (de)
EP0886467B1 (de) Vorrichtung zum auslösen eines angelrutenanschlags
DE55379C (de) Pferderechen
AT235624B (de) Ährenheber für insbesondere Mähdreschern zugeordnete Schneidwerke
DE821722C (de) Gabel fuer Heuwender
DE415727C (de) Pflug
DD259781A1 (de) Fangschloss fuer pruegelfallen
DE579054C (de) Anbindevorrichtung fuer Kuehe
DE684192C (de) Wuehlmausfalle
DE202023100829U1 (de) Nagetierfalle
DE344436C (de) Schlagbuegelfalle
AT159630B (de) Schlagfalle für Mäuse und Maulwürfe.
DE410074C (de) Viehentkupplungsvorrichtung
DE5509C (de) Schraubenvorrichtung zum Staken des Heues und dergleichen. (Zusatz zu P. R. Nr. 3409.)
DE169555C (de)
DE122516C (de)
AT235071B (de) Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Material
DE902438C (de) Hemmschuh fuer Heuaufzuege
DE22009C (de) Raubthierfalle
AT107343B (de) Fangvorrichtung, insbesondere für Kriechtiere.